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Entdecke die Welt des Buchsatzes mit Affinity Publisher 2! Dieses praxisnahe Sachbuch begleitet dich von den ersten Vorüberlegungen bis zur finalen, druckfertigen PDF-Datei. Lerne, wie du einen optisch ansprechenden Buchsatzspiegel erstellst, deinen Text importierst, Masterseiten und Textrahmen sicher handhabst und deinen Text mit Hilfe von Stilen in die richtige Form bringst. Mit vielen anschaulichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen und farbigen Abbildungen gelingt dir die Erstellung eines attraktiven Buchsatzes für dein Taschenbuch spielend leicht.
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Seitenzahl: 112
Veröffentlichungsjahr: 2025
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Einleitung
Was will das Buch?
Was will das Buch nicht?
Meine Qualifikation
Schritt 1: Erste Schritte
1.1 Voraussetzungen für den Buchsatz
1.1.1 Das Manuskript
1.1.2 Die Hardware
1.1.2.1 Der Computer
1.1.2.2 Der Monitor
1.1.3 Die Software
1.1.3.1 Textverarbeitung/Autorenprogramm
1.1.3.2 Affinity Publisher 2
1.1.3.3 Bildbearbeitung
1.2 Typografische Grundbegriffe
1.2.1 Absatz (Passus)
1.2.2 Anführungszeichen
1.2.3 Auslassungspunkte
1.2.3.1 Als Auslassung für ganze Satzteile
1.2.3.2 Als Auslassung für ein Wortteil
1.2.4 Bindestrich oder Viertelgeviertstrich
1.2.5 Buchsatzspiegel
1.2.6 Gedankenstrich oder Halbgeviertstrich
1.2.7 Geviert
1.2.8 Das Grundlinienraster
1.2.9 Leerraumzeichen
1.2.10 Ligaturen
1.2.11 Überschriften
1.3 Affinity Publisher 2
1.3.1 Seiten/Layoutseiten/Masterseiten
1.3.2 Die »Bücher«-Funktion
Schritt 2: Vorüberlegungen
2.1 Der Selfpublishing-Dienstleister
2.2 Dein Buchformat
2.3 Die Auswahl der Schriftarten
2.4 Das Layout des Buchsatzspiegels
2.5 Zusammenfassung
Schritt 3: Ein neues Projekt anlegen
3.1 Die Dokumentvorlagen erstellen
3.2 Ein neues Buch erstellen
3.3 Eine Titelei erstellen
3.3.1 Der Schmutztitel
3.3.2 Das Frontispiz
3.3.3 Der Haupttitel
3.3.4 Das Impressum
3.3.5 Die Titelei in das Buchprojekt einfügen
3.4 Die Checkliste
Schritt 4: Die Arbeit mit dem Text
4.1 Das Manuskript vorbereiten
4.2 Die Masterseiten
4.3 Das erste Kapitel
4.3.1 Das erste Kapitel dem Buch hinzufügen
4.3.2 Masterseiten zuweisen
4.3.3 Den Text importieren
4.3.4 Quellkapitel für Stile festlegen
4.3.5 Neue Stile erstellen oder importierte Stile bearbeiten?
4.3.6 Eigene Stile erstellen
4.3.7 Fließtext und ersten Absatz formatieren
4.3.7.1 Stil für den Fließtext
4.3.7.2 Stil für den ersten Absatz
4.3.8 Überschriften und Untertitel formatieren
4.4 Witwen und Waisen
4.5 Formatieren der letzten Zeile eines Absatzes
4.6 Zusammenfassung
Schritt 5: Der Import der restlichen Kapitel
Zusammenfassung
Schritt 6: Letzte Kontrolle und Export
Zu guter Letzt
Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
Herzlichen Glückwunsch! Du hast dein Manuskript fertiggestellt. Es ist überarbeitet, lektoriert, korrigiert und noch einmal überarbeitet. Jetzt stehst du vermutlich, so wie ich vor ein paar Monaten, vor der Frage: Wie bekomme ich meinen Text in eine Form, die sich für den Buchdruck eignet?
Der einfachste und leider, wie so häufig, auch der teuerste Weg ist, diese Arbeit einem Profi zu überlassen. So kannst du dir sicher sein, ein optimales Ergebnis zu erzielen, das allen typografischen Ansprüchen genügt.
Alternativ kannst du eine der zahlreichen Word-Vorlagen verwenden, die dir ähnliche Ergebnisse versprechen. Doch sind sie in der Lage, dieses Versprechen auch einzuhalten? Wahrscheinlich nicht! Sie sind eher Marketinginstrumente, um Kunden fester an den jeweiligen Anbieter zu binden.
Die dritte Option, die ich dir empfehlen kann, ist, den Buchsatz selbst vorzunehmen und dich auf eine Software zu verlassen, die genau für so einen Zweck entwickelt wurde – Affinity Publisher 2. So sparst du dir das Geld für den Buchsatz, das meiner Meinung nach in einem professionellen Lektorat besser angelegt ist. Einen falsch gesetzten Gedankenstrich werden dir deine Leserinnen und Leser vermutlich eher verzeihen als eine Protagonistin, die auf Seite 7 blaue Augen und auf Seite 103 grüne Augen hat.
Was will das Buch?
Mit diesem Buch hältst du eine Schritt-für-Schritt-Anleitung in den Händen, die dich von den ersten Überlegungen bis hin zur druckfertigen PDF-Datei durch den Prozess des Buchsatzes führen soll. Das Buch ist mehr oder weniger ein Erfahrungsbericht über meine Arbeit mit dem Affinity Publisher 2.
Am Ende steht eine PDF-Datei, die du bei der Druckerei oder dem Selfpublishing-Anbieter deiner Wahl einreichen kannst, um daraus ein attraktives Taschenbuch erstellen zu lassen.
Taschenbücher zeichnen sich durch einen recht einfachen Aufbau aus – keine Randnotizen oder großflächige Grafiken. Der Text besteht nur aus einer einzelnen Spalte. Hier siehst du ein Beispiel für das Ergebnis, das wir erreichen wollen:
Abbildung 1: Layoutseite mit Kapitel- überschrift und Untertitel
Der Titel jedes Kapitels soll etwas vom oberen Rand eingerückt und rechtsbündig ausgerichtet sein.
Wo ich es für wichtig und essenziell für den Buchsatz erachte, werde ich versuchen, ein paar typografische Hintergründe zu beleuchten, ohne dabei jeden Winkel dieser Wissenschaft erhellen zu können. In erster Linie wird es dabei um eine korrekte Zeichensetzung, die Absatzgestaltung und einige wichtige typografische Begriffe gehen.
Was will das Buch nicht?
Dieses Buch ist kein typografisches Lehrbuch! Ziel ist es nicht, den Buchsatz bis ins kleinste typografische Detail durchzuarbeiten. Auch auf die Erstellung von komplexen, mehrspaltigen Layouts, Fuß- oder Endnoten, Inhaltsverzeichnissen oder Indizes verzichtet dieses Buch vollständig, da sie für ein belletristisches Werk kaum eine oder keine Rolle spielen. Ebenso wenig werden wir uns mit dem Erstellen eines Buchcovers beschäftigen.
Um es zu betonen, mein Ziel ist es nicht, den professionellen Buchsatz überflüssig zu machen oder als unnötig zu bezeichnen. Viel zu vielschichtig ist das Thema Buchsatz und unzählige Regeln gilt es zu beachten. Wie in vielen anderen Bereichen auch, liegt der Schlüssel zum Erfolg in den Details. Wenn du ein durch und durch professionelles Buch drucken lassen möchtest, geht kein Weg an den Profis vorbei! Spätestens wenn dein Buch nicht nur Fließtext und ein paar Überschriften enthält, wird der Aufwand für einen Laien schnell viel zu groß und das Ergebnis kann niemals mit dem eines professionellen Buchsatzes mithalten. Ein professioneller Dienstleister spart dir Zeit und vermutlich auch Nerven, denn es gilt, sich in eine komplexe Software einzuarbeiten und wichtige Grundregeln des Buchsatzes zu verinnerlichen und dann auch über mehrere Hundert Seiten konsequent anzuwenden.
Auf der anderen Seite kostet professioneller Buchsatz zunächst einmal das Geld, das du mit deinem Buch erst verdienen möchtest. Hier gilt es also abzuwägen, was dir besonders wichtig ist.
Meine Qualifikation
Ich bin weder gelernter Buchsetzer noch Mediendesigner. Ich bin auf diesem Gebiet nur interessierter Laie und Autodidakt.
Buchsatz und Typografie sind sehr umfassende Themen, in denen die Spanne von sehr kleinteiligen Regeln bis hin zu absoluter Gestaltungsfreiheit reicht. Nicht umsonst betrug die Ausbildungszeit für Buchsetzer 3,5 Jahre. Auch wenn dieser Beruf so nicht mehr gelehrt wird, haben sich über die Jahrhunderte des Buchdrucks eine Vielzahl von Regeln entwickelt, die es zu beachten gilt.
Mein Anspruch, ich muss es an dieser Stelle noch einmal betonen, ist nicht, ein bis ins kleinste Detail typografisch durchgestyltes Buch zu erstellen, sondern dir eine Schritt-für-Schritt-Anleitung an die Hand zu geben, die es dir erlaubt, mit überschaubarem zeitlichem und finanziellem Aufwand ein attraktives Buch im Selbstverlag herauszubringen.
Ich bin bei meinem ersten eigenen Buch ins kalte Wasser gesprungen und nach mehreren Fehlversuchen genau diesen Schritten gefolgt. Am Ende habe ich ein ansprechendes Taschenbuch in Händen gehalten.
Sollten dir Fehler auffallen oder bessere Verfahrensweisen bekannt sein, bin ich dir sehr dankbar, wenn du mich an deinem Wissen teilhaben lässt.
1.1 Voraussetzungen für den Buchsatz
Die Grundvoraussetzung für den Buchsatz ist natürlich ein fertiges Manuskript. Du könntest ein Buch auch vollständig mit dem Affinity Publisher 2 schreiben, das wäre aber mühsam und ist auch keine Aufgabe für ein Layoutprogramm. Dafür gibt es schließlich Textverarbeitungssysteme und Autorensoftware.
Dein Manuskript sollte fix und fertig für den Druck sein, das heißt, der Text enthält keine Rechtschreib- oder Grammatikfehler. Im besten Fall hast du dein Manuskript gemeinsam mit einer professionellen Lektorin oder einem professionellen Lektor überarbeitet und alle typografischen Zeichen, wie Auslassungspunkte (…), Anführungszeichen („ “; » «) und Gedankenstriche (–) sind bereits durchgehend korrekt gesetzt. Sie können auch während des Buchsatzes korrigiert werden, bremsen dann aber die Arbeitsgeschwindigkeit.
Während der Bearbeitung des Textes mit dem Affinity Publisher 2 kann es noch zu kleineren Änderungen am Text kommen. Die sollten sich aber auf Kürzungen oder Verlängerungen von Sätzen beschränken, um Witwen und Waisen (mehr dazu im Kapitel 4.4) oder unschön formatierte Absätze (mehr dazu im Kapitel 4.5) zu vermeiden.
Tipp
Wenn du während der Arbeiten am Buchsatz Textpassagen änderst, vergiss nicht, dieselben Anpassungen auch an deinem Originalmanuskript vorzunehmen, damit du nicht zwei verschiedene Versionen desselben Textes hast.
Nachträgliche größere Änderungen am Text wirken sich immer auf das gesamte Layout aus und führen dann zwangsläufig zu einem weiteren Bearbeitungsdurchgang.
Um sicherzustellen, dass wirklich alle Zeichen korrekt gesetzt sind, musst du immer mit einem Auge (besser noch mit beiden!) darauf schauen.
Achte bei der Arbeit am Text auch immer noch auf Fehler. Du kannst einen Text so oft gelesen haben, dass du ihn auswendig kennst, trotzdem wirst du bei jedem Durchgang immer noch den einen oder anderen Fehler finden, den dein Gehirn vorher einfach ausgeblendet hat. In der Regel sind es falsche oder fehlende Worte, wie zum Beispiel »die« statt »dir«. Diese Fehler sind schwer zu finden, weil eine Rechtschreib- und Grammatik-prüfung sie nicht anzeigt und das menschliche Gehirn den Text beim Lesen automatisch passend macht.
Tipp
Manche Software ist in der Lage, deinen Text laut vorzulesen. Häufig hört man Fehler eher, als man sie liest.
Der Affinity Publisher 2 läuft unter Windows, auf dem Mac und dem iPad. Die Hardwareanforderungen sind moderat. Jedes halbwegs aktuelle Gerät sollte sie erfüllen. Die aktuellen Hardwarevoraussetzungen findest du auch unter https://affinity.serif.com/de/publisher/full-feature-list/. Die genauen Anforderungen kannst du der folgenden Tabelle entnehmen:
Windows
Mac
Intel-, AMD- oder ARM64-Prozes- sor
Apple M oder Intel-Prozessor
8 GB RAM empfohlen
2,8 GB verfügbare Festplattenkapazität; während der Installation wird zusätzlicher Speicherplatz benötigt
Display mit einer Auflösung von 1280 × 768 oder besser
Tabelle 1: Minimale Hardwarevoraussetzungen für die Arbeit mit Affinity Publisher 2 (Stand: 27.07.2025)
Auch auf folgenden iPad-Modellen läuft Affinity Publisher 2:
iPad Pro (alle Modelle)
1
iPad Air (2, 3, 4, & 5)
iPad (ab 2017)
iPad Mini (5 & 6)
Du kannst den Buchsatz auf einem 10-Zoll-Subnotebook erstellen, wie an einem Arbeitsplatz mit mehreren 24-Zoll-4K-Monitoren.
Je mehr Fläche dir auf dem Bildschirm zur Verfügung steht, desto übersichtlicher und auch komfortabler wird das Arbeiten. Der Vorteil wird dir wahrscheinlich richtig klar, wenn wir uns im Kapitel 1.3 näher mit der Programmoberfläche des Affinity Publishers 2 und in Kapitel 4.3 mit dem Formatieren des Textes beschäftigen.
Um dein Manuskript zu erstellen und zu überarbeiten, wirst du vermutlich auf Software wie das altbekannte und bewährte MS Word oder seine nicht minder guten Wettbewerber LibreOffice sowie OpenOffice bzw. auf ihre Mac-Pendants zurückgreifen. In allen Fällen bekommst du eine vernünftige Rechtschreib- und Grammatikprüfung, kannst deinen Text komfortabel (vor)formatieren und in viele Datei-Formate konvertieren.
Oder du greifst auf eine spezielle Autorensoftware wie Papyrus Author, DramaQueen oder Patchwork zurück, die dich bei der Arbeit auf ihre ganz spezielle Art unterstützen. Ganz egal, welche Software du nutzt, Affinity Publisher 2 kann den Text verarbeiten.
Der Affinity Publisher 2 ist eine professionelle Desktop-Publishing-Software der Firma Serif, die sich besonders für Grafikdesigner, Layout-Künstler, Verleger und Marketing-Profis eignet. Mit einer Vielzahl von Layout- und Designfunktionen können Benutzerinnen und Benutzer Dokumente wie Broschüren, Magazine, Bücher und vieles mehr entwerfen und veröffentlichen. Selbst das Cover deines Buches kannst du mit Affinity Publisher 2 erstellen.
Die Software ermöglicht das Einfügen, Bearbeiten und Anpassen von Texten, Bildern und Grafiken, um das Aussehen und die Struktur des Dokuments vollständig nach eigenen Bedürfnissen zu gestalten. Dabei stehen dir Funktionen, wie die Registerhaltigkeit und der optische Randausgleich zur Verfügung, die normale Textverarbeitungsprogramme nicht bieten.
Affinity Publisher 2 bietet eine benutzerfreundliche Oberfläche mit zahlreichen Werkzeugen und Funktionen, die den Designprozess erleichtern. Es unterstützt sowohl den Druck als auch die Webausgabe und bietet eine Vielzahl von Vorgaben für verschiedene Anforderungen.
Um den Buchsatz für dieses Buch zu erstellen, habe ich die Version 2.6.2.3228 des Affinity Publishers verwendet. Du kannst ihn dir im Microsoft Store oder Mac App Store herunterladen. Bei Microsoft steht dir ein 7-tägiger Zeitraum zur Verfügung, in dem du das Programm ausgiebig testen kannst. Da ich selbst keinen Mac benutze, kann ich nicht mit Gewissheit sagen, ob es auch für ihn eine solche Testmöglichkeit gibt, gehe aber davon aus.
Der große Vorteil des Affinity Publishers 2 gegenüber zum Beispiel Adobe InDesign und Quark Express ist der mit einmalig 74,99 Euro (Stand: 28.07.2025) günstige Preis für die Vollversion. Du bezahlst einmalig und kannst die Vollversion dauerhaft nutzen, ohne ein Abonnement abschließen zu müssen. Eine spezielle Version für das iPad kostet sogar nur 19,99 Euro (Stand: 28.07.2025). Für den Preis von 179,99 Euro (Stand: 28.07.2025) bekommst du zusätzlich die Vollversionen für Affinity Photo 2 und Affinity Designer 2 im Bundle.
Ich empfehle dir außerdem, eine Bildbearbeitungssoftware zu installieren. Für unsere Belange ist es nicht zwingend erforderlich. Solltest du aber für die Zukunft komplexere Projekte mit Bildern und/oder Grafiken planen, ist es absolut notwendig.
Die meisten digitalen Bilder liegen in einer Auflösung von 72 oder 96 dpi vor. Für den Buchdruck ist aber eine Auflösung von mindestens 300 dpi notwendig.
Daher musst du Bildmaterial für ein Buch konvertieren oder du kennst eine Quelle, aus der man entsprechend hochwertiges Material beziehen kann. Achte auf jeden Fall darauf, dass du nach Möglichkeit von vornherein mit hochaufgelösten Bildern arbeitest. Eine Konvertierung ist immer nur die zweitbeste Lösung.
DPI bedeutet »Dots per Inch« (Punkte pro Zoll) und ist eine Maßeinheit, die angibt, wie viele einzelne Punkte sich auf einen Zoll (2,54 cm) verteilen. Je höher der Wert ist, desto feinkörniger und damit schärfer ist das Bild.
Abbildung 2: Qualitätsunterschiede bei unterschiedlichen Auflösungen
Als kostenlose Software kann ich dir Paint.net2 empfehlen, eine freie Software, die relativ einfach zu bedienen ist und die Bilder in viele Formate umwandeln kann.
Für Grafiken, wie Logos oder Icons, bieten sich sogenannte Vektorgrafikformate wie zum Beispiel SVG- oder SWF-Dateien an. Sie haben den Vorteil, dass sie beliebig skaliert werden können, ohne an Qualität zu verlieren, weil sie nicht, wie sonst üblich, aus einzelnen Bildpunkten, sondern aus der mathematischen Beschreibung der verwendeten Formen bestehen. Sie eignen sich allerdings nicht für komplexe Abbildungen wie Fotografien.
Abbildung 3: Qualitätsunterschiede bei einer stark vergrößerten JPG-Grafik (links) im Vergleich zu einer SVG-Grafik (rechts)
1 Für Designs, die viel Arbeitsspeicher beanspruchen, empfiehlt Serif ein iPad-Modell mit M1-Chip.
2https://www.getpaint.net oder im Windows Store
