Schmerzgeil - Antje Ippensen - E-Book

Schmerzgeil E-Book

Antje Ippensen

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Beschreibung

Noch mehr unverwechselbarer BDSM-Stoff von Antje Ippensen, onyxschwarz glühend und mitreißend. Wo Ippensen draufsteht, ist nach wie vor auch Ippensen drin. Hardcore der besonderen Art – nichts von der Stange. Darauf kann man sich verlassen.

Das Ebook enthält folgende 5 Geschichten:
› Qualvoll ausgedehnt – wenn Mexiko nur eine Metapher ist für langgezogene Erwartungslust und süßen Schmerz
› Schmerz, unvollendet – wenn die ›vergessliche‹, sich nach Strafen sehnende Sub und ihr Herr wie Schloss und Schlüssel zusammenpassen
› Eine Woche in Eisen – Extrem hart geprüft, blüht die Sehnsucht der Sub nach ihrem Maitre wie eine schwarze Rose
› Kristallblau – ist die Farbe des Winters, der Lust und der Liebe zwischen zwei Frauen, und die Meisterin gibt ihrer submissiven Partnerin ein Geschenk der besonderen Art
› Ritual im Schlangenpark – sehr ausgiebig widmet sich der Dom seiner Sub – beide kennen sich erst seit kurzem – und sie beide genießen jeden Augenblick.

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EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2024

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Antje Ippensen

 

 

Schmerzgeil

 

 

 

BDSM-Storys

 

 

 

 

 

 

 

Impressum

 

Copyright © by Authors/Qadesch 

Cover: © Steve Mayer mit Sofia Steinbeck, 2024

 

 

Verlag: Qadesch. Jörg Martin Munsonius (Verleger), Koalabärweg 2, 16727 Bärenklau (OT), Gemeinde Oberkrämer. Kerstin Peschel (Verlegerin), Am Wald 67, 14656 Brieselang

 

Die ausgedachten Personen haben nichts mit tatsächlich lebenden Personen zu tun. Namensgleichheiten sind zufällig und nicht beabsichtigt.

 

Alle Rechte vorbehalten

 

Das Copyright auf den Text oder andere Medien und Illustrationen und Bilder erlaubt es KIs/AIs und allen damit in Verbindung stehenden Firmen und menschlichen Personen, welche KIs/AIs bereitstellen, trainieren oder damit weitere Texte oder Textteile in der Art, dem Ausdruck oder als Nachahmung erstellen, zeitlich und räumlich unbegrenzt nicht, diesen Text oder auch nur Teile davon als Vorlage zu nutzen, und damit auch nicht allen Firmen und menschlichen Personen, welche KIs/AIs nutzen, diesen Text oder Teile daraus für ihre Texte zu verwenden, um daraus neue, eigene Texte im Stil des ursprünglichen Autors oder ähnlich zu generieren. Es haften alle Firmen und menschlichen Personen, die mit dieser menschlichen Roman-Vorlage einen neuen Text über eine KI/AI in der Art des ursprünglichen Autors erzeugen, sowie alle Firmen, menschlichen Personen , welche KIs/AIs bereitstellen, trainieren um damit weitere Texte oder Textteile in der Art, dem Ausdruck oder als Nachahmung zu erstellen; das Copyright für diesen Impressumstext sowie artverwandte Abwandlungen davon liegt zeitlich und räumlich unbegrenzt bei Bärenklau Exklusiv.Hiermit untersagen wir ausdrücklich die Nutzung unserer Texte nach §44b Urheberrechtsgesetz Absatz 2 Satz 1 und behalten uns dieses Recht selbst vor. 13.07.2023. 

Inhaltsverzeichnis

Impressum 

Das Buch 

Schmerzgeil 

Qualvoll ausgedehnt 

Schmerz, unvollendet 

Eine Woche in Eisen 

Kristallblau 

Ritual im Schlangenpark 

 

Das Buch

 

 

Noch mehr unverwechselbarer BDSM-Stoff von Antje Ippensen, onyxschwarz glühend und mitreißend. Wo Ippensen draufsteht, ist nach wie vor auch Ippensen drin. Hardcore der besonderen Art – nichts von der Stange. Darauf kann man sich verlassen.

 

Das Ebook enthält folgende 5 Geschichten:

› Qualvoll ausgedehnt – wenn Mexiko nur eine Metapher ist für langgezogene Erwartungslust und süßen Schmerz

 

› Schmerz, unvollendet – wenn die ›vergessliche‹, sich nach Strafen sehnende Sub und ihr Herr wie Schloss und Schlüssel zusammenpassen

 

› Eine Woche in Eisen – Extrem hart geprüft, blüht die Sehnsucht der Sub nach ihrem Maitre wie eine schwarze Rose

 

› Kristallblau – ist die Farbe des Winters, der Lust und der Liebe zwischen zwei Frauen, und die Meisterin gibt ihrer submissiven Partnerin ein Geschenk der besonderen Art

 

› Ritual im Schlangenpark – sehr ausgiebig widmet sich der Dom seiner Sub – beide kennen sich erst seit kurzem – und sie beide genießen jeden Augenblick.

 

 

***

Schmerzgeil

 

BDSM-Storys

Qualvoll ausgedehnt

 

Gelangweilt schaue ich aus dem Fenster, in die staubige, mit sandverkrusteten Kakteen gesprenkelte Wüste hinaus. Vielleicht werde ich gleich wieder gerufen, vielleicht auch nicht. Es ist mir inzwischen auch fast egal.

Verdammt. Da bin ich nun überraschend in ein absolutes Traumland geflogen – Mexiko – das Land, das ich schon immer mal besuchen wollte, das Land heißblütiger Männer, warmer Nächte, endloser Fiestas … und es ödet mich bloß an.

Hm. Vermutlich bin ich unfair. Es liegt ja auch »nur« daran, dass ich von Mexiko selber noch so gut wie nichts gesehen habe.

 

Ich kann eigentlich noch immer nicht glauben, dass ich das getan habe. Auf blauen Dunst hin quasi bin ich Euch gefolgt, habe mir spontan eine Auszeit genommen und alle Aufträge – ich arbeite als freiberufliche Lektorin – erst einmal verschoben, begierig auf ein Abenteuer der dunklen Art.

Aber so habe ich mir das Ganze nicht vorgestellt.

Ich bin in Mexiko-City gelandet und dann in die Pampa gebracht worden von Eurem schweigsamen Chauffeur, nur um seit meiner Ankunft von Euch kaum beachtet zu werden!

Ein einziges Mal habt Ihr mich bisher berührt, und zwar, um mir ein schwarzes, mit silbernen Nieten beschlagenes und einem Silberring versehenes Halsband umzulegen. Kühl ruhte dabei Euer Blick auf mir und ich wagte nichts zu sagen, unserer Vereinbarung entsprechend.

Ich glaube auch das kaum! Ich bin nach Mexiko geflogen, um zu SCHWEIGEN! Ich darf nur dann mit Euch sprechen, wenn Ihr mir eine Frage stellt, und damit habe ich mich zuvor einverstanden erklärt.

In Deutschland machte mich das immer total geil, doch hier hat es leider aufgehört in mir zu prickeln; diese herrlich heiße, mich auf der Stelle feucht machende Erregungswelle wurde stets ausgelöst, wenn ich Euren zum Teil absurden Befehlen folgen musste oder vielmehr durfte. Gehorchen müssen … hier auf Eurer mexikanischen Hazienda fühlt sich das anders an. Fast so gewöhnlich, als sei ich Euer einheimisches Dienstmädchen, gesichtslos, bedeutungslos.

Bislang jedenfalls.

Bloß die Hoffnung, dass mich noch etwas Besonderes erwartet, hält mich »in der Spur«, nur: Die Zeit läuft ab!

Ich denke zurück an unsere viel zu seltenen Treffen im guten alten Deutschland, das jetzt sehr fern ist und doch schon übermorgen mit brutaler Plötzlichkeit mir wieder naherücken wird, denn dann geht mein Flug zurück.

Schon übermorgen! Verdammt.

 

»Sklavin, komm her.« Fast metallisch klingt die Stimme der Platinblondine, und ihr Gesicht trägt einen angeödeten Ausdruck zur Schau. Nicht einmal einen Namen habe ich hier, und ich trage Dienstmädchenkleidung (ja genau, die aus dem Sexshop, Lackröckchen und weiße Spitzenschürze inbegriffen). Mein schönes fuchsrotes Haar, das ich so gern offen trage und stolz zeige, ist zu einem Knoten geschlungen und vollständig unter einem Häubchen verschwunden. SO muss ich hier herumlaufen!

Lustlos gehorche ich dem Befehl der Frau und ihre Augen werden hart. Mit offensichtlichem Vergnügen drückt sie mir Kehrblech und Handfeger in die Hand und befiehlt mir, die Ecken sauberzumachen. Im gesamten Haus!

»Und wenn ich damit nicht zufrieden bin, Sklavin, darfst du nochmal ran – mit einer Zahnbürste.«

Solcherart sind meine Pflichten, und noch dazu bekomme ich die Anweisung, mich von den Gästen fernzuhalten während meiner Beschäftigung, sie also nicht damit zu belästigen; und wenn es mir einmal nicht gelingt rechtzeitig zu verschwinden, soll ich unbeweglich verharren, den Kopf gesenkt.

Die Hazienda ist voll von Besuchern.

Später dann darf ich die Gäste bedienen, immerhin; verstohlen halte ich immer wieder nach Euch Ausschau; mein ganzer Körper schmerzt inzwischen vor Verlangen nach Euch.

Einer der männlichen Gäste hat mittlerweile ein Auge auf mich geworfen.

Ein korpulenter Mexikaner, mindestens Mitte 50, beobachtet mich lüstern; wie grobe Bürsten streichen seine Blicke über meinen Körper. Lange wehre ich mich dagegen, sie überhaupt wahrzunehmen, doch ich könnte schreien vor Frust, einfach nur schreien, denn Ihr, mein Gebieter, nehmt nach wie vor keine Notiz von mir. Wenn ich Euch überhaupt sehe, dann flüchtig, aus der Ferne.

Das ist – mehr als grausam.

Ich bediene und bediene, laufe mit meinem Silbertablett herum und trinke selbst fast nichts, meine Füße in den High Heels tun entsetzlich weh und doch fürchte ich mich vor dem Moment, wo ich in mein kleines Zimmer gehen muss, allein, unbeachtet, mit wütend pochender Möse.

So kann es nicht weitergehen.

Allzu attraktiv finde ich den Korpulenten ja nicht, aber er hat feurige Augen und ist hoffentlich gut bestückt; und so lasse ich es zu, dass er mir in einen abgelegenen Flur folgt, als der Cocktailabend sich seinem Ende zuneigt, und wie in Trance öffne ich die Tür zu einer Besenkammer. Werfe dem Mexikaner über die Schulter einen einladenden Blick zu.

Er begreift schnell.

---ENDE DER LESEPROBE---