Antipasti - Celina Monti - E-Book

Antipasti E-Book

Celina Monti

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Beschreibung

Essen ist die zweitschönste und wichtigste Sache der Welt. In Deutschland verbinden viele den Begriff Antipasti vorwiegend mit den kalten Vorspeisen der italienischen Küche. Allerdings beinhaltet dieser Ausdruck weit aus mehr. In diesem Buch finden die Freunde der italienischen Küche eine Vielzahl erprobter und schmackhafter Rezepte. Holen Sie sich ein Stück italienischer Lebensqualität mit über 100 Rezepten in Ihre Küche. Probieren Sie also die unterschiedlichen Variationen und lassen Sie sich geschmacklich überzeugen.

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Seitenzahl: 133

Veröffentlichungsjahr: 2017

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Celina Monti.

Antipasti

Inhaltsverzeichnis

Titel

Antipasti

Bruschetta

Suppen

Salate

Antipasti mit Käse

Gemüseantipasti

Antipasti mit Fleisch

Antipasti mit Fisch

Bildnachweis

Impressum

Impressum neobooks

Antipasti

Antipasti

2. Version

Copyright©2017 Celina Monti

Berlin

Alle Rechte vorbehalten

Coverbild (groß / rechts): © Vankad - Fotolia.com

Dieses Buch unterliegt dem Copyright. Nachdrucke oder die Vervielfältigung der Texte sowie die Übernahme des Aufbaus erfordern eine schriftliche Erlaubnis des Autors. Auch für den Nachdruck einzelner Teile wird eine schriftliche Genehmigung des Verfassers benötigt. Für etwaige Fehler oder Unstimmigkeiten haftet weder der Autor noch der Herausgeber.

Vorwort

Essen sagt man ist die zweitschönste und wichtigste Sache der Welt. In Deutschland verbindet man mit dem Begriff Antipasti überwiegend die kalten Vorspeisen der italienischen Küche. Allerdings beinhaltet dieser Ausdruck alle warmen und kalten Vorspeisen.

Einige deutsche Gourmets erwarten bei dem Begriff Antipasti »alles außer Pasta«. Allerdings sind diese Interpretationen entlehnt aus dem lateinischen, wo »anti« so viel wie »gegen« bedeutet und »Pasta« als Synonym für »Nudeln« verwendet wird, falsch. Im italienischen ist Antipasti der Plural von Antipasto und ist in seiner Bedeutung dem deutschen Begriff der Vorspeise gleich zu setzen. Mit »anti« meint der Italiener so viel wie »vor« und würde »pasto« als »die Speise« in das Deutsche übersetzen. Somit ist Antipasto die Vorspeise und Antipasti die Vorspeisen.

Aus Aufzeichnungen geht hervor, dass die Entstehung der Antipasti bis in die Zeit der Renaissance zurückreicht, als zwei verschiedene Kochtraditionen Italien prägten. Sowohl die Tradition der »Cucina alto-borghese«, als auch die »Cucina povera« sind beide Traditionen in Italien durch ihren großen Einfluss bis heute existent. In ihrer Eigenschaft als Vorspeise sind die Antipasti sichtlich aus der Tradition der »Cucina alto-borghese« entstanden. Dennoch beschreibt der wahre Genießer die »Cucina povera« als die Königin des guten Geschmacks und somit als die Seele der italienischen Kochkunst. Bedingt durch die Industrialisierung und den damit verbundenen weltweiten ansteigenden Wohlstand vermischten sich die Inhalte der beiden Kochtraditionen. Schließlich konnte sich das niedere Volk die auserlesenen Speisen und Getränke der Hautevolee ebenfalls leisten. Zudem haben beide italienische Kochtradition einen großen Einfluss auf die internationale Küche und dienen ständig als Vorbild für die Kreation von neuen Gerichten.

Die sehr große Beliebtheit der italienischen Küche beruht vor allem auf ihren abwechslungseichen sowie wohlschmeckenden Gerichten. Bei den Deutschen sind im Bereich der Antipasti besonders die unterschiedlich zubereiteten Gemüsearten sehr beliebt.

In diesem Buch finden Sie eine Vielzahl erprobter und schmackhafter Rezepte. Probieren Sie also die unterschiedlichen Variationen und lassen Sie sich geschmacklich überzeugen.

Ich wünsche Guten Appetit und ein gutes Gelingen

Ihre Celina Monti

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Italienische Lebensmittel

Ciabatta

Das Ciabatta ist ein typisch italienisches Weißbrot und stammt ursprünglich aus der Region der Lombardei. Seinen Namen hat es auf Grund seiner länglichen Form und heißt übersetzt »Pantoffel«. Sein spezielles Aroma erhält das Ciabatta durch seine besonders lange Teigruhe von bis zu zwei Stunden und durch seine besonders kräftige Kruste.

Grissini

Die länglichen Brotstangen sind eine typische italienische Spezialität und helfen dabei das Warten auf das Essen zu überbrücken. Bisweilen werden diese am Ende mit Parmaschinken umwickelt und bilden ein schmackhaftes Fingerfood. Gelegentlich werden die Teiglinge der Grissinis vor dem Backen mit Sesam, Perperoncino, Mohnsamen etc. bestreut.

Gorgonzola

Der Gorgonzola ist ein edler Blauschimmelkäse, welcher seine Entstehung den außergewöhnlichen Gegebenheiten in den Höhlen rund um das Dorf Gorgonzola verdankt. Aufzeichnungen zur Folge wird dieser bereits seit dem 11. Jahrhundert unter einem speziellen Reifeprozess (hierbei werden die Käselaibe mit Kupfernadeln durchbohrt) hergestellt.

Italienischer Essig

Bei vielen Gerichten der traditionellen italienischen Küche spielt der Essig eine wichtige Rolle, denn dieser sorgt mit seinem Aroma für die typisch mediterrane Note. Essig, welcher sich durch seinen runden und ausgewogenen Geschmack auszeichnet, hat in Italien eine lange Tradition und wurde zu seiner Vollkommenheit perfektioniert. Für einen italienischen Salat benötigt man als Vinaigrette lediglich eine Kombination aus Weinessig und Olivenöl. Unter den Freunden der italienischen Küche ist besonders eine Spezialität aus Modena weltbekannt. Der Aceto Balsamico ist ein Essig der aus Traubenmost hergestellt wird und durchläuft in der Regel einen Reifeprozess der zwischen 12 und 25 Jahren andauert. Hierbei verbringt der Balsamico die Zeit in verschiedenen Holzfässern, wodurch dieser seinen ausgezeichneten Geschmack erhält.

Italienische Öle

Begründet durch die nun mehr als zweitausend Jahre alte Küche des antiken Roms gehören die Gerichte der italienischen Küche zu den traditionsreichten der Welt. Diese Küche dient nicht grundlos als Leitbild moderner Küchen vieler Nationen. Reduziert man die italienische Kochkultur auf ihre wichtigste Zutat, so kommt man ohne Zweifel zum Olivenöl. Sein spezifischer Geschmack gibt gekochten Gerichten und frischen Salaten jeweils eine besondere geschmackliche Tiefe. Weiterhin wirken einige Inhaltsstoffe, allen voran die Polyphenole, arterienerweiternd (also blutdrucksenkend) und beugen somit Herz-Kreislauferkrankungen vor. Zudem wird der körpereigene Cholesterin-Haushalt positiv beeinflusst. Auch ist der Anteil an ungesättigten Fettsäuren (über 80 %) im Olivenöl zu erwähnen. Zum frittieren ist den Italienern dieses Öl zu schade. Somit benutzten sie für ihre frittierten Gerichte ein gewöhnliches Sonnenblumenöl.

Italienische Weine

In der traditionellen italienischen Kochkultur wird die gesamte mediterrane Lebensweise vor allem in den Vorspeisen ausgedrückt. Mit einer gleichen Leichtigkeit erfolgt die Auswahl und Herstellung der typischen italienischen Weine. Tendenziell werden zu Antipasti meist junge, nicht allzu schwere Weine gereicht. Besonders zu empfehlen sind bei den Weiß.- oder Schaumweinen der Prosecco, der Chardonnay oder der Soave (welche gewöhnlich gut zu Fischgerichten passen). Bei den Rotweinen sind die Sorten wie der Valpolicella, der Dolcetto, der Bardolino oder ein junger Chianti (welche gewöhnlich zu den leichten Sorten zählen und daher für Antipasti bestens geeignet sind) zu empfehlen.

Italienische Spirituosen

Für Genießer bietet Italien nicht nur kulinarische Köstlichkeiten, sondern auch ein umfangreiches Repertoire an Spirituosen. Viele gelten weltweit als bekannte Spezialitäten, die auch außerhalb Italiens sehr geschätzt werden. Zu den bekanntesten italienischen Spirituosen gehören der Grappa aber auch Liköre wie der Amaretto oder der Limoncello. Jede Region hat seine eigenen Spezialitäten hervorgebracht und pflegt diese Tradition bis heute.

Mozzarella

Der Mozzarella ist ein typischer italienischer Frischkäse, welcher aus Kuh. Oder Büffelmilch hergestellt wird. Klassischerweise gilt der Mozzarella als Pizzakäse, wird aber von vielen Gourmets pur als Aperitif, in Salaten oder als Beilage von vielen Gerichten geschätzt. Üblicherweise wird der Mozzarella in Kugeln hergestellt. Ebenfalls sind Variationen in Stangenform oder als Zöpfe möglich. Seine Reifezeit beträgt in der Regel ein bis drei Tage. Sein besonders Aroma verdankt der Mozzarella einer Salzlake, in welcher er schwimmend aufbewahrt wird.

Prosciutto

Die Bezeichnung Prosciutto wird umgangssprachlich für die verschiedenen Schinkenspezialitäten verwendet. Der rosafarbene »Prosciutto crudo«, muss nach dem Gesetz an der frischen Luft der Regionen Emilia-Romagna, Venetien, Piemont oder der Lombardei getrocknet werden. Hierbei ist ohne Zweifel der »Prosciutto di Parma« also der Schinken aus Parma die sowohl bekannteste als auch pikanteste Schinkensorte, wobei die Mindestreifezeit zehn Monate betragen muss.

Oliven

In der Regel ist Italien bekannt für seine schwarzen Oliven (zwischen Sizilien und Ligurien gibt es über 80 verschiedene Sorten). Im Handel lassen sich aber auch grüne, braune oder gar gefüllte Oliven finden. Oliven werden gerne aufgespießt als Aperitif, zusammen mit einem guten Glas Wein, verwendet. Frisch vom Baum sind Oliven ungenießbar und erhalten ihr typisches Aroma erst durch spezielle Einlagen in Öl oder Salzlaken.

Bruschetta

Bruschetta di pomodori (mit Tomate)

Zutaten für 4 Portionen

Bund Basilikum (frisch)

500g Tomaten

2 Knoblauchzehen

300g Mozzarella

3EL Olivenöl

Prise Pfeffer

Messerspitze Salz

4 Scheiben

Zu Beginn sollten Sie Ihren Backofen auf ca. 220 Grad vorheizen. In der Zwischenzeit waschen Sie die Tomaten, entfernen den grünen Stielansatz mit einem scharfen Messer und schneiden diese schließlich in feine Würfel. Anschließend geben Sie die Tomatenwürfel in eine Schüssel und würzen diese mit einer Messerspitze Salz und einer Prise Pfeffer. Nun schneiden Sie das Weißbrot schräg in etwas größere Scheiben und lassen diese auf dem Rost im Backofen goldbraun rösten. Unterdessen schälen Sie die Knoblauchzehen und hacken eine davon in feine Würfel. Nehmen Sie die goldbraunen Weißbrotscheiben aus dem Ofen und streichen Sie mit der nicht gehackten Knoblauchzehe über das rösche Brot. Anschließend beträufeln Sie dieses mit etwas Olivenöl. Danach geben Sie die gewürfelten Tomaten auf das Weißbrot und garnieren es ansehnlich mit frisch gehacktem Basilikum. In Italien wird die Bruschetta di Pomodoro gerne mit frisch aufgeschnittenen Mozzarella sowie eienm Glas trockenen Rotwein serviert.

Bruschetta di salame (mit Salami)

Zutaten für 4 Portionen

4 Scheiben Weißbrot

1 EL Olivenöl

½ Bund Rucola

125g Salami

Prise Salz

Prise Pfeffer

1-2 Tomaten

Als erstes sollten Sie Ihren Backofen auf ca. 220 Grad vorheizen. In der Zwischenzeit waschen Sie die Tomaten, entfernen den grünen Stielansatz mit einem scharfen Messer und schneiden diese schließlich in feine Würfel. Anschließend geben Sie die Tomatenwürfel in eine Schüssel und würzen diese mit einer Messerspitze Salz und einer Prise Pfeffer. Danach waschen Sie den Rucola und hacken diesen in feine Stückchen. Nun schneiden Sie das Weißbrot schräg in etwas größere Scheiben und lassen diese auf dem Rost im Backofen goldbraun rösten. Unterdessen schneiden Sie die Salami ebenfalls in feine Würfel und rühren aus den Tomaten, dem Rucola, einer Prise Salz, einer Prise Pfeffer und dem Olivenöl eine geschmeidige Paste. Entnehmen Sie die goldbraunen Weißbrotscheiben aus dem Ofen und besteichen Sie diese mit der Tomatenpaste. Anschließend belegen Sie das Weißbrot mit der gewürfelten Salami. Verwöhnen Sie zudem ihre Gäste mit einem guten Glas trockenen Rotwein.

Bruschetta toscana (toskanischer Art)

Zutaten für 4 Portionen

7g Basilikum

2 Knoblauchzehen

50ml Olivenöl

3 Tomaten

Prise Meersalz

Prise Pfeffer

Zu Beginn sollten Sie die Knoblauchzehen schälen und eine davon mit einem scharfen Messer in feine Würfel hacken. Danach waschen Sie das Basilikum unter fließendem Wasser, lassen ihn abtropfen und schneiden ihn in feine Streifen. Anschließend waschen Sie die Tomaten und überbrühen diese kreuzartig eingeschnitten mit kochendem Wasser, um diese anschließend zu häuten. Entfernen Sie nun den grünen Stielansatz mit einem scharfen Messer und schneiden Sie die Tomaten schließlich in feine Würfel. Danach geben Sie die Tomatenwürfel in eine Schüssel und vermischen diese mit dem Basilikum, dem gewürfelten Knoblauch und 2EL Olivenöl. Erhitzen Sie nun etwas Olivenöl in einer Pfanne und rösten Sie das zuvor zugeschnittene Weißbrot beidseitig an. In der Zwischenzeit halbieren Sie die zweite Knoblauchzehe und legen diese für einen Moment zur Seite. Entnehmen Sie nun das angeröstete Weißbrot aus der Pfanne und reiben Sie diese mit den Knoblauchzehen ein. Danach beträufeln Sie das Weißbrot mit etwas Olivenöl und belegen es mit den gewürfelten Tomaten. Vor dem Servieren würzen Sie die Bruschetta mit einer Prise Meersalz und Pfeffer. Ein Glas trockener Rotwein rundet das Aroma der Bruschetta perfekt ab.

Bruschetta di avocado (mit Avocado)

Zutaten für 4 Portionen

½ Avocado

4 Scheiben Weißbrot

½ EL Olivenöl

1 Zwiebeln

¼ Zitrone (Saft)

Erhitzen Sie eine Pfanne mit etwas Olivenöl. In der Zwischenzeit waschen Sie die Avocado und schneiden diese in feine Würfel. Anschließend schälen Sie die Zwiebeln und schneiden diese ebenfalls in sehr feine Würfel. Nun rösten Sie die Weißbrotscheiben in der Bratpfanne beidseitig an. Unterdessen vermischen Sie die gewürfelte Avocado und die gewürfelten Zwiebeln in einer Schüssel. Anschließend schmecken Sie alles mit einer Prise Salz, einer Prise Pfeffer sowie dem Saft der Zitrone ab. Entnehmen Sie nun das angeröstete Weißbrot aus der Pfanne und beträufeln Sie dies mit etwas Olivenöl. Abschließend verteilen Sie die Avocadomasse auf dem Weißbrot. In Italien wird die Bruschetta Di Avocado gerne mit einem Glas trockenen Weißwein serviert, welcher durch sein Aroma das Gericht Perfekt abrundet.

Bruschetta di olive (mit Oliven)

Zutaten für 4 Portionen

4 Scheiben Weißbrot

¼ Bund Basilikum

1 Knoblauchzehe

50g Oliven

1EL Olivenöl

10g Parmesan

Erhitzen Sie eine Pfanne mit etwas Olivenöl. In der Zwischenzeit waschen Sie den Knoblauch und schneiden diesen in feine Würfel. Anschließend waschen Sie das Basilikum und hacken dieses fein. Nun rösten Sie die Weißbrotscheiben in der Bratpfanne beidseitig an. Unterdessen vermischen Sie den gewürfelten Knoblauch und die Oliven in einer Schüssel. Anschließend schmecken Sie alles mit einer Prise Salz und Pfeffer ab und mischen den frisch gerieben Parmesan unter. Entnehmen Sie nun das angeröstete Weißbrot aus der Pfanne und beträufeln Sie dies mit etwas Olivenöl. Abschließend verteilen Sie die Olivenmasse auf dem Weißbrot. In Italien wird die Bruschetta Di Olive gerne mit einem Glas trockenen Rotwein serviert, welcher durch sein Aroma das Gericht Perfekt abrundet.

Bruschetta di zucca (mit Kürbis)

Zutaten für 4 Portionen

4 Scheiben Weißbrot

90g Frischkäse

1 Knoblauchzehe

400g Kürbis

1 EL Olivenöl

1 Rosmarinzweig

Als erstes sollten Sie Ihren Backofen auf ca. 200 Grad vorheizen und den Knoblauch schälen sowie in feine Scheiben schneiden. In der Zwischenzeit waschen Sie den Kürbis, entfernen den grünen Stielansatz mit einem scharfen Messer und schneiden diese schließlich in feine Würfel. Anschließend zupfen Sie die Rosmarinnadeln von dem Zweig und vermengen diese mit den Kürbiswürfeln sowie dem Olivenöl in einer Schüssel. Nun erhitzen Sie eine Bratpfanne mit etwas Olivenöl, schneiden das Weißbrot schräg in breite Scheiben und rösten dies von beiden Seiten an. Unterdessen verteilen Sie die Kürbiswürfelmasse auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech und backen diese im Ofen für ca. 15 Minuten, bis diese goldbraun erscheinen. Nun geben Sie die Knoblauchscheiben über die Kürbiswürfel und backen das Ganze wiederum für ca. 10 Minuten. Nehmen Sie die Kürbiswürfel aus dem Backofen und stellen Sie das Blech für einen Moment auf Seite. Besteichen Sie das frisch geröstete Weißbrot mit dem Frischkäse und verteilen Sie den noch warmen Kürbis darüber. Verwöhnen Sie ihre Gäste zudem mit einem Glas trockenen Weißwein.

Bruschetta di funghi (mit Champignons)

Zutaten für 4 Portionen

50g Champignons

4 Scheiben Weißbrot

½ Knoblauchzehe

1 EL Olivenöl

Prise Petersilie

Prise Thymian

15g Ziegenkäse

½ EL Zitronensaft

Als erstes sollten Sie Ihren Backofen auf ca. 220 Grad vorheizen. In der Zwischenzeit erhitzen Sie eine Pfanne mit etwas Olivenöl und braten Sie die in Scheiben geschnittenen Champignons darin an, bis diese weich sind. Entnehmen Sie die Champignons aus der Pfanne und lassen Sie diese in einer Schüssel abkühlen. Nun schneiden Sie das Weißbrot schräg in etwas größere Scheiben und lassen diese auf dem Rost im Backofen goldbraun rösten. Unterdessen bröckeln Sie den Ziegenkäse über den bereits abgekühlten Champignons und vermengen das Ganze mit dem Zitronensaft, der frisch gehackten Petersilie und dem frisch gehackten Thymian. Anschließend schälen Sie die Knoblauchzehe und entnehmen die gerösteten Weißbrotscheiben aus dem Ofen. Anschließend reiben Sie das Weißbrot mit der Knoblauchzehe ein und geben eine Prise Salz und Pfeffer darüber. Zum Abschluss beträufeln Sie das Weißbrot noch mit etwas Olivenöl und verteilen die Champignons darüber. In Italien wird die Bruschetta Di Funghi gerne mit einem Glas trockenen Rotwein serviert, welcher durch sein Aroma das Gericht Perfekt abrundet.

Bruschetta di zucchina (mit Zucchini)

Zutaten für 4 Portionen

1 Zucchini (klein)

1 Tomate

1 Zwiebel

8EL Olivenöl

Prise Salz

Prise Pfeffer

2 Knoblauchzehen

4 Weißbrotscheiben

1EL Basilikum