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Die Fortsetzung von "Stille Tage in Sade": Alma verbringt ihren Urlaub auf der Yacht ihres Mannes. Der möchte Sade vor ihr verstecken. Doch er hat die Rechnung ohne Wirt gemacht. Denn Alma sagt ihm auf den Kopf zu, dass er sie betrügt. Sie möchte ihre Nebenbuhlerin kennenlernen. Viktor kann sich nicht mehr herausreden und macht die beiden Damen bekannt. Überraschenderweise finden beide Gefallen aneinander und machen Viktor den Vorschlag, zu dritt nach Venedig zu reisen. Ein Monat voller Sex und Erotik bricht an ...
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Seitenzahl: 41
Veröffentlichungsjahr: 2022
Viktor Adam
Alma, Viktor und Sade
Ein erotischer Reisebericht
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Inhaltsverzeichnis
Titel
Alma, Viktor und Sade
Überraschende Aussprache in Triest
Ankunft in Venedig
Impressum neobooks
Ich sah ihr tief in die Augen. Schön, dass du da bist. Ich freue mich. Sie lächelte und gab mir einen Kuss auf die Wange. Komm, den nehm ich dir ab. Ich zog ihren Trolley hinter mir her, und wir schlenderten langsam Richtung Ausgang, dabei hakte sie sich bei mir ein. Wie ist es dir ergangen? Ich bin müde von der Reise. Wir haben noch genug Zeit zum Plaudern. Jetzt bring mich auf die Yacht. Am Ausgang des Trieste Centrale pfiff ich nach einem Taxi und wir fuhren damit zur Marina San Giusto. Alma sah die Yacht zum ersten Mal in Natura und war sichtlich beeindruckt. Ich führte sie herum und erklärte ihr, was mir wesentlich erschien. Dabei versuchte ich sie an mich zu ziehen und sie auf den Mund zu küssen. Sie wehrte mich ab und überrumpelte mich mit der Frage, wer mich in den letzten zwei Monaten begleitet hat. Ich stotterte herum, wie sie denn auf eine solche Frage komme. Ruhig erklärte sie mir, dass man mit so einem Boot nicht alleine unterwegs sein könne. Zum Anlegen und Abfahren brauche man eine zweite Person. Also, wer war bei dir? Ich beschloss ihr die Wahrheit zu sagen, dass ich im Prater eine Nutte kennengelernt und sie mit nach Istrien genommen hatte. Sie wollte wissen, wo das Mädchen jetzt sei und ich erzählte ihr von dem Zimmer in der Pension. Überraschenderweise meinte sie, dass das Unsinn sei, dass ich sie auf die Yacht zurückholen sollte und dass nichts dagegen spräche, einen schönen Urlaub zu dritt zu verbringen. Ich war verblüfft und hatte den Eindruck, dass der Umstand, dass ich mit einer Nutte unterwegs war, ihr besser gefiel, als sich mit einer Freundin abfinden zu müssen. Schließlich beichtete ich ihr, dass Sade eine Schwarzafrikanerin ist, was sie zunächst schlucken ließ. Nachdem sie sich aber wieder gefasst hatte, meinte sie mit einem breiten Grinsen, dass das interessante Wochen werden würden. Sie drängte mich aufzubrechen und ich verließ das Boot. Unterwegs telefonierte ich mit Sade und bat sie in ihrem Zimmer auf mich zu warten. Als ich Sade alles erzählte hatte, war sie zunächst noch überraschter als meine Frau. Sie wollte wissen, ob meine Frau auch mit ihr schlafen wolle, was auch mir ein großes Fragezeichen war. Ich wich der Antwort aus und brachte zunächst alleine die erste Hälfte ihres Gepäcks aufs Boot. Der Vermieter war damit einverstanden, mir die Hälfte der Monatsmiete zurückzugeben und ich brachte Sade zur Yacht. Alma begrüßte Sade ausgesprochen freundlich und gab ihr Küsschen auf beide Wangen. Sade zwinkerte mir heimlich zu. Auf Vorschlag meiner Frau sollten wir uns die Kapitänskabine zu zweit abwechselnd teilen und der Dritte konnte in der Gästekabine alleine schlafen. Sade war damit sofort einverstanden, und ich wurde gar nicht gefragt.
Nach dem Essen am Abend tranken wir soviel Wein, dass jeder einen kleinen Schwips hatte. Sade und Alma wollten die erste Nacht gemeinsam verbringen und zogen sich in ihre Kajüte zurück. Ich blieb noch ein wenig auf, ließ den Tag Revue passieren und war müde und verwirrt. Nachdem ich in meine Kabine gegangen war, schlief ich sofort ein und wachte erst am nächsten Tag wieder auf. Ich hörte, dass Alma und Sade bereits munter waren und wie es schien, durchaus vergnügt. Ich gesellte mich zu ihnen und wurde sofort in ihre Gespräche eingebunden. Die beiden Damen wirkten auf mich wie zwei alte Freundinnen und teilten mir mit, dass sie nach Italien weiterfahren wollten. Also lösten wir die Leinen und steuerten Richtung Grado.
