Am Rande der Worte - Alexandra Peters - E-Book

Am Rande der Worte E-Book

Alexandra Peters

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Beschreibung

"Am Rande der Worte" von Alexandra Peters versammelt Gedichte über Liebe, Verlust, Vertrauen und die leise Suche nach Sinn. In klarer Sprache und feiner Tiefe fangen sie Momente ein, die zwischen Nähe und Stille liegen. Jedes Gedicht ist ein Nachhall, ein Echo des Herzens, das den Leser berührt und verweilen lässt. Moderne Lyrik, die flüstert und lange nachklingt. Worte, die sich nicht aufdrängen, sondern bleiben als Erinnerung im Inneren. Ein Buch für alle die , die im Schweigen Bedeutung finden.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 21

Veröffentlichungsjahr: 2026

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Inhaltsverzeichnis LiebeBegehren Im Feuer Ewige Liebe Gebrochener Flug Ohne Worte  Bindung und VerlustGefangen Erinnerung genügtAuf der Suche SpurenIm Winde verloren  Natur und ZeitIm Morgentau Ein Hauch von TräumenZwischen Nebel und Glut Du warst ein Gedanke .Winkel des SommersOktoberfeuer Im Herbst der Dinge SchneespurenGoldene Stunden Am Morgen Erkenntnis und SeeleDer Weg des Herzens Ruf der Seele Vertrauen Wieder da  Träume und LichtAus Sternenstaub gemacht Echo Ewiges Leuchten .Im Saal der Stunden Schmetterlingsjäger Wenn die Sterne weinen Zwischen Himmel und Herz  AbschlussIn meinem Herzen, Buch Am Rande des Morgens Mit den Wolken tanzen Tanze, meine Liebe Die Bank Im Licht der Jahre Ein Tropfen Ewigkeit Am Rande der Worte Worte wie Küsse Gedankensplitter Am Meer Deine Gedanken – die bleiben

Begehren

Du spürst das Verzehren,

das Begehren – leise in dir.

Dein Atem bricht,

Wellen aus Licht tragen dich fort.

Dein Blick, ein Schweigen voller Wärme,

das mich immer erreicht.

Die Zeit verneigt sich,

und alles wird weich.

Du willst umarmen,

und selbst umfangen sein,

Haut an Haut,

in ewigem Kreis.

Ein See aus Küssen hält dich,

bis du im Zittern erwachst,

und die Nacht

nach Liebe schmeckt.

Im Feuer

Wie sehr ich’s will – du willst es nicht.

Sei mir der Herbst der Liebe.

Dass ich dich aus reifen Stunden pflücke,

jede Nacht, voll und reich.

An regnerischen, windigen Tagen

vermisch sie mit dem Teig der Zeit,

mit wilden, zarten Erlebnissen –

damit du mich in allem schmeckst.