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Strukturierte Antworten auf jede Frage
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Die Checkliste Nephrologie enthält eine Auswahl von Kapiteln aus der Referenz Nephrologie in leicht gekürzter Form. Gut verständlich und klar strukturiert liefert das Werk verlässliche Antworten auf Fragestellungen zu nephrologischen Krankheitsbildern, Leitsymptomen und Methoden. Durch die übersichtliche Darstellung wird jede Frage zuverlässig, präzise und kompakt beantwortet. Ideal für alle angehenden Nephrolog*innen und interessierte Student*innen!
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Seitenzahl: 926
Veröffentlichungsjahr: 2024
Herausgegeben von
Mark Dominik Alscher
Mark Dominik Alscher, Markus Ketteler, Martin Kimmel, Daniel Kitterer, Thomas Knoll, Leonie Kraft, Bernhard Krämer, Martin K. Kuhlmann, Jörg Latus, Silke Merz, Ulf Panzer, Ferruh Artunc, Jörg Radermacher, Thomas Rauen, Jan-Hendrik Riedel, Elke Schäffner, Moritz Schanz, Roland Schmitt, Severin Schricker, Vedat Schwenger, Bruno Vogt, Holger Wolke, Jörg Beimler, Martin Zeier, Gunnar Heine*, Sonja Kapffer*, Martin Kimmel*, Thomas Benzing, Gerald Braun, David Callau Monje, Thorsten Feldkamp, Oliver Gross, Bernd Hohenstein
185 Abbildungen
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die Praxis der Berufsausübung für Internisten, aber natürlich auch insbesondere für Nephrologinnen und Nephrologen, ist an den sich schnell ändernden Rahmenbedingungen orientiert. Dies betrifft alle medizinischen Berufe, denn einerseits wird die Arbeit an unseren Patientinnen und Patienten immer komplexer, andererseits haben wir einen zunehmenden Fachkräftemangel. Hinzu kommt der steigende Bedarf nach Dokumentation, sodass die Zeit für Betten-nahe, evidenzbasierte Entscheidungen, häufig knapp wird und wir gleichzeitig mit einer zunehmenden Wissensbasis kämpfen müssen.
Ein sehr komplexes Fach, und dazu gehört unbestreitbar die Nephrologie, macht es dem Praktiker oft nicht leicht. Umso wichtiger ist es, das vorhandene Wissen in Form einer komprimierten Wissensbasis an den Ort der Entscheidung zu bringen: die Checkliste Nephrologie versucht dies in herausragender Weise. Sie ist eine Auskoppelung der wichtigsten Kapitel in aktualisierter Form des beliebten Standardwerkes „Referenz Nephrologie“ und nimmt dabei Bezug auf vorhandene "Kochrezepte" und aktuelle Erkenntnisse. Die Checkliste verzichtet bewusst auf eine detaillierte Ableitung aus der Pathophysiologie und weiteren Wissenschaften, sondern hat sich der praktischen Nutzbarkeit verschrieben.
Meine persönliche Hoffnung ist, dass wir damit die Qualität der ärztlichen Entscheidung in diesem Bereich für die Leserinnen und Leser deutlich verbessern. Weiter wünsche ich mir, dass wir Ihnen ermöglichen, an den neuesten Erkenntnissen zu partizipieren. Insgesamt ist das Ziel dann erreicht, wenn sich dadurch die Versorgung der uns anvertrauten Patientinnen und Patienten verbessern lässt.
Ihnen darf ich bei der Nutzung alles Gute wünschen, viel Spaß und freue mich auf Rückmeldung.
Mit besten Grüßen IhrMark Dominik Alscher
Titelei
Vorwort
Teil I Grauer Teil: Diagnostische Methoden in der Nephrologie
1 Labordiagnostik
1.1 GFR-Schätzung
1.1.1 Aktuelles
1.1.2 Definition
1.1.3 Indikationen
1.1.4 Aufklärung und spezielle Risiken
1.1.5 Material
1.1.6 Durchführung
1.1.7 Mögliche Komplikationen
1.2 GFR-Messung
1.2.1 Aktuelles
1.2.2 Definition
1.2.3 Indikationen
1.2.4 Kontraindikationen
1.2.5 Aufklärung und spezielle Risiken
1.2.6 Material
1.2.7 Durchführung
1.2.8 Mögliche Komplikationen
1.3 Urinuntersuchung
1.3.1 Aktuelles
1.3.2 Definition
1.3.3 Indikationen
1.3.4 Kontraindikationen
1.3.5 Aufklärung und spezielle Risiken
1.3.6 Material
1.3.7 Durchführung
1.3.8 Mögliche Komplikationen
1.4 Immunologische Serumdiagnostik
1.4.1 Definition
1.4.2 Indikationen
1.4.3 Kontraindikationen
1.4.4 Aufklärung und spezielle Risiken
1.4.5 Material
1.4.6 Durchführung
1.4.7 Mögliche Komplikationen
2 Bildgebende Diagnostik
2.1 Nierensonografie
2.1.1 Definition
2.1.2 Indikationen
2.1.3 Kontraindikationen
2.1.4 Aufklärung und spezielle Risiken
2.1.5 Material
2.1.6 Durchführung
2.1.7 Mögliche Komplikationen
2.1.8 Besonderheiten bei Schwangeren
2.1.9 Besonderheiten bei Kindern
2.2 Doppler- und Duplex-Sonografie
2.2.1 Aktuelles
2.2.2 Definition
2.2.3 Indikationen
2.2.4 Kontraindikationen
2.2.5 Aufklärung und spezielle Risiken
2.2.6 Material
2.2.7 Durchführung
2.2.8 Mögliche Komplikationen
2.2.9 Besonderheiten bei Schwangeren
2.3 Sonografie der ableitenden Harnwege
2.3.1 Definition
2.3.2 Indikationen
2.3.3 Kontraindikationen
2.3.4 Aufklärung und spezielle Risiken
2.3.5 Material
2.3.6 Durchführung
2.3.7 Mögliche Komplikationen
2.4 Computertomografie
2.4.1 Aktuelles
2.4.2 Definition
2.4.3 Indikationen
2.4.4 Kontraindikationen
2.4.5 Aufklärung und spezielle Risiken
2.4.6 Material
2.4.7 Durchführung
2.4.8 Mögliche Komplikationen
2.5 Magnetresonanztomografie
2.5.1 Definition
2.5.2 Indikationen
2.5.3 Kontraindikationen
2.5.4 Aufklärung und spezielle Risiken
2.5.5 Material
2.5.6 Durchführung
2.5.7 Mögliche Komplikationen
2.6 Nierenszintigrafie
2.6.1 Definition
2.6.2 Indikationen
2.6.3 Kontraindikationen
2.6.4 Aufklärung und spezielle Risiken
2.6.5 Material
2.6.6 Durchführung
2.6.7 Mögliche Komplikationen
2.7 Captopril-Isotopennephrogramm
2.7.1 Definition
2.7.2 Indikationen
2.7.3 Kontraindikationen
2.7.4 Aufklärung und spezielle Risiken
2.7.5 Material
2.7.6 Durchführung
2.7.7 Mögliche Komplikationen
2.8 Digitale Subtraktionsangiografie der Nierenarterien
2.8.1 Definition
2.8.2 Indikationen
2.8.3 Kontraindikationen
2.8.4 Aufklärung und spezielle Risiken
2.8.5 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik
2.8.6 Material
2.8.7 Durchführung
2.8.8 Mögliche Komplikationen
2.9 Intravenöses Urogramm
2.9.1 Definition
2.9.2 Indikationen
2.9.3 Kontraindikationen
2.9.4 Aufklärung und spezielle Risiken
2.9.5 Material
2.9.6 Durchführung
2.9.7 Mögliche Komplikationen
2.10 Ausscheidungszystourethrografie
2.10.1 Definition
2.10.2 Indikationen
2.10.3 Kontraindikationen
2.10.4 Aufklärung und spezielle Risiken
2.10.5 Material
2.10.6 Durchführung
2.10.7 Mögliche Komplikationen
2.11 Retrograde Pyelografie
2.11.1 Definition
2.11.2 Indikationen
2.11.3 Kontraindikationen
2.11.4 Aufklärung und spezielle Risiken
2.11.5 Material
2.11.6 Durchführung
2.11.7 Mögliche Komplikationen
Teil II Grüner Teil: Leitsymptome und Befunde in der Nephrologie
3 Laborbefunde
3.1 Kreatininerhöhung
3.1.1 Definition
3.1.2 Epidemiologie
3.1.3 Ätiologie und Pathogenese
3.1.4 Klassifikation und Risikostratifizierung
3.1.5 Symptomatik
3.1.6 Diagnostik
3.1.7 Differenzialdiagnosen
3.1.8 Therapie
3.1.9 Verlauf und Prognose
3.2 Veränderungen der Harnstoffkonzentration im Serum
3.2.1 Definition
3.2.2 Epidemiologie
3.2.3 Ätiologie und Pathogenese
3.2.4 Symptomatik
3.2.5 Diagnostik
3.2.6 Differenzialdiagnosen
3.2.7 Therapie
3.2.8 Verlauf und Prognose
3.3 Proteinurie
3.3.1 Definition
3.3.2 Epidemiologie
3.3.3 Ätiologie und Pathogenese
3.3.4 Klassifikation und Risikostratifizierung
3.3.5 Symptomatik
3.3.6 Diagnostik
3.3.7 Differenzialdiagnosen
3.3.8 Therapie
3.3.9 Verlauf und Prognose
3.4 Hämaturie
3.4.1 Aktuelles
3.4.2 Definition
3.4.3 Epidemiologie
3.4.4 Ätiologie und Pathogenese
3.4.5 Klassifikation und Risikostratifizierung
3.4.6 Symptomatik
3.4.7 Diagnostik
3.4.8 Differenzialdiagnosen
3.4.9 Therapie
3.4.10 Verlauf und Prognose
3.5 Alkalose
3.5.1 Aktuelles
3.5.2 Definition
3.5.3 Epidemiologie
3.5.4 Ätiologie und Pathogenese
3.5.5 Symptomatik
3.5.6 Diagnostik
3.5.7 Differenzialdiagnosen
3.5.8 Therapie
3.5.9 Verlauf und Prognose
3.6 Azidose
3.6.1 Aktuelles
3.6.2 Definition
3.6.3 Epidemiologie
3.6.4 Ätiologie und Pathogenese
3.6.5 Symptomatik
3.6.6 Diagnostik
3.6.7 Differenzialdiagnosen
3.6.8 Therapie
3.6.9 Verlauf und Prognose
3.7 Hypokaliämie
3.7.1 Definition
3.7.2 Epidemiologie
3.7.3 Ätiologie und Pathogenese
3.7.4 Klassifikation und Risikostratifizierung
3.7.5 Symptomatik
3.7.6 Diagnostik
3.7.7 Differenzialdiagnosen
3.7.8 Therapie
3.7.9 Verlauf und Prognose
3.8 Hyperkaliämie
3.8.1 Definition
3.8.2 Epidemiologie
3.8.3 Ätiologie und Pathogenese
3.8.4 Klassifikation und Risikostratifizierung
3.8.5 Symptomatik
3.8.6 Diagnostik
3.8.7 Differenzialdiagnosen
3.8.8 Therapie
3.8.9 Verlauf und Prognose
3.8.10 Prävention
3.9 Hyponatriämie
3.9.1 Aktuelles
3.9.2 Definition
3.9.3 Epidemiologie
3.9.4 Ätiologie und Pathogenese
3.9.5 Klassifikation und Risikostratifizierung
3.9.6 Symptomatik
3.9.7 Diagnostik
3.9.8 Differenzialdiagnosen
3.9.9 Therapie
3.9.10 Verlauf und Prognose
3.10 Hypernatriämie
3.10.1 Definition
3.10.2 Epidemiologie
3.10.3 Ätiologie und Pathogenese
3.10.4 Symptomatik
3.10.5 Diagnostik
3.10.6 Differenzialdiagnosen
3.10.7 Therapie
3.10.8 Verlauf und Prognose
3.11 Hypokalzämie
3.11.1 Aktuelles
3.11.2 Definition
3.11.3 Epidemiologie
3.11.4 Ätiologie und Pathogenese
3.11.5 Klassifikation und Risikostratifizierung
3.11.6 Symptomatik
3.11.7 Diagnostik
3.11.8 Differenzialdiagnosen
3.11.9 Therapie
3.11.10 Nachsorge
3.11.11 Verlauf und Prognose
3.11.12 Prävention
3.12 Hyperkalzämie
3.12.1 Aktuelles
3.12.2 Definition
3.12.3 Epidemiologie
3.12.4 Ätiologie und Pathogenese
3.12.5 Klassifikation und Risikostratifizierung
3.12.6 Symptomatik
3.12.7 Diagnostik
3.12.8 Differenzialdiagnosen
3.12.9 Therapie
3.12.10 Nachsorge
3.12.11 Verlauf und Prognose
3.12.12 Prävention
3.13 Hypophosphatämie
3.13.1 Aktuelles
3.13.2 Definition
3.13.3 Epidemiologie
3.13.4 Ätiologie und Pathogenese
3.13.5 Klassifikation und Risikostratifizierung
3.13.6 Symptomatik
3.13.7 Diagnostik
3.13.8 Differenzialdiagnosen
3.13.9 Therapie
3.13.10 Nachsorge
3.13.11 Verlauf und Prognose
3.13.12 Prävention
3.13.13 Besonderheiten bei Kindern
3.14 Hyperphosphatämie
3.14.1 Aktuelles
3.14.2 Definition
3.14.3 Epidemiologie
3.14.4 Ätiologie und Pathogenese
3.14.5 Klassifikation und Risikostratifizierung
3.14.6 Symptomatik
3.14.7 Diagnostik
3.14.8 Differenzialdiagnosen
3.14.9 Therapie
3.14.10 Nachsorge
3.14.11 Verlauf und Prognose
3.14.12 Prävention
3.15 Hypomagnesiämie
3.15.1 Aktuelles
3.15.2 Definition
3.15.3 Epidemiologie
3.15.4 Ätiologie und Pathogenese
3.15.5 Klassifikation und Risikostratifizierung
3.15.6 Symptomatik
3.15.7 Diagnostik
3.15.8 Differenzialdiagnosen
3.15.9 Therapie
3.15.10 Nachsorge
3.15.11 Verlauf und Prognose
3.15.12 Prävention
3.16 Hypermagnesiämie
3.16.1 Aktuelles
3.16.2 Definition
3.16.3 Epidemiologie
3.16.4 Ätiologie und Pathogenese
3.16.5 Klassifikation und Risikostratifizierung
3.16.6 Symptomatik
3.16.7 Diagnostik
3.16.8 Differenzialdiagnosen
3.16.9 Therapie
3.16.10 Nachsorge
3.16.11 Verlauf und Prognose
3.16.12 Prävention
4 Leitsymptome
4.1 Leitsymptome
4.1.1 Definition
4.1.2 Indikationen
4.1.3 Material
4.1.4 Durchführung
4.1.5 Mögliche Komplikationen
4.2 Hypertonie
4.2.1 Aktuelles
4.2.2 Definition
4.2.3 Epidemiologie
4.2.4 Ätiologie und Pathogenese
4.2.5 Klassifikation und Risikostratifizierung
4.2.6 Symptomatik
4.2.7 Diagnostik
4.2.8 Differenzialdiagnosen
4.2.9 Therapie
4.2.10 Nachsorge
4.2.11 Verlauf und Prognose
4.2.12 Prävention
4.3 Nephritische Befundkonstellation und Nephritisches Syndrom
4.3.1 Definition
4.3.2 Epidemiologie
4.3.3 Ätiologie und Pathogenese
4.3.4 Symptomatik
4.3.5 Diagnostik
4.3.6 Differenzialdiagnosen
4.3.7 Therapie
4.3.8 Nachsorge
4.3.9 Verlauf und Prognose
4.4 Nephrotisches Syndrom
4.4.1 Aktuelles
4.4.2 Definition
4.4.3 Epidemiologie
4.4.4 Ätiologie und Pathogenese
4.4.5 Klassifikation und Risikostratifizierung
4.4.6 Symptomatik
4.4.7 Diagnostik
4.4.8 Differenzialdiagnosen
4.4.9 Therapie
4.4.10 Nachsorge
4.4.11 Verlauf und Prognose
4.4.12 Besonderheiten bei Schwangeren
4.5 Akute Nierenfunktionseinschränkung
4.5.1 Aktuelles
4.5.2 Definition
4.5.3 Epidemiologie
4.5.4 Ätiologie und Pathogenese
4.5.5 Klassifikation und Risikostratifizierung
4.5.6 Symptomatik
4.5.7 Diagnostik
4.5.8 Differenzialdiagnosen
4.5.9 Therapie
4.5.10 Nachsorge
4.5.11 Verlauf und Prognose
4.5.12 Prävention
4.6 Chronische Nierenkrankheit
4.6.1 Aktuelles
4.6.2 Definition
4.6.3 Epidemiologie
4.6.4 Ätiologie und Pathogenese
4.6.5 Klassifikation und Risikostratifizierung
4.6.6 Symptomatik
4.6.7 Diagnostik
4.6.8 Differenzialdiagnosen
4.6.9 Therapie
4.6.10 Nachsorge
4.6.11 Verlauf und Prognose
4.6.12 Prävention
4.7 Ödeme
4.7.1 Definition
4.7.2 Epidemiologie
4.7.3 Ätiologie und Pathogenese
4.7.4 Symptomatik
4.7.5 Diagnostik
4.7.6 Differenzialdiagnosen
4.7.7 Therapie
4.7.8 Verlauf und Prognose
4.7.9 Prävention
4.7.10 Besonderheiten bei bestimmten Personengruppen
4.8 Oligoanurie
4.8.1 Aktuelles
4.8.2 Definition
4.8.3 Epidemiologie
4.8.4 Ätiologie und Pathogenese
4.8.5 Klassifikation und Risikostratifizierung
4.8.6 Symptomatik
4.8.7 Diagnostik
4.8.8 Differenzialdiagnosen
4.8.9 Therapie
4.8.10 Nachsorge
4.8.11 Verlauf und Prognose
4.8.12 Prävention
4.9 Polyurie
4.9.1 Definition
4.9.2 Epidemiologie
4.9.3 Ätiologie und Pathogenese
4.9.4 Symptomatik
4.9.5 Diagnostik
4.9.6 Differenzialdiagnosen
4.9.7 Therapie
4.9.8 Verlauf und Prognose
4.10 Dysurie
4.10.1 Definition
4.10.2 Epidemiologie
4.10.3 Ätiologie und Pathogenese
4.10.4 Symptomatik
4.10.5 Diagnostik
4.10.6 Differenzialdiagnosen
4.10.7 Therapie
4.10.8 Verlauf und Prognose
4.11 Chronisches Beckenschmerzsyndrom
4.11.1 Definition
4.11.2 Epidemiologie
4.11.3 Ätiologie und Pathogenese
4.11.4 Symptomatik
4.11.5 Diagnostik
4.11.6 Differenzialdiagnosen
4.11.7 Therapie
4.11.8 Nachsorge
4.11.9 Verlauf und Prognose
Teil III Blauer Teil: Krankheitsbilder in der Nephrologie
5 Erkrankungen mit Befall der Glomerula
5.1 Krankheitsbilder
5.1.1 Definition
5.1.2 Epidemiologie
5.1.3 Ätiologie und Pathogenese
5.1.4 Klassifikation
5.1.5 Klinik
5.1.6 Diagnostik
5.1.7 Differenzialdiagnosen
5.1.8 Therapie
5.1.9 Verlauf und Prognose
5.2 IgA-Nephropathie
5.2.1 Aktuelles
5.2.2 Definition
5.2.3 Epidemiologie
5.2.4 Ätiologie und Pathogenese
5.2.5 Klassifikation und Risikostratifizierung
5.2.6 Symptomatik
5.2.7 Diagnostik
5.2.8 Differenzialdiagnosen
5.2.9 Therapie
5.2.10 Verlauf und Prognose
5.3 Minimal-Change-Glomerulopathie
5.3.1 Aktuelles
5.3.2 Definition
5.3.3 Epidemiologie
5.3.4 Ätiologie und Pathogenese
5.3.5 Klassifikation und Risikostratifizierung
5.3.6 Symptomatik
5.3.7 Diagnostik
5.3.8 Differenzialdiagnosen
5.3.9 Therapie
5.3.10 Nachsorge
5.3.11 Verlauf und Prognose
5.4 Fokal-segmentale Glomerulosklerose
5.4.1 Aktuelles
5.4.2 Definition
5.4.3 Epidemiologie
5.4.4 Ätiologie und Pathogenese
5.4.5 Klassifikation und Risikostratifizierung
5.4.6 Symptomatik
5.4.7 Diagnostik
5.4.8 Differenzialdiagnosen
5.4.9 Therapie
5.4.10 Nachsorge
5.4.11 Verlauf und Prognose
5.5 Membranöse Glomerulopathie
5.5.1 Aktuelles
5.5.2 Definition
5.5.3 Epidemiologie
5.5.4 Ätiologie und Pathogenese
5.5.5 Klassifikation und Risikostratifizierung
5.5.6 Symptomatik
5.5.7 Diagnostik
5.5.8 Differenzialdiagnosen
5.5.9 Therapie
5.5.10 Nachsorge
5.5.11 Verlauf und Prognose
5.6 Immunglobulin- und Komplement-vermittelte glomeruläre Erkrankungen mit MPGN Muster
5.6.1 Aktuelles
5.6.2 Definition
5.6.3 Epidemiologie
5.6.4 Ätiologie und Pathogenese
5.6.5 Klassifikation und Risikostratifizierung
5.6.6 Symptomatik
5.6.7 Diagnostik
5.6.8 Differenzialdiagnosen
5.6.9 Therapie
5.6.10 Nachsorge
5.6.11 Verlauf und Prognose
5.7 Infektiöse Glomerulonephritis
5.7.1 Aktuelles
5.7.2 Definition
5.7.3 Epidemiologie
5.7.4 Ätiologie und Pathogenese
5.7.5 Klassifikation und Risikostratifizierung
5.7.6 Symptomatik
5.7.7 Diagnostik
5.7.8 Differenzialdiagnosen
5.7.9 Therapie
5.7.10 Nachsorge
5.7.11 Verlauf und Prognose
5.7.12 Prävention
5.8 Granulomatose mit Polyangiitis
5.8.1 Aktuelles
5.8.2 Definition
5.8.3 Epidemiologie
5.8.4 Ätiologie und Pathogenese
5.8.5 Klassifikation und Risikostratifizierung
5.8.6 Symptomatik
5.8.7 Diagnostik
5.8.8 Differenzialdiagnosen
5.8.9 Therapie
5.8.10 Nachsorge
5.8.11 Verlauf und Prognose
5.9 Mikroskopische Polyangiitis
5.9.1 Definition
5.9.2 Epidemiologie
5.9.3 Ätiologie und Pathogenese
5.9.4 Klassifikation und Risikostratifizierung
5.9.5 Symptomatik
5.9.6 Diagnostik
5.9.7 Differenzialdiagnosen
5.9.8 Therapie
5.9.9 Nachsorge
5.9.10 Verlauf und Prognose
5.10 Eosinophile Granulomatose mit Polyangiitis
5.10.1 Definition
5.10.2 Epidemiologie
5.10.3 Ätiologie und Pathogenese
5.10.4 Klassifikation und Risikostratifizierung
5.10.5 Symptomatik
5.10.6 Diagnostik
5.10.7 Differenzialdiagnosen
5.10.8 Therapie
5.10.9 Verlauf und Prognose
5.11 Glomeruläre Beteiligung bei Systemischem Lupus erythematodes
5.11.1 Aktuelles
5.11.2 Definition
5.11.3 Epidemiologie
5.11.4 Ätiologie und Pathogenese
5.11.5 Klassifikation und Risikostratifizierung
5.11.6 Symptomatik
5.11.7 Diagnostik
5.11.8 Differenzialdiagnosen
5.11.9 Therapie
5.11.10 Verlauf und Prognose
5.12 Rasch progrediente Glomerulonephritis
5.12.1 Definition
5.12.2 Epidemiologie
5.12.3 Ätiologie und Pathogenese
5.12.4 Klassifikation und Risikostratifizierung
5.12.5 Symptomatik
5.12.6 Diagnostik
5.12.7 Differenzialdiagnosen
5.12.8 Therapie
5.12.9 Verlauf und Prognose
5.13 Polyarteriitis nodosa
5.13.1 Definition
5.13.2 Epidemiologie
5.13.3 Ätiologie und Pathogenese
5.13.4 Klassifikation und Risikostratifizierung
5.13.5 Symptomatik
5.13.6 Diagnostik
5.13.7 Differenzialdiagnosen
5.13.8 Therapie
5.13.9 Verlauf und Prognose
5.14 Purpura Schoenlein-Henoch
5.14.1 Definition
5.14.2 Epidemiologie
5.14.3 Ätiologie und Pathogenese
5.14.4 Symptomatik
5.14.5 Diagnostik
5.14.6 Differenzialdiagnosen
5.14.7 Therapie
5.14.8 Nachsorge
5.14.9 Verlauf und Prognose
5.14.10 Prävention
5.15 Kryoglobulinämie
5.15.1 Aktuelles
5.15.2 Definition
5.15.3 Epidemiologie
5.15.4 Ätiologie und Pathogenese
5.15.5 Klassifikation und Risikostratifizierung
5.15.6 Symptomatik
5.15.7 Diagnostik
5.15.8 Differenzialdiagnosen
5.15.9 Therapie
5.15.10 Verlauf und Prognose
5.16 Diabetische Glomerulopathie
5.16.1 Aktuelles
5.16.2 Definition
5.16.3 Epidemiologie
5.16.4 Ätiologie und Pathogenese
5.16.5 Klassifikation und Risikostratifizierung
5.16.6 Symptomatik
5.16.7 Diagnostik
5.16.8 Differenzialdiagnosen
5.16.9 Therapie
5.16.10 Verlauf und Prognose
5.16.11 Prävention
5.17 Hereditäre Typ-IV-Kollagen-Erkrankungen: Alport-Syndrom und „Thin Basement Membrane Nephropathy“
5.17.1 Aktuelles
5.17.2 Definition
5.17.3 Epidemiologie
5.17.4 Ätiologie und Pathogenese
5.17.5 Klassifikation und Risikostratifizierung
5.17.6 Symptomatik
5.17.7 Diagnostik
5.17.8 Differenzialdiagnosen
5.17.9 Therapie
5.17.10 Nachsorge
5.17.11 Verlauf und Prognose
5.17.12 Prävention
5.17.13 Besonderheiten bei Schwangeren
5.17.14 Besonderheiten bei Kindern
6 Erkrankungen mit Befall der Tubuli
6.1 Akute Tubulusnekrose
6.1.1 Aktuelles
6.1.2 Definition
6.1.3 Epidemiologie
6.1.4 Ätiologie und Pathogenese
6.1.5 Symptomatik
6.1.6 Diagnostik
6.1.7 Differenzialdiagnosen
6.1.8 Therapie
6.1.9 Verlauf und Prognose
6.1.10 Prävention
6.1.11 Besonderheiten bei alten Menschen
6.2 Multiples Myelom und MGUS
6.2.1 Aktuelles
6.2.2 Definition
6.2.3 Epidemiologie
6.2.4 Ätiologie und Pathogenese
6.2.5 Klassifikation und Risikostratifizierung
6.2.6 Symptomatik
6.2.7 Diagnostik
6.2.8 Differenzialdiagnosen
6.2.9 Therapie
6.2.10 Nachsorge
6.2.11 Verlauf und Prognose
6.3 Hantavirus-Infektion
6.3.1 Aktuelles
6.3.2 Definition
6.3.3 Epidemiologie
6.3.4 Ätiologie und Pathogenese
6.3.5 Klassifikation und Risikostratifizierung
6.3.6 Symptomatik
6.3.7 Diagnostik
6.3.8 Differenzialdiagnosen
6.3.9 Therapie
6.3.10 Verlauf und Prognose
6.3.11 Prävention
7 Erkrankungen der ableitenden Harnwege
7.1 Harnwegsinfektionen
7.1.1 Aktuelles
7.1.2 Definition
7.1.3 Epidemiologie
7.1.4 Ätiologie und Pathogenese
7.1.5 Klassifikation und Risikostratifizierung
7.1.6 Symptomatik
7.1.7 Diagnostik
7.1.8 Differenzialdiagnosen
7.1.9 Therapie
7.1.10 Verlauf und Prognose
7.1.11 Prävention
7.2 Akute Urethritis
7.2.1 Definition
7.2.2 Epidemiologie
7.2.3 Ätiologie und Pathogenese
7.2.4 Klassifikation und Risikostratifizierung
7.2.5 Symptomatik
7.2.6 Diagnostik
7.2.7 Differenzialdiagnosen
7.2.8 Therapie
7.2.9 Verlauf und Prognose
7.3 Akute Prostatitis
7.3.1 Definition
7.3.2 Epidemiologie
7.3.3 Ätiologie und Pathogenese
7.3.4 Klassifikation und Risikostratifizierung
7.3.5 Symptomatik
7.3.6 Diagnostik
7.3.7 Differenzialdiagnosen
7.3.8 Therapie
7.3.9 Verlauf und Prognose
7.4 Akute Zystitis
7.4.1 Aktuelles
7.4.2 Definition
7.4.3 Epidemiologie
7.4.4 Ätiologie und Pathogenese
7.4.5 Klassifikation und Risikostratifizierung
7.4.6 Symptomatik
7.4.7 Diagnostik
7.4.8 Differenzialdiagnosen
7.4.9 Therapie
7.4.10 Verlauf und Prognose
7.5 Pyelonephritis
7.5.1 Definition
7.5.2 Epidemiologie
7.5.3 Ätiologie und Pathogenese
7.5.4 Klassifikation und Risikostratifizierung
7.5.5 Symptomatik
7.5.6 Diagnostik
7.5.7 Differenzialdiagnosen
7.5.8 Therapie
7.5.9 Verlauf und Prognose
8 Zystische Nierenerkrankungen
8.1 Autosomal-dominante polyzystische Nierenkrankheit
8.1.1 Definition
8.1.2 Epidemiologie
8.1.3 Ätiologie und Pathogenese
8.1.4 Klassifikation und Risikostratifizierung
8.1.5 Symptomatik
8.1.6 Diagnostik
8.1.7 Differenzialdiagnosen
8.1.8 Therapie
8.1.9 Verlauf und Prognose
9 Steinkrankheiten
9.1 Nephrolithiasis
9.1.1 Definition
9.1.2 Epidemiologie
9.1.3 Ätiologie und Pathogenese
9.1.4 Klassifikation und Risikostratifizierung
9.1.5 Symptomatik
9.1.6 Diagnostik
9.1.7 Differenzialdiagnosen
9.1.8 Therapie
9.1.9 Nachsorge
9.1.10 Verlauf und Prognose
9.1.11 Prävention
10 Sonstiges
10.1 Hämolytisch urämisches Syndrom
10.1.1 Aktuelles
10.1.2 Definition
10.1.3 Epidemiologie
10.1.4 Ätiologie und Pathogenese
10.1.5 Symptomatik
10.1.6 Diagnostik
10.1.7 Differenzialdiagnosen
10.1.8 Therapie
10.1.9 Verlauf und Prognose
10.2 Thrombotisch thrombozytopenische Purpura
10.2.1 Aktuelles
10.2.2 Definition
10.2.3 Epidemiologie
10.2.4 Ätiologie und Pathogenese
10.2.5 Symptomatik
10.2.6 Diagnostik
10.2.7 Differenzialdiagnosen
10.2.8 Therapie
10.2.9 Nachsorge
10.2.10 Verlauf und Prognose
10.3 Hepatorenales Syndrom
10.3.1 Aktuelles
10.3.2 Definition
10.3.3 Epidemiologie
10.3.4 Ätiologie und Pathogenese
10.3.5 Klassifikation und Risikostratifizierung
10.3.6 Symptomatik
10.3.7 Diagnostik
10.3.8 Differenzialdiagnosen
10.3.9 Therapie
10.3.10 Nachsorge
10.3.11 Verlauf und Prognose
10.3.12 Prävention
10.4 Kardiorenales Syndrom
10.4.1 Definition
10.4.2 Epidemiologie
10.4.3 Ätiologie und Pathogenese
10.4.4 Klassifikation und Risikostratifizierung
10.4.5 Symptomatik
10.4.6 Diagnostik
10.4.7 Differenzialdiagnosen
10.4.8 Therapie
10.4.9 Verlauf und Prognose
10.5 Tumorlyse-Syndrom
10.5.1 Definition
10.5.2 Epidemiologie
10.5.3 Ätiologie und Pathogenese
10.5.4 Klassifikation und Risikostratifizierung
10.5.5 Symptomatik
10.5.6 Diagnostik
10.5.7 Differenzialdiagnosen
10.5.8 Therapie
10.5.9 Verlauf und Prognose
10.5.10 Prävention
Teil IV Roter Teil: Therapeutische Verfahren in der Nephrologie
11 Dialyse-Verfahren
11.1 Hämodialyse
11.1.1 Definition
11.1.2 Indikationen
11.1.3 Kontraindikationen
11.1.4 Aufklärung und spezielle Risiken
11.1.5 Material
11.1.6 Durchführung
11.1.7 Mögliche Komplikationen
11.2 Peritonealdialyse
11.2.1 Aktuelles
11.2.2 Definition
11.2.3 Indikationen
11.2.4 Kontraindikationen
11.2.5 Aufklärung und spezielle Risiken
11.2.6 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik
11.2.7 Material
11.2.8 Durchführung
11.2.9 Mögliche Komplikationen
12 Weitere therapeutische Verfahren
12.1 Nierentransplantation
12.1.1 Definition
12.1.2 Indikationen
12.1.3 Kontraindikationen
12.1.4 Anästhesie
12.1.5 Aufklärung und spezielle Risiken
12.1.6 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik
12.1.7 Material
12.1.8 Durchführung
12.1.9 Mögliche Komplikationen
12.1.10 Postoperatives/postinterventionelles Management
12.2 Plasmapherese, Immunadsorption und Lipoproteinapherese
12.2.1 Aktuelles
12.2.2 Definition
12.2.3 Indikationen
12.2.4 Kontraindikationen
12.2.5 Aufklärung und spezielle Risiken
12.2.6 Präoperative/präinterventionelle Diagnostik
12.2.7 Material
12.2.8 Durchführung
12.2.9 Mögliche Komplikationen
Anschriften
Sachverzeichnis
Impressum/Access Code
1 Labordiagnostik
2 Bildgebende Diagnostik
Jörg Radermacher
Anwendung von Ultraschall (1–20 MHz) als bildgebendes Verfahren.
Primäre diagnostische Methode bei jedweder Nierenkrankheit und bei der sekundären Hochdruckabklärung.
Goldstandard bei der Zystenbeurteilung aufgrund hoher Ortsauflösung.
Detektion auch geringer Blutflüsse in Zystensepten als Malignitätskriterium wird durch Hinzunahme der Kontrastmittelsonografie ermöglicht.
Screening auf und Diagnose von polyzystischen Nierenkrankheiten: zumeist durch Ultraschall.
Initiale Detektion von Raumforderungen der Niere: Aufgrund der Anwendungshäufigkeit häufig durch Ultraschall, CT oder MRT ohne vorheriges Bestehen spezifischer Symptome.
Raumforderungen <2,5 cm: Besser durch eine CT oder MRT Untersuchung entdeckt und ausgeschlossen.
Bei therapierefraktärer Pyelonephritis: Ausschluss einer Obstruktion, Ausschluss von intra- oder perirenalen Abszessen, Erkennung von Gasbildung.
Isoechogene Abszesse oder Niereninfarkte: Durch Kontrastmittelsonografie gleiche Zuverlässigkeit wie durch CT oder MRT.
Zur Diagnose einer Nephrokalzinose unterschiedlicher Ätiologie (Hyperparathyreoidismus, renal tubuläre Azidose, medullär zystische Krankheiten etc.).
Zur Planung einer Nierenbiopsie (Meiden großer Gefäße und von Markpyramiden) sowie Nachkontrolle (Hämatom, AV-Fistel)
Keine.
Keine Aufklärung vor B-Bild oder Farbdopplersonographie
Aufklärungspflicht vor Kontrastmittelsonographie (selten Wärmegefühl, Kopfschmerzen, Übelkeit, Gesichtsröte, Geschmackstörungen; sehr selten Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautrötung, Bradykardie, Blutdruckabfall (2/10.000); anaphylaktischer Schock (1/10.000). Schwere KM Reaktionen meist im Rahmen eines akuten Koronarsyndroms oder bei instabiler Angina pectoris
Ultraschallgerät sollte farbdopplerfähig sein.
Konvexschallkopf von etwa 2–5 MHz.
Sektorschallkopf kann bei schwierigen Untersuchungsbedingungen (Meteorismus, geringer Abstand unterer Rippenbogen zu Beckenkamm) wegen der kleineren Auflagefläche die Bildgebung erleichtern (Bildqualität kann jedoch geringer sein, weil diese in der Echokardiografie eingesetzten Schallköpfe zumeist eine niedrigere Megaherzzahl haben).
Linearschallköpfe bei älteren Geräten sind häufig wegen der geringeren Eindringtiefe für abdominelle Untersuchungen nicht geeignet, können aber bei geeigneter Anatomie aufgrund der hohen Ortsauflösung die Diagnose von Steinen und die Dignitätsbeurteilung von Zysten erleichtern. In neuen Geräten deutlich höhere Eindringtiefe. Standardschallkopf beim Shuntmapping und der Evaluation von Shunts sowie bei der Untersuchung der Nebenschilddrüsenregion.
Ultraschalltechniken wie das „Harmonic Imaging“ oder das Sono-CT (Zusammenrechnung mehrerer Schnittebenen) verbessern die Ortsauflösung.
Ultraschallgel ist zur Ankopplung an die Haut des Patienten notwendig. Angewärmtes Gel ist zwar anfälliger für Verkeimung, ist aber angenehmer für den Patienten.
Ultraschallkontrastmittel:
zur Durchführung einer Kontrastmittelsonografie (CEUS),
hauptsächlich verwendet wird hier Schwefelhexafluorid (Sonovue).
Die 1–4 µm großen Bläschen enthalten ein inertes Gas und sind lungengängig, sodass sie nach i.v.-Applikation die Zirkulation erreichen.
Damit die Bläschen nicht durch den Ultraschall selbst sofort zerstört, sondern nur zu Schwingungen angeregt werden, muss die Untersuchung mit niedriger Energie (Low MI) durchgeführt werden.
Hierzu sind spezielle Softwarepakete im Ultraschallgerät erforderlich.
Die Bläschen verbleiben streng intravasal und erlauben eine detaillierte Darstellung auch feinster Gefäße und niedrigster Flüsse.
Nach Zerstörung der Bläschen wird das Gas über die Lunge abgeatmet.
Ultraschallgeräte sind meist nicht tageslichtgeeignet, daher sollte die Untersuchung in einem abgedunkelten Raum erfolgen.
Lagerung des Patienten:
