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Antje Ippensens Erotik ist hart und direkt. BDSM pur, packend von der ersten bis zur letzten Zeile.
Die dunkle, nein die dunkelste Seite menschlicher Erotik, fiebrig erzählt von der Mannheimer Erfolgsautorin.
›Extremely hot‹! Wo Ippensen draufsteht ist auch Ippensen drin. Darauf kann man sich verlassen.
Für die LiebhaberInnen von Male-Dom-fem-sub-Geschichten.
Dieses Buch enthält folgende 7 Geschichten:
› Neunundzwanzigster Februar – wenn ein kühler, abgeklärter Dom wieder lichterloh zu brennen lernt, aber nichtsahnend bleibt
› Jäger der verlorenen Lust, Teil 1 – wenn in einer phantastischen Dschungelnacht die Sub eine Prüfung zu bestehen hat, in der Lust und Qual einander umarmen
› Zeitlos – wenn das erste Mal SM zu einem überwältigenden, blau-gold funkelnden Erlebnis wird
› Dream X – wenn die dunkelsten Freuden traumhaft ausgelebt werden
› Ungeheure Lust – in einer Anderswelt, die Monster gebiert, aber auch endlose süße Schmerzekstase erzeugt
› Eine Handvoll – Männer, grob und schnörkellos, nehmen sich die schmerzgeile Sub mal so richtig vor
› Ein paar herausgerissene Seiten aus dem Tagebuch einer polyamourösen Bottom, für ihren Male-Master-Top geschrieben – sprechen für sich selbst und handeln von einer bi-sub, die sich gern auch mal von einer Fem-Dom lustvoll quälen lässt
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Veröffentlichungsjahr: 2024
Antje Ippensen
BlickFang
BDSM-Storys
Copyright © by Authors/Qadesch
Cover: © Steve Mayer mit Sofia Steinbeck, 2024
Verlag: Qadesch. Jörg Martin Munsonius (Verleger), Koalabärweg 2, 16727 Bärenklau (OT), Gemeinde Oberkrämer. Kerstin Peschel (Verlegerin), Am Wald 67, 14656 Brieselang
Die ausgedachten Personen haben nichts mit tatsächlich lebenden Personen zu tun. Namensgleichheiten sind zufällig und nicht beabsichtigt.
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Inhaltsverzeichnis
Impressum
Das Buch
BlickFang
Neunundzwanzigster Februar
Jäger der verlorenen Lust, Teil 1
Zeitlos
Dream X
Ungeheure Lust
Eine Handvoll
Ein paar herausgerissene Seiten aus dem Tagebuch einer polyamourösen Bottom, für ihren Male-Master-Top geschrieben
Antje Ippensens Erotik ist hart und direkt. BDSM pur, packend von der ersten bis zur letzten Zeile. Die dunkle, nein die dunkelste Seite menschlicher Erotik, fiebrig erzählt von der Mannheimer Erfolgsautorin.
„Extremely hot“! Wo Ippensen draufsteht ist auch Ippensen drin. Darauf kann man sich verlassen.
Für die LiebhaberInnen von Male-Dom-fem-sub-Geschichten.
Dieses Buch enthält folgende 7 Geschichten:
› Neunundzwanzigster Februar – wenn ein kühler, abgeklärter Dom wieder lichterloh zu brennen lernt, aber nichtsahnend bleibt
› Jäger der verlorenen Lust, Teil 1 – wenn in einer phantastischen Dschungelnacht die Sub eine Prüfung zu bestehen hat, in der Lust und Qual einander umarmen
› Zeitlos – wenn das erste Mal SM zu einem überwältigenden, blau-gold funkelnden Erlebnis wird
› Dream X – wenn die dunkelsten Freuden traumhaft ausgelebt werden
› Ungeheure Lust – in einer Anderswelt, die Monster gebiert, aber auch endlose süße Schmerzekstase erzeugt
› Eine Handvoll – Männer, grob und schnörkellos, nehmen sich die schmerzgeile Sub mal so richtig vor
› Ein paar herausgerissene Seiten aus dem Tagebuch einer polyamourösen Bottom, für ihren Male-Master-Top geschrieben – sprechen für sich selbst und handeln von einer bi-sub, die sich gern auch mal von einer Fem-Dom lustvoll quälen lässt
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BDSM-Storys
Damit hätte er nicht gerechnet.
Er war ein Mann von erfahrener Dominanz, ein wenig gelangweilt, ein Stück weit blasiert, und nur aus bleiern empfundenem Angeödet-Sein heraus hatte er angefangen mit dieser Frau zu flirten. In einer wie mit virtuellem Samt überzogenen Internet-Kontaktbörse.
Das übliche Geplänkel hub an, er konnte erkennen, sie hatte Stil und war intelligent, doch was hieß das schon. Immerhin verdichtete sich der Cyberkontakt zu der Gewissheit, dass sie beide Lust hatten, einander real zu treffen, und so geschah es, in einem Fin de Siècle Plüschcafé. Am Schalttag.
Ihr Anblick verschlug ihm einerseits den Atem und rührte ihn andererseits beinahe, denn bei den winterlichen Temperaturen, dem Eis und dem Schnee auf den Straßen hätte er alles akzeptiert an Outfit, selbst eine wattierte Hose und Rollkragenpulli … er war kein Unmensch.
Und nun dies.
Sie trug einen superkurzen Rock mit … wow, Halterlosen darunter. Einzig die Farben ihrer Kleidung, von gedämpftem Gold über Beige bis hin zu den Naturtönen des Webpelzes, der ihr nur bis zu den Hüften reichte, waren zu diskret, gedeckt, wenig aufsehenerregend – aber der Stil: noch einmal wow. Er sah die Spitzenabschlüsse ihrer Strümpfe, wann immer sie sich auf elegante Weise bewegte, eine Eleganz, die noch betont wurde durch die hochhackigen braunen Lederstiefeletten. Dadurch schwangen ihre Hüften, wirkte ihre gute Figur mit den schlanken Beinen noch weiblicher, strahlte ihre Haltung Stolz aus … und, ja, ein tiefes Dekolleté zeigte sie ihm ebenfalls.
