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Hier wird richtig fies gelacht!
Schwarzer Humor par excellence ist in dieser Witzesammlung garantiert! Denn hier wird auf Kosten anderer so richtig losgelacht. Aber bitte nicht gleich böse werden, ist doch alles nur Spaß ...
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Seitenzahl: 100
Veröffentlichungsjahr: 2015
Chantal Noir (Hrsg.)
Böse Witze
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eISBN: 978-3-641-11104-5
© 2015 by Bassermann Verlag, einem Unternehmen der Verlagsgruppe Random House GmbH, 81673 München
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Umschlaggestaltung: Atelier Versen, Bad Aibling Realisation: Medienagentur Drews, Augsburg Bildnachweis: Illustrationen entnommen aus den Schriftenfonts Ale Signs LL, Ale Signs White, Ale Transport LL, ChildsPlay AgeFive, ChildsPlay Dingbats, DF Commercials, DF Delectables, DF Diversions, DF Deversities, DF Eclectics, DF Incidentals, DF Inspirations One, DF Journeys One, DF Journeys Two, DF Naturals, DF Organics IIA, DF Organics IIB, DF Organics One, DF Organics Two, DF Shadowettes ITC, DF Urbans, DF Well Beings, Df Beorama ITC, Df Daves Raves One ITC, Df Daves Raves Three ITC, Df Daves Raves Two ITC, Df Home Improvement ITC, Df Mo Funky Fresh Symbols, Df Situations Two ITC, Df Tot Spots ITC, Df Wild West ITC, Giacometti LL, Giddyup Std, Linotye Caciocavallo, Pinxit Private LL, Providence Dingbats, Wiesbaden Swing Dingbats Projektleitung: Martha Sprenger Herstellung: Sonja Storz
Die Führungsetage des FC Bayern München erfährt, dass in Afghanistan ein 19-jähriger Wunderfußballer kicken soll. Sofort machen sich Guardiola, Rummenigge, Sammer & Co. per Privatflugzeug auf den Weg nach Kabul. Der junge Mann, den sie dort sehen, gefällt ihnen fußballerisch sehr. Man wird sich schnell handelseinig: Der junge Afghane bekommt einen Vertrag. Wenig später beginnt die neue Bundesligasaison. Im ersten Spiel gegen den FC Augsburg liegen die Bayern bis zur 80. Minute sensationell mit 0:3 zurück. Weil es eh schon egal ist, wechselt Pep den neuen Wunderstürmer ein. Der schafft es, innerhalb von nur zehn Minuten drei Tore zu schießen und eines per Hackentrick vorzubereiten: Die Bayern siegen am Ende mit 4:3. Kaum ist das Spiel vorbei, ruft der Junge seine Mutter an und berichtet ihr atemlos: „Mama, Mama, stell dir vor: Ich bin gleich beim ersten Spiel eingewechselt worden, habe drei Tore geschossen und wir haben gewonnen.“ Am anderen Ende die eisige Stimme der Mutter: „Schön. Ihr habt gewonnen. Aber weißt du, wie es uns, deiner Familie geht? Dein Vater wurde auf offener Straße von Jugendlichen verprügelt. Deine beiden Brüder sind in Drogengeschäfte verwickelt. Deine Schwester wurde im Zug von besoffenen Typen belästigt.“ Betroffen stammelt der junge Fußballer: „Oh, Mutter, das tut mir unendlich leid!“ „Das tut dir leid, das tut dir leid!“, brüllt die Mutter ins Telefon. „Dann solltest du dir mal überlegen, wegen wem wir alle nach München gezogen sind!“
„Was macht einLeprakrankerin der Warteschlange?“„Ich weiß nicht so genau.Vermutlich steht er sich dieBeinein den Bauch.“
Ein Ehepaar sieht auf dem Wochenmarkt einen Stand mit seltsamen exotischen Früchten. Lange starrt der Mann auf ein Schild mit der Aufschrift „Import“. Die Marktfrau klärt ihn auf, dass diese Früchte eingeführt werden. „Siehst du“, sagt der Mann zu seiner Frau, „du hättest sie natürlich gegessen.“
Professoren unter sich: „Herr Kollege, ich habe jetzt herausgefunden und wissenschaftlich belegt, dass man mit Toten reden kann“, sagt Prof. Deich. „Das ist ja prächtig! Kolossal!“, ruft Prof. Kamm. Allerdings muss Prof. Deich relativieren: „Das Dumme ist nur: Sie antworten nicht.“
