Alles wegen Aldi - Ela Michl - E-Book

Alles wegen Aldi E-Book

Ela Michl

4,4

Beschreibung

Genießen Sie Ihre Liebe in vollen Zügen! "Alles wegen Aldi" von Ela Michl und Jan Freerk jetzt als eBook bei dotbooks. Er lebt im Norden, sie im Süden – gemeinsam schweben sie auf Wolke 7: Bjarne und Leonie sind ein Traumpaar in einer albtraumhaften Situation. Jedes Wochenende verbringt einer von beiden viel Zeit im Zug quer durch Deutschland, um den anderen zu sehen. Und wenn es dann wieder nach Hause geht, sind noch so viele Worte ungesagt, noch so viele Küsse ungeküsst. Dann bleiben wieder nur SMS und Telefonate, was zu allerlei Missverständnissen führt. Aber: Not macht erfinderisch! Und da wird Leonie mit einem Mal sehr kreativ, wie sie es anstellt, dass sie mehr von ihrem Bjarne hat … Ein romantisches Buch zum Mitfiebern und Mitlachen! Ela Michl und Jan Freerk gewähren geheime Einblicke in die Köpfe von Frau und Mann und in die Tücken einer Fernbeziehung. Jetzt als eBook kaufen und genießen: "Alles wegen Aldi" von Ela Michl und Jan Freerk. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks – der eBook-Verlag.

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Seitenzahl: 334

Veröffentlichungsjahr: 2015

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Über dieses Buch:

Er lebt im Norden, sie im Süden – gemeinsam schweben sie auf Wolke 7: Bjarne und Leonie sind ein Traumpaar in einer albtraumhaften Situation. Jedes Wochenende verbringt einer von beiden viel Zeit im Zug quer durch Deutschland, um den anderen zu sehen. Und wenn es dann wieder nach Hause geht, sind noch so viele Worte ungesagt, noch so viele Küsse ungeküsst. Dann bleiben wieder nur SMS und Telefonate, was zu allerlei Missverständnissen führt. Aber: Not macht erfinderisch! Und da wird Leonie mit einem Mal sehr kreativ, wie sie es anstellt, dass sie mehr von ihrem Bjarne hat …

Ein romantisches Buch zum Mitfiebern und Mitlachen! Ela Michl und Jan Freerk gewähren geheime Einblicke in die Köpfe von Frau und Mann und in die Tücken einer Fernbeziehung.

Über die Autoren:

Ela Michl ist das Pseudonym einer erfolgreichen Autorin und Ghostwriterin. Bei dotbooks erscheinen außerdem Verschärfte Umstände und Verwendungszweck: Liebe.

Der unter dem Pseudonym Jan Freerk schreibende Autor ist seit vielen Jahren als freier Schriftsteller und Journalist deutschlandweit unterwegs, bespielt Lese- und Kleinkunstbühnen und hat unter Klarnamen bislang 23 Bücher veröffentlicht.

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Neuausgabe August 2015

Copyright © der Originalausgabe 2009 Piper Verlag GmbH, München

Copyright © der Neuausgabe 2015 dotbooks GmbH, München

Alle Rechte vorbehalten. Das Werk darf – auch teilweise – nur mit Genehmigung des Verlages wiedergegeben werden.

Titelbildgestaltung: Nele Schütz Design unter Verwendung von shutterstock/MarthaP

E-Book-Herstellung: Open Publishing GmbH

ISBN 978-3-95824-314-9

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Ela Michl & Jan Freerk

Alles wegen Aldi

Roman

dotbooks.

Kapitel 1

»Ich kann jetzt nicht!«, rief Leonie und setzte sich im Bett auf. Kommen, dachte sie und sagte es nicht. Irgendwie war auf einmal alles wahnsinnig peinlich. Ihr Gesicht glühte. Das musste sie nicht sehen, das spürte sie. Knallrote Wangen. Spiegel gab es hier keine, sowieso nicht im Schlafzimmer, dies war eine Höhle, sprich Männerbehausung. Wangen wie Ampeln. Das kam vom Sex. Nicht, dass der so gut gewesen wäre. Er war anstrengend, weil Leonie können wollte. Und nicht konnte. Denn in einer Stunde fuhr ihr Zug, und obwohl sie noch nie im Leben einen Zug verpasst hatte, fürchtete sie, es könnte geschehen, und das erschien ihr als dermaßen niederschmetternde Low Performance, dass ein verloren gegangener Orgasmus dagegen harmlos wie ein verlorenes Ei wirkte.

»Bleib doch noch«, lockte Bjarne und schlug die Bettdecke zurück. Lächelte einladend. Bewegte fast ein wenig lasziv seinen lässigen Luxusleib. Das ärgerte Leonie. Er wusste doch, dass sie gern pünktlich am Bahnhof war. Der Zug um 17:21 Uhr war die letzte Verbindung von Kiel nach München. Den musste sie kriegen. Eigentlich hatte sie eine Stunde vorher fahren wollen. Schließlich war morgen Montag, und da musste sie früh raus, und wenn sie erst um ein Uhr morgens in München ankam, hatte sie nicht mehr viel Zeit zu schlafen. Aber dann hatte Bjarne angefangen. Zuerst mit Küssen. Ja, küssen konnte er. Und auch den ganzen großen Rest. Normalerweise ließ Leonie sich gern verführen, kurz vor Schluss, weil es ein tolles Gefühl war, im Zug zu sitzen mit dieser Glut im Leib und sich relaxt im Abteil umzusehen … wenn ihr wüsstet … und grinsen, grinsen. Und außerdem war das Aufstehen am nächsten Morgen mit dem Funkennest im Bauch gar nicht schlimm, selbst wenn sie nur vier Stunden Schlaf schaffte, weil ja was anderes sie ganz erfüllte, und das wirkte wie die Merz Spezial-Dragees ihrer Tante: Schönheit, die von innen kommt.

Aber heute! Heute nicht, weil alles viel zu knapp war, und überhaupt war dieses Wochenende nicht so toll gewesen wie die Wochenenden davor. Nur die Küsse. Wie gesagt, küssen konnte er. Und Kaffee kochen. Überhaupt kochen. Bjarne konnte eine Menge, was man ihm auf den ersten Blick gar nicht ansah, weil er eben viel zu gut aussah. Das ärgerte Leonie erst recht. Wie er sich so räkelte, ein Kissen im Rücken, und sie anschaute, einfach nur anschaute. Was er wohl dachte? Ob sie fragen sollte? Nein, das war keine gute Frage jetzt. Es war eine Danach-Frage, die sich eine geschmeidige Antwort verdiente. Als Davor-Frage hisste sie die Flagge zum Angriff.

Bjarne breitete die Arme aus. Bei jedem anderen hätte das blöd ausgesehen. Ihr Mann von der Hamburg Mannheimer. Bei mir sind Sie sicher. Bei Bjarne sah es unverschämt sexy aus. Leonie war überzeugt davon, dass ihm das gar nicht bewusst war. Genau das war nämlich sein Geheimnis, dass er nicht wusste, wie gut er aussah, während Leonie ganz genau wusste, wie bescheuert sie jetzt aussah mit ihren beiden Ampeln neben der Nase. Obwohl Bjarne nur leicht die Bettdecke hob, rollte sich sein Bizeps apfelrund. Sein Besitzer lächelte und zeigte sein kerngesundes, kräftiges blitzendes Raubtiergebiss. Unangebracht fand Leonie das. Er konnte schließlich liegen bleiben. Sie musste los. Sie hatte fast acht Stunden Zugfahrt in gnadenlos überfüllten Zügen vor sich, und wenn sie Pech hatte, kam sie gar nicht an, weil sie ihre Anschlusszüge versäumte oder die einfach ausgefallen waren, weil irgendwo Schrauben locker sein könnten, für die niemand die Verantwortung übernehmen wollte. Ständig Probleme im Nah- und Fernverkehr.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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