American Sluts 4 - Gina Weiß - E-Book

American Sluts 4 E-Book

Gina Weiß

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Beschreibung

Sehr verehrte Leser, vielen Dank für den Erwerb dieses Buches. American Sluts ist meine neueste Buchreihe. Es ist eine Sammlung erotischer Kurzgeschichten. Dabei geht es jeweils um eine fiktive Frau, die sexuelle Abenteuer erlebt. Diese Werke stellen einen stilistischen Bruch zu meinen bisherigen Büchern dar. Denn hier schreibe ich in der Ich-Form, aus der Sicht der Protagonistin, in der Gegenwart. Im vierten Teil geht es um die Geschichte der jungen Coby Flintsone. Eine 22 jährige Studentin in Pittsburgh. Coby hat aus Faulheit bei ihrer letzten Arbeit geschummelt. Was von ihrem gerissenen Professor Aaron Copper nicht unbemerkt blieb.

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Seitenzahl: 37

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American Sluts 4

Alle Rechte vorbehalten.

Unerlaubte Verwendungen wie Vervielfältigung, Verbreitung, Speicherung und Weitergabe können zivil- oder strafrechtlich verfolgt werden.

Alle Rechte vorbehalten.

Impressum

© 2023 Gina Weiß

Druck und Distribution im Auftrag der Autorin:

tredition GmbH, Heinz-Beusen-Stieg 5, 22926 Ahrensburg, Deutschland

Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Für die Inhalte ist die Autorin verantwortlich. Jede Verwertung ist ohne ihre Zustimmung unzulässig. Die Publikation und Verbreitung erfolgen im Auftrag der Autorin, zu erreichen unter:

tredition GmbH, Abteilung "Impressumservice", Heinz-Beusen-Stieg 5, 22926 Ahrensburg, Deutschland.

Sehr verehrte Leser,

vielen Dank für den Erwerb dieses Buches.

American Sluts ist meine neueste Buchreihe. Es ist eine Sammlung erotischer Kurzgeschichten. Dabei geht es jeweils um eine fiktive Frau, die sexuelle Abenteuer erlebt.

Diese Werke stellen einen stilistischen Bruch zu meinen bisherigen Büchern dar. Denn hier schreibe ich in der Ich-Form, aus der Sicht der Protagonistin, in der Gegenwart.

Im vierten Teil geht es um die Geschichte der jungen Coby Flintsone. Eine 22 jährige Studentin in Pittsburgh.

Coby hat aus Faulheit bei ihrer letzten Arbeit geschummelt. Was von ihrem gerissenen Professor Aaron Copper nicht unbemerkt blieb.

Inhalt

Cover

Titelblatt

Urheberrechte

Ein delikater Deal

American Sluts 4

Cover

Titelblatt

Urheberrechte

Ein delikater Deal

American Sluts 4

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Ein delikater Deal

Coby Flintstone war 22 Jahre alt und auf dem Weg zu ihrer Hinrichtung. Wenigstens kam es ihr so vor. Professor Aaron Copper war der strengste ihrer Professoren und ausgerechnet bei ihm musste sie heute vorsprechen. Coby gehörte zu den Studenten, die ihre Arbeiten und Prüfungen immer bis zur letzten Sekunde vor sich her schoben, um sie dann in Rekordzeit zu erledigen und abzugeben. Ihre außergewöhnliche Intelligenz erlaubte ihr diese lapidare Arbeitsweise - bisher war es ihr noch immer gelungen, sich mit guten Ergebnissen und minimalem Aufwand durch die Prüfungen zu schlängeln.

Jetzt allerdings hatte sie den groben Fehler begangen, sich ausgerechnet beim meist gehassten Professor einen Lapsus zu erlauben. Professor Copper war berüchtigt für seine Strenge und Unnachsichtigkeit gegenüber den zahlreichen kleinen Schwächen seiner Studenten. Kein Student mit einem Jota an Verstand versuchte sich bei ihm durchzumogeln. Er hatte kein Verständnis für kleine Sünden und hatte die höchste Rate an Prüfungswiederholungen an der ganzen Universität von Pittsburgh.

Professor Copper hatte Coby zu sich nach Hause bestellt, ohne ihr mitzuteilen, weswegen er sie eigentlich sprechen wollte. Sie hatte allerdings eine ziemlich genaue Vorstellung, worum es ging - ihre letzte Hausarbeit hatte sie hastig aus mehreren Büchern und Artikeln aus dem Internet zusammen geschrieben und war in der Angabe ihrer Quellen äußerst großzügig gewesen. Coby hatte gehofft, dass an dem Professor mit seinen ungefähr 50 Jahren das Zeitalter des Internets bisher vorbeigezogen war und er ihre Arbeitserleichterung, die sie sich selbst zugebilligt hatte, nicht bemerken würde. Nun sah es jedoch ganz danach aus, dass unter seinem Namen im Telefonverzeichnis nur deshalb keine E-Mail-Adresse aufgeführt war, weil er keine Lust hatte, sich in seiner Freizeit mit Anfragen seiner Studenten herumärgern zu müssen und sehr wohl in der Lage war, ihre Artikel im Internet zu recherchieren.

Coby seufzte. Das war einfach nicht ihr Monat, zu viel war schon schief gegangen. Erst war sie mit Pauken und Trompeten durch eine wirklich wichtige Prüfung gerauscht. Dann hatte sie ihren Freund mit einer ihrer vermeintlich besten Freundinnen wild knutschend auf einer Verbindungsparty erwischt. Und jetzt auch noch das. Sie hoffte nur inständig, dass er ihr nicht den Kopf abreißen würde oder noch schlimmer, sie exmatrikulieren ließ.