Checkliste Anästhesie -  - E-Book

Checkliste Anästhesie E-Book

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Beschreibung

Gut vorbereitet auf Station oder im OP

Zuverlässig, kompakt, übersichtlich – Im praktischen Kitteltaschenformat ist Ihre Checkliste Anästhesie immer und überall einsatzbereit. Aufgebaut nach dem bewährten Checklisten-Konzept ist das Nachschlagewerk Ihr idealer Helfer, um auch auf schwierige Fragen schnell die passende Antwort zu finden.

Der graue Teil erklärt die gängigsten Methoden der Anästhesie wie z.B. Methoden zur Atemwegssicherung sowie verschiedene Verfahren der Regionalanästhesie. Im blauen Teil werden Anästhesietechniken bei verschiedenen Krankheitsbildern vorgestellt. Dazu gehören sowohl allgemeine Problematiken der Patienten als auch die Anästhesie bei speziellen Eingriffen. Besonders häufige oder schwierige Komplikationen wie z. B. die Maligne Hyperthermie oder anaphylaktische Reaktionen werden im roten Teil genauer betrachtet. Der grüne Teil geht auf die Besonderheiten der Kinderanästhesie ein.

Die Checkliste Anästhesie enthält eine Auswahl von Kapiteln aus der Referenz Anästhesie in leicht gekürzter Form.

Jederzeit zugreifen: Der Inhalt des Buches steht Ihnen ohne weitere Kosten digital in der Wissensplattform eRef zur Verfügung (Zugangscode im Buch). Mit der kostenlosen eRef App haben Sie zahlreiche Inhalte auch offline immer griffbereit.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 1158

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Checkliste Anästhesie

Kai Zacharowski, Gernot Marx

Michael A. Ackermann, Albert Benzing, Martin Schneider, Jens Schreiber, Hanna Schröder, Thomas Standl, Sebastian N. Stehr, Ulrich Strouhal, Marcus Thudium, Sascha Treskatsch, Markus Velten, Thomas J. Vogl, Rebecca von Haken, Felix Walcher, Frank Wappler, Markus A. Weigand, Hans-Joachim Wilke, Tobias M. Bingold, Jakob Wittenstein, Florian Wunderer, Gregor Zimmer, Johannes Bickenbach, Lea Blum, Dorothée Bobyk, Olaf Boehm, Jörg Bojunga, Christian Breitling, Martin W. Britten, Christian Brülls, Christoph Clauß, Sarah Dehne, Daniel Dirkmann, Timur Dschioev, Christoph B. Eisner, Jörg K. Ender, Marc Felzen, Markus Alb, Fabian Finkelmeier, Dania Fischer, Mireen Friedrich-Rust, Moritz Funke, Marcelo Gama de Abreu, Felix Girrbach, Marie H. Göhring, Thomas Hachenberg, Burkhard Hartmann, Christian Hönemann, Lars Holzer, Kerstin Hoppe, Martina Jacobi, Thorsten Annecke, Kai Kaufmann, Harald Keller, Peter Kiefer, Peter Kienbaum, Alexander Koch, Andreas Koster, Martin Krämer, Franz-Josef Kretz, Jörg Kugler, Simone Lindau, Torsten Loop, Gösta Lotz, Eva Lücke, Christoph Martin, Éva Bakács, Winfried Meißner, Jan Mersmann, Andreas Mock, Thomas Müller, Hermann Müller-Vahl, Haitham Mutlak, Holger Neb, Tobias Ninke, Johanna Ohnesorge, Thomas Palmaers, Martin Petzoldt, Jan P. Roesner, Marie-Luise Rübsam, Stefan K. Beckers, Juan F. Salamanca, Jürgen Schäffer, Gereon Schälte, Martin Scharffenberg, Thomas W.L. Scheeren, Mark Schieren, Uwe Schirmer, Gerhard Schneider

216 Abbildungen

Vorwort

Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung der Anästhesiologie brauchen komprimierte Informationen, um im Spagat zwischen Job und Privatleben auf höchstem Niveau ihr Wissen einsetzen zu können.

Es ist kein Geheimnis, dass immer häufiger schwierige Operationen auch ambulant durchgeführt werden. Insgesamt widmet sich die moderne Chirurgie auch dem älter werden Patienten zu und erlaubt im Vergleich vor noch 10 Jahren hochkomplexe Eingriffe in dieser Personengruppe.

Diese Situation stellt die in Weiterbildung befindlichen Anästhesiologen vor die Aufgabe, immer „up to date“ zu sein, um den Herausforderungen adäquat begegnen zu können. Herkömmliche Lehrbücher sind meist bei Erscheinen schon in einigen Aspekten nicht mehr aktuell. Der Thieme-Verlag nimmt die Herausforderung an, eine Checkliste anzubieten, die nicht nur hoch aktuell ist, sondern auch die neuesten Erkenntnisse auf dem Gebiet der Anästhesie parat hat.

Wir hoffen, dass die „Checkliste Anästhesiologie“ Ihren Anforderungen standhält und Sie mit all den Informationen und Kenntnissen beliefert, die Sie für die sichere Ausübung unserer Fachdisziplin benötigen,

Wir fühlen uns sehr geehrt und freuen uns, dass Sie diesem Werk Ihr Vertrauen schenken, und wünschen Ihnen einen hervorragenden Begleiter für die sichere Versorgung der Ihnen anvertrauten Patienten!

Frankfurt am Main, Aachen im Herbst 2020

Kai Zacharowski

Gernot Marx

Inhaltsverzeichnis

Titelei

Vorwort

Teil I Grauer Teil: Methoden

1 Transpulmonale Thermodilution

1.1 Definition

1.2 Indikationen

1.3 Aufklärung und spezielle Risiken

1.4 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

1.5 Material

1.6 Durchführung

1.6.1 Praktisches Vorgehen

1.6.2 Messung des HZV

1.6.3 Messung weiterer Variablen

1.7 Mögliche Komplikationen

2 Atemwegssicherung

2.1 Aktuelles

2.2 Definition

2.3 Indikationen

2.4 Kontraindikationen

2.5 Aufklärung und spezielle Risiken

2.6 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

2.7 Material

2.8 Durchführung

2.8.1 Präoxygenierung

2.8.2 Maskenbeatmung

2.8.3 Platzierung von Larynxmasken

2.8.4 Platzierung eines Larynxtubus

2.8.5 Platzierung von Endotrachealtuben

2.8.6 Koniotomie

2.8.7 Vor Beginn der Narkose

2.9 Mögliche Komplikationen

2.10 Anästhesie-Bericht

2.11 Wichtige Internetadressen

3 Geräte, Systeme und Sicherheitsanforderungen

3.1 Definition

3.2 Indikationen

3.3 Aufklärung und spezielle Risiken

3.4 Material

3.4.1 Beatmungsgeräte

3.4.2 Frischgasfluss-Entkopplungsventil oder Frischgasfluss-Kompensation

3.4.3 Narkosesysteme

3.5 Durchführung

3.5.1 Sicherheitstechnische Kontrolle (STK)

3.5.2 Funktionsprüfung/Gerätecheck

3.5.3 Geräte-Kurzcheck

3.6 Mögliche Komplikationen

3.7 Besonderheiten bei Kindern

4 Besondere Beatmungsformen im OP: Ein- und Zweilungenbeatmung

4.1 Definition

4.2 Indikationen

4.3 Kontraindikationen

4.4 Aufklärung und spezielle Risiken

4.5 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

4.6 Material

4.7 Durchführung

4.8 Mögliche Komplikationen

4.9 Anästhesie-Bericht

4.10 Ergebnisse

4.10.1 Intraoperative Zweilungenbeatmung

4.10.2 Einlungenbeatmung

4.11 Besonderheiten bei Kindern

5 Eigenblut- und Fremdblutkomponenten

5.1 Aktuelles

5.2 Definition

5.3 Indikationen

5.3.1 Rechtliche Grundlagen

5.3.2 Beurteilung einer Anämie

5.3.3 Transfusionsstrategie

5.3.4 Thrombozytenkonzentrate

5.3.5 Plasmakonzentrate

5.3.6 Kompatibilität

5.3.7 Besonderheiten

5.4 Kontraindikationen

5.5 Aufklärung und spezielle Risiken

5.6 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

5.7 Material

5.8 Durchführung

5.8.1 Allgemeine Regeln des Vorgehens

5.8.2 Vor Beginn der Narkose

5.9 Mögliche Komplikationen

5.10 Anästhesie-Bericht

5.11 Postoperatives Management

5.12 Besonderheiten bei Kindern

6 Bildgebende Diagnostik auf der Intensivstation: Röntgenaufnahme des Thorax a.–p.

6.1 Definition

6.2 Indikationen

6.3 Kontraindikationen

6.4 Aufklärung und spezielle Risiken

6.5 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

6.6 Material

6.7 Durchführung

6.8 Mögliche Komplikationen

6.9 Besonderheiten bei Schwangeren

7 Anästhesie bei bronchoskopischen Eingriffen

7.1 Definition

7.2 Indikationen

7.3 Kontraindikationen

7.4 Aufklärung und spezielle Risiken

7.5 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

7.6 Material

7.7 Durchführung

7.7.1 Allgemeines

7.7.2 Vor Beginn der Narkose

7.7.3 Zugangswege

7.7.4 Lagerung

7.8 Mögliche Komplikationen

7.8.1 Intraoperative Komplikationen

7.8.2 Postoperative Komplikationen

7.9 Postoperatives Management

7.10 Ergebnisse

7.11 Besonderheiten bei Schwangeren

7.12 Besonderheiten bei Kindern

8 Anästhesie bei Lasereingriffen

8.1 Definition

8.2 Indikationen

8.3 Kontraindikationen

8.4 Aufklärung und spezielle Risiken

8.5 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

8.6 Material

8.6.1 Atemwegsmanagement

8.6.2 Medikamente

8.6.3 Allgemeine Sicherheitsvorkehrungen

8.7 Durchführung

8.7.1 Vor Beginn der Narkose

8.7.2 Lagerung

8.7.3 Praktisches Vorgehen

8.8 Mögliche Komplikationen

8.8.1 Intraoperative Komplikationen

8.8.2 Postoperative Komplikationen

8.9 Anästhesie-Bericht

8.10 Postoperatives Management

8.11 Besonderheiten bei Schwangeren

8.12 Besonderheiten bei Kindern

9 Endoskopie des oberen und unteren Gastrointestinaltrakts

9.1 Aktuelles

9.2 Definition

9.3 Indikationen

9.4 Kontraindikationen

9.5 Aufklärung und spezielle Risiken

9.6 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

9.7 Material

9.8 Durchführung

9.8.1 Vorbereitung

9.8.2 Praktisches Vorgehen

9.8.3 Vor Beginn der Narkose

9.8.4 Zugangswege

9.8.5 Lagerung

9.9 Mögliche Komplikationen

9.9.1 Intraoperative Komplikationen

9.9.2 Postoperative Komplikationen

9.10 Postoperatives Management

9.11 Besonderheiten bei Schwangeren

9.12 Besonderheiten bei Kindern

10 Lungenfunktionsdiagnostik

10.1 Definition

10.1.1 Verfahren

10.1.2 Lungenfunktionsparameter

10.2 Indikationen

10.3 Kontraindikationen

10.4 Aufklärung und spezielle Risiken

10.5 Material

10.6 Durchführung

10.6.1 Spirometrie, Fluss-Volumen-Kurve

10.6.2 Bodyplethysmografie

10.6.3 Diffusionsmessung

10.6.4 Messung der Atemmuskulatur (Mundverschlussdruckmessung)

10.7 Mögliche Komplikationen

10.8 Ergebnisse

10.8.1 Anwendung und Interpretation der Lungenfunktionsdiagnostik

10.8.2 Spirometrie

10.8.3 Differenzierung zwischen Obstruktion und Restriktion/Bodypletysmografie

10.8.4 Bronchospasmolysetest

10.8.5 Unspezifische inhalative Provokationstestung

10.8.6 Blutgasanalyse

10.8.7 Blutgasanalyse und Säure-Basen-Status

11 Erweitertes Monitoring: PiCCO (Pulse Contour Cardiac Output)

11.1 Definition

11.2 Indikationen

11.3 Kontraindikationen

11.4 Aufklärung und spezielle Risiken

11.5 Material

11.6 Durchführung

11.7 Mögliche Komplikationen

11.8 Besonderheiten bei Kindern

12 Erweitertes Monitoring: Pulmonaliskatheter

12.1 Definition

12.2 Indikationen

12.3 Kontraindikationen

12.4 Aufklärung und spezielle Risiken

12.5 Material

12.6 Durchführung

12.7 Mögliche Komplikationen

12.8 Besonderheiten bei Kindern

13 Erweitertes Monitoring: Zentraler Venenkatheter

13.1 Definition

13.2 Indikationen

13.3 Kontraindikationen

13.4 Aufklärung und spezielle Risiken

13.5 Material

13.6 Durchführung

13.7 Mögliche Komplikationen

13.8 Besonderheiten bei Kindern

14 Spezielles Monitoring: Intraoperatives neurophysiologisches Monitoring

14.1 Aktuelles

14.2 Definition

14.3 Indikationen

14.3.1 IONM allgemein

14.3.2 Prozessiertes EEG

14.3.3 Evozierte Potenziale

14.3.4 Nahinfrarot-Spektroskopie

14.4 Aufklärung und spezielle Risiken

14.5 Material

14.6 Durchführung

14.6.1 Prozessiertes EEG

14.6.2 Evozierte Potenziale

14.6.3 Nahinfrarot-Spektroskopie

14.7 Mögliche Komplikationen

14.8 Ergebnisse

14.9 Besonderheiten bei Kindern

15 Spezielles Monitoring: Transkranieller Doppler-Ultraschall

15.1 Definition

15.2 Indikationen

15.3 Aufklärung und spezielle Risiken

15.4 Material

15.5 Durchführung

15.6 Mögliche Komplikationen

15.7 Besonderheiten bei Kindern

16 Spezielles Monitoring: Ultraschall der Kapazitätsgefäße

16.1 Definition

16.2 Indikationen

16.3 Aufklärung und spezielle Risiken

16.4 Material

16.5 Durchführung

16.6 Mögliche Komplikationen

17 Spezielles Monitoring: Analgesiemonitoring

17.1 Aktuelles

17.2 Definition

17.3 Indikationen

17.4 Aufklärung und spezielle Risiken

17.5 Material

17.6 Durchführung

17.7 Mögliche Komplikationen

17.8 Besonderheiten bei Kindern

18 Intraoperative Echokardiografie

18.1 Definition

18.2 Indikationen

18.2.1 Allgemeine Indikationen für die Echokardiografie

18.2.2 Allgemeine Indikationen für eine TEE

18.2.3 Spezielle perioperative Indikationen für eine TEE

18.3 Kontraindikationen

18.4 Aufklärung, spezielle Risiken und Komplikationen

18.5 Material

18.6 Durchführung

18.6.1 Vorbereitung der Untersuchung

18.6.2 Transösophagealer Untersuchungsablauf

18.6.3 Hämodynamisch fokussierter Untersuchungsablauf

18.6.4 Weitere relevante Pathologien

18.7 Mögliche Komplikationen

18.8 Ergebnisse

18.9 Wichtige Internetadressen

19 Inhalationsanästhesie

19.1 Aktuelles

19.2 Definition

19.3 Indikationen

19.4 Kontraindikationen

19.5 Aufklärung und spezielle Risiken

19.6 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

19.7 Material

19.8 Durchführung

19.8.1 Vorbemerkung zur Pathophysiologie

19.8.2 Vor Beginn der Narkose

19.8.3 Anwendung der Inhalationsanästhetika

19.8.4 Zugangswege

19.8.5 Lagerung

19.9 Mögliche Komplikationen

19.9.1 Intraoperative Komplikationen

19.9.2 Postoperative Komplikationen

19.10 Anästhesie-Bericht

19.11 Postoperatives Management

19.12 Besonderheiten bei Schwangeren

19.13 Besonderheiten bei Kindern

19.14 Wichtige Internetadressen

20 Intravenöse Anästhesie

20.1 Definition

20.2 Indikationen

20.3 Kontraindikationen

20.4 Aufklärung und spezielle Risiken

20.5 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

20.6 Material

20.6.1 Medikamente

20.6.2 Geräte

20.7 Durchführung

20.7.1 Diskontinuierliche Medikamentenapplikation

20.7.2 Kontinuierliche Medikamentenapplikation

20.7.3 Automatisiert-zielorientierte Medikamentenapplikation

20.7.4 Lagerung

20.8 Mögliche Komplikationen

20.8.1 Intraoperative Komplikationen

20.8.2 Postoperative Komplikationen

20.9 Anästhesie-Bericht

20.10 Postoperatives Management

20.11 Besonderheiten bei Schwangeren

20.12 Besonderheiten bei Kindern

21 Analgosedierung und Stand-by

21.1 Aktuelles

21.2 Definition

21.3 Indikationen

21.4 Kontraindikationen

21.5 Aufklärung und spezielle Risiken

21.6 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

21.7 Material

21.8 Durchführung

21.8.1 Vor Beginn der Narkose

21.8.2 Überwachung

21.8.3 Praktisches Vorgehen

21.9 Mögliche Komplikationen

21.9.1 Intraoperative Komplikationen

21.9.2 Postoperative Komplikationen

21.10 Anästhesie-Bericht

21.11 Postoperatives Management

21.12 Besonderheiten bei Schwangeren

21.13 Besonderheiten bei Kindern

22 Allgemeinanästhesie

22.1 Aktuelles

22.2 Definition

22.3 Indikationen

22.4 Kontraindikationen

22.5 Aufklärung und spezielle Risiken

22.6 Material

22.7 Durchführung

22.7.1 Vorbereitungen

22.7.2 Narkoseeinleitungsphase

22.7.3 Phase der Narkoseaufrechterhaltung

22.7.4 Narkoseausleitungsphase

22.8 Mögliche Komplikationen

23 Rückenmarksnahe Anästhesieverfahren: Spinalanästhesie

23.1 Definition

23.2 Indikationen

23.3 Kontraindikationen

23.3.1 Allgemeine Kontraindikationen

23.3.2 Blutungsrisiko und Gerinnungsstörungen

23.3.3 Antikoagulation und Thrombozytenaggregationshemmer

23.4 Aufklärung und spezielle Risiken

23.5 Material

23.5.1 Spinalnadeln

23.5.2 Lokalanästhetika und Adjuvanzien

23.6 Durchführung

23.6.1 Anatomie

23.6.2 Lagerung des Patienten

23.6.3 Punktionshöhe

23.6.4 Durchführung der spinalen Punktion

23.6.5 Medianer und paramedianer Zugangsweg

23.6.6 Blockadewirkung

23.7 Mögliche Komplikationen

23.8 Wichtige Internetadressen

24 Rückenmarksnahe Anästhesieverfahren: Epiduralanästhesie

24.1 Definition

24.2 Indikationen

24.3 Kontraindikationen

24.4 Aufklärung und spezielle Risiken

24.4.1 Aufklärungsgespräch

24.4.2 Blutungsrisiko und Gerinnungsstörungen

24.4.3 Antikoagulation und Thrombozytenaggregationshemmer

24.5 Material

24.5.1 Epiduralnadeln und Katheter

24.5.2 Kombinierte Spinal-Epiduralanästhesie-Systeme

24.5.3 Lokalanästhetika

24.6 Durchführung

24.6.1 Anatomie

24.6.2 Lagerung

24.6.3 Punktionsort

24.6.4 Durchführung der Epiduralanästhesie

24.6.5 Paramediane Punktion

24.6.6 Kombinierte Spinal-Epiduralanästhesie

24.7 Mögliche Komplikationen

24.7.1 Hohe bzw. totale Spinalanästhesie

24.7.2 Postpunktioneller Kopfschmerz

24.7.3 Lokalanästhetika-Intoxikation und „LipidRescue“

24.7.4 Spinale Abszesse, Meningitis und Enzephalitis

24.8 Postoperatives Management

24.9 Wichtige Internetadressen

25 Plexus-cervicalis-Blockade

25.1 Definition

25.2 Indikationen

25.3 Kontraindikationen

25.4 Aufklärung und spezielle Risiken

25.5 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

25.6 Material

25.7 Durchführung

25.8 Mögliche Komplikationen

25.9 Anästhesie-Bericht

25.10 Postoperatives Management

25.11 Wichtige Internetadressen

26 Axillärer Plexusblock

26.1 Definition

26.2 Indikationen

26.3 Kontraindikationen

26.4 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

26.5 Material

26.6 Durchführung

26.7 Mögliche Komplikationen

26.8 Anästhesie-Bericht

26.9 Postoperatives Management

26.10 Besonderheiten bei Kindern

27 Systemische postoperative Schmerztherapie

27.1 Definition

27.2 Indikationen

27.3 Kontraindikationen

27.4 Aufklärung und spezielle Risiken

27.5 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

27.6 Material

27.6.1 Nichtopioide

27.6.2 Opioide

27.6.3 Koanalgetika

27.7 Durchführung

27.8 Mögliche Komplikationen

27.9 Postoperatives Management

28 Postoperative Schmerztherapie: Katheterverfahren

28.1 Definition

28.2 Indikationen

28.3 Kontraindikationen

28.3.1 Rückenmarksnahe Verfahren

28.3.2 Periphere Regionalanästhesie-Verfahren

28.4 Aufklärung und spezielle Risiken

28.5 Material

28.5.1 Medikamente

28.6 Durchführung

28.6.1 Epiduralkatheter

28.6.2 Blockade peripherer Nerven/Plexus

28.6.3 Durchführung einer kontinuierlichen Regionalanalgesie

28.7 Mögliche Komplikationen

28.7.1 Komplikationen der rückenmarksnahen Regionalanalgesie-Verfahren

28.7.2 Postpunktioneller Kopfschmerz

28.7.3 Lokalanästhetika-Intoxikation und „LipidRescue“

28.7.4 Epidurale Abszesse, Meningitis und Enzephalitis

28.7.5 Zusätzliche mögliche Komplikationen im Rahmen der Katheteranlage/-entfernung

28.8 Postoperatives Management

28.9 Wichtige Internetadressen

29 Kardiopulmonale Reanimation

29.1 Aktuelles

29.2 Definition

29.3 Indikationen

29.4 Kontraindikationen

29.5 Aufklärung und spezielle Risiken

29.6 Material

29.7 Durchführung

29.7.1 Basismaßnahmen (Basic Life Support)

29.7.2 Vorgehen bei defibrillationswürdigem Rhythmus

29.7.3 Vorgehen bei nichtdefibrillationswürdigem Rhythmus

29.7.4 Präkordialer Faustschlag

29.7.5 Defibrillation

29.7.6 Potenziell reversible Ursachen: die H und HITS

29.7.7 Erweiterte Maßnahmen (Advanced Life Support)

29.7.8 Pharmakotherapie

29.8 Mögliche Komplikationen

29.9 Postreanimations-Management

29.10 Besonderheiten bei Schwangeren

29.11 Besonderheiten bei Kindern

29.12 Wichtige Internetadressen

30 Extrakorporale Membranoxygenierung

30.1 Aktuelles

30.2 Definition

30.3 Indikationen

30.4 Kontraindikationen

30.5 Aufklärung und spezielle Risiken

30.6 Material

30.7 Durchführung

30.7.1 Vor Beginn des Eingriffs

30.7.2 Kanülierung und Kreisläufe

30.7.3 Therapie mit ECMO

30.8 Mögliche Komplikationen

30.9 Anästhesie-Bericht

30.10 Wichtige Internetadressen

31 Extrakorporale CO2-Elimination

31.1 Definition

31.2 Indikationen

31.2.1 Akute respiratorische Insuffizienz

31.2.2 Einsatz der Extrakorporalen CO2-Elimination

31.3 Kontraindikationen

31.4 Aufklärung und spezielle Risiken

31.5 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

31.6 Material

31.7 Durchführung

31.8 Mögliche Komplikationen

31.9 Anästhesie-Bericht

31.10 Postoperatives Management

31.11 Ergebnisse

31.12 Wichtige Internetadressen

Teil II Blauer Teil: Anästhesie bei Krankheitsbildern

32 Anästhesie bei Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems

32.1 Definition

32.2 Indikationen

32.3 Kontraindikationen

32.4 Aufklärung und spezielle Risiken

32.5 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

32.6 Material

32.7 Durchführung

32.7.1 Pathophysiologische Aspekte: intrakranielle Eingriffe

32.7.2 Vor Beginn der Narkose

32.7.3 Zugangswege

32.7.4 Lagerung

32.7.5 Intrakranielle Eingriffe

32.7.6 Anästhesie bei extrakraniellen Eingriffen

32.7.7 Eingriffe an peripheren Nerven

32.8 Mögliche Komplikationen

32.8.1 Intraoperative Komplikationen

32.8.2 Postoperative Komplikationen

32.9 Postoperatives Management

32.10 Wichtige Internetadressen

33 Anästhesie bei Drogenabhängigkeit

33.1 Definition

33.2 Epidemiologie

33.3 Ätiologie und Pathogenese

33.4 Symptomatik

33.5 Diagnostik

33.5.1 Anamnese

33.5.2 Körperliche Untersuchung

33.6 Differenzialdiagnosen

33.7 Therapie

33.7.1 Therapeutisches Vorgehen

33.8 Nachsorge

33.9 Verlauf und Prognose

33.10 Besonderheiten bei Schwangeren

33.11 Besonderheiten bei Kindern

34 Anästhesie bei pulmonalen Erkrankungen

34.1 Definition

34.2 Indikationen

34.3 Kontraindikationen

34.4 Aufklärung und spezielle Risiken

34.5 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

34.6 Material

34.7 Durchführung

34.7.1 Allgemeine Überlegungen

34.7.2 Chronisch obstruktive Lungenerkrankung

34.7.3 Asthma

34.7.4 Obstruktives Schlafapnoe-Syndrom

34.7.5 Restriktive Lungenerkrankungen

34.7.6 Pulmonale Hypertonie

34.7.7 Offene Tuberkulose

34.7.8 Akutes Lungenversagen

34.7.9 Endobronchiale Ultraschalluntersuchung

34.7.10 Endobronchiale Tumortherapie

34.8 Mögliche Komplikationen

34.8.1 Intraoperative Komplikationen

34.8.2 Postoperative Komplikationen

34.9 Postoperatives Management

34.10 Wichtige Internetadressen

35 Anästhesie bei schlafbezogenen Atemstörungen

35.1 Definition

35.2 Indikationen

35.3 Kontraindikationen

35.4 Aufklärung und spezielle Risiken

35.5 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

35.6 Material

35.7 Durchführung

35.7.1 Vor Beginn der Narkose

35.7.2 Intraoperatives Management

35.7.3 Lagerung

35.8 Mögliche Komplikationen

35.8.1 Intraoperative Komplikationen

35.8.2 Postoperative Komplikationen

35.9 Anästhesie-Bericht

35.10 Postoperatives Management

35.11 Wichtige Internetadressen

36 Anästhesie bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen

36.1 Definition

36.1.1 Arterielle Hypertonie

36.1.2 Koronare Herzerkrankung

36.1.3 Herzklappenvitien

36.1.4 Herzinsuffizienz

36.1.5 Pulmonalarterielle Hypertonie

36.2 Indikationen

36.3 Aufklärung und spezielle Risiken

36.4 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

36.5 Material

36.6 Durchführung

36.6.1 Anwendung von Regionalanästhesieverfahren

36.6.2 Prophylaxe und Behandlung einer Kreislaufinstabilität

36.6.3 Organprotektion

36.7 Mögliche Komplikationen

36.8 Wichtige Internetadressen

37 Anästhesie bei interventionellen Operationen der Aortenklappe

37.1 Aktuelles

37.2 Definition

37.3 Indikationen

37.4 Kontraindikationen

37.5 Aufklärung und spezielle Risiken

37.6 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

37.7 Material

37.8 Durchführung

37.8.1 Vor Beginn der Narkose

37.8.2 Zugangswege

37.8.3 Lagerung

37.8.4 Vorgehen

37.9 Mögliche Komplikationen

37.9.1 Intraoperative Komplikationen

37.9.2 Postoperative Komplikationen

37.10 Anästhesie-Bericht

37.11 Postoperatives Management

38 Anästhesie bei interventionellen Operationen der Mitralklappe

38.1 Definition

38.2 Indikationen

38.3 Kontraindikationen

38.4 Aufklärung und spezielle Risiken

38.5 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

38.6 Material

38.6.1 Materialien je nach angewandter Rekonstruktionstechnik

38.7 Durchführung

38.7.1 Vor Beginn der Narkose

38.7.2 Zugangswege

38.7.3 Lagerung

38.7.4 Vorgehen

38.8 Mögliche Komplikationen

38.8.1 Intraoperative Komplikationen

38.8.2 Postoperative Komplikationen

38.9 Anästhesie-Bericht

38.10 Postoperatives Management

38.11 Ergebnisse

39 Anästhesie bei endokrinen Störungen (auch Diabetes mellitus)

39.1 Definition

39.1.1 Diabetes mellitus

39.1.2 Schilddrüse

39.1.3 Nebenniere

39.2 Indikationen

39.2.1 Diabetes mellitus

39.2.2 Schilddrüse

39.2.3 Nebenniere

39.3 Kontraindikationen

39.3.1 Diabetes mellitus

39.3.2 Schilddrüse

39.3.3 Nebenniere

39.4 Aufklärung und spezielle Risiken

39.4.1 Diabetes mellitus

39.4.2 Schilddrüse

39.4.3 Nebenniere

39.5 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

39.5.1 Diabetes mellitus

39.5.2 Schilddrüse

39.5.3 Nebenniere

39.6 Material

39.6.1 Diabetes mellitus

39.6.2 Schilddrüse

39.6.3 Nebenniere

39.7 Durchführung

39.7.1 Diabetes mellitus

39.7.2 Schilddrüse

39.7.3 Nebenniere

39.8 Mögliche Komplikationen

39.8.1 Diabetes mellitus

39.8.2 Schilddrüse

39.8.3 Nebenniere

40 Anästhesie bei transplantierten Patienten

40.1 Definition

40.2 Indikationen

40.3 Aufklärung und spezielle Risiken

40.3.1 Nierentransplantatempfänger

40.3.2 Lebertransplantatatempfänger

40.3.3 Lungen- und Herz-Lungen-Transplantat-Empfänger

40.3.4 Herztransplantatempfänger

40.3.5 Pankreastransplantatempfänger

40.3.6 Intestinaltransplantatempfänger

40.4 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

40.4.1 Immunsuppression und Infektionsrisiko

40.4.2 Transplantatfunktion

40.4.3 Komplikationen nach Transplantation

40.5 Material

40.6 Durchführung

40.7 Mögliche Komplikationen

40.8 Besonderheiten bei Schwangeren

40.9 Wichtige Internetadressen

41 Anästhesie in der Onkologie: Multimodale Therapiekonzepte

41.1 Definition

41.2 Indikationen

41.3 Aufklärung und spezielle Risiken

41.4 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

41.5 Material

41.6 Durchführung

41.7 Mögliche Komplikationen

41.7.1 Intraoperative Komplikationen

41.7.2 Postoperative Komplikationen

42 Transfusion und Patient Blood Management bei onkologischen Patienten

42.1 Definition

42.2 Indikationen

42.3 Kontraindikationen

42.4 Aufklärung und spezielle Risiken

42.5 Material

42.6 Durchführung

42.6.1 Vor Beginn der Narkose

42.6.2 Vorgehen

42.7 Mögliche Komplikationen

43 Anästhesie bei Haut-, Bindegewebs- und muskuloskeletalen Erkrankungen

43.1 Definition

43.2 Indikationen

43.3 Aufklärung und spezielle Risiken

43.3.1 Allgemeine Risiken

43.3.2 Allgemeinanästhesie

43.3.3 Regionalanästhesie und sonstige Punktionen/invasive Maßnahmen

43.4 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

43.4.1 Anmerkungen zur Pathophysiologie

43.4.2 Präoperative Diagnostik

43.4.3 Apparative Zusatzdiagnostik

43.5 Material

43.6 Durchführung

43.6.1 Vor Beginn der Narkose

43.7 Mögliche Komplikationen

43.7.1 Intraoperative Komplikationen

43.7.2 Postoperative Komplikationen

43.8 Anästhesie-Bericht

43.9 Wichtige Internetadressen

44 Anästhesie bei viszeralchirurgischen Eingriffen

44.1 Aktuelles

44.2 Definition

44.3 Indikationen

44.4 Kontraindikationen

44.5 Aufklärung und spezielle Risiken

44.6 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

44.7 Material

44.8 Durchführung

44.8.1 Vor Beginn der Narkose

44.8.2 Chirurgische Anatomie

44.8.3 Zugangswege

44.8.4 Lagerung

44.9 Mögliche Komplikationen

44.9.1 Intraoperative Komplikationen

44.9.2 Postoperative Komplikationen

44.10 Anästhesie-Bericht

44.11 Postoperatives Management

44.12 Besonderheiten bei Schwangeren

45 Anästhesie bei Hysteroskopie

45.1 Definition

45.2 Indikationen

45.3 Kontraindikationen

45.3.1 Aufklärung und spezielle Risiken

45.4 Material

45.5 Durchführung

45.5.1 Vor der Narkose

45.5.2 Narkoseeinleitung

45.5.3 Aufrechterhaltung der Narkose

45.5.4 Narkoseausleitung

45.5.5 Lagerung

45.6 Mögliche Komplikationen

45.6.1 Intraoperative Komplikationen

45.6.2 Postoperative Komplikationen

45.7 Anästhesie-Bericht

45.8 Postoperatives Management

46 Anästhesie bei gynäkologischer Laparoskopie

46.1 Definition

46.2 Indikationen

46.3 Kontraindikationen

46.4 Aufklärung und spezielle Risiken

46.5 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

46.6 Material

46.7 Durchführung

46.7.1 Vor der Narkose

46.7.2 Narkoseeinleitung

46.7.3 Aufrechterhaltung der Narkose

46.7.4 Narkoseausleitung

46.7.5 Lagerung

46.8 Mögliche Komplikationen

46.9 Anästhesie-Bericht

46.10 Postoperatives Management

46.11 Besonderheiten bei Schwangeren

46.12 Wichtige Internetadressen

47 Anästhesie in der Mammachirurgie

47.1 Definition

47.2 Indikationen

47.3 Kontraindikationen

47.4 Aufklärung und spezielle Risiken

47.5 Material

47.6 Durchführung

47.6.1 Vor der Narkose

47.6.2 Narkoseeinleitung

47.6.3 Aufrechterhaltung der Narkose

47.6.4 Narkoseausleitung

47.6.5 Lagerung

47.7 Mögliche Komplikationen

47.8 Anästhesie-Bericht

47.9 Postoperatives Management

48 Anästhesie bei großen transabdominellen gynäkologischen Eingriffen

48.1 Definition

48.2 Indikationen

48.3 Kontraindikationen

48.4 Aufklärung und spezielle Risiken

48.5 Material

48.6 Durchführung

48.6.1 Vor Beginn der Narkose

48.6.2 Narkoseeinleitung

48.6.3 Aufrechterhaltung der Narkose

48.6.4 Narkoseausleitung

48.7 Mögliche Komplikationen

48.8 Anästhesie-Bericht

48.9 Postoperatives Management

49 Allgemeinanästhesie zur Sectio caesarea

49.1 Aktuelles

49.2 Definition

49.3 Indikationen

49.3.1 Indizierte Sectio und Sectio auf Wunsch

49.3.2 Dringlichkeit der Sectio

49.3.3 Wahl des Anästhesieverfahrens

49.4 Kontraindikationen

49.5 Aufklärung und spezielle Risiken

49.6 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

49.7 Material

49.7.1 Geräte, Instrumente

49.7.2 Medikamente

49.8 Durchführung

49.9 Mögliche Komplikationen

49.9.1 Intraoperative Komplikationen

49.10 Anästhesie-Bericht

49.11 Wichtige Internetadressen

50 Anästhesie zur eiligen und Not-Sectio

50.1 Definition

50.2 Indikationen

50.3 Kontraindikationen

50.4 Aufklärung und spezielle Risiken

50.5 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

50.6 Material

50.6.1 Geräte und Instrumente für Allgemeinanästhesie

50.6.2 Medikamente für die Allgemeinanästhesie

50.6.3 Material für die Spinalanästhesie

50.7 Durchführung

50.7.1 Durchführung der Allgemeinanästhesie

50.7.2 Durchführung der Spinalanästhesie

50.8 Mögliche Komplikationen

50.8.1 Intraoperative Komplikationen

50.8.2 Postoperative Komplikationen

50.9 Anästhesie-Bericht

51 Anästhesie zur komplizierten Risikoschwangerschaft/Mehrlingsschwangerschaft

51.1 Aufklärung und spezielle Risiken

51.2 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

51.3 Material

51.3.1 Periduralanästhesie

51.3.2 Spinalanästhesie

51.3.3 Material zur Allgemeinanästhesie

51.4 Durchführung

51.4.1 Durchführung der Periduralanästhesie

51.4.2 Durchführung der Spinalanästhesie

51.4.3 Durchführung der Allgemeinanästhesie

51.5 Mögliche Komplikationen

51.5.1 Intraoperative Komplikationen

51.5.2 Postoperative Komplikationen

51.6 Anästhesie-Bericht

52 Anästhesie zur komplizierten Risikoschwangerschaft, Präeklampsie, HELLP

52.1 Definition

52.2 Indikationen

52.3 Kontraindikationen

52.3.1 Periduralanästhesie

52.3.2 Spinalanästhesie

52.3.3 Allgemeinanästhesie

52.4 Aufklärung und spezielle Risiken

52.5 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

52.6 Material

52.6.1 Periduralanästhesie

52.6.2 Spinalanästhesie

52.6.3 Allgemeinanästhesie

52.7 Durchführung

52.7.1 Durchführung der Periduralanästhesie

52.7.2 Durchführung der Spinalanästhesie

52.7.3 Durchführung der Allgemeinanästhesie

52.8 Mögliche Komplikationen

52.8.1 Intraoperative Komplikationen

52.8.2 Postoperative Komplikationen

52.9 Anästhesie-Bericht

53 Analgesie und Anästhesie zur vaginalen Entbindung

53.1 Definition

53.1.1 Systemische Analgesie

53.1.2 Regionalanästhesie

53.2 Indikationen

53.3 Kontraindikationen

53.4 Aufklärung und spezielle Risiken

53.5 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

53.6 Material

53.7 Durchführung

53.7.1 Grundlagen der Physiologie

53.7.2 Systemische Analgesie Opioide und Nicht-Opioid-Analgetika

53.7.3 Inhalative Analgesie

53.7.4 Periduralanästhesie

53.7.5 Lokalanästhetika und Opioide

53.8 Mögliche Komplikationen

53.8.1 Allgemeine Komplikationen

53.8.2 Intraoperative Komplikationen

53.8.3 Postoperative Komplikationen

53.9 Anästhesie-Bericht

54 Periduralanästhesie zur Sectio caesarea

54.1 Aktuelles

54.2 Definition

54.3 Indikationen

54.3.1 Indizierte Sectio und Sectio auf Wunsch

54.3.2 Dringlichkeit der Sectio

54.3.3 Wahl des Anästhesieverfahrens

54.4 Kontraindikationen

54.5 Aufklärung und spezielle Risiken

54.6 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

54.7 Material

54.8 Durchführung

54.8.1 Identifikation des Epiduralraums

54.8.2 Testdosis nach Anlage eines Periduralkatheters

54.9 Mögliche Komplikationen

54.9.1 Intraoperative Komplikationen

54.9.2 Postoperative Komplikationen

54.10 Anästhesie-Bericht

55 Spinalanästhesie zur Sectio caesarea

55.1 Aktuelles

55.2 Definition

55.3 Indikationen

55.3.1 Indizierte Sectio und Sectio auf Wunsch

55.3.2 Dringlichkeit der Sectio

55.3.3 Wahl des Anästhesieverfahrens

55.4 Kontraindikationen

55.5 Aufklärung und spezielle Risiken

55.6 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

55.7 Material

55.8 Durchführung

55.9 Mögliche Komplikationen

55.9.1 Allgemein

55.9.2 Intraoperative Komplikationen

55.9.3 Postoperative Komplikationen

55.10 Anästhesie-Bericht

56 Anästhesie in der Schwangerschaft

56.1 Aktuelles

56.2 Definition

56.3 Indikationen

56.4 Aufklärung und spezielle Risiken

56.5 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

56.6 Material

56.7 Durchführung

56.8 Mögliche Komplikationen

56.9 Postoperatives Management

56.9.1 Einsatz peripher wirksamer Analgetika zur Schmerztherapie während der Schwangerschaft

56.9.2 Einsatz peripher wirksamer Analgetika zur Schmerztherapie während der Schwangerschaft

56.10 Wichtige Internetadressen

57 Anästhesie in der Stillzeit

57.1 Definition

57.2 Indikationen

57.3 Aufklärung und spezielle Risiken

57.4 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

57.5 Material

57.6 Durchführung

57.7 Mögliche Komplikationen

57.8 Postoperatives Management

57.9 Wichtige Internetadressen

58 Anästhesie bei urologischen Eingriffen

58.1 Aktuelles

58.2 Definition

58.3 Indikationen

58.4 Kontraindikationen

58.5 Aufklärung und spezielle Risiken

58.6 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

58.7 Material

58.8 Durchführung

58.8.1 Wichtigste Eingriffe in der Urologie

58.8.2 Vor Beginn der Narkose

58.8.3 Lagerung

58.9 Mögliche Komplikationen

58.9.1 Intraoperative Komplikationen

58.9.2 Postoperative Komplikationen

58.10 Anästhesie-Bericht

58.11 Postoperatives Management

58.12 Besonderheiten bei Schwangeren

58.13 Besonderheiten bei Kindern

59 Anästhesie in der Orthopädie und Unfallchirurgie

59.1 Aktuelles

59.2 Definition

59.3 Indikationen

59.4 Kontraindikationen

59.5 Aufklärung und spezielle Risiken

59.6 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

59.7 Material

59.8 Durchführung

59.8.1 Vor Beginn der Narkose

59.8.2 Vorgehen

59.8.3 Lagerung

59.9 Mögliche Komplikationen

59.9.1 Allgemein

59.9.2 Intraoperative Komplikationen

59.9.3 Postoperative Komplikationen

60 Anästhesie bei thoraxchirurgischen Eingriffen

60.1 Aktuelles

60.2 Definition

60.3 Indikationen

60.4 Kontraindikationen

60.5 Aufklärung und spezielle Risiken

60.6 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

60.7 Material

60.7.1 Eingriffsspezifische Arbeitsplatzvorbereitung

60.8 Durchführung

60.8.1 Atemwegsmanagement und Techniken der Lungenseparation

60.8.2 Beatmung während der Einlungenventilation (ELV)

60.9 Mögliche Komplikationen

60.9.1 Intraoperative Komplikationen

60.9.2 Postoperative Komplikationen

60.10 Besonderheiten bei Kindern

60.11 Wichtige Internetadressen

61 Anästhesie bei herzchirurgischen Eingriffen: Allgemeines

61.1 Aktuelles

61.2 Definition

61.3 Indikationen

61.4 Kontraindikationen

61.5 Aufklärung und spezielle Risiken

61.6 Präoperative und -interventionelle Diagnostik

61.6.1 Präoperative Visite

61.6.2 Präoperative Vorbereitung

61.6.3 Medikamentöse Prämedikation

61.7 Material

61.8 Durchführung

61.8.1 Vor Beginn der Narkose

61.8.2 Chirurgische Anatomie

61.8.3 Zugangswege

61.8.4 Lagerung

61.9 Mögliche Komplikationen

61.9.1 Präoperative Komplikationen

61.9.2 Intraoperative Komplikationen

61.9.3 Postoperative Komplikationen

61.10 Anästhesie-Bericht

61.11 Postoperatives Management

61.12 Ergebnisse

61.13 Wichtige Internetadressen

62 Anästhesie bei OPCAB und MIDCAB

62.1 Aktuelles

62.2 Definition

62.3 Indikationen

62.4 Kontraindikationen

62.5 Aufklärung und spezielle Risiken

62.5.1 Allgemeine Aufklärungsmodalitäten und Risiken

62.5.2 Aufklärung über spezielle Risiken und Komplikationen

62.6 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

62.7 Material

62.8 Durchführung

62.8.1 Allgemeines

62.8.2 Intubation

62.9 Mögliche Komplikationen

62.9.1 Intraoperative Komplikationen

62.9.2 Postoperative Komplikationen

62.10 Postoperatives Management

63 Kardioanästhesie bei transaortaler Klappenimplantation

63.1 Definition

63.2 Indikationen

63.3 Kontraindikationen

63.4 Aufklärung und spezielle Risiken

63.5 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

63.6 Material

63.7 Durchführung

63.7.1 Vor Beginn der Narkose

63.7.2 Chirurgische Anatomie

63.7.3 Zugangswege

63.7.4 Lagerung

63.7.5 Vorgehen

63.7.6 Kritische Phasen

63.8 Mögliche Komplikationen

63.9 Intraoperative Komplikationen

63.9.1 Postoperative Komplikationen

63.10 Anästhesie-Bericht

63.11 Postoperatives Management

64 Anästhesie bei gefäßchirurgischen Eingriffen

64.1 Definition

64.2 Indikationen

64.3 Kontraindikationen

64.4 Aufklärung und spezielle Risiken

64.5 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

64.5.1 Operation eines thorakoabdominellen Aortenaneurysmas

64.6 Material

64.7 Durchführung

64.7.1 Allgemein

64.7.2 Eingriffe an peripheren Arterien

64.7.3 Eingriffe an der A. carotis

64.7.4 Shunt-Chirurgie

64.7.5 Abdominelles Aortenaneurysma

64.7.6 Thorakoabdomineller Aortenersatz

64.8 Mögliche Komplikationen

64.9 Anästhesie-Bericht

64.10 Postoperatives Management

65 Anästhesie bei neurochirurgischen Eingriffen

65.1 Definition

65.2 Indikationen

65.3 Aufklärung und spezielle Risiken

65.4 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

65.5 Material

65.6 Durchführung

65.6.1 Neurovaskuläre Chirurgie (Aneurysma-Clipping)

65.6.2 Wachkraniotomie (Asleep-awake-asleep-Technik)

65.6.3 Hirneigene Tumoren

65.6.4 Spinale Fehlbildungen

65.6.5 Arnold-Chiari-Malformation

65.6.6 Wirbelsäulenchirurgie

65.6.7 Epilepsiechirurgie

65.6.8 Aktive Implantate, funktionelle Neurochirurgie

65.6.9 Stereotaktische Hirnoperationen

65.6.10 Hydrozephalus

65.6.11 Hypophysenchirurgie

65.6.12 Neurochirurgische Notfälle

65.6.13 Halbsitzende Position

65.7 Mögliche Komplikationen

66 Anästhesie bei HNO-Eingriffen

66.1 Definition

66.2 Indikationen

66.3 Aufklärung und spezielle Risiken

66.4 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

66.5 Material

66.6 Durchführung

66.6.1 Vor Beginn der Narkose

66.6.2 Perioperatives Monitoring

66.6.3 Lokalanästhesie/Stand-by/Analgosedierung

66.6.4 Allgemeinanästhesie

66.6.5 Schwieriger Atemweg

66.6.6 Spezialtuben in der HNO-Heilkunde

66.6.7 Zugangswege

66.7 Mögliche Komplikationen

67 Anästhesie bei augenärztlichen Eingriffen

67.1 Definition

67.2 Indikationen

67.3 Kontraindikationen

67.3.1 Lokal- und Regionalanästhesie

67.3.2 Allgemeinanästhesie

67.4 Aufklärung und spezielle Risiken

67.5 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

67.6 Material

67.6.1 Lokal- und Regionalanästhesie und Stand-by

67.6.2 Allgemeinanästhesie

67.7 Durchführung

67.7.1 Anästhesieverfahren

67.7.2 Chirurgische Anatomie

67.7.3 Ophthalmochirurgische Operationen

67.7.4 Lagerung

67.8 Mögliche Komplikationen

67.8.1 Intraoperative Komplikationen

67.8.2 Retrobulbäranästhesie

67.8.3 Postoperative Komplikationen

68 Anästhesie beim geriatrischen Patienten

68.1 Definition

68.2 Indikationen

68.3 Kontraindikationen

68.4 Aufklärung und spezielle Risiken

68.5 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

68.5.1 Prämedikation

68.6 Material

68.7 Durchführung

68.7.1 Physiologische Veränderungen

68.7.2 Hämodynamik

68.7.3 Wärmemanagement

68.7.4 Blutmanagement

68.7.5 Intraoperative Beatmung

68.7.6 Lagerung

68.8 Mögliche Komplikationen

68.9 Postoperatives Management

68.9.1 Postoperative Überwachung

68.9.2 Postoperative Schmerztherapie, Ernährung, Mobilisation

69 Anästhesie bei Lungentransplantation

69.1 Aktuelles

69.2 Definition

69.3 Indikationen

69.4 Kontraindikationen

69.5 Aufklärung und spezielle Risiken

69.6 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

69.7 Material

69.7.1 Medikamente

69.7.2 Ausrüstung

69.7.3 Zusätzliche Geräte

69.8 Durchführung

69.8.1 Monitoring

69.8.2 Zugänge

69.8.3 Extrakorporale Kreislaufunterstützung

69.8.4 Vorgehen

69.9 Mögliche Komplikationen

69.9.1 Intraoperative Komplikationen

69.9.2 Postoperative Komplikationen

69.10 Anästhesie-Bericht

69.11 Postoperatives Management

70 Anästhesie bei Lebertransplantation

70.1 Aktuelles

70.2 Definition

70.3 Indikationen

70.4 Kontraindikationen

70.5 Aufklärung und spezielle Risiken

70.5.1 Besonderheiten bei schwerer Lebererkrankung (end stage)

70.6 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

70.7 Material

70.8 Durchführung

70.8.1 Vor Beginn der Narkose

70.8.2 Lagerung

70.8.3 Vorgehen

70.9 Mögliche Komplikationen

70.9.1 Intraoperative Komplikationen

70.9.2 Postoperative Komplikationen

70.10 Wichtige Internetadressen

71 Anästhesie bei Nierentransplantation

71.1 Definition

71.2 Indikationen

71.3 Kontraindikationen

71.4 Aufklärung und spezielle Risiken

71.5 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

71.6 Material

71.7 Durchführung

71.7.1 Vor Beginn der Narkose

71.7.2 Zugangswege

71.7.3 Lagerung

71.7.4 Vorgehen

71.8 Mögliche Komplikationen

71.8.1 Intraoperative Komplikationen

71.8.2 Postoperative Komplikationen

71.9 Postoperatives Management

71.10 Ergebnisse

71.11 Besonderheiten bei Kindern

71.12 Wichtige Internetadressen

72 Anästhesie bei Polytrauma

72.1 Aktuelles

72.2 Definition

72.3 Indikationen

72.4 Kontraindikationen

72.5 Aufklärung und spezielle Risiken

72.6 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

72.7 Material

72.8 Durchführung

72.8.1 Abhängigkeit der Verletzung/Beeinträchtigung nach dem ABCDE-Schema

72.8.2 Vor Beginn und während der Narkose

72.8.3 Übergabe an die Intensivstation

72.9 Mögliche Komplikationen

73 Anästhesie bei Herztransplantation

73.1 Aktuelles

73.2 Definition

73.3 Indikationen

73.4 Kontraindikationen

73.5 Aufklärung und spezielle Risiken

73.6 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

73.7 Material

73.8 Durchführung

73.8.1 Vor Beginn der Narkose

73.8.2 Zugangswege

73.8.3 Lagerung

73.8.4 Vorgehen

73.9 Mögliche Komplikationen

73.9.1 Intraoperative Komplikationen

73.10 Anästhesie-Bericht

73.11 Ergebnisse

73.12 Wichtige Internetadressen

Teil III Roter Teil: Komplikationen

74 Nervenschäden infolge der Operationslagerung

74.1 Definition

74.2 Epidemiologie

74.2.1 Häufigkeit

74.2.2 Altersgipfel

74.2.3 Geschlechtsverteilung

74.2.4 Prädisponierende Faktoren

74.3 Ätiologie und Pathogenese

74.4 Symptomatik

74.5 Diagnostik

74.5.1 Diagnostisches Vorgehen

74.5.2 Anamnese

74.5.3 Körperliche Untersuchung

74.5.4 Krankenakte

74.5.5 Instrumentelle Diagnostik

74.5.6 Bildgebende Diagnostik

74.5.7 Labor

74.6 Differenzialdiagnosen

74.7 Therapie

74.7.1 Therapeutisches Vorgehen

74.7.2 Konservative Therapie

74.7.3 Operative Therapie

74.8 Verlauf und Prognose

74.9 Prävention

75 Anaphylaktische Reaktionen

75.1 Aktuelles

75.2 Definition

75.3 Epidemiologie

75.3.1 Häufigkeit

75.3.2 Altersgipfel

75.3.3 Geschlechtsverteilung

75.3.4 Prädisponierende Faktoren

75.4 Ätiologie und Pathogenese

75.5 Klassifikation und Risikostratifizierung

75.6 Symptomatik

75.7 Diagnostik

75.7.1 Diagnostisches Vorgehen

75.7.2 Anamnese

75.7.3 Körperliche Untersuchung

75.7.4 Labor

75.7.5 Bildgebende Diagnostik

75.7.6 Instrumentelle Diagnostik

75.8 Differenzialdiagnosen

75.9 Therapie

75.9.1 Therapeutisches Vorgehen

75.9.2 Allgemeine Maßnahmen

75.9.3 Pharmakotherapie

75.10 Nachsorge

75.11 Verlauf und Prognose

75.12 Prävention

75.13 Besonderheiten bei Schwangeren

75.14 Besonderheiten bei Kindern

75.15 Wichtige Internetadressen

76 Maligne Hyperthermie

76.1 Aktuelles

76.2 Definition

76.2.1 Ätiologie

76.2.2 Pathogenese

76.3 Indikationen

76.4 Aufklärung und spezielle Risiken

76.5 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

76.6 Material

76.7 Durchführung

76.7.1 Therapie der malignen Hyperthermie

76.7.2 Vor Beginn der Narkose

76.7.3 Zugangswege

76.7.4 Narkoseführung

76.8 Mögliche Komplikationen

76.8.1 Postoperative Komplikationen

76.9 Anästhesie-Bericht

76.10 Postoperatives Management

76.11 Besonderheiten bei Schwangeren

76.12 Wichtige Internetadressen

77 Wahrnehmung während der Anästhesie/Intraoperative Wachheit

77.1 Definition

77.2 Epidemiologie

77.2.1 Häufigkeit

77.2.2 Altersgipfel

77.2.3 Geschlechtsverteilung

77.2.4 Prädisponierende Faktoren

77.3 Ätiologie und Pathogenese

77.4 Klassifikation und Risikostratifizierung

77.5 Symptomatik

77.6 Diagnostik

77.6.1 Diagnostisches Vorgehen

77.6.2 Anamnese

77.6.3 Körperliche Untersuchung

77.6.4 Instrumentelle Diagnostik

77.7 Differenzialdiagnosen

77.8 Therapie

77.8.1 Therapeutisches Vorgehen

77.8.2 Allgemeine Maßnahmen

77.8.3 Pharmakotherapie

77.8.4 Interventionelle Therapie

77.9 Nachsorge

77.10 Verlauf und Prognose

77.11 Prävention

77.12 Besonderheiten bei Schwangeren

77.13 Besonderheiten bei Kindern

78 Kognitive Dysfunktion

78.1 Definition

78.2 Epidemiologie

78.3 Ätiologie und Pathogenese

78.4 Symptomatik

78.5 Differenzialdiagnosen

78.6 Therapie

78.6.1 Therapeutisches Vorgehen

78.7 Verlauf und Prognose

78.8 Prävention

79 Übelkeit und Erbrechen nach Narkosen

79.1 Definition

79.2 Epidemiologie

79.2.1 Häufigkeit

79.2.2 Altersgipfel

79.2.3 Geschlechtsverteilung

79.2.4 Prädisponierende Faktoren

79.3 Ätiologie und Pathogenese

79.4 Klassifikation und Risikostratifizierung

79.5 Symptomatik

79.6 Diagnostik

79.6.1 Diagnostisches Vorgehen

79.6.2 Anamnese

79.6.3 Körperliche Untersuchung

79.6.4 Labor

79.6.5 Mikrobiologie und Virologie

79.6.6 Bildgebende Diagnostik

79.6.7 Instrumentelle Diagnostik

79.7 Differenzialdiagnosen

79.8 Therapie

79.8.1 Therapeutisches Vorgehen

79.8.2 Allgemeine Maßnahmen

79.8.3 Pharmakotherapie

79.9 Verlauf und Prognose

79.10 Prävention

79.11 Besonderheiten bei Schwangeren

79.12 Besonderheiten bei Kindern

80 Tod durch Komplikationen

80.1 Definition

80.2 Epidemiologie

80.3 Ätiologie und Pathogenese

80.4 Symptomatik

80.5 Diagnostik

80.6 Differenzialdiagnosen

80.7 Therapie/Vorgehen

80.7.1 Schweigepflicht

80.7.2 Kommunikation mit den Hinterbliebenen

80.7.3 Dokumentation

80.7.4 Todesbescheinigung

80.7.5 Informationspflichten gegenüber Vorgesetzten, dem Arbeitgeber und dem Haftpflichtversicherer

80.8 Verlauf und Prognose

Teil IV Grüner Teil: Kinderanästhesie

81 Allgemeines Vorgehen in der Kinderanästhesie

81.1 Definition

81.2 Indikationen

81.3 Aufklärung und spezielle Risiken

81.3.1 Perioperative Angst/Ängstlichkeit

81.3.2 Techniken der Ablenkung, Elternanwesenheit

81.3.3 Postoperative Unruhe und Emergence Delirium

81.3.4 Nach dem Eingriff

81.4 Material

81.5 Durchführung

81.5.1 Physiologische Besonderheiten des Kindesalters

81.5.2 Prämedikation

81.5.3 Die Narkoseinduktion

81.5.4 Intraoperative Zielgrößen

81.5.5 Perioperative Infusionstherapie

81.6 Mögliche Komplikationen

81.7 Postoperatives Management

81.7.1 Entlassung und Nachsorge

81.7.2 Postoperative Analgesie

Anschriften

Sachverzeichnis

Impressum/Access Code

Teil I Grauer Teil: Methoden

1 Transpulmonale Thermodilution

2 Atemwegssicherung

3 Geräte, Systeme und Sicherheitsanforderungen

4 Besondere Beatmungsformen im OP: Ein- und Zweilungenbeatmung

5 Eigenblut- und Fremdblutkomponenten

6 Bildgebende Diagnostik auf der Intensivstation: Röntgenaufnahme des Thorax a.–p.

7 Anästhesie bei bronchoskopischen Eingriffen

8 Anästhesie bei Lasereingriffen

9 Endoskopie des oberen und unteren Gastrointestinaltrakts

10 Lungenfunktionsdiagnostik

11 Erweitertes Monitoring: PiCCO (Pulse Contour Cardiac Output)

12 Erweitertes Monitoring: Pulmonaliskatheter

13 Erweitertes Monitoring: Zentraler Venenkatheter

14 Spezielles Monitoring: Intraoperatives neurophysiologisches Monitoring

15 Spezielles Monitoring: Transkranieller Doppler-Ultraschall

16 Spezielles Monitoring: Ultraschall der Kapazitätsgefäße

17 Spezielles Monitoring: Analgesiemonitoring

18 Intraoperative Echokardiografie

19 Inhalationsanästhesie

20 Intravenöse Anästhesie

21 Analgosedierung und Stand-by

22 Allgemeinanästhesie

23 Rückenmarksnahe Anästhesieverfahren: Spinalanästhesie

24 Rückenmarksnahe Anästhesieverfahren: Epiduralanästhesie

25 Plexus-cervicalis-Blockade

26 Axillärer Plexusblock

27 Systemische postoperative Schmerztherapie

28 Postoperative Schmerztherapie: Katheterverfahren

29 Kardiopulmonale Reanimation

30 Extrakorporale Membranoxygenierung

31 Extrakorporale CO2-Elimination

2 Atemwegssicherung

Moritz Funke, Haitham Mutlak

2.1 Aktuelles

Die aktuelle S1-Leitlinie der DGAI aus dem Jahr 2015 benennt eine Vielzahl von technischen Neuerungen (Videolaryngoskopie, Weiterentwicklungen von extraglottischen Atemwegshilfen) der letzten Jahre, die das Repertoire an Atemweghilfsmitteln und damit die Patientensicherheit beträchtlich vergrößert haben.

2.2 Definition

Die Sicherung des Atemwegs umfasst alle Maßnahmen, welche die Atemwege eines Patienten freihalten und so die Spontanatmung oder falls notwendig, eine externe Beatmung ermöglichen.

Unter einem schwierigen Atemweg werden Probleme zusammengefasst, die während der Atemwegssicherung auftreten können.

In der aktuellen S1-Leitlinie (Stand 2020) basiert diese Definition weiterhin auf

der Unmöglichkeit einer suffizienten Beatmung über eine Gesichtsmaske bzw. einer extraglottischen Atemwegshilfe und/oder

der Unmöglichkeit der direkten Laryngoskopie und damit sicheren Platzierung eines Endotrachealtubus.

Vorausgesetzt wird hier in beiden Fällen der Facharztstandard.

Die Beatmung mit Maske/extraglottischer Atemwegssicherung (EGA) gilt in der Definition als schwierig oder gar unmöglich, wenn die Beatmung z.B. aufgrund von Undichtigkeit, Leckage oder hoher Widerstände während der Beatmung scheitert.

Mehrmals notwendige Platzierungsversuche einer EGA bezeichnen per definitionem die schwierige Platzierung der EGA.

Als schwierige Laryngoskopie wird die Unmöglichkeit bezeichnet, die Glottis mithilfe direkter Laryngoskopie zu visualisieren (modifizierter Cormack- und Lehane-Laryngoskopiebefund Grad III oder IV).

Eine schwierige Intubation liegt vor, wenn mehrere Versuche der Intubation erforderlich sind. Die Anzahl direkter Laryngoskopieversuche soll dabei auf zwei beschränkt werden.

2.3 Indikationen

Die Indikation zur Beatmung ist die respiratorische Insuffizienz, welche verschiedene Ursachen haben kann.

Unterschieden werden muss hier zwischen

elektiven Atemwegssicherungen, z.B. im Rahmen von Operationen, und

Situationen, in denen notfallmäßig eine respiratorische Insuffizienz behandelt werden muss.

In diesem Kapitel soll vorwiegend die elektive Atemwegssicherung z.B. im Rahmen von chirurgischen Eingriffen behandelt werden.

Die respiratorische Insuffizienz wird unterteilt in

das Versagen der Atempumpe und

das Versagen des pulmonalen Gasaustauschs.

Versagen der Atempumpe:

Ein Versagen der Atempumpe kann ihren Ursprung haben in

Atemantriebsstörungen,

neuromuskulären Erkrankungen,

anatomischen Deformitäten,

Atemwegsstenosen oder

Erkrankungen wie der COPD oder dem Schlafapnoe-Syndrom.

Das Leitsymptom ist die Hyperkapnie.

Referenzwerte für die arteriellen Sauerstoff- und Kohlendioxidpartialdrücke variieren in der Literatur stark und sind altersabhängig.

Tab. 2.1 

Referenzwerte für die arteriellen Sauerstoff- und Kohlendioxidpartialdrücke. (Daten aus: Bause H, Friederich P. Physiologie der respiratorischen Insuffizienz. In: Schulte am Esch J, Bause H, Kochs E et al., Hrsg. Duale Reihe Anästhesie. 4. Aufl. Georg Thieme Verlag; 2011. doi:10.1055/b-001–2158.)

Parameter

Normalwert (in mmHg)

Arterieller Sauerstoffpartialdruck (PaO2)

96 (20-Jähriger)

Arterieller Kohlendioxidpartialdruck (PaCO2)

35–45

Versagen des pulmonalen Gasaustauschs:

Das Versagen des pulmonalen Gasaustauschs basiert auf Störungen von pulmonaler Ventilation/Perfusion und Diffusion.

Die Ursachen hierfür sind vielfältig.

In vielen Routine- und Notfallsituationen ist eine Sicherung der Atemwege indiziert, wenn eine ausreichende Oxygenierung eines Patienten absehbar nicht sichergestellt werden kann.

2.4 Kontraindikationen

Bezüglich der lebensnotwendigen Sicherung der Atemwege existieren keine Kontraindikationen.

Die Wahl der richtigen Atemwegshilfe ist jedoch situationsabhängig:

Extraglottische Atemwegssicherungen verbieten sich beispielsweise bei hohem Aspirationsrisiko und anderen Situationen wie intrathorakalen und laparoskopischen Eingriffen.

Die Verwendung eines Endotrachealtubus ist in solchen Fällen die Methode der Wahl.

2.5 Aufklärung und spezielle Risiken

Sofern eine diagnostische oder chirurgische Prozedur unter Anwendung sedierender Maßnahmen durchgeführt werden soll und dabei eine Atemwegssicherung erforderlich wird, muss eine entsprechende Aufklärung über Nutzen und Risiken erfolgen.

Zu den Risiken der Atemwegssicherung mit Endotrachealtubus und EGA gehören u.a.:

iatrogene Verletzungen wie Zahnschäden und Blutungen, Verletzungen von Larynx und Trachea,

pulmonale Aspiration,

Tubusfehllagen wie einseitige endobronchiale Intubation und ösophageale Intubation,

Unmöglichkeit der Maskenbeatmung und Atemwegssicherung mit der Gefahr der Hypoxie,

Laryngo- und Bronchospasmus,

Rückenmarkverletzungen bei vorbestehenden Veränderungen der HWS durch Reklination,

Tubusobstruktion und -dislokation,

Pneumothorax durch Barotrauma,

Glottisödem und -hämatom,

Pharyngitis/Laryngitis,

Kiefergelenkbeschwerden,

Ulzerationen/Nekrosen, Stimmbandgranulome, Tracheomalazie.

2.6 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik

Vor der Durchführung einer elektiven (Allgemein-)Anästhesie soll die routinemäßige Anamnese und Untersuchung auf Prädiktoren eines möglicherweise schwierigen Atemwegs im Rahmen der Prämedikation erfolgen.

Auch in Notfallsituationen lassen sich oftmals vor Einleitung einer Narkose anatomische Risikofaktoren und die zu erwartenden Intubationsbedingungen durch eine gezielte klinische Untersuchung des Patienten ausmachen. Hierzu gehören:

schwierige Intubation oder Maskenbeatmung in der Anamnese. Möglicherweise liegt auch ein bereits ausgestellter Anästhesieausweis mit entsprechenden Hinweisen vor.

Untersuchung auf anatomische Anomalien, Missbildungen oder Raumforderungen im Kopf-Hals-Bereich.

Auch früher durchgeführte Bestrahlungen oder Operationen können eine Atemwegssicherung erschweren.

In derartigen Fällen ist eine präoperative Bildgebung sinnvoll und sollte zur präoperativen Atemwegsevaluation einbezogen werden.

Beurteilung der Mundöffnung (normal ≥4 cm). Hier ist auch wichtig festzustellen, ob diese evtl. nur schmerzbedingt eingeschränkt ist (z.B. bei Kieferabszessen).

Beurteilung der Beweglichkeit der Halswirbelsäule (evtl. eingeschränkte oder unmögliche Reklination des Kopfs).

Größe und Beweglichkeit der Zunge zur Erkennung von evtl. vorhandenen enoralen Raumforderungen. Eine Makroglossie kann z.B. bei Trisomie 21 vorliegen.

subglottische oder tracheale Stenosen.

Vorliegen einer späten Schwangerschaft.

Beurteilung des Kiefers auf evtl. vorhandene Progenie oder Dysgnathie.

Beurteilung des Halses (z.B. Struma), Vorliegen eines kurzen und dicken Halses.

Messung des mentothyreoidalen Abstandes (d.h. Distanz zwischen Kinnspitze und Schildknorpelprominenz) unter maximaler Reklination des Kopfs nach Patil.

Dabei wird ein Abstand ≥6,5 cm mit keinen zu erwartenden Intubationsschwierigkeiten unter direkter Sicht assoziiert.

Ein Abstand von 6,0–6,5 cm kann eine direkte Laryngoskopie schwierig machen.

Ein Abstand <6 cm macht eine direkte Laryngoskopie meist unmöglich.

Einteilung der Sichtbarkeit von Oropharyngealstrukturen nach Mallampati( ▶ Abb. 2.1).

Der erhobene Befund soll die direkte Einsehbarkeit von Larynxeingang und Glottis miteinander in Beziehung setzen.

Die Untersuchung erfolgt am aufrecht sitzenden Patienten mit maximal geöffnetem Mund und herausgestreckter Zunge.

Mallampati Klasse I: Neben hartem und weichem Gaumen sind auch die komplette Uvula sowie die Gaumenbögen sichtbar.

Mallampati Klasse II: Die Uvulaspitze wird durch die Zungenbasis verdeckt.

Mallampati Klasse III: Es ist nur noch der weiche Gaumen sichtbar.

Mallampati Klasse IV: Es ist nur noch der harte Gaumen sichtbar.

Abschätzung der Intubationsbedingungen anhand des Wilson-Scores: Dieser beurteilt fünf körperliche Merkmale (Gewicht, Kopf- und Halsbeweglichkeit, Kieferbeweglichkeit Vorhandensein von vorstehenden Schneidezähnen und Mikrognathie). Es können 0–10 Punkte vergeben werden. Bei einem Wilson-Score von 2–3 kann evtl. und ab einem Score von ≥ 4 häufig eine schwierige Intubation vorliegen.

Die aufgeführten diagnostischen Tests zur Beurteilung von bevorstehenden Intubationsbedingungen sind Screening-Verfahren mit eingeschränkter Validität, welche seit vielen Jahren im klinischen Alltag implementiert sind.

In einer Cochrane-Metaanalyse aus dem Jahr 2018 konnte aufgezeigt werden, dass alle eingeschlossenen Verfahren eine geringe Sensitivität, jedoch eine hohe Spezifität aufweisen.

Der „Upper lip bite test“ zeigte dabei die besten Ergebnisse hinsichtlich der Vorhersagbarkeit von Intubationsbedingungen.

Beurteilung des Atemwegs.

Abb. 2.1 Sichtbarkeit von Oropharyngealstrukturen; Einteilung nach Mallampati.

(Quelle: Standl T. Kopf-Hals-Region. In: Schulte am Esch J, Bause H, Kochs E et al., Hrsg. Duale Reihe Anästhesie. 4. Auflage. Stuttgart: Thieme; 2011)

2.7 Material

Jeder Anästhesiearbeitsplatz sollte über die wichtigsten Materialien und Hilfsmittel verfügen, welche für eine geplante oder notfällige Atemwegssicherung benötigt werden.

Hierzu gehören neben weiteren apparativen Ausstattungen und Medikamenten:

Narkosebeatmungsgerät,

Beatmungsbeutel,

Gesichtsbeatmungsmasken in verschiedenen Größen,

Guedel- und Wendl-Tuben in unterschiedlichen Größen,

Absaugvorrichtungen mit unterschiedlichen Absaugkathetergrößen,

Laryngoskop mit verschiedenen Spatelgrößen (gebogene Spatel nach Macintosh und gerade Spatel nach Miller). Zusätzlich können hier auch Videolaryngoskope und andere Einführhilfen (z.B. Bonfils-Endoskop) das Repertoire ergänzen;

unterschiedliche Größen von Endotrachealtuben, Larynxmasken und Larynxtuben sowie verschiedene Variationen dieser (z.B. LAMA mit zusätzlichem Kanal für eine gastrale Entlastungssonde),

Notfallkoniotomie-Set,

Führungsstäbe,

Magill-Zange.

Merke

Für Früh- und Neugeborene sowie ältere Kinder sind entsprechend andere Größen der Atemwegshilfsmittel verfügbar, die an separaten Arbeitsplätzen vorgehalten werden sollen.

2.8 Durchführung

2.8.1 Präoxygenierung

Eine elektive Atemwegssicherung beginnt mit einer ausreichenden Präoxygenierung des spontan atmenden Patienten.

Diese soll mit dicht aufsitzender Gesichtsmaske und 100% Sauerstoff in der Inspirationsluft erfolgen.

Eine ausreichende Präoxygenierung liegt z.B. vor, wenn die exspiratorisch gemessene Sauerstoffkonzentration 90% übersteigt.

Besteht ein erhöhtes Risiko für Atelektasen, kann die Präoxygenierung mit dicht sitzender Maske und einem positiv endexspiratorischen Druck (PEEP) die Effektivität der Präoxygenierung und damit die Apnoetoleranz verbessern.

2.8.2 Maskenbeatmung

Diese kann manuell oder auch als druckunterstützte oder druckkontrollierte Ventilation durchgeführt werden.

Ob die neuromuskuläre Blockade erst nach Etablierung einer suffizienten Maskenbeatmung durchgeführt werden sollte, wurde in den letzten Jahren mehrfach infrage gestellt.

Die aktuelle Leitlinie empfiehlt bei Abwesenheit von Prädiktoren für einen schwierigen Atemweg daher die sofortige Durchführung einer neuromuskulären Blockade nach Erreichen einer ausreichenden Narkosetiefe.

2.8.3 Platzierung von Larynxmasken

Eine Larynxmaske (LAMA) kann bei ausreichender Mundöffnung blind und ohne vorherige Gabe eines Muskelrelaxans eingeführt werden.

Dazu wird der Kopf des Patienten durch einen Helfer überstreckt und der Mund mit beiden Händen offengehalten.

Eine zweite Person kann die entblockte LAMA in den Mund einführen.

Die Maske liegt mit ihrem Ende im Hypopharynx und dichtet den Larynxeingang mit ihrem Cuff ab.

Nach erfolgreicher Platzierung soll der Cuffdruck entsprechend den Herstellerangaben des jeweiligen Modells angepasst werden.

Es existieren ferner LAMAs mit integriertem Drainagekanal, durch welchen eine Magensonde prophylaktisch bzw. zur Entlastung vorgeschoben werden kann.

2.8.4 Platzierung eines Larynxtubus

Der Larynxtubus bietet eine gute Alternative für den schwierigen Atemweg bzw. für den ungeübten Anwender von Atemweghilfsmitteln und endotrachealer Intubation (z.B. Rettungsdienst).

Vor Einbringen des Tubus werden beide Cuffs mit der dafür vorgesehenen Spritze komplett entlüftet.

Eine Person öffnet den Mund des Patienten mit dem Kreuz- oder Esmarch-Handgriff.

Eine zweite Person führt den Tubus ein.

Die korrekte Einführtiefe lässt sich anhand der schwarzen Markierungen am Larynxtubus erkennen.

Beide Cuffs werden anschließend geblockt.

Liegt eine korrekte Lage im Hypopharynx vor, so kann nun über die proximale Öffnung die Lunge ventiliert werden, wenn der distale Cuff den Ösophaguseingang abdichtet und der proximale Cuff ein Ausströmen der Luft aus dem Pharynx verhindert.

Eine suffiziente Beatmung lässt sich wie auch bei allen anderen Atemwegsdevices anhand einer endexspiratorischen Kapnometrie nachweisen.

Klinische Zeichen wie Heben und Senken des Thorax und auskultierbare Atemgeräusche über den Lungenflügeln ergänzen die Lageverifizierung.

2.8.5 Platzierung von Endotrachealtuben

Diese erfolgt mithilfe der Laryngoskopie.

Dabei unterscheidet man wiederum die direkte von der indirekten Laryngoskopie.

Direkte Laryngoskopie

Die direkte Laryngoskopie erfolgt mit gebogenem Macintosh- oder geradem Miller-Spatel.

Ein sog. McCoy-Spatel kann über einen Hebelmechanismus die Epiglottis anheben und so die Einsehbarkeit verbessern.

Der Kopf des Patienten wird bei Fehlen von Kontraindikationen leicht erhöht rekliniert.

Dies vereinfacht die Strecke Mundhöhle-Pharynx-Larynx-Trachea zu einer geraden Linie.

Mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand wird der Mund des Patienten geöffnet und dann mit der linken Hand das Laryngoskop vorsichtig eingeführt.

Die Zunge wird dabei in die vorgesehene Aussparung gebracht und dann der Mundboden angehoben.

Dabei darf es unter keinen Umständen zu einer Hebel- oder Kippbewegung kommen. Es besteht die Gefahr der Zahnverletzung.

Durch Zug wird die Epiglottis angehoben und der Larynxeingang dahinter wird im Idealfall frei einsehbar.

Der Tubus kann nun mit der rechten Hand unter Sicht eingeführt werden.

Die proximale Cuffbegrenzung sollte ca. 2 cm unterhalb der Glottis zu liegen kommen.

Nach Blocken des Cuffs erfolgt die Lageverifizierung mittels der Auskultation von Epigastrium und Lungenflügeln.

Sicheres Zeichen einer korrekten Tubuslage ist die Kapnometrie bzw. -grafie (CO2-Eliminationskurve).

Indirekte Laryngoskopie

Die indirekte Laryngoskopie wird mittels unterschiedlicher technischer Hilfsmittel durchgeführt und erleichtert das sichere Platzieren eines Endotrachealtubus in den meisten Fällen erheblich.

Die verwendeten Instrumente ermöglichen eine indirekte Visualisierung der Glottisebene.

Gerade in Fällen, in denen keine direkte Einsehbarkeit möglich ist, erlauben diese Hilfsmittel in vielen Fällen trotzdem eine für die sichere Tubusplatzierung ausreichende Sicht.

Hierzu gehören Videolaryngoskope verschiedener Hersteller und mit unterschiedlichen Spateltypen.

Aber auch starre und flexible Endoskope (z.B. für die fiberoptische Wachintubation) sind Teil des Repertoires (Kap. ▶ 7).

2.8.6 Koniotomie

Ist eine Beatmung über Maske, EGA unmöglich oder eine Intubation nicht durchführbar, sollte gemäß dem Algorithmus des schwierigen Atemwegs die Möglichkeit des transtrachealen bzw. translaryngealen Zugangs vorhanden sein.

Die Koniotomie kann hier als Ultima Ratio erwogen werden.

Es existieren vorgefertigte Sets, welche alle benötigten Materialien beinhalten.

Der Zugangsweg liegt zwischen Ring- und Schildknorpel.

Dabei wird die Membrana cricothyroidea horizontal eröffnet und so weit gespreizt, dass ein Tubus oder eine Kanüle mit geringem Innendurchmesser eingeführt werden kann.

Die vorgefertigten Sets ermöglichen bei gleichem Zugangsweg auch eine Durchführung in Seldinger-Technik.

Die Misserfolgsrate ist jedoch vergleichsweise hoch.

2.8.7 Vor Beginn der Narkose

Die Anforderungen, die an einen Anästhesiearbeitsplatz gestellt werden, wurden in der gemeinsamen Empfehlung von DGAI und BDA vorgelegt.

Die wichtigsten Materialien, welche für die Atemwegssicherung benötigt werden, sind unter dem Punkt Material aufgeführt (Kap. ▶ 2.7).

Zusätzlich sollte natürlich jeder Arbeitsplatz über die entsprechende Fachexpertise durch das Personal verfügen.

Ausbildungsstätten müssen jederzeit einen Facharztstandard vorhalten, damit im Ernstfall („Can’t ventilate, can’t intubate“) alle erforderlichen Maßnahmen eingeleitet werden können.

Wünschenswert ist zudem das Vorhandensein von chirurgischen Kollegen, welche mit der Technik der notfälligen und elektiven Tracheotomie vertraut sind.

So kann diese in kritischen Situationen als Ultima Ratio erwogen werden bzw. bei absehbar unmöglicher Atemwegssicherung eine Tracheotomie in Lokalanästhesie durchgeführt werden.

Im Idealfall wurde der Patient im Rahmen der Prämedikation untersucht und der Atemweg auf mögliche Schwierigkeiten hin evaluiert.

Dementsprechend kann bei einem Verdacht auf schwierige Intubationsbedingungen Entsprechendes vorbereitet werden (z.B. primär fiberoptische Wachintubation).

2.9 Mögliche Komplikationen

Die möglichen Komplikationen einer Atemwegssicherung wurden bereits unter dem Punkt Risiken (Kap. ▶ 2.5) genannt.

Prinzipiell besteht jedoch die größte Gefahr in der Unmöglichkeit einer Atemwegsetablierung.

Diese Situation kann sowohl in elektiven als auch in Notfallsituationen auftreten.

Hierbei ist der Patient unmittelbar von einer Hyposie und ihren Folgeschäden bedroht.

Die Beherrschung solch kritischer Notfallsituationen ist daher essenziell für alle beteiligten Personen.

In den Leitlinien der internationalen Fachgesellschaften sind Algorithmen für den (un)erwartet schwierigen Atemweg beschrieben.

Der Algorithmus für den unerwartet schwierigen Atemweg der DGAI aus den S1-Leitlinien von 2015 ist ▶ Abb. 2.2 zu entnehmen; zu finden unter www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/001-028.html.

Die Implementierung eines solchen Algorithmus kann je nach Ort und vorhandenen Ressourcen ggf. modifiziert werden.

Unerwartet schwieriger Atemweg.

Abb. 2.2 Algorithmus zum Vorgehen gemäß S1-Leitlinie.

(Quelle: Piepho T, Cavus E, Noppens R et al. S1 guidelines on airway management: Guideline of the German Society of Anesthesiology and Intensive Care Medicine. Anaesthesist 2015; 64(1): 27–40)

2.10 Anästhesie-Bericht

Nach jeder erfolgten Atemwegssicherung sollte eine Dokumentation in schriftlicher Form über den Zugangsweg, das angewandte Atemweghilfsmittel sowie über stattgehabte Schwierigkeiten durchgeführt werden.

Eine Atemwegsdokumentation sollte außerdem folgende Informationen enthalten:

Gab es Schwierigkeiten bei der Maskenbeatmung?

Laryngoskopiebefund nach Cormack und Lehane (Grad I–IV) für den Fall, dass eine endotracheale Intubation durchgeführt wurde (gilt auch für die Videolaryngoskopie).

Anzahl der Intubationsversuche und verwendeten externen Manöver (z.B. BURP) zur Tubusplatzierung.

Dokumentation über etwaige Schwierigkeiten wie Fehlplatzierungen von Atemwegsdevices.

Iatrogene Verletzungen müssen dokumentiert werden (Zahnschäden, Verletzungen von Mundhöhle und Lippen).

Gab es einen Anhalt für Aspiration oder Regurgitation während oder vor der Atemwegssicherung (z.B. im Rahmen einer Rapid Sequence Induction beim nicht nüchternen Patienten)?

Ließen sich eindeutige Zeichen der korrekten Lage eines Atemweghilfsmittels ausmachen (endtidales CO2 über die Beatmung, auskultierbare Atemgeräusche über den Lungenflügeln, Beschlagen des Tubus)?

In bestimmten Situationen kann auch ein bildgebendes Verfahren wie ein Röntgenbild des Thorax oder die flexible Bronchoskopie Aufschluss über die korrekte Lage eines Endotrachealtubus oder einer Trachealkanüle liefern.

2.11 Wichtige Internetadressen

www.awmf.de

www.dgai.de

www.bda.de

www.asahq.com