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Viktor lernt Sade im Wiener Prater kennen. Sie ist schwarz, geht auf den Strich und sucht eine Schlafgelegenheit. Er nimmt sie mit. Nach Kroatien auf seine Yacht. Sie verbringen zwei Monate miteinander. Voller Sex und Erotik. Dann wird es kompliziert. Denn Viktor ist verheiratet, und seine Frau möchte ihren Urlaub mit ihm verbringen. Viktors Lösung des Problems wird jedem Mann gefallen …
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Seitenzahl: 70
Veröffentlichungsjahr: 2022
Viktor Adam
Stille Tage in Sade
Eine erotische Reisebeschreibung
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
Im Wiener Prater
Auf dem Magdalensberg
In Istrien
Die Kvarner Bucht
In Dalmatien
Impressum neobooks
Ficken 30 Euro, Blasen 30, Blasen ohne Gummi 40. Steig ein! Wohin soll ich fahren? Sie deutete stumm gerade aus. Nach wenigen Metern sagte sie: Hier. Ich hatte in meiner linken Hosentasche 30 Euro vorbereitet und in meiner rechten 40, die ich ihr nun gab. Sie nahm sie, steckte sie in ihr Citybag. Sie zog ihren Pullover hoch und beugte sich zu meinem Hosenschlitz. Gekonnt öffnete sie ihn und holte meinen Schwanz aus der Hose. Vor Aufregung war er noch relativ schlaff. Mit wenigen Handbewegungen konnte sie ihn zu einer akzeptablen Festigkeit motivieren. Sie kam näher und nahm ihn in den Mund. Sie begann langsam an ihn auf- und abzugleiten. Dabei umschlossen ihre Lippen immer fester seinen Schaft. Der Druck, den sie dabei ausübte, war ich nur von Handarbeit gewohnt. Meine Eichel wurde feucht, ich stöhnte und es war nicht gespielt. Ich versuchte nach ihrem Busen zu greifen. Bereitwillig rückte sie ein wenig zurück, ohne den Druck auf meinen Schwanz zu verringern. Endlich hatte ich einen Nippel zwischen meine Finger, den ich so sanft wie möglich streichelte. Er wurde nicht größer. Das war mir aber egal, weil ich merkte, dass ich gleich abspritzen würde. Sie hörte auf, an mir zu saugen und ließ mir Zeit, in ihren Mund fertig zu spritzen. Sie richtete sich auf, öffnete die Wagentüre und spuckte meinen Samen auf die Straße. Ich sagte aufrichtig: Danke, so gut hat mir noch keine einen geblasen. Sie blickte mich forschend an und meinte dann zögerlich: Ich habe für heute noch nichts zu schlafen, kann ich mit dir kommen? Damit habe ich nicht gerechnet. Entsprechend stammelte ich: Ich … wohne nicht alleine. Schade, kam von ihr zurück, du wirkst nett. Spontan, ohne die möglichen Konsequenzen zu bedenken, machte ich ihr ein verrücktes Angebot: Du könntest in meinem Gartenhaus schlafen, es gibt aber kein Wasser und du müsstest dich ganz ruhig verhalten … damit deine Frau nichts merkt, ergänzte sie scharfsinnig. Einverstanden!
Wir fuhren langsam dieselbe Strecke zurück, auf der ich gekommen war. Die schwarzen Huren boten sich den Freiern an. Bereit im Auto oder im Freien ihren Job zu tun. Im Hintergrund plärrten auf der einen Seite die Jahrmarktmusik und der Krach der Hochschaubahnen und Autodroms, auf der anderen Seite lagen schweigend die Ruinen des ehemaligen Messepalastes. Von weither wehte der Duft der Frittenbuden samt Käsekrainer, Burenwurst und Bier. Über allen thronte majestätisch hellbeleuchtet das Riesenrad, das Wahrzeichen des Wiener Praters. Ich schloss das Seitenfenster vollständig und sofort wurde es ruhig. Wir entfernten uns über den Kai und erreichten bald die Auffahrt zur Südautobahn. Ohne viel nachzudenken – eigentlich erwartete ich eine Absage – machte ich ihr einen verrückten Vorschlag: Fahr mit mir ans Meer. Ich habe mir ein kleines Boot gekauft (ich vermied absichtlich das Wort Yacht), auf dem wir wohnen können. Sie schaute mich wieder einen Augenblick nachdenklich an und sagte dann zu meiner Überraschung ohne Umschweife: Ja. Ich wusste nicht so genau, was mich mehr überraschte, meine spontane Frage oder ihre unerwartete Antwort. Wir fuhren von der Autobahn ab und auf einen Burger King zu, der noch offen hatte, weil es noch nicht Mitternacht war. Ich bestellte, was sie wollte. Ich selbst nahm nur einen Cappuccino zu mir. Als wir am Tisch saßen, vergewisserte ich mich, dass ich (wir) keine Probleme bei der Einreise nach Kroatien bekämen. Sie sagte, dass ich mir keine Sorgen machen muss. Sie hätte alle Papiere mit und sie wären in Ordnung. Während sie aß und wir sprachen, beobachtete ich sie genauer. Schon beim Reingehen war mir aufgefallen, dass sie fast so groß war wie ich. Sie trug Jeans, einen Pullover und eine Jacke. Nichts Auffälliges (zum Glück). Sie war schlank. Ihre Brüste waren, soweit ich es vorhin kurz ertasten konnte, klein, aber fest. Sie hatte einen kurzen – fast schon männlichen – Haarschnitt. Am auffälligsten war aber ihre kohlrabenschwarze Haut. Bevor wir gingen, bestand ich darauf, dass sie die Toilette aufsuchte, weil in meiner Blockhütte natürlich kein WC vorhanden war. Nachdem wir in meiner Garage angekommen waren, lotste ich sie rasch in die Gartenhütte, versorgte sie mit einer Decke und wünschte ihr eine gute Nacht. Erwartungsgemäß war im Haus bereits alles dunkel, weil meine Frau zeitig schlafen ging. Ich putzte mir die Zähne, zog mich aus, drückte den Wecker und schlüpfte zu ihr ins Ehebett. Wider Erwarten schlief ich bald ein.
Am nächsten Morgen erzählte ich beim Frühstückskaffee meiner Frau eine Geschichte, die aus Dichtung und Wahrheit bestand: Die bestellte Yacht wird nach Kroatien überstellt und der Restbetrag fällig. Deshalb wolle ich noch heute nach Kärnten fahren, um alles zu finalisieren. Ich hatte alles schon im Vorfeld mit ihr besprochen, mein heutiger Abreisetag kam durch den gestrigen Anruf auch für mich überraschend. Nach 28 Ehejahren war aber jeder von uns bereit, dem anderen Freiräume zuzugestehen. Meinen Praterbesuch hatte ich mir ermöglicht, indem ich mit ehemaligen Berufskollegen das Jazzland besuchte, was auch der Wahrheit entsprach. Der ehemalige Drummer der King Crimson (ich habe mir seinen Namen nicht gemerkt) mit neuer Band spielte auf, allerdings verabschiedete ich mich schon vor dem Ende. Bevor sie ging, hauchte ich ihr einen Kuss auf die Wange und versprach anzurufen, wenn ich angekommen bin. Ich packte eilig eine große Reisetasche mit Gewand und schlich aufgeregt ins Gartenhaus hinüber. Ich schätzte die Wahrscheinlichkeit, dass sie noch da wäre, auf fifty-fifty.
Sade – gestern hatte sie mir noch ihren Namen verraten, gesprochen Schadee, wie sie betonte –, war bereits wach. Ich begrüßte sie, zog mir währenddessen die Hose aus und schlüpfte zu ihr ins Bett. Mit der Hand fuhr ich ihr den Oberschenkel langsam aufwärts. Sie griff sich warm und weich an. Als ich an der Hüfte angelangt war, bemerkte ich, dass sie ohne Slip geschlafen hatte. Ohne sie um Erlaubnis zu fragen, fing ich an, mit dem Finger ihre Scheide zu streicheln. Es war nicht schwer, ihre Schamlippen zu öffnen. Dabei wurde sie zunehmend feucht. Intensiv widmete ich mich ihrer Klitoris. Sie stöhnte ein wenig. Es war mir egal, ob gespielt oder echt. Ich nahm das mitgebrachte Präservativ aus meiner Brusttasche, riss es auf und stülpte es über meinen Schwanz. Dabei schaute sie mir wortlos ins Gesicht. Ich legte mich auf sie drauf und sie öffnete bereitwillig ihre Beine. Ohne mit der Hand nachhelfen zu müssen, schaffte ich es, meinen Penis in sie einzuführen. Ich fickte sie, indem ich langsam begann und immer schneller wurde. Ich spürte, dass ihre Scheide weiter und feuchter wurde. Sie winkelte ihre Beine weiter an, was mich zusätzlich erregte. Mein Orgasmus kam plötzlich und heftig. Ich genoss es, nur an mich zu denken. Ich glitt von ihr runter und verschnaufte neben ihr ein wenig. Auch jetzt blieb sie dabei, mich gewähren zu lassen. Schließlich machte ich ihr den Vorschlag aufzubrechen, bei Primark für sie einzukaufen und vorher noch bei McDonalds zu frühstücken, weil die Geschäfte in der SCS noch nicht geöffnet hätten. Sie willigte ein. Dabei hatte ich den Eindruck, dass besonders der Besuch von Primark sie anregte. Schnell brachte ich die Badehütte in Ordnung und achtete darauf keine Spuren zu hinterlassen, insbesonders stopfte ich die Decke mit den verräterischen Spuren in die Waschmaschine und entsorgte meinen benützten Gummi in der untersten Ecke des Mülleimers.
