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Sommer, Sonne, Lachanfall. Mit urkomischen Witzen, genialen Scherzfragen und lustigen Schüttelreimen bleibt auch bei strahlendem Sonnenschein kein Auge trocken. Egal ob zu Hause oder im Urlaub, hier hat jeder was zu lachen.
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Seitenzahl: 142
Veröffentlichungsjahr: 2015
Foto: © Tanja Binder
DER AUTOR
Philip Kiefer, geboren 1973 in Friedrichshafen am Bodensee, hat Literaturwissenschaften und Philosophie in Tübingen und Oxford studiert. Nach seinem Magisterabschluss arbeitete er kurzzeitig in einer PR-Agentur in München, bevor er sich Ende 2001 als Autor selbstständig machte. Unter anderem erstellte er Quizfragen für Handy-Spiele (»Wer wird Millionär?«), betrieb ein eigenes Online-Magazin für Kinder (»Riesenratz«) und veröffentlichte bis dato über 150 Bücher in namhaften Verlagen.
Von Philip Kiefer sind bei cbj erschienen:
Da hüpfen selbst die Sommersprossen (22173)
Ich glaub, mein Schwein pfeift (22398)
Knapp daneben ist auch vorbei (22446)
Liegt das Huhn am Badestrand (22465)
Springt die Kuh vom Meterbrett (22464)
Da lacht sich selbst das Zebra scheckig (22517)
Geht ein Flusspferd zum Ballett (22544)
Philip Kiefer (Hg.)
Die schönsten Ferienwitze
Mit Illustrationenvon Josef Hammen
Kinder-und Jugendbuchverlagin der Verlagsgruppe Random House
1. Auflage 2015Originalausgabe Juli 2015© 2015 cbj Kinder- und Jugendbuchverlag in der Verlagsgruppe Random House, MünchenAlle Rechte vorbehaltenUmschlagbild und Innenillustrationen: Josef HammenUmschlaggestaltung: basic-book-design, Karl Müller-Bussdorfjk · Herstellung: ReD Satz: Uhl + Massopust, AalenISBN 978-3-641-15824-8www.cbj-verlag.de
Inhalt
Da lacht sich selbst der Rektor bucklig
Die pfiffigsten Schüler-Witze
Lachanfall im Pferdestall
Die flottesten Pferde-Witze
Jippie, wir fahren in die Ferien!
Die reißerischsten Reise-Witze
Zum Kranklachen!
Die spritzigsten Onkel-Doktor-Witze
Spaß auf zwei Rädern
Die lustigsten Radler-Witze
Von Spucke, Pipi und anderen Ekelsachen
Die ekligsten Ekel-Witze
Von Dschungel bis Sahara
Die wüstesten Wildnis-Witze
Einfach nur zum Schießen!
Die fidelsten Räuber-Witze
Fritzchen ließ ein Stinkerl wehen …
Die schönsten Schüttelreime
Doof gefragt ist halb gesponnen
Die scherzhaftesten Scherzfragen
Da lacht sich selbst der Rektor bucklig
Die pfiffigsten Schüler-Witze
Rolf kommt von der Schule nach Hause und berichtet seinem Vater: »Ich habe der Lehrerin erzählt, dass Mami ein Kind zur Welt gebracht hat. Deshalb habe ich schulfrei bekommen!« Fragt der Vater: »Hast du der Lehrerin denn nicht gesagt, dass es Zwillinge sind?« Erwidert Rolf: »Nö, ich bin doch nicht bescheuert! Das zweite Kind hebe ich mir für später auf.«
Spricht Helmut zu seinem Vater: »Papa, ich glaube, mein Klassenlehrer hat Lunte gerochen. Er weiß, dass du mir bei den Hausaufgaben hilfst.« Will der Vater wissen:
»Wie kommst du darauf?« Erwidert Helmut: »Der Lehrer meinte, dass einer allein doch unmöglich so viele Fehler machen kann.«
Will der Biologielehrer von Bertram wissen: »Hättest du auch gerne so einen langen Hals wie eine Giraffe?« Bertram erwidert: »Manchmal ja, manchmal nein.« Fragt der Biologielehrer: »Was soll das heißen?« Erklärt Bertram: »Bei einer Klassenarbeit ja, beim Waschen nein.«
Tom kommt von der Schule nach Hause und sagt: »Gute Nachrichten! Morgen habe ich schulfrei. Der Lehrer verreist.« Die Mutter verwundert: »Der Lehrer verreist? Ja, wohin denn?« Darauf Tom: »Das hat er nicht gesagt. Er meinte nur: ›Schluss für heute. Morgen fahre ich fort.‹«
Alexandra hatte eine mündliche Prüfung. Zu Hause fragt ihre Mutter: »Wie ist es gelaufen?« Antwortet Alexandra: »Ich glaube, ganz okay. Der Prüfer war ziemlich fromm.« Die Mutter: »Fromm?« Darauf Alexandra: »Ja, immer wenn ich eine seiner Fragen beantwortet habe, hat er gerufen: ›Mein Gott!‹«
Tim kommt nach Hause. Der Vater fragt: »Und, hast du deine Prüfung bestanden?« Meint Tim: »Leider nicht – aber unter denen, die durchgefallen sind, war ich der Beste!«
Bringt Fritzchen sein Zeugnis nach Hause. Der Vater sieht es sich an und schimpft: »Deine Noten lassen zu wünschen übrig!« Darauf Fritzchen: »Echt? Dann wünsche ich mir ein neues Fahrrad.«
Verabschiedet sich die Mutter vom Sohn: »Also dann, bis heute Mittag. Und mach auf dem Schulweg bloß keinen Unsinn!« Erwidert der Sohn: »Keine Sorge – erst, wenn ich in der Schule bin.«
Der Lehrer erklärt: »Rehe leben im Wald, aus ihnen machen wir Rehbraten. Gänse leben auf dem Bauernhof, aus ihnen machen wir Gänsebraten.« Meldet sich Fritzchen: »Herr Lehrer, und wo bitte schön lebt der Schmor?«
Marlene zu ihrem Vater: »Stell dir vor, die Biggi hat eine Sechs in Mathe.« Meint der Vater: »Kein Wunder, Biggis Vater ist der größte Depp, den ich kenne!« Spricht Marlene: »Ach ja, übrigens … ich habe in Mathe auch eine Sechs.«
Der Vater fragt Alex: »Was habt ihr denn heute in der Schule gelernt?« Alex berichtet: »Wir haben gelernt, dass sich das Licht mit einer Geschwindigkeit von etwa 300.000 Kilometern pro Sekunde fortbewegt.« Staunt der Vater: »Na, das ist ja was – toll, was die moderne Technik für Fortschritte macht!«
Der Biologielehrer fragt Hanna: »Zu welcher Familie gehört der Delfin?« Gibt Hanna zur Antwort: »Keine Ahnung. Ich kenne keine Familie, die einen Delfin hat.«
Beschwert sich die Lehrerin bei einer Mutter: »Ihr Sohn hat mich heute im Unterricht eine alte Gans genannt!« Meint die Mutter: »Was? Oh, dann muss ich ihn bestrafen. Ich habe ihm schon hundert Mal gesagt, dass er die Menschen nicht nach ihrem Äußeren beurteilen soll.«
Fragt der Lehrer die Klasse: »Wer kann mir ein deutsches Bundesgericht nennen?« Meldet sich Jonas und spricht: »Ich weiß eins: Würstchen mit Sauerkraut.«
Schreibt eine Schülerin in ihrem Aufsatz: »Zucker ist ein weißes Pulver, das Speisen einen schlechten Geschmack verleiht, wenn man vergisst, ihn reinzutun.«
Der Vater holt Gustav von der Schule ab. Gustav berichtet, dass er heute eine schlechte Note bekommen hat. Da meint der Vater: »Ach, Gustav, du musst einfach fleißiger sein! Soll ich dir mal erzählen, was ich früher mal für ein guter Schüler war?« Gustav nickt, dann ruft er seine Freunde: »Kommt alle her, mein Papa erzählt uns ein Märchen!«
Der Lehrer erklärt: »Um die Verkleinerungsform zu bilden, genügt es oft, ein ›chen‹ hinten an ein Wort anzuhängen, beispielsweise ›Tisch, Tischchen‹, ›Hund, Hundchen‹, ›Stein, Steinchen‹. Wer kann mir ein weiteres Beispiel nennen?« Meldet sich Paul und gibt zum Besten: »Ich, Herr Lehrer: ›Kitt, Kittchen‹.«
Fragt die Pausenaufsicht eine Gruppe von Erstklässlern: »Könnt ihr schon lesen?« Antworten die Erstklässler: »Klar, können wir.« Darauf die Pausenaufsicht: »Dann lest mal den ganzen Müll auf, der da auf dem Schulhof rumliegt!«
Verteilt der Deutschlehrer die korrigierten Diktate und spricht zu Alina: »Sag mal, hast du eigentlich noch nie etwas von Rechtschreibung gehört?« Meint Alina: »Aber, Herr Lehrer, ich bin doch Linkshänder.«
Theo sollte lernen, doch er schläft über seinen Büchern ein. Da packt ihn die Mutter am Arm und schüttelt ihn. Sie ruft: »He! Weißt du, was du bist?« Erwidert Theo gähnend: »Ja, ein aufgeweckter Junge.«
Der Biologielehrer zur Klasse: »In der letzten Stunde habe ich euch von der Klapperschlange erzählt. Wer weiß ein ähnliches Tier?« Meldet sich Andi und sagt: »Der Klapperstorch, Herr Lehrer.«
Heute gab es Zeugnisse. Marie kommt nach Hause und sagt zu ihrem Vater: »Papa, du hast mir doch 100 Euro versprochen, wenn ich versetzt werde, stimmt’s?« Der Vater antwortet: »Ja.« Darauf Marie: »Freu dich! Du hast das Geld gespart.«
Schimpft der Deutschlehrer mit Frank: »Mensch, wie konntest du denn im Diktat ›Vater‹ mit einem F am Anfang schreiben?« Erwidert Frank: »Och, ganz einfach: mit einem Kugelschreiber.«
Der Lehrer fragt: »Welches Geschöpf kann besser sehen als der Mensch?« Anne meldet sich und antwortet: »Der Adler.« Der Lehrer sagt: »Sehr gut! Und welches Geschöpf hört besser als der Mensch?« Tom meldet sich und antwortet: »Der Hund.« Wieder sagt der Lehrer: »Sehr gut!« Dann will er wissen: »Und welches Geschöpf riecht besser als der Mensch?« Meldet sich Fritzchen und gibt zur Antwort: »Die Rose, Herr Lehrer.«
Spricht der Vater zum Sohn: »Das schönste Geburtstagsgeschenk für mich wäre, wenn du in der nächsten Klassenarbeit eine gute Note schreibst.« Meint der Sohn: »Zu spät! Ich habe dir bereits ein Bild gemalt.«
Eva kommt von der Schule nach Hause. Der Vater fragt sie: »Worüber habt ihr heute im Religionsunterricht geredet?« Erwidert Eva: »Och, die ganze Zeit nur über Adam und mich.«
Schimpft der Lehrer mit Pietro: »Mensch, deine Schrift kann man ja überhaupt nicht lesen!« Meint Pietro: »Nicht so schlimm, denn zu Hause schreibe ich nur mit dem Computer.«
Der Vater spricht zu Tom: »In eurer Schule soll es eine große Prügelei gegeben haben. Ist dir davon etwas zu Ohren gekommen?« Antwortet Tom: »Ähm, ja, hauptsächlich aufs linke.«
ENDE DER LESEPROBE
