Checkliste Neurologie -  - E-Book

Checkliste Neurologie E-Book

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Beschreibung

Der perfekte Neurotransmitter

Die Checkliste Neurologie enthält Antworten auf deine Fragen im klinischen Alltag. Dieses Nachschlagewerk liefert dir praxisnahe und sofort umsetzbare Informationen. Im praktischen Kitteltaschenformat findest du alle wichtigen neurologischen Leitsymptome und Krankheitsbilder, das diagnostische Vorgehen, Differenzialdiagnosen und die notwendige neurologische Therapie einzeln und konkret erläutert. Außerdem erfährst du alles über rechtliche und gutachterliche Aspekte, sowie mögliche ethische Probleme. Mit der Checkliste Neurologie hast du einen kompakten und verlässlichen Ratgeber an deiner Seite.

Gut zu wissen: Der Buchinhalt steht dir ohne weitere Kosten digital in unserem Lernportal via medici und in der Wissensplattform eRef zur Verfügung (Zugangscode im Buch). Mit der kostenlosen eRef App hast du viele Inhalte auch offline immer griffbereit.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Seitenzahl: 1387

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Checkliste Neurologie

Holger Grehl, Frank Reinhardt

Eva Maria Craemer, Alfred Lindner, Christian Maihöfner, Uta Meyding-Lamadé, Katrin Radenbach, Tobias Ruck, Martin Tegenthoff, Regina Tröscher-Weber, Heinz Wiendl, Jens Wiltfang, Frank Joachim Erbguth, Jochen Neuberger*, Michael Zimmermann*, Torsten Grehl, Stefan Gutwinski, Johannes-Martin Hahn, Martin Hecht, Andrea Jaspert-Grehl, Christian Kieser

7. überarbeitete Auflage

180 Abbildungen

Vorwort

Seit der ersten Auflage im Jahr 2000 hat die Checkliste Neurologie ihren Platz in unseren Kitteltaschen und auf unseren Schreibtischen. Wir freuen uns, dass wir nun nach 21 Jahren bereits die 7. Auflage des Werks vorlegen können.

Die nach wie vor große Akzeptanz des Buches ist eine Bestätigung für das Konzept von Verlag, Herausgebern und Autoren –, trotz der zunehmenden Möglichkeiten sich im Netz zu informieren – ein Werk anzubieten, in dem kompaktes Wissen „aus der Praxis für die Praxis“ vermittelt wird. Wir sind aufgrund der raschen Entwicklungen in der Medizin weiterhin bestrebt, die Inhalte in möglichst kurzen Abständen zu aktualisieren. Die Inhalte sind als verlässlicher Begleiter im klinischen Alltag konzipiert (auch für Ärzte benachbarter Fachgebiete) – entweder als „normales“ Buch in der Kitteltasche oder in elektronischer Form auf dem Smartphone (über die Online-Plattform eRef und die entsprechende App).

Wir bedanken uns herzlich für Verbesserungsvorschläge, die uns in den Jahren geholfen haben, jede Neuauflage zu optimieren und möchten Sie bitten, uns auch weiterhin konstruktive Ratschläge zu geben. Ihre Hinweise sind für uns Autoren und Herausgeber von großer Bedeutung!

Wie in allen Auflagen vorher kann eine erneute umfassende Überarbeitung ohne die Hilfe zahlreicher Personen nicht realisiert werden. Wir danken besonders den beteiligten Autoren für die fundierte Überarbeitung der Kapitel. Außerdem gilt unser besonderer Dank Herrn B. Wallner (Duisburg) für seine Durchsicht des Kapitels „Intrazerebrale Blutungen“.

Das ganze Werk – und so auch die aktuelle 7. Auflage – konnte in all den Jahren nicht ohne den beständigen positiven Schub, die Mithilfe und Unterstützung durch die Mitarbeiter des Georg Thieme Verlags entstehen. Dafür danken wir dem Verlag, mit dem wir uns nach so vielen Jahren verbunden fühlen!

Duisburg und Nürnberg im Herbst 2021 H. Grehl F. Reinhardt

Inhaltsverzeichnis

Titelei

Vorwort

Teil I Grauer Teil: Diagnostische Grundlagen, Therapieprinzipien

1 Klinisch-neurologische Untersuchung

1.1 Grundlagen - Übersicht

1.1.1 Notwendige Hilfsmittel

1.1.2 Untersuchungsschema

1.1.3 Fünf Schritte vom klinischen Befund zur Diagnose

1.2 Befunderhebung

1.2.1 Anamnese

1.2.2 Allgemeine Inspektion

1.2.3 Psychischer Befund

1.2.4 Kopf

1.2.5 Hirnnerven

1.2.6 Wirbelsäule

1.2.7 Meningeale Reizzeichen/Dehnungszeichen

1.2.8 Lumbale Nervendehnungszeichen

1.2.9 Kraftprüfung

1.2.10 Tonusprüfung

1.2.11 Muskeleigenreflexe (MER)

1.2.12 Fremdreflexe

1.2.13 Pathologische Reflexe und Automatismen

1.2.14 Sensibilität – Berührung und Schmerz (Ästhesie, Algesie)

1.2.15 Sensibilität – Lageempfinden

1.2.16 Sensibilität – Vibrationsempfinden (Pallästhesie)

1.2.17 Sensibilität – Temperaturempfinden (Thermästhesie)

1.2.18 Sensibilität – räumliches Auflösungsvermögen

1.2.19 Koordinationsprüfung

1.2.20 Vegetative Funktionen

1.2.21 Allgemein körperliche Untersuchung

1.3 Neuropsychologische Untersuchung

1.3.1 Grundlagen

1.3.2 Neuropsychologische Störungen

1.4 Kognitive Fähigkeiten und Testverfahren

1.4.1 Grundlagen

1.4.2 Mini-Mental-Status-Test (MMST)

1.4.3 Aufmerksamkeitsbelastungstest d2 (d2-Test)

1.4.4 Zahlenverbindungstest (ZVT)

1.4.5 Memo-Test

1.4.6 Syndrom-Kurz-Test (SKT)

1.4.7 Hachinski-Ischämie-Skala (HIS)

1.4.8 Hamburg-Wechsler-Intelligenztest für Erwachsene (HAWI.E.)

1.4.9 DemTect

1.4.10 Faces-Symbol-Test (FST)

1.4.11 MOCA-Test (Montreal-Cognitive-Assessment)

1.4.12 Wichtige neuropsychologische Syndrome

2 Punktionen des Liquorraumes

2.1 Punktionen und Drainagen

2.1.1 Lumbalpunktion (LP)

2.1.2 Ventrikelpunktion und externe Liquordrainage

2.1.3 Liquorshunt-Implantation

3 Spezielle Labordiagnostik

3.1 Liquordiagnostik

3.1.1 Grundlagen

3.1.2 Liquordruck (sog. Eröffnungsdruck)

3.1.3 Zellzahl

3.1.4 Zelldifferenzierung (Zytologie)

3.1.5 Glukose und Laktat

3.1.6 Proteinbefunde

3.1.7 Erregernachweis im Liquor

3.2 Biopsiediagnostik

3.2.1 Allgemeine rechtliche und ethische Aspekte

3.2.2 Muskelbiopsie

3.2.3 Nervenbiopsie

3.3 Molekulargenetische Diagnostik

3.3.1 Grundlagen

3.3.2 Durchführung

3.3.3 Komplikationen, rechtlich-ethische Aspekte

3.4 Spezielle Labortests

3.4.1 Oraler Glukosetoleranztest (OGTT)

3.4.2 D-Xylose-Test

3.4.3 Fahrradbelastungstest

3.4.4 Muskel-Belastungstest

4 Neurophysiologische Diagnostik

4.1 Elektroneurografie

4.1.1 Motorische Nervenleitgeschwindigkeit + distale motorische Latenz

4.1.2 Sensible Nervenleitgeschwindigkeit

4.1.3 F-Welle

4.1.4 H-Reflex

4.1.5 Repetitive Reizung

4.1.6 Blinkreflex

4.2 Elektromyografie (EMG)

4.2.1 Grundlagen

4.2.2 Untersuchung des ruhenden Muskels

4.2.3 Untersuchung bei leichter Willkürinnervation

4.2.4 Untersuchung bei maximaler Willkürinnervation

4.2.5 Zusammenfassung von NLG- und EMG-Befunden

4.2.6 Spezielle pathologische Spontanentladungen

4.2.7 Einzelfaser-EMG (single fiber EMG, SF-EMG)

4.3 Elektroenzephalografie (EEG)

4.3.1 Grundlagen

4.3.2 Indikationen in der Akutdiagnostik

4.3.3 Indikationen in der Verlaufsdiagnostik

4.3.4 Durchführung

4.3.5 Referenzableitungen (Bezugsableitungen, unipolare Ableitungen)

4.3.6 Bipolare und Quellenableitung

4.3.7 Dokumentation

4.3.8 Befundung – Allgemeines

4.3.9 Befundung – Grundrhythmus (GR)/Grundaktivität (GA)

4.3.10 Befundung – andere EEG-Phänomene

4.3.11 Befundung – wichtige Artefakte

4.3.12 Provokationsmethoden

4.3.13 EEG zur Hirntodbestimmung

4.3.14 Polysomnografie

4.3.15 Invasive Ableitungen

4.4 Somatosensorisch evozierte Potenziale (SSEP)

4.4.1 Grundlagen

4.4.2 Indikationen

4.4.3 Durchführung

4.4.4 Befundung

4.4.5 Pathologische Befunde

4.5 Visuell evozierte Potenziale (VEP)

4.5.1 Grundlagen

4.5.2 Indikationen

4.5.3 Durchführung

4.5.4 Befundung

4.5.5 Pathologische Befunde

4.6 Akustisch evozierte Potenziale (AEP)

4.6.1 Grundlagen

4.6.2 Indikationen

4.6.3 Durchführung

4.6.4 Befundung

4.6.5 Pathologische Befunde

4.6.6 Sonderform: Ereignis-korrelierte Potenziale (P 300)

4.7 Motorisch evozierte Potenziale (MEP)

4.7.1 Grundlagen

4.7.2 Indikationen und Prinzip in der Akutdiagnostik

4.7.3 CMCT-Bestimmung zu den Extremitäten

4.7.4 Stimulation von Hirnnerven

4.7.5 Befundung

4.7.6 Pathologische Befunde

4.8 Elektronystagmografie (ENG)

4.8.1 Grundlagen

4.8.2 Prinzip

4.8.3 Befundkonstellationen

4.9 Thermotest, Vibratometrie und quantitative sensorische Testung

4.9.1 Thermotest

4.9.2 Vibratometrie

4.9.3 Quantitative sensorische Testung

4.10 Untersuchung des autonomen Nervensystems

4.10.1 Allgemeines

4.10.2 Kardiovaskuläre Innervation

4.10.3 Sympathisches sudomotorisches System

5 Bildgebende Verfahren

5.1 Konventionelle Röntgendiagnostik

5.1.1 Röntgenuntersuchung des Schädels

5.1.2 Röntgenuntersuchung der Wirbelsäule

5.1.3 Myelografie

5.2 Computertomografie (CT)

5.2.1 Grundlagen

5.2.2 Indikation, Aussagekraft

5.2.3 Grenzen der Methode

5.2.4 Risiken

5.2.5 Anwendungsbeispiele

5.3 Kernspintomografie

5.3.1 Grundlagen

5.3.2 Kontraindikationen

5.3.3 Grenzen der Methode

5.3.4 Anwendungsbeispiele

5.4 Angiografie

5.4.1 Grundlagen

5.4.2 Indikationen

5.4.3 Voraussetzungen

5.4.4 Risiken

5.5 Interventionelle Radiologie

5.5.1 Grundlagen

5.5.2 Lokale intraarterielle Thrombolyse und mechanische Rekanalisation

5.5.3 Lokale intravenöse Thrombolyse bei Sinus- und Hirnvenenthrombosen

5.5.4 Angioplastie

5.5.5 Behandlung bei Aneurysmen

5.5.6 Interventionen bei arteriovenösen Malformationen

5.5.7 Interventionen bei Fisteln

5.5.8 Devaskularisierung von Tumoren

5.5.9 Therapie von Lymphangiomen

5.5.10 CT-gesteuerte Interventionen

5.6 Neurosonografie

5.6.1 Methodische Grundlagen, Definitionen

5.6.2 Anatomie

5.6.3 Indikationen

5.6.4 Relative Kontraindikationen durch den Patienten

5.6.5 Befunderhebung und -beurteilung; Prinzipien pathologischer Befunde

5.6.6 Spezielle pathologische Befunde – vorderer Kreislauf

5.6.7 Spezielle pathologische Befunde – hinterer Kreislauf

5.6.8 Besondere Methoden

5.6.9 Nicht-vaskuläre Sonografie

5.7 Nuklearmedizinische Diagnostik

5.7.1 Allgemeines

5.7.2 Single-Photon-Emissions-Computer-Tomografie (SPECT)

5.7.3 Positronenemissionstomografie (PET)

6 Therapieprinzipien

6.1 Psychopharmakotherapie in der Neurologie

6.1.1 Grundsätze

6.1.2 Antidepressiva (AD)

6.1.3 Rezidivprophylaktika/Antimanika

6.1.4 Antipsychotika (AP)

6.1.5 Anxiolytika

6.1.6 Hypnotika und Sedativa

6.1.7 Antidementiva

6.1.8 Medikamentöse Therapie bei ADHS

6.1.9 Medikamentöse Therapie bei Abhängigkeitserkrankungen

6.1.10 Andere Substanzen

6.1.11 Allgemeine Behandlungsempfehlungen

6.1.12 Intoxikationen und pharmakologisch induzierte Notfälle

6.2 Schmerztherapie

6.2.1 Anamneseerhebung

6.2.2 Therapie akuter/paroxysmal auftretender Schmerzen

6.2.3 Therapie chronischer Schmerzen

6.2.4 Nichtopioidanalgetika

6.2.5 Opiate, Opioide – Grundlagen

6.2.6 Niedrig potente Opiate und Opioide

6.2.7 Hoch potente Opiate und Opioide (BtM-Rezeptpflicht)

6.2.8 Adjuvanzien

6.2.9 Nicht-medikamentöse Basistherapie

6.2.10 Blockadetechniken

6.2.11 Operative Therapieoptionen

6.2.12 Charakteristika wichtiger Schmerzarten

6.3 Immuntherapie

6.3.1 Glukokortikoide

6.3.2 Methotrexat (MTX)

6.3.3 Azathioprin

6.3.4 Ciclosporin

6.3.5 Cyclophosphamid

6.3.6 Intravenöse Immunglobuline (IVIG)

6.3.7 Tacrolimus

6.3.8 Mycophenolatmofetil

6.3.9 Rituximab

6.3.10 Andere

6.4 Medikamentöse antispastische Therapie

6.4.1 Vorbemerkung

6.4.2 Übersicht über antispastische Medikamente

6.4.3 Baclofen

6.4.4 Tizanidin

6.4.5 Benzodiazepine

6.4.6 Memantin

6.4.7 Dantrolen

6.4.8 Tolperison

6.4.9 Fampridin

6.4.10 Delta-9-Tetrahydrocannabinol/Cannabidiol

6.4.11 Botulinumtoxin

6.5 Antikoagulation

6.5.1 Heparin

6.5.2 Orale Antikoagulanzien

6.5.3 Selektive Faktor-Xa-Hemmer

6.5.4 Direkte Thrombininhibitoren

6.5.5 Vitamin-K-Antagonisten (Kumarine)

6.5.6 Lysetherapie, Thrombozytenaggregationshemmer

6.6 Physiotherapie in der Neurologie

6.6.1 Grundlagen

6.6.2 Therapieziele

6.6.3 Therapieablauf bei akuter Erkrankung

6.6.4 Therapieablauf bei chronisch-progredienter Erkrankung

6.6.5 Organisatorische Voraussetzungen

6.6.6 Spezielle physiotherapeutische Verfahren

6.6.7 Allgemeine physiotherapeutische Verfahren

6.6.8 Physikalische Therapie

6.7 Heimbeatmung bei neurologischen Erkrankungen

6.7.1 Grundlagen

6.7.2 Klinik einer Hypoventilation

6.7.3 Voraussetzungen zur Einleitung einer Heimbeatmung

7 Rechtliche Aspekte

7.1 Betreuung

7.1.1 Grundlagen

7.1.2 Praktische Umsetzung in der Medizin

7.2 Fahreignung bei neurologischen Erkrankungen

7.2.1 Allgemeine Hinweise

7.2.2 Praktische Konsequenzen

7.3 Todesfeststellung, Todesbescheinigung, Organspende

7.3.1 Feststellung des Todes

7.3.2 Todesbescheinigung (Leichenschauschein)

7.3.3 Organspende

7.4 Irreversibler Hirnfunktionsausfall („Hirntod“)

7.4.1 Grundlagen

7.4.2 Voraussetzungen – Ausschlussdiagnostik

7.4.3 Klinische Symptome des Ausfalls der Hirnfunktion

7.4.4 Nachweis der Irreversibilität der klinischen Ausfallssymptome

7.4.5 Konsequenzen

8 Neurologische Begutachtung

8.1 Grundlagen

8.1.1 Anlass und Stellenwert einer Begutachtung

8.1.2 Die Rolle des Gutachters

8.1.3 Schweigepflicht des Gutachters

8.1.4 Einsichtnahme des Probanden

8.1.5 Wichtige Definitionen

8.1.6 Gutachtenlogik

8.1.7 Besonderheiten bei Gerichtsgutachten

8.1.8 Rechtliche Grundlagen

8.1.9 Arbeitsschritte und Aufbau eines Gutachtens

8.2 Gesetzliche Unfallversicherung (GUV)

8.2.1 Grundlagen

8.2.2 Schadensdefinitionen

8.2.3 Gutachtenkonzeption der GUV

8.2.4 Leistungen der GUV

8.3 Berufskrankheit (BK)

8.3.1 Grundlagen

8.3.2 Gutachtenkonzeption BK (analog zu GUV)

8.3.3 Leistungen

8.4 Beamtenrechtliche Versorgung

8.4.1 Dienstunfall

8.4.2 Dienstunfähigkeit (DU)

8.5 Private Unfallversicherung (PUV)

8.5.1 Grundlagen

8.5.2 Definitionen

8.5.3 Gutachtenkonzeption PUV

8.5.4 Leistungen

8.6 Soziales Entschädigungsrecht (SER)

8.6.1 Grundlagen

8.6.2 Gutachtenkonzeption SER

8.6.3 Leistungen

8.7 Schwerbehindertenrecht

8.7.1 Grundlagen

8.7.2 Vergünstigungen

8.7.3 Gutachtenkonzept Schwerbehinderten-Recht

8.8 Gesetzliche Rentenversicherung (GRV)

8.8.1 Leistungen/Definitionen

8.8.2 Gutachtenkonzeption GRV

8.9 Krankenversicherung

8.9.1 Gesetzliche Krankenversicherung (GKV)

8.9.2 Private Krankenversicherung (PKV)

8.10 Berufsunfähigkeits(zusatz)versicherung (BU-Z)

8.10.1 Grundlagen

8.10.2 Gutachtenkonzept BU-Z

8.10.3 Leistungen

8.11 Haftpflichtrecht

8.11.1 Grundlagen

8.11.2 Gutachtenkonzept Haftpflicht

8.11.3 Leistungen

8.11.4 Sonderfall Arzthaftpflicht

8.12 Pflegeversicherung

8.12.1 Grundlagen

Teil II Grüner Teil: Leitsyndrome und Leitsymptome

9 Neurologische Leitsyndrome und Leitsymptome

9.1 Parese (Lähmung)

9.1.1 Grundlagen

9.1.2 Hemiparese

9.1.3 Paresen Schulter, obere Extremität

9.1.4 Paresen Hüfte, untere Extremität

9.1.5 Bilaterale, symmetrische Parese

9.1.6 Belastungsabhängige Parese

9.1.7 Multifokale Paresen

9.2 Sensibilitätsstörungen

9.2.1 Grundlagen

9.2.2 Diagnostik

9.2.3 Fokale Sensibilitätsstörung

9.2.4 Halbseitige Sensibilitätsstörung

9.2.5 Bilaterale/symmetrische Sensibilitätsstörung

9.2.6 Dissoziierte Sensibilitätsstörung

9.3 Neuropsychologische Syndrome

9.3.1 Aphasie

9.3.2 Apraxie

9.3.3 Räumlich-konstruktive Störung („konstruktive Apraxie“)

9.3.4 Neglect

9.3.5 Agnosie

9.3.6 Alexie und Agrafie

9.3.7 Amnesie

9.4 Spinale Syndrome

9.4.1 Querschnittsyndrom – Komplettes Querschnittsyndrom

9.4.2 Brown-Séquard-Syndrom

9.4.3 Zentromedulläres Syndrom

9.4.4 Spinalis-anterior-Syndrom

9.4.5 Konus- und Kauda-Syndrom

9.4.6 Vorderseitenstrang-Syndrom (Tractus spinothalamicus)

9.4.7 Hinterstrang-Syndrom

9.4.8 Hinterwurzel-Syndrom

9.4.9 Vorderwurzel-Syndrom

9.5 Augensymptome: Anamnese, Basisdiagnostik

9.5.1 Anamnese

9.5.2 Neuroophthalmologische Basisdiagnostik

9.5.3 Weiterführende Diagnostik

9.6 Augensymptome: Visusstörungen

9.6.1 Grundlagen

9.6.2 Typischerweise beidseitige Visusstörungen

9.6.3 Typischerweise einseitige Visusstörungen

9.7 Augensymptome: Gesichtsfelddefekte

9.7.1 Bilateraler Gesichtsfelddefekt

9.7.2 Unilateraler Gesichtsfelddefekt

9.8 Augensymptome: Doppelbilder

9.8.1 Spezielle Diagnostik bei Doppelbildern

9.8.2 Doppelbilder konstant in einer Blickrichtung

9.8.3 Inkonstant auftretende Doppelbilder

9.9 Augensymptome: Supranukleäre Blickparesen

9.9.1 Konjugierte Blickparese (Deviation conjugée)

9.10 Augensymptome: Nystagmus

9.10.1 Allgemeine Definitionen

9.10.2 Spezielle Diagnostik bei Nystagmus

9.10.3 Pathologische Nystagmusformen

9.10.4 Wichtige Nystagmus-Differenzialdiagnosen

9.11 Augensymptome: Pupillenstörungen

9.11.1 Anisokorie

9.11.2 Mydriasis

9.11.3 Miosis

9.12 Augensymptome: Ptosis

9.12.1 Differenzialdiagnose

9.13 Sprech- und Schluckstörung

9.13.1 Diagnostisches Vorgehen bei Sprech- und/oder Schluckstörung

9.13.2 Differenzialdiagnose von Sprech- und/oder Schluckstörungen

9.14 Riech- und Schmeckstörungen

9.14.1 Grundlagen

9.14.2 Verminderte Geruchs- und Geschmacksempfindung

9.15 Hörstörung und Tinnitus

9.15.1 Grundlagen

9.15.2 Akute Hypakusis

9.15.3 Subakute bzw. progrediente Hypakusis

9.15.4 Ohrgeräusche (Tinnitus)

9.16 Schwindel

9.16.1 Grundlagen

9.16.2 Übersicht über wichtige Schwindelformen und -ursachen

9.17 Stand- und Gangstörung

9.17.1 Grundlagen

9.18 Unwillkürliche Bewegungen

9.18.1 Übersicht

9.18.2 Tremor-Syndrome

9.18.3 Myoklonus-Syndrome

9.19 Anfall, Synkope

9.19.1 Differenzialdiagnostische Einordnung

9.20 Autonome Störungen

9.20.1 Neurogene Blasenstörungen

9.20.2 Neurogene Darmstörungen

9.20.3 Erektile Dysfunktion

9.20.4 Orthostatische Hypotonie (OH)

9.20.5 Schweißsekretionsstörung

9.21 Delirantes Syndrom (Verwirrtheitszustand)

9.21.1 Delirantes Syndrom

9.22 Schmerzsyndrome

9.22.1 Grundlagen

9.22.2 Kopf- und Gesichtsschmerzen

9.22.3 Schmerzen in Nacken, Schulter und Arm

9.22.4 Schmerzen im Rumpf, Rücken und Gesäß

9.22.5 Beinschmerz

9.22.6 Muskelschmerz

Teil III Blauer Teil: Neurologische Krankheitsbilder

10 Kopf- und Gesichtsschmerzen

10.1 Übersicht und Grundlagen

10.1.1 Grundlagen

10.1.2 Differenzialdiagnose von Kopfschmerzen

10.1.3 Kopfschmerz-Anamnese

10.1.4 Warnsymptome für symptomatische Genese und Zusatzdiagnostik

10.2 Migräne

10.2.1 Grundlagen

10.2.2 Klinik und Diagnostik (IHS-Kriterien zur Diagnosestellung)

10.2.3 Differenzialdiagnosen

10.2.4 Komplikation

10.2.5 Akuttherapie der Schmerzattacken

10.2.6 Migräneprophylaxe

10.2.7 Weitere Informationen im Internet

10.3 Spannungskopfschmerz

10.3.1 Grundlagen

10.3.2 Klinik (IHS-Kriterien und Diagnosestellung)

10.3.3 Differenzialdiagnose

10.3.4 Therapie

10.4 Clusterkopfschmerz

10.4.1 Grundlagen

10.4.2 Klinik (IHS-Kriterien)

10.4.3 Diagnostik

10.4.4 Differenzialdiagnose

10.4.5 Akuttherapie

10.4.6 Prophylaxe

10.4.7 Raeder-Syndrom

10.5 Gesichtsneuralgien

10.5.1 Grundlagen

10.5.2 Klinik

10.5.3 Diagnostik

10.5.4 Differenzialdiagnose

10.5.5 Therapie

10.6 Andere Kopfschmerzsyndrome

10.6.1 Persistierender idiopathischer Gesichtsschmerz (frühere Bezeichnung: atypischer Gesichtsschmerz)

10.6.2 Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch

10.6.3 Zervikogener Kopfschmerz

10.6.4 Chronisch paroxysmale Hemikranie

10.6.5 Kopfschmerzen ohne begleitende strukturelle Läsion

10.6.6 Tolosa-Hunt-Syndrom

10.6.7 Weitere Kopfschmerzerkrankungen

10.6.8 Reversibles Zerebrales Vasokonstriktions-Syndrom (RCVS; Call-Flemming-Syndrom)

11 Schwindelerkrankungen

11.1 Benigner (peripherer) paroxysmaler Lagerungsschwindel (BPPV, BPL)

11.2 Vestibuläre Migräne, Migräne-Schwindel (MiS)

11.3 Neuritis (Neuropathia) vestibularis (akute unilaterale Vestibulopathie, AUV)

11.4 Vestibularis-Paroxysmie (Disabling positioning Vertigo)

11.5 Phobischer Schwankschwindel

11.6 Morbus Menière

11.7 Labyrinth-Läsion

11.8 Durchblutungsstörung des Hirnstamms

11.9 Raumforderung im Kleinhirnbrückenwinkel

12 Schmerzsyndrome

12.1 Komplexes regionales Schmerzsyndrom

12.1.1 Grundlagen

12.1.2 Klinik

12.1.3 Diagnostik

12.1.4 Therapie

12.1.5 Prognose

12.2 Fibromyalgie-Syndrom

12.2.1 Grundlagen

12.2.2 Klinische Symptomatik, diagnostische Kriterien

12.2.3 Therapie

13 Anlage- und Entwicklungsstörungen

13.1 Dysraphien, Arachnoidalzysten

13.1.1 Arnold-Chiari-Missbildung (ACM)

13.1.2 Spina bifida

13.1.3 Dandy-Walker-Syndrom

13.1.4 Arachnoidalzysten

13.2 Missbildungen des kraniozervikalen Überganges

13.2.1 Platybasie

13.2.2 Basiläre Impression

13.2.3 Atlasassimilation

13.2.4 Klippel-Feil-Syndrom

13.3 Phakomatosen, neurokutane Syndrome

13.3.1 Neurofibromatose, NF

13.3.2 Tuberöse Sklerose, TSC (Morbus Bourneville-Pringle)

13.3.3 Von-Hippel-Lindau-Syndrom (Hämangioblastose)

13.3.4 Sturge-Weber-Syndrom (enzephalofaziale Angiomatose)

13.3.5 Louis-Bar-Syndrom (Ataxia teleangiectasia, AT)

14 Liquorzirkulationsstörungen

14.1 Liquorzirkulationsstörungen

14.1.1 Normaldruckhydrozephalus (NPH)

14.1.2 Idiopathische intrakranielle Hypertension (IIH)

14.1.3 Liquorunterdrucksyndrom

15 Ischämische Erkrankungen des ZNS

15.1 Einteilung/Ursachen/Mechanismen

15.1.1 Definitionen und Einteilungen

15.1.2 Epidemiologie und Risikofaktoren für arteriosklerotische Erkrankungen

15.1.3 Ursachen und Mechanismen von ZNS-Ischämien

15.1.4 Primärprävention ischämischer Hirnerkrankungen

15.2 Supratentorieller Hirninfarkt

15.2.1 Klinik

15.2.2 Akutdiagnostik bei Hirninfarkt

15.2.3 Spezifische Zusatzdiagnostik

15.2.4 Basistherapie des Hirninfarktes

15.2.5 Spezifische Therapiestrategien

15.2.6 Komplikationen bei Hirninfarkt

15.2.7 Operative Dekompression

15.2.8 Sekundärprophylaxe bei Hirninfarkt

15.2.9 Skalen zur Graduierung von Schlaganfallfolgen

15.3 Hirnstamminfarkt (Hirnstammsyndrome)

15.3.1 Grundlagen

15.3.2 Klinik

15.3.3 Diagnostik und Differenzialdiagnose

15.3.4 Therapie

15.3.5 Wichtige Hirnstammsyndrome

15.3.6 Basilaristhrombose

15.3.7 Basilarisspitzen-(Top of the Basilar-)Syndrom

15.4 Kleinhirninfarkt

15.4.1 Grundlagen

15.4.2 Klinik

15.4.3 Diagnostik

15.4.4 Therapie

15.5 Vaskulitiden des ZNS

15.5.1 Allgemeines

15.5.2 Einteilung

15.5.3 Klinik und Diagnosestellung

15.5.4 Differenzialdiagnose

15.5.5 Therapie

15.6 Polymyalgia rheumatica und Riesenzellarteriitis

15.6.1 Allgemeines

15.6.2 Polymyalgia rheumatica (PMR)

15.6.3 Riesenzellarteriitis/Arteriitis temporalis

15.6.4 Therapie

15.7 Andere Gefäßerkrankungen

15.7.1 Dissektion

15.7.2 Arteriovenöses Angiom (AV-Angiom)

15.7.3 Kapilläres Hämangiom (kapilläre Teleangiektasie)

15.7.4 Kavernom

15.7.5 Venöse Anomalie (DVA, früher Venöses Angiom)

15.7.6 Zerebrale AV-Fisteln

15.7.7 Aneurysma

15.7.8 Fibromuskuläre Dysplasie

15.7.9 CADASIL

15.7.10 Moya-Moya

15.8 Antiphospholipid-Antikörper-Syndrom

15.8.1 Grundlagen

15.8.2 Klinik

15.8.3 Diagnostik

15.8.4 Therapie

16 ZNS-Blutungen

16.1 Intrazerebrale Blutungen (ICB)

16.1.1 Grundlagen

16.1.2 Ätiologie

16.1.3 Lokalisation – bevorzugte Gefäßgebiete

16.1.4 Klinik

16.1.5 Diagnostik

16.1.6 Allgemeine Therapie

16.1.7 Operative Therapie

16.1.8 Komplikationen

16.1.9 Sekundärprophylaxe hypertensiver Blutungen

16.1.10 Prognose

16.2 Subarachnoidale Blutungen (SAB)

16.2.1 Grundlagen

16.2.2 Klinik

16.2.3 Klassifikation, klinische Stadieneinteilung

16.2.4 Diagnostik zum Nachweis einer SAB

16.2.5 Diagnostik bei nachgewiesener SAB

16.2.6 Allgemeine Therapie

16.2.7 Interventionell-operative Therapie

16.2.8 Komplikationen

16.2.9 Prognose

16.3 Sinus- und Hirnvenenthrombose

16.3.1 Grundlagen

16.3.2 Klinik

16.3.3 Diagnostik

16.3.4 Therapie

16.3.5 Prognose

16.4 Subdurales und epidurales Hämatom

16.4.1 Subduralhämatom (SDH)

16.4.2 Epidurales Hämatom (EDH)

17 Tumoren, Neoplasien

17.1 Allgemeine Grundlagen

17.1.1 Grundlagen

17.1.2 Einteilung nach der Tumorlokalisation

17.1.3 Klinische Symptomatik zerebraler Tumore

17.1.4 Klinische Symptomatik spinaler Tumore

17.1.5 Diagnostik

17.1.6 Grading

17.1.7 Symptomatische und palliative Therapie

17.1.8 Operative Therapie

17.1.9 Strahlentherapie

17.1.10 Tumor treating fields (TTF)

17.1.11 Chemotherapie

17.1.12 Karnofsky-Index

17.2 Wichtige zerebrale Tumoren – Gliome

17.2.1 Grundlagen

17.2.2 Gliom Grad 1 – Pilozytisches Astrozytom

17.2.3 Gliom Grad 2 – Differenziertes Astrozytom

17.2.4 Gliom Grad 3 – (Anaplastisches) Astrozytom

17.2.5 Astrozytäres Gliom Grad 4 – Glioblastom

17.2.6 Niedrigmaligne Oligodendrogliome

17.2.7 Anaplastische Oligodendrogliome

17.2.8 Hirnstammgliome

17.2.9 Ependymome

17.3 Weitere zerebrale Tumoren

17.3.1 Medulloblastom und andere PNET (primitive neuroektodermale Tumoren)

17.3.2 Plexustumoren

17.3.3 Meningeome

17.3.4 Hypophysenadenome

17.3.5 Kraniopharyngeom

17.3.6 ZNS-Lymphome

17.3.7 Akustikusneurinom (Vestibularisschwannom)

17.3.8 Metastasen

17.3.9 Meningeosis neoplastica (blastomatosa)

17.3.10 Spinale Tumoren

18 Paraneoplastische Syndrome

18.1 Paraneoplastische neurologische Syndrome (PNS) und verwandte autoimmune Erkrankungen

18.1.1 Grundlagen

18.1.2 Übersicht

19 Traumatologie des ZNS

19.1 Schädel-Hirn-Trauma (SHT)

19.1.1 Definitionen/Epidemiologie

19.1.2 Pathogenese

19.1.3 Klassifikation

19.1.4 Erstversorgung und Akutdiagnostik zur Kontrolle und Sicherung der Vitalfunktionen

19.1.5 Allgemeine klinische Diagnostik

19.1.6 Apparative Diagnostik

19.1.7 Allgemeine klinische Therapiemaßnahmen

19.1.8 Klinische Einschätzung der Hirnschädigung

19.1.9 Spezielle Therapiemaßnahmen + Grad der stationären Überwachung

19.1.10 Frühe Komplikationen, Begleitverletzungen, spezielle Manifestationen

19.1.11 Spätkomplikationen, Spätfolgen

19.1.12 Hirndrucksenkende Therapie bei SHT

19.1.13 Prognose

19.1.14 Nachbehandlung

19.1.15 Selbsthilfegruppe

19.2 Spinales Trauma

19.2.1 Grundlagen

19.2.2 Klinik

19.2.3 Erstversorgung und Akutdiagnostik

19.2.4 Allgemeine klinische und apparative Diagnostik

19.2.5 Therapie

19.2.6 Prognose

19.2.7 Selbsthilfegruppe

19.3 HWS-Distorsion („Schleudertrauma“)

19.3.1 Grundlagen

19.3.2 Einteilung und Symptomatik

19.3.3 Diagnostik

19.3.4 Therapie Akutstadium

19.3.5 Chronifiziertes Spätstadium

20 Entzündliche Erkrankungen des Nervensystems

20.1 Allgemeines

20.2 Bakterielle Meningitis/Meningoenzephalitis

20.2.1 Grundlagen

20.2.2 Klinik

20.2.3 Notfallmanagement

20.2.4 Komplikationen und Prognose

20.2.5 Spezielle Verlaufsformen

20.3 Hirnabszess

20.3.1 Grundlagen

20.3.2 Klinik

20.3.3 Diagnostik

20.3.4 Differenzialdiagnose

20.3.5 Therapie

20.3.6 Prognose

20.4 Embolisch(-metastatische) Herdenzephalitis

20.4.1 Grundlagen

20.4.2 Klinik

20.4.3 Diagnostik

20.4.4 Differenzialdiagnose

20.4.5 Therapie

20.4.6 Prognose und Komplikationen

20.5 Neurotuberkulose (tuberkulöse Meningitis)

20.5.1 Grundlagen

20.5.2 Klinik

20.5.3 Diagnostik

20.5.4 Differenzialdiagnose

20.5.5 Therapie

20.5.6 Verlauf und Prognose

20.5.7 Sonderform: Atypische Mykobakteriosen

20.6 Neuroborreliose

20.6.1 Grundlagen

20.6.2 Klinik

20.6.3 Diagnostik

20.6.4 Diagnosestellung

20.6.5 Differenzialdiagnose

20.6.6 Therapie

20.6.7 Verlauf und Prognose

20.7 Neurosyphilis (Neurolues)

20.7.1 Grundlagen

20.7.2 Klinik und klinische Befunde

20.7.3 Diagnostisches Vorgehen

20.7.4 Therapie

20.7.5 Verlauf und Prognose

20.8 Andere bakterielle Infektionen

20.8.1 Listeriose

20.8.2 Q-Fieber

20.8.3 Leptospirose

20.8.4 Tetanus

20.8.5 Botulismus

20.8.6 Neurobrucellose

20.8.7 Aktinomykose

20.8.8 Nokardiose

20.9 Virale Meningitis

20.9.1 Grundlagen

20.9.2 Klinik

20.9.3 Management bei Verdacht auf virale Meningitis

20.9.4 Differenzialdiagnosen, Verlauf

20.10 Spezielle virale Meningoenzephalitiden

20.10.1 Grundlagen

20.10.2 Herpes-simplex-Enzephalitis (HSVE)

20.10.3 Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)

20.10.4 Varizella-zoster-Virus-Infektion (Herpes zoster)

20.10.5 Zytomegalievirus (CMV)-Enzephalitis

20.10.6 Epstein-Barr-Virus-Enzephalitis

20.10.7 COVID-19

20.10.8 Masern-assoziierte Infektionen

20.10.9 Tollwut (Lyssa, Rabies)

20.10.10 Akute Poliomyelitis (Enterovirus-Infektion)

20.10.11 Progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML)

20.11 HIV-Infektion und AIDS

20.11.1 Grundlagen

20.11.2 Neurologische Manifestationen

20.11.3 Diagnostik

20.11.4 Therapie

20.12 Pilzinfektionen

20.12.1 Allgemeine Übersicht

20.12.2 Spezielle Formen

20.13 Protozoeninfektionen

20.13.1 Toxoplasmose

20.13.2 Zerebrale Malaria

20.13.3 Amöbiasis

20.14 Helminthosen (Wurmerkrankungen)

20.14.1 Neurozystizerkose

20.14.2 Echinokokkose

20.15 Spongiforme Enzephalopathien (Transmissible spongiforme Enzephalopathie, TSE)

20.15.1 Allgemeine Grundlagen

20.15.2 Formen

20.16 Nichtinfektiöse Meningitiden und Enzephalitiden

20.16.1 Neurosarkoidose (Morbus Boeck)

20.16.2 Morbus Behçet

20.16.3 ADEM

20.17 Multiple Sklerose (MS)

20.17.1 Grundlagen

20.17.2 Klinische Befunde

20.17.3 Verlaufsformen

20.17.4 Diagnostik, Diagnosestellung

20.17.5 Differenzialdiagnose

20.17.6 Therapieplanung

20.17.7 Symptomatische Therapie

20.17.8 Therapie des akuten Schubes

20.17.9 Intervalltherapie (Schubprophylaxe)

20.17.10 Therapie chronisch progredienter Verlaufsformen

20.17.11 Therapiekonzept der MS

20.17.12 Expanded Disability Status Scale (EDSS)

20.17.13 Prognose

20.17.14 Selbsthilfegruppe, Informationen

20.18 Andere demyelinisierende ZNS Erkrankungen

20.18.1 Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen (NMOSD)

20.18.2 Diffuse Sklerose (Schilder-Sklerose)

20.18.3 Myelin-Oligodendrozyten-Glykoprotein-Antikörper-assoziierte Erkrankungen (MOG-AD)

20.18.4 Subakute Myelooptikoneuropathie (SMON)

20.18.5 Balos konzentrische Sklerose

21 Demenzen

21.1 Übersicht

21.1.1 Definition und Epidemiologie

21.1.2 Einteilung und Differenzialdiagnose

21.1.3 Klinik

21.1.4 Diagnostik

21.2 Demenz vom Alzheimer-Typ (DAT)

21.2.1 Grundlagen

21.2.2 Klinik

21.2.3 Diagnostik

21.2.4 Therapie

21.2.5 Prognose, Selbsthilfegruppe

21.3 Vaskuläre Demenz

21.3.1 Grundlagen

21.3.2 Klinik

21.3.3 Diagnostik

21.3.4 Therapie

21.3.5 Prognose

21.4 Demenz bei frontotemporalen Lobärdegenerationen (FTLD)

21.4.1 Grundlagen

21.4.2 Klinik

21.4.3 Diagnostik

21.4.4 Therapie

21.4.5 Prognose

22 Metabolische und andere Enzephalopathien

22.1 Metabolische und andere Enzephalopathien

22.1.1 Stoffwechselstörungen

22.1.2 Hepatische Enzephalopathie

22.1.3 Urämische Enzephalopathie

22.1.4 Dialyse-Dysequilibrium-Syndrom (DDS)

22.1.5 Dialyse-Enzephalopathie

22.1.6 Posteriores reversibles Enzephalopathiesyndrom (PRES)

22.1.7 Elektrolytstörungen

22.1.8 Endokrine Enzephalopathie

22.1.9 Porphyrien

22.1.10 Zentrale pontine Myelinolyse

22.1.11 Wichtige alkoholassoziierte neurologische Erkrankungen

22.1.12 Neurologisch relevante Hypovitaminosen

23 Kleinhirnerkrankungen, systemübergreifende Prozesse

23.1 Allgemeines

23.1.1 Einteilung

23.1.2 Überblick nach klinischen Gesichtspunkten

23.1.3 Diagnostik

23.1.4 Therapie

23.2 Degenerative Kleinhirnerkrankungen

23.2.1 Autosomal dominante zerebelläre Ataxien

23.2.2 Autosomal rezessive zerebelläre Ataxien

23.2.3 Sporadische Ataxien (SAOA)

23.2.4 Episodische Ataxien

23.2.5 Fragiles X-assoziiertes Tremor-Ataxie-Syndrom (FXTAS)

24 Motorische Degeneration

24.1 Amyotrophe Lateralsklerose (ALS), Motoneuronerkrankungen

24.1.1 Grundlagen

24.1.2 Anamnese, klinischer Befund

24.1.3 Diagnostik

24.1.4 Differenzialdiagnosen

24.1.5 Therapie

24.1.6 Prognose und Verlauf

24.2 Spinale Muskelatrophien (SMA)

24.2.1 Übersicht

24.2.2 SMA Typ I–III

24.2.3 SMA Typ IV

24.2.4 Kennedy-Syndrom (spinobulbäre Form der SMA)

24.2.5 Distale SMA

24.2.6 Skapulo-peroneale SMA

24.2.7 Progressive Bulbärparalyse

24.2.8 Asymmetrische sporadische SMA

24.2.9 Monomelische SMA

24.2.10 Post-Polio-Syndrom

24.3 Spastische Spinalparalyse (SSP)

24.3.1 Grundlagen

24.3.2 Klinik und Diagnostik

24.3.3 Differenzialdiagnose

24.3.4 Therapie

25 Basalganglienerkrankungen

25.1 Morbus Parkinson

25.1.1 Grundlagen

25.1.2 Pathophysiologie, Neuropathologie, Ätiologie

25.1.3 Klinik

25.1.4 Klinische Beurteilungsskalen

25.1.5 Diagnostisches Vorgehen

25.1.6 Differenzialdiagnose

25.1.7 Allgemeine Therapie

25.1.8 Medikamentöse Therapie

25.1.9 Invasive Therapieverfahren

25.1.10 Spezielle Therapieprobleme und konservatives Management

25.1.11 Verlauf und Prognose, Selbsthilfegruppe

25.2 Andere Parkinson-Syndrome

25.2.1 Lewy-Körperchen-Erkrankung

25.2.2 Kortikobasale Degeneration

25.2.3 Progressive supranukleäre Paralyse (PSP)

25.2.4 Multisystematrophien (MSA)

25.2.5 Morbus Fahr

25.2.6 Neurodegeneration mit Eisenablagerung im Gehirn (früher: Hallervorden-Spatz-Erkrankung)

25.3 Morbus Wilson

25.3.1 Grundlagen

25.3.2 Klinik

25.3.3 Diagnostik

25.3.4 Allgemeine Therapie

25.3.5 Medikamentöse Therapie

25.3.6 Verlauf, Prognose, Selbsthilfegruppe

25.4 Chorea Huntington

25.4.1 Grundlagen

25.4.2 Klinik

25.4.3 Diagnosestellung, Diagnostik

25.4.4 Differenzialdiagnose

25.4.5 Therapie

25.4.6 Verlauf

25.4.7 Selbsthilfegruppen

25.5 Andere choreatiforme Syndrome

25.5.1 Neuroakanthozytose

25.5.2 Chorea minor (Sydenham)

25.5.3 Chorea gravidarum und Chorea bei Einnahme von Kontrazeptiva

25.5.4 Benigne hereditäre Chorea

25.6 Dystonien: Allgemeines

25.6.1 Grundlagen

25.6.2 Differenzialdiagnosen

25.6.3 Therapieprinzipien

25.7 Generalisierte Dystonien

25.7.1 Generalisierte idiopathische Dystonie („Torsionsdystonie“)

25.7.2 L-Dopa-responsive Dystonie (DRD)

25.8 Fokale Dystonien

25.8.1 Essenzieller Blepharospasmus

25.8.2 Oromandibuläre Dystonie

25.8.3 Zervikale Dystonie („Torticollis spasmodicus“)

25.8.4 Beschäftigungskrämpfe

25.8.5 Laryngeale Dystonie („spasmodische Dysphonie“)

25.9 Ballismus, Athetose

25.9.1 Ballismus

25.9.2 Athetose

25.10 Tics und Gilles-de-la-Tourette-Syndrom

25.10.1 Grundlagen

25.10.2 Klinik und Diagnostik

25.10.3 Therapie

25.10.4 Verlauf, Selbsthilfegruppe

26 Epileptische Anfälle, Epilepsien

26.1 Epileptische Anfälle, Epilepsien: Übersicht

26.1.1 Allgemeine Grundlagen

26.1.2 Epileptischer Anfall: Grundlagen, Definitionen

26.1.3 Epilepsie: Grundlagen, Definitionen

26.1.4 Info-Adresse

26.2 Fokale Anfälle und Epilepsien

26.2.1 Grundlagen

26.2.2 Fokale Anfälle mit motorischem Beginn

26.2.3 Fokale Anfälle mit nicht motorischem Beginn

26.2.4 Klinik fokal zu bilateral tonisch-klonischer Anfälle, früher: sekundär generalisierter Anfälle (GM)

26.2.5 Spezielle Formen fokaler Epilepsien, genetische Ätiologie

26.2.6 Andere Formen fokaler Epilepsien

26.3 Generalisierte Anfälle und Epilepsien

26.3.1 Grundlagen

26.3.2 Generalisierte Anfälle, motorisch

26.3.3 Generalisierte Anfälle, nichtmotorische

26.3.4 Fokal zu bilateral tonisch-klonische Anfälle

26.3.5 Spezielle generalisierte epileptische Syndrome

26.4 Häufige epileptische Syndrome

26.4.1 Einfache Fieberkrämpfe

26.4.2 Komplizierte Fieberkrämpfe

26.4.3 Alkoholentzugskrämpfe

26.4.4 Epileptische Anfälle bei Eklampsie

26.5 Diagnostisches Vorgehen bei V. a. epileptische Anfälle

26.5.1 Anamnese bei epileptischen Anfällen

26.5.2 Diagnostik nach erstmaligem Anfall

26.5.3 Diagnostik nach Anfall bei bekanntem Anfallsleiden

26.6 Differenzialdiagnose epileptischer Anfälle

26.6.1 DD motorischer, bewusst erlebter Anfälle

26.6.2 DD nicht bewusst erlebter Anfälle

26.6.3 DD tonisch-klonischer (Grand-mal-) Anfälle

26.6.4 Besonderheiten bei Kindern

26.7 Therapie: Allgemeine Maßnahmen

26.7.1 Allgemeines Verhalten

26.7.2 Weiteres therapeutisches Vorgehen nach erstem generalisierten tonisch-klonischen (Grand-mal-) Anfall

26.7.3 Weiteres therapeutisches Vorgehen nach generalisiertem tonisch-klonischen (Grand-mal-) Rezidivanfall

26.8 Medikamentöse Therapie

26.8.1 Grundlagen

26.8.2 Beginn mit Monotherapie

26.8.3 Therapie-/Substanzwechsel

26.8.4 Kombinationstherapie

26.8.5 Kontrolluntersuchungen während der Therapie

26.8.6 Absetzen der Medikation bei Anfallsfreiheit

26.9 Antiepileptika-Übersicht

26.9.1 ACTH (adrenocortikotropes Hormon)

26.9.2 Brivaracetam

26.9.3 Carbamazepin (CBZ)

26.9.4 Cenobamate (CBM)

26.9.5 Clobazam (CLB)

26.9.6 Clonazepam (CZP)

26.9.7 Eslicarbazepinacetat (ESL)

26.9.8 Ethosuximid (ESM)

26.9.9 Felbamat (FBM)

26.9.10 Gabapentin (GBP)

26.9.11 Lamotrigin (LTG)

26.9.12 Lacosamid (LCM)

26.9.13 Levetirazetam (LEV)

26.9.14 Mesuximid (MSM)

26.9.15 Oxcarbazepin (OCBZ)

26.9.16 Perampanel

26.9.17 Phenobarbital (PB)

26.9.18 Phenytoin (PHE)

26.9.19 Pregabalin (PGN)

26.9.20 Primidon (PR)

26.9.21 Retigabin (RTG)

26.9.22 Rufinamid (RUF)

26.9.23 Stiripentol (STP)

26.9.24 Sultiam

26.9.25 Tiagabin (TGB)

26.9.26 Topiramat (TPM)

26.9.27 Valproat (VPA)

26.9.28 Vigabatrin (VGB)

26.9.29 Zonisamid (ZSM)

26.10 Therapie: Spezielle Aspekte

26.10.1 Antiepileptika-Therapie bei älteren Patienten

26.10.2 Perioperative Medikation, Umstellung auf parenterale Therapie

26.10.3 Epilepsie und Schwangerschaft

26.10.4 Epilepsie und Psychose

26.10.5 Chirurgische Therapie

26.10.6 Alternative und zusätzliche Maßnahmen

26.11 Sozialmedizinische und forensische Aspekte

26.11.1 Minderung der Erwerbsfähigkeit

26.11.2 Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen

26.11.3 Sport

26.11.4 Reisen

26.11.5 Impfungen

27 Nicht-epileptische Anfälle

27.1 Grundlagen und Übersicht

27.1.1 Übersicht

27.1.2 Basisdiagnostik

27.1.3 Zusatzuntersuchungen, abhängig von der Verdachtsdiagnose

27.2 Synkopen

27.2.1 Definition und typische Symptomatik

27.2.2 Kardiogene Synkope (Adam-Stokes-Anfall)

27.2.3 Neurogene und Reflektorische Synkopen

27.2.4 Vaskuläre Synkopen

27.3 Anfälle ohne Bewusstseinsverlust

27.3.1 Drop Attack

27.3.2 Tetanie

27.3.3 Tonischer Hirnstammanfall

27.3.4 Narkolepsie

27.3.5 Psychogene Anfälle

28 Schlafstörungen

28.1 Schlafstörungen

28.1.1 Grundlagen

28.1.2 Spezielle Diagnostik

28.1.3 Insomnie

28.1.4 Hypersomnie

28.1.5 Parasomnie

28.1.6 Schlaf-Apnoe-Syndrom

28.1.7 Restless-legs-Syndrom (RLS)

29 Rückenmarkerkrankungen

29.1 Übersicht: Klinik, Diagnostik, Therapie

29.1.1 Klinik und Diagnostik

29.1.2 Therapieprinzipien bei akutem Querschnittsyndrom

29.2 Spinale Ischämie

29.2.1 Grundlagen

29.2.2 Klinik

29.2.3 Diagnostik

29.2.4 Differenzialdiagnose

29.2.5 Therapie

29.2.6 Verlauf und Prognose

29.3 Spinale Gefäßmissbildungen

29.3.1 Grundlagen

29.3.2 Klinik

29.3.3 Diagnostik

29.3.4 Differenzialdiagnose

29.3.5 Therapie

29.3.6 Verlauf und Prognose

29.4 Spinale Blutungen

29.4.1 Spinales Epidural- und Subduralhämatom

29.4.2 Spinale Subarachnoidalblutung

29.4.3 Intramedulläre Blutungen (Hämatomyelie)

29.5 Myelitis

29.5.1 Grundlagen

29.5.2 Klinik

29.5.3 Diagnostik

29.5.4 Differenzialdiagnose

29.5.5 Therapie

29.5.6 Verlauf und Prognose

29.6 Syringomyelie und Syringobulbie

29.6.1 Grundlagen

29.6.2 Klinik

29.6.3 Diagnostik

29.6.4 Differenzialdiagnose

29.6.5 Therapie

29.6.6 Verlauf und Prognose

29.7 Spinale Tumoren

29.7.1 Grundlagen

29.7.2 Klinik

29.7.3 Diagnostik

29.7.4 Therapie

29.8 Weitere Rückenmarkerkrankungen

29.8.1 Spinaler Abszess

29.8.2 Strahlenmyelopathie

29.8.3 Arachnopathie (Arachnoiditis)

29.8.4 Funikuläre Myelose

29.8.5 Kupfermangel-Myelopathie

29.8.6 Weitere Erkrankungen

30 Hirnnervenerkrankungen

30.1 Basisdiagnostik, multiple Hirnnervenläsionen

30.1.1 Basisdiagnostik bei Hirnnervenläsionen

30.1.2 Multiple Hirnnervenläsionen

30.2 N. olfactorius (N. I)

30.2.1 Funktion und Anatomie

30.2.2 Klinische Prüfung, Zusatzdiagnostik

30.2.3 Erkrankungen

30.3 N. opticus (N. II)

30.3.1 Funktion und Anatomie

30.3.2 Klinisches Bild

30.3.3 Klinische Prüfung, Zusatzdiagnostik

30.3.4 Erkrankungen der Papille/Retina

30.3.5 Erkrankungen des N. opticus

30.3.6 Erkrankungen bei anderen Lokalisationen

30.4 N. oculomotorius (N. III)

30.4.1 Funktion und Anatomie

30.4.2 Klinische Prüfung, Zusatzdiagnostik

30.4.3 Klinische Ausfallsmuster

30.4.4 Differenzialdiagnose von Läsionen des N. oculomotorius

30.5 N. trochlearis (N. IV)

30.5.1 Funktion und Anatomie

30.5.2 Klinische Prüfung, Zusatzdiagnostik

30.5.3 Klinische Ausfallsmuster

30.5.4 Differenzialdiagnose von Läsionen des N. trochlearis

30.5.5 Klinisch verwandte Syndrome

30.6 N. trigeminus (N. V)

30.6.1 Funktion und Anatomie

30.6.2 Klinische Prüfung, Zusatzdiagnostik

30.6.3 Klinische Ausfallsmuster

30.6.4 Differenzialdiagnose von Läsionen des N. trigeminus

30.7 N. abducens (N. VI)

30.7.1 Funktion und Anatomie

30.7.2 Klinische Prüfung, Zusatzdiagnostik

30.7.3 Klinisches Ausfallsmuster

30.7.4 Differenzialdiagnose von Läsionen des N. abducens

30.8 N. facialis (N. VII)

30.8.1 Funktion und Anatomie

30.8.2 Diagnostik

30.8.3 Klinische Ausfallsmuster

30.8.4 Differenzialdiagnose einer peripheren Fazialisparese

30.8.5 Hyperkinesen im Versorgungsgebiet des N. facialis

30.9 N. vestibulocochlearis (N. VIII)

30.9.1 Funktion und Anatomie

30.9.2 Klinische Prüfung, Zusatzdiagnostik

30.9.3 Differenzialdiagnose von Läsionen des N. vestibulocochlearis

30.10 N. glossopharyngeus (N. IX)

30.10.1 Funktion und Anatomie

30.10.2 Zusatzdiagnostik

30.10.3 Differenzialdiagnose von Läsionen des N. glossopharyngeus

30.11 N. vagus (N. X)

30.11.1 Funktion und Anatomie

30.11.2 Klinische Prüfung, Zusatzdiagnostik

30.11.3 Klinische Ausfallsmuster

30.11.4 Differenzialdiagnose von Läsionen des N. vagus

30.11.5 Therapieoptionen

30.12 N. accessorius (N. XI)

30.12.1 Funktion und Anatomie

30.12.2 Klinische Prüfung, Zusatzdiagnostik

30.12.3 Differenzialdiagnose von Läsionen des N. accessorius

30.13 N. hypoglossus (N. XII)

30.13.1 Funktion und Anatomie

30.13.2 Klinische Prüfung, Zusatzdiagnostik

30.13.3 Klinische Ausfallsmuster

30.13.4 Differenzialdiagnose von Läsionen des N. hypoglossus

31 Plexusläsionen

31.1 Plexusläsionen: Allgemeines

31.1.1 Anatomie

31.1.2 Abgrenzung gegenüber anderen Nervenläsionen

31.2 Armplexusläsionen

31.2.1 Übersicht

31.2.2 Neuralgische Schulteramyotrophie, Armplexusneuritis

31.2.3 Kompressionssyndrome

31.2.4 Radiogene Plexusschädigung

31.3 Beinplexusläsionen

31.3.1 Übersicht

31.3.2 Diagnostik, Therapie

32 Radikuläre Läsionen

32.1 Radikuläre Läsionen: Allgemeines

32.1.1 Übersicht

32.1.2 Diagnostik

32.2 Bandscheibenerkrankungen

32.2.1 Definitionen

32.2.2 Klinik und klinische Befunde

32.2.3 Zusatzdiagnostik

32.2.4 Therapiegrundlagen

32.2.5 Pragmatische Therapie

32.2.6 Prognose

32.3 Unspezifische Rückenschmerzen (RS)

32.3.1 Grundlagen und Diagnostik

32.3.2 Therapie

32.4 Spinale Stenose

32.4.1 Grundlagen

32.4.2 Zervikale spinale Stenose

32.4.3 Lumbale spinale Stenose

32.5 Spondylodiszitis

32.5.1 Grundlagen

32.5.2 Klinik und Diagnostik

32.5.3 Therapie

33 Periphere Neuropathien

33.1 Traumatische Nervenläsionen – Grundlagen

33.1.1 Schweregrad-Einteilung

33.1.2 Allgemeine klinische Symptomatik, klinische Untersuchung

33.1.3 Neurophysiologische Diagnostik

33.1.4 Konservative Therapie

33.1.5 Operative Therapie

33.1.6 Therapeutischer Stufenplan

33.2 Mechanische Ursachen peripherer Nervenläsionen

33.2.1 Akute Kontinuitätsunterbrechnung

33.2.2 Punktions- und Injektionsschäden („Spritzenlähmungen“)

33.2.3 Akute Druck- und Zugbelastung

33.2.4 Engpass-Syndrome

33.2.5 Kompartment-Syndrome

33.3 Läsionen einzelner peripherer Nerven

33.3.1 N. dorsalis scapulae (C3–C5)

33.3.2 N. suprascapularis (C4–C6)

33.3.3 N. subscapularis (C5– C6)

33.3.4 N. thoracicus longus (C5– C7)

33.3.5 N. thoracodorsalis (C6– C8)

33.3.6 Nn. pectorales (C5– Th1)

33.3.7 N. axillaris (C5– C6)

33.3.8 N. musculocutaneus (C5– C7)

33.3.9 N. radialis (C5– Th1)

33.3.10 N. medianus (C5– Th1)

33.3.11 N. ulnaris (C8– Th1)

33.3.12 N. ilioinguinalis (L1), N. iliohypogastricus (Th12– L1), N. genitofemoralis (L1– L2)

33.3.13 N. cutaneus femoris lateralis (L2– L3)

33.3.14 N. femoralis (L1– L4)

33.3.15 N. saphenus

33.3.16 N. obturatorius (L2– L4)

33.3.17 N. glutaeus superior (L4– S1)

33.3.18 N. glutaeus inferior (L5– S2)

33.3.19 N. ischiadicus (L4– S3)

33.3.20 N. peronaeus (L4– S2)

33.3.21 N. tibialis (L4– S3)

33.4 Polyneuropathien (PNP): Grundlagen

33.4.1 Grundlagen

33.4.2 Allgemeine Klinik

33.4.3 Allgemeine Basisdiagnostik

33.5 Diabetische Neuropathie

33.5.1 Grundlagen

33.5.2 Klinische Syndrome

33.5.3 Diagnostik

33.5.4 Therapie

33.6 Guillain-Barré-Syndrom (GBS)

33.6.1 Grundlagen

33.6.2 Klinik, klinischer Befund

33.6.3 Diagnostik

33.6.4 Differenzialdiagnosen

33.6.5 Therapie

33.6.6 Verlauf und Prognose

33.6.7 Sonderformen

33.7 CIDP

33.7.1 Grundlagen

33.7.2 Klinik

33.7.3 Diagnostik

33.7.4 Differenzialdiagnosen

33.7.5 Therapie

33.7.6 Verlauf und Prognose

33.7.7 Sonderformen

33.8 Multifokal motorische Neuropathie (MMN)

33.8.1 Grundlagen

33.8.2 Klinik

33.8.3 Diagnose

33.8.4 Therapie

33.8.5 Verlauf und Prognose

33.9 Neuropathien bei Tumorleiden

33.10 Andere immunvermittelte Neuropathien

33.11 Metabolische Neuropathien

33.11.1 Andere Endokrinopathien

33.11.2 Weitere metabolische Neuropathien

33.12 Vaskulitiden des peripheren Nervensystems

33.12.1 Grundlagen

33.12.2 Klinik

33.12.3 Allgemeine Diagnostik

33.12.4 Formen der PNP bei Vaskulitis

33.13 Erregerbedingte entzündliche Neuropathien

33.13.1 Grundlagen

33.13.2 Klinik und Besonderheiten

33.14 Hereditäre Neuropathien

33.14.1 Grundlagen

33.14.2 Klinik

33.14.3 Therapie

33.15 Toxisch/medikamentös bedingte Neuropathien

33.15.1 Grundlagen

33.15.2 Zuordnung nach typischen klinischen Verlaufsformen

34 Neuromuskuläre Übertragungsstörungen

34.1 Myasthenia gravis

34.1.1 Grundlagen

34.1.2 Allgemeine Klinik

34.1.3 Wichtige Manifestationsformen

34.1.4 Diagnostik

34.1.5 Allgemeine Therapiemaßnahmen

34.1.6 Therapie mit Cholinesterasehemmern

34.1.7 Immunsuppressive Therapie

34.1.8 Operative Therapie – Thymektomie

34.1.9 Komplikationen, Krisen bei Myasthenie

34.1.10 Spezielle Aspekte

34.1.11 Verlauf, Selbsthilfegruppe

34.1.12 Sonderform neonatale Myasthenie

34.2 Lambert-Eaton-myasthenes-Syndrom (LEMS)

34.2.1 Grundlagen

34.2.2 Klinik

34.2.3 Abgrenzung zur Myasthenia gravis

34.2.4 Diagnostik

34.2.5 Therapie

34.3 Kongenitale myasthene Syndrome

34.3.1 Grundlagen

34.3.2 Klinik

34.3.3 Diagnostik

34.3.4 Therapie

35 Muskelerkrankungen

35.1 Muskelerkrankungen: Grundlagen

35.1.1 Allgemeine Kennzeichen

35.1.2 Diagnostische Methoden

35.2 Muskeldystrophien

35.2.1 Allgemeine Grundlagen

35.2.2 Muskeldystrophie Typ Duchenne

35.2.3 Muskeldystrophie Typ Becker-Kiener

35.2.4 Muskeldystrophie Emery-Dreifuss

35.2.5 Fazioskapulohumerale Muskeldystrophie (FSHD)

35.2.6 Muskeldystrophien vom Gliedergürteltyp (LGMD)

35.2.7 Okulopharyngeale Muskeldystrophie (OPMD)

35.2.8 Distale Myopathien

35.2.9 Kongenitale Muskeldystrophien (Congenital muscular Dystrophy, CMD oder MDC)

35.2.10 Myopathien mit Strukturauffälligkeiten

35.3 Myositiden

35.3.1 Allgemeine Grundlagen

35.3.2 Polymyositis

35.3.3 Dermatomyositis

35.3.4 Einschlusskörpermyositis (IBM)

35.3.5 Okuläre Myositis

35.3.6 Interstitielle Myositis (Vaskulitis des Muskels)

35.3.7 Erregerbedingte Myositis

35.3.8 Nekrotisierende immunvermittelte Myopathie

35.4 Metabolische Myopathien

35.4.1 Allgemeine Grundlagen

35.4.2 Glykogenosen

35.4.3 Defekte des Fettsäurestoffwechsels

35.4.4 Maligne Hyperthermie

35.4.5 Endokrine Myopathien

35.5 Toxische Myopathien

35.5.1 Grundlagen

35.5.2 Typische Syndrome (mit Auswahl verursachender Substanzen)

35.6 Mitochondriale Enzephalomyopathien

35.6.1 Grundlagen

35.6.2 Ophthalmoplegia plus und Kearns-Sayre-Syndrom (KSS)

35.6.3 MELAS-Syndrom

35.6.4 MERRF-Syndrom (Myoklonus Epilepsie mit „ragged-red-Fasern“)

35.6.5 Weitere mitochondriale Erkrankungen

35.7 Myotonien

35.7.1 Grundlagen

35.7.2 Diagnostik

35.7.3 Myotone Dystrophie Typ 1 (Curschmann-Steinert-Myotonie, DM1)

35.7.4 Myotone Dystrophie Typ 2 (PROMM=proximale myotone Myopathie, DM2)

35.7.5 Nicht-dystrophe Myotonien und periodische Paralysen (Ionenkanalerkrankungen)

35.7.6 Neuromyotonie (Isaacs-Mertens-Syndrom)

35.7.7 Stiff-Person-Syndrom (Stiff-Man-Syndrom)

Teil IV Roter Teil: Neurologische Intensivmedizin

36 Neurologische Intensivmedizin

36.1 Untersuchung bewusstseinsgetrübter Patienten

36.1.1 Grundlagen

36.1.2 Anamnese und äußerer Eindruck

36.1.3 Allgemeine Kernfunktionen

36.1.4 Neurologische Kernfunktionen

36.1.5 Grundprinzipien der Notfalltherapie neurologischer Erkrankungen

36.1.6 Leitsymptom Koma/Bewusstseinstrübung

36.2 Monitoring und Basismaßnahmen

36.2.1 Monitoring

36.2.2 Komponenten der Infusionstherapie

36.2.3 Grundsätze der parenteralen Ernährung

36.2.4 Ulkusprophylaxe

36.2.5 Arterielle Punktion und Kanülierung

36.2.6 Zentralvenöse Punktion und Kanülierung

36.2.7 Zentralvenöse Druck-(ZVD-)Messung

36.3 Beatmung

36.3.1 Vorbemerkungen

36.3.2 Nicht-invasive Beatmung (NIV)

36.3.3 Invasive Beatmung

36.3.4 Weaning (Entwöhnung vom Respirator) und Extubation

36.4 Analgosedierung und Katecholamintherapie

36.4.1 Analgosedierung – Grundlagen

36.4.2 Analgosedierung – Substanzen/Substanzkombinationen (Kurzprofile)

36.4.3 Häufigste Kombinationen der Analgosedierung

36.4.4 Katecholamintherapie – Indikationen

36.4.5 Katecholamintherapie – Substanzen

36.5 Spezielle Erkrankungen und Problemkonstellationen

36.5.1 Erhöhter Hirndruck

36.5.2 SIADH (Syndrom der inadäquaten ADH-Freisetzung)

36.5.3 CSWS (Cerebral Salt Waste Syndrome, zerebrales Salzverlustsyndrom)

36.5.4 Diabetes insipidus (DI)

36.5.5 Malignes neuroleptisches Syndrom (MNS)

36.5.6 Zentrales anticholinerges Syndrom

36.5.7 Delirantes und prädelirantes Syndrom

36.5.8 Septische Enzephalopathie

36.5.9 ICU-aquired Weakness (Critical-Illness-Polyneuropathie und -Myopathie; CIP/CIM)

36.6 Juristische und ethische Aspekte

36.6.1 Grundlagen

36.6.2 Stichworte

Anschriften

Sachverzeichnis

Impressum/Access Code

Teil I Grauer Teil: Diagnostische Grundlagen, Therapieprinzipien

1 Klinisch-neurologische Untersuchung

2 Punktionen des Liquorraumes

3 Spezielle Labordiagnostik

4 Neurophysiologische Diagnostik

5 Bildgebende Verfahren

6 Therapieprinzipien

7 Rechtliche Aspekte

8 Neurologische Begutachtung