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Letzter Teil der Trilogie: Viktors Frau Alma ist wieder abgereist. Er genießt die Zweisamkeit mit Sade auf seiner Yacht. Sie kehren von Venedig nach Istrien und die Kvarner Bucht zurück. Eine Reihe von erotischen Abenteuern dürfen die beiden dabei erleben. Alma entdeckt die Vorzüge von Internetkonferenzen für sich, Viktor den prickelnden Reiz von Dreier- und Viererbeziehungen. Schließlich fahren sie nach Wien zurück. Dabei ahnt er noch nicht, dass das Schicksal es anders vorsieht, als er es für sich erwartet hat …
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Seitenzahl: 58
Veröffentlichungsjahr: 2023
Viktor Adam
Stille Tage in Sade II
Ein erotischer Reisebericht
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Inhaltsverzeichnis
Titel
Stille Tage in Sade II
Rückkehr nach Istrien
Sex in WhatsApp
Videosex
Sex in Pula
FKK in Pula
Gothic Girl
Sex in der Kvarner Bucht
Tatoo Girl
Letzter Sex am Magdalensberg
Sex mit der Ehefrau
Impressum neobooks
Am Abend legten wir uns relativ zeitig nieder. Sade kuschelte sich an meine Seite. Bist du traurig, dass Alma weg ist? Ein wenig, war meine Antwort. Irgendwie war ich gefühlsmäßig aus dem Gleichgewicht. Zuerst war Alma weg, dann war sie da. Akzeptierte meine Geliebte. Vergnügte sich mit uns. Und jetzt war sie nach einem Monat wieder abgereist. Die Yacht schwankte. Und ich mit ihr. Soll ich dir deinen Penis streicheln? Die Frage jagte mich aus meinen trübsinnigen Gedanken. Jetzt wurde mir bewusst, dass Sade völlig nackt neben mir lag. Während ich noch nachdachte, ob ich dazu in Stimmung war, nahm sie mir die Entscheidung ab, indem sie meinen Schwanz in die Hand nahm. Sie streifte ihn einige Male langsam hinauf und hinunter, und er richtete sich rasch auf. Mit dem Daumen strich sie über seine Eichel und verteilte sein Lusttröpfchen darüber. Dann nahm sie sich meinen Hoden vor und massierte ihn genauso sanft wie zuvor meinen Schwanz. Ich dachte an nichts mehr und konzentrierte mich auf das angenehme Gefühl, dass ihre Hand bei mir verursachte. Soll ich ihn in den Mund nehmen? Wiederum wartete sie meine Antwort nicht ab, sondern richtete sich ein wenig auf und tat es einfach. Sie nahm nur den Kopf in den Mund und lutschte ein wenig an der Eichel herum. Mit der Hand führte sie meine Vorhaut zurück und begann mit der Zunge meine Eichel zu umkreisen. Ich begann leise zu stöhnen. Ihre Hand umklammerte meinen Schwanz kräftiger und ihre Auf- und Abbewegungen wurden schneller. Sie hatte meine Eichel noch immer in ihrem Mund als ich abspritzte. Sie schluckte mein Sperma. Ein kleinerer Anteil rann ihr auf die Wange. Er bildete einen auffälligen Kontrast zu ihrer schwarzen Haut. Mit dem Finger wischte sie ihn in den Mund zurück. Sie streichelt mich an meinem Schwanz noch weiter, als er schon längst seine steife Form verloren hatte. Ich legte mich zur Seite und schmiegte meinen Hintern in ihr Becken. Sie hielt meinen schlaffen Schwanz weiterhin in ihrer Hand. Und so schliefen wir ein.
Am nächsten Tag wachte ich früh auf und schlich mich aus der Kabine. Ich zog mir Shorts über und machte mir einen kleinen Espresso. Zuerst überlegte ich mir, an der italienischen Küste weiter hinunterzufahren. Doch dann entschied ich mich spontan nach Istrien zurückzufahren. Sade kam inzwischen aus der Kabine. Wir wünschten uns einen guten Morgen und begrüßten uns mit einem Wangenkuss. Dabei war Sade noch immer nackt. Ich strich ihr leicht über ihren Hintern und sie lächelte mich an. Während ihr Kaffee aus der Maschine floss, suchte sie sich etwas zum Anziehen. Sie kam mit einem weiten Kaftan zurück und streifte ihn sich flüchtig über den Kopf. Dabei erhaschte ich kurz ihre Muschi und ihre Brüste. Ich bekam eine Morgenlatte und trat spontan hinter sie. Mit beiden Händen fuhr ich ihr die Oberschenkel entlang und schob ihr dabei ihr Kleid über den Po. Ich ermahnte sie nicht auf ihren Kaffee zu vergessen. Während sie ihn trank, umfasste ich ihre beiden Brüste. Ich steckte ihr von hinten meinen Schwanz in ihre Muschi, die ich zuvor mit meinen Fingern etwas geweitet hatte. Meine Shorts zog ich nur so weit hinunter, dass mein Schwanz frei war. Sie grätschte die Beine und beugte sich ein wenig vor, so dass ich sie besser stoßen konnte. Der Kontrast zwischen ihrer fast schwarzen Haut und meinem deutlich helleren sonnenbraunen Body machte mich wie immer zusätzlich geil. Ich stieß heftiger in sie ein, so dass mein Becken gegen ihren Hintern klatschte. Ihre Möse war feucht und glitschig. Kurz bevor ich abspritzte, zog ich meinen Schwanz aus ihrer Muschi ließ sie vor mich hinknien und wichste ihr meinen Samen in den Mund.
Ein wenig war es mir peinlich, dass ich ausschließlich an mein Vergnügen dachte. Um mein schlechtes Gewissen zu beruhigen, bot ich ihr an, ihr ein Frühstück zuzubereiten. Sie nahm dankend an und ich unterbreitete ihr mehrere Vorschläge: Schinken mit Ei, Müsli oder Cornflakes mit Früchten. Schließlich einigten wir uns auf Porridge, weil sie das nicht kannte. Ich gab Biohafer in einen kleinen Topf, goss ihn mit Milch und Zucker auf und achte beim Aufkochen und Umrühren darauf, dass er nicht anbrannte. Den fertigen Haferschleim gab ich in eine Schüssel und raspelte ein wenig Schokolade darüber. Ob es ihr schmeckte, kann ich nicht genau sagen, sie war aber von meinen Fähigkeiten sichtlich beeindruckt. Ich gönnte mir zwischenzeitlich einen zweiten Espresso. Danach legten wir aus der Marina ab, suchten auf der Karte die nächste Tankstelle, bedankten das Boot und ergänzten unsere Trinkwasservorräte. Der Tankstelle angeschlossen war ein kleines Lebensmittelgeschäft, in dem wir uns ebenfalls eindeckten. Mittlerweile war es Mittag. Ich fuhr aus der Lagune hinaus und ankerte am offenen Meer. Am nächsten Tag sollte es auf direktem Weg nach Triest zurück gehen.
Am nächsten Morgen trank ich meinen obligatorischen Espresso, lichtete den Anker und fuhr los. Sade kam erst an Deck, als ich schon unterwegs war. Ich hatte neuerlich umdisponiert und steuerte nun Novigrad, meinen Heimathafen, auf direkten Weg über die Adria an. Das waren ungefähr 90 km Luftlinie. Gezögert hatte ich bisher, weil mir das offene Meer unheimlicher erschien, als der Umweg entlang der Küste. Ich verließ mich auf meine technischen Geräte zur Navigation. Bei mittlerer Reisegeschwindigkeit sollte ich in ca. 4 Stunden Novigrad erreicht haben. Sade unterhielt mich und versorgte mich mit Snacks und Getränken bei Bedarf. Einmal übergab ich an Sade, weil ich pinkeln musste, obwohl ich vor der Abfahrt ins Wasser gepinkelt hatte. Um es kurz zu machen, es passierte nichts. Weder kollidierte ich mit einem großen Schiff noch holte mich ein Meerungeheuer. Zu Mittag legte ich an meinem Zielhafen am ständigen Liegeplatz an. Wir gingen im Yachthafen essen. Ich bestellte eine istrische Spezialität: Fuzi, handgemachte Teigwaren mit Sauce, darüber schwarze Trüffeln gehobelt. Dazu tranken wir lokalen Weißwein und gegen den Durst Mineralwasser. Danach wollte ich nach meinem Volvo schauen. Obwohl er in einer großen Garage stand, war er unansehlich mit Staub bedeckt. Ich startete, er sprang unverzüglich an und ich brachte ihn in die Waschstraße und wieder zurück.
