Dabei sein, wenn es passiert - Thorsten Ritter - E-Book

Dabei sein, wenn es passiert E-Book

Thorsten Ritter

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Beschreibung

Manfreds Arbeitskollege Andreas feiert seinen Geburtstag auf Grand Canaria und erzählt ihm anschließend faszinierende Geschichten von der freien Liebe unter spanischer Sonne in den Dünen von Maspalomas. Das erinnert Manfred stark an ein erotisches Jugenderlebnis an einem FKK-Strand in Frankreich und weil sein Liebesleben mit Ehefrau Tracy eher unbefriedigend verläuft, plant Manfred (48) eine geheime Reise in das kanarische "Sündenbabel", um etwas zu erleben und seine in langen Jahren angestauten Defizite abzubauen. Als Tracy zur Klärung einer Familienangelegenheit in die USA muss, fliegt Manfred spontan auf die "Sex-Insel" und kommt aus dem Staunen nicht mehr raus: In den berüchtigten Dünen ist er nämlich live dabei, als "ES" passiert....

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EPUB
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Seitenzahl: 121

Veröffentlichungsjahr: 2018

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Dabei sein, wenn es passiert

Unglaubliche GeschichtenDamals in FrankreichGeiles Funkeln in den AugenIn der KabineKochende EierHengste und StutenHeftige ZuckungenBebend vor ErregungImpressum

Unglaubliche Geschichten

Im Oktober 2018 habe ich Urlaub in Maspalomas gemacht. Mein Arbeitskollege Andreas hatte im Januar seinen 40. Geburtstag in der Appartement-Anlage „Fayna“ in Playa del Ingles verbracht und berichtete mir nach seiner Rückkehr unglaubliche Dinge: Er hatte auf dem Hinflug von Düsseldorf im Transferbus einen hässlichen, alten Inder kennengelernt, der über 60 Jahre alt war und einen Sex-Urlaub auf Gran Canaria plante. Mein Kollege lachte innerlich, weil er dem alten Sack keinerlei Chancen einräumte, dass dieser seine erotischen Vorstellungen umsetzen würde können. Aber auf der Rückreise eine Woche später saß der Inder wieder im selben Transferbus und prahlte von seinen Abenteuern mit mehreren jungen Frauen. Auch hatte mein Kollege berichtet, dass im Keller vom Cita-Center die Swinger-Szene fröhliche Partys feierte und einige Damen ihn mit ihren Blicken förmlich ausgezogen hätten. Von solchen Berichten angestachelt, musste ich, der Manfred (48) aus Hennef, auch nach Gran Canaria. Ich wollte das Sündenbabel mit eigenen Augen sehen, Ich hatte von dem Treiben in den Dünen gehört und ich war sehr neugierig. Ich überquerte gerade den Kamelpfad, da kam mir schon ein Typ mit Rucksack und ohne Hose entgegen. Ich passte mich an. Sonnenschutzcreme mit hohem Lichtschutzfaktor sollte es möglich machen, stundenlang nackt umher zu spazieren. Denn obwohl es Oktober war, war es irre heiß! Und das nach dem warmen Sommer 2018. Der Winter schien ein Wort aus einer fernen Vergangenheit zu sein. Der Ort ist surrealistisch. In Sichtweite der großen Hotels wird ein Markt der sexuellen Handreichungen abgehalten. Swinger laufen wohl nicht gern weit. Es gibt natürlich auch Leute, die nur Sonnenbaden, aber manchmal biegt man um eine Ecke, und unter einer Palme oder in einem Gebüsch wird gestreichelt, gelutscht oder gevögelt. Immer stehen einige Herren darum herum und bearbeiten ihre Geschlechtsorgane. Manche sieht man regelmäßig wieder. Sie kreisen den ganzen Tag, um dabei zu sein, wenn es passiert. Frauen sind in der Minderzahl und nie allein unterwegs. Aus einem Busch sprang ein großer, braun gebrannter Schlanker mit pendelnder Erektion heraus. Ich hob den rechten Daumen zum Zeichen meiner Bewunderung. Ein Engländer, nur mit Hut bekleidet, bekundete wie schön das Leben sei. Er fragte mich, ob ich etwa Viagra benötigen würde, und ich verneinte lachend.

Die Engländer lieben es lautstark. Einen sah ich in der Missionarsstellung ficken, während sie unter ihm „faster“ oder „slowly“ das Tempo vorgab. Als er sich erleichtert hatte, stellten sie sich gegenseitig mit Vornamen vor. Ein Anderer bearbeitete eine Möse, in die er zwei Finger versenkte, mit großer Leidenschaft, so dass sie bebte und schrie. Gerade als sie fertig waren, kam ein Getränkeverkäufer vorbei und bot Wasser und Bier feil, was ausgelassene Heiterkeit bei den Spannern auslöste. Ich musste mich erst eingewöhnen. Ein italienisches Pärchen winkte mir zu, ich winkte zurück. Nachdem ich meinen Kreis an diesem Abend fast beendet hatte, ohne etwas Interessantes gefunden zu haben, sah ich sie plötzlich wieder. Ein Mann lag neben ihnen, und sie unterhielten sich. Ich kam neugierig näher, als er nickte, aufstand und sein Handtuch sogfältig zwischen ihren Beinen ausbreitete. Er legte sich auf den Bauch und begann ihre Möse zu lecken. Ein anderer, offensichtlich erfahrener als ich, kniete sich sofort umstandslos daneben und begann ihre Brüste zu massieren, worauf sie seinen Ständer in die Hand nahm und masturbierte. Ihr Kopf lag im Schoß ihres Mannes, der selbst ein beeindruckendes Glied sein eigen nannte, das er halbsteif an ihrer Wange rieb während er zuschaute. An einem anderen Tag sah ich die beiden wieder, da hatten sie sich wohl schon etabliert. Regelmäßig blieben Männer stehen und ließen sich von ihm mit einem Nicken heranwinken. Sie masturbierte unter seinen Augen und wurde masturbiert, aber das Ganze machte auf mich doch einen etwas mechanischen Eindruck. Ich war überrascht, wie manche Leute ihren Urlaub verbringen. Ich merkte, das mein Leben in Henne mit meiner Frau Tracy eigentlich doch recht spießig war. Außer einem Dreier mit meinem Kollegen Andreas gab es keine besonderen Höhepunkte. Da Tracy ihren Onkel in den USA besuchte, hatte ich spontan bei Penny Reisen den Bungalow in Maspalomas im Parque Bali gebucht. Tracy wusste nichts! An meinem letzten Tag war nicht viel los. Ich konnte daher die Gruppe an einem der Baumkreise nicht übersehen. Manche onanierten, und da waren grandiose Schwänze dabei. Im Zentrum hielt ein Paar Hof. Sie las mit gespreizten Beinen, oder tat mindestens so, und die rasierte Venusfalle verfehlte ihre Wirkung offensichtlich nicht.

Immer wieder stand sie auf und tänzelte zu einem der Wichser, liebkoste Glied und Eier und fellationierte ihn dann kniend. Ihr Mann unterhielt sich unterdessen zotig und gut hörbar auf Deutsch mit einem Blonden, der hin und wieder ebenfalls ein gewaltiges Rohr massierte. Irgendwann kam dann die Frage, ob "der" schon gespritzt hätte. Sie waren wohl ungeduldig. Einige ejakulierten in ihren Mund oder ihr Gesicht, wobei sie stöhnte, als ob ihr einer abging. Mancher bekam auch ein Zeichen, ein Kondom wurde aufgerissen und dann durfte er sie besteigen. Dabei lutschte sie den Blonden oder ihren Mann. Und ich fragte mich, ob sehen oder gesehen werden wichtiger ist, während ich mit den Anderen dabei stand und unwillkürlich auch an meinem Schwanz herumfummelte. Aber obwohl ich eigentlich keine Erektionsprobleme habe, wollte sich die rechte Lust nicht einstellen. Ich schlenderte weiter.

Da kam ich an diesem älteren Paar vorbei, das in der Sonne lag. Sie war üppig und keine Schönheit. Ich hatte die zwei schon einige Tage vorher gesehen und es hatte mich berührt, wie sie still und geduldig seinen Schwanz massierte. Er war mir in Erinnerung geblieben, weil sich seine Vorhaut offensichtlich nicht über die Eichel herunterziehen ließ. Ihre Nägel mit dem silbernen Nagellack waren mir ebenfalls aufgefallen. Ich beschloss, ein wenig zu bleiben und legte mein Handtuch aus. Den Rucksack verwendete ich als Kopfkissen. Die Beine gespreizt, um ihnen einen ungehinderten Blick auf mein Skrotum zu bieten, begann ich langsam und zart die Eier zu streicheln. Dabei blinzelte ich immer wieder zu den beiden hinüber und langsam versteifte er sich. Das ging eine ganze Weile so. Zwei oder drei andere Männer kamen vorbei, blieben stehen oder knieten sich wichsend neben das Paar in der Sonne und spritzten in den Sand. Bei mir ging es langsamer voran. Ich war schon ziemlich weit, als sie plötzlich aufstand. Blinzelnd sah ich, dass sie auf mich zukam und vor mich hin kniete. Ihr Griff war überraschend fest und nicht unangenehm. Ich richtete mich auf und griff nach einer Brust. Ich hätte auch gern die Muschi gestreichelt, aber sie schüttelte den Kopf, so begnügte ich mich mit der weichen Haut Ihrer Speckrollen. Ein Nein will respektiert werden. Ich hörte mich schwer atmen und genoss die Situation. In meinen Augenwinkeln sah ich, dass wir Zuschauer hatten, aber es machte mir nichts aus. Ich griff an meinen Sack und sie verstand sofort. Mit der freien Hand begann sie, meine Eier zu massieren während die andere den Schaft bearbeitete, was zusammen seine Wirkung nicht verfehlte. Keuchend ergoss ich mich über ihre Hände. Ein unvergesslicher Orgasmus. Ich stammelte „thank you“ und knetete noch ein bisschen Brust und Hüfte. Der Schweizer neben mir fragte, nachdem er seine Begeisterung über das Gesehene zum Ausdruck gebracht hatte, woher die beiden kämen. Ich wusste es nicht und eigentlich war es mir auch egal. Sie sagten, dass sie aus Dänemark seien, aber ein längeres Gespräch ergab sich nicht. Der Schweizer war wohl Länderfetischist.

Ich wäre gern noch geblieben, aber ich traute mich nicht, sie zu fragen, ob ich etwas für sie tun könnte. Ein gelungener Abschluss war es alle Mal. Mir hat es sowieso gefallen. Kein Eintritt, man geht durch einen Zaun und über eine Düne und ist dabei. Zwanglos, nackt, Exhibitionist und Voyeur. Dass FKK und Sex nichts miteinander zu tun haben, die Lebenslüge der überzeugten Nudisten, wird hier lustvoll widerlegt. So könnte das Paradies aussehen: die Sonne scheint fast immer, man stellt oder legt sich dazu, und wenn es gut läuft, werden viele Wünsche erfüllt. Das Surrealistische ist das Normale und manchmal frage ich mich, warum es nicht immer und überall so normal zugeht. Es wollen doch Alle Dasselbe, oder? Und wenn man jemandem begegnet, den man kennt? Dann hat der sicher auch seinen Schwanz in der Hand und man unterhält sich freundlich.

Ich ging noch mal schnell zum Faro und trank im Einkaufszentrum Varadero einen Cocktail. Dann ging ich in den Bungalow, packte meinen Koffer für die Rückreise und beschloss dann spontan, den Urlaub doch nochmal in den Dünen ausklingen zu lassen. Ich hatte nicht viel Zeit, also schnell die Hose aus und los. Zwischen dem Golfplatz und der Swingerzone ist jetzt ein größerer Bereich gesperrt, was aber einige nicht davon abhält, sich hier niederzulassen und Ausschau zu halten. Vor der großen Düne sehe ich einige Sonnenschirme, auf die ich zusteuere. In einer Mulde liegt eine Dicke mit einem Mann. Sie kichert, während sich darum herum schon einige warmwichsen. Dann macht sie aber erst mal ein Kreuzworträtsel, was ich weniger erotisch finde. Zwei Schirme weiter werde ich fündig. Sie liegt auf dem Rücken und bewegt rhythmisch die Hüften zur Muschimassage ihres Mannes. Er schielt immer wieder zu den Zuschauern. Es sind außer mir nur drei, von denen einer, schlank und großgewachsen, eine schöne Erektion mit prachtvoller Eichel reibt. Die beiden flüstern etwas, das ich nicht verstehen kann, dann setzt er sich zwischen ihre weit gespreizten Beine. Ich sehe das Piercing in ihrer Klitoris, die sie jetzt selbst zu reiben beginnt, während er einen Finger in ihre Möse schiebt. Nachdem sie die kreisenden Bewegungen der Hand immer mehr beschleunigt, kommt sie zitternd und hörbar. Er beugt sich herunter und schleckt den Saft. Danach nicken sie den Umstehenden kurz zu. Das war‘s fürs Erste. Leider muss ich schon zurück. Aber mir fällt etwas auf: Mehr schwule Männer in dem gemischten Bereich, ich sehe einige fummeln oder sich gegenseitig auf Knien die Schwänze lutschen. Dabei wird praktisch keine Rücksicht genommen, ob Spaziergänger, teilweise sogar mit Kindern, in der Nähe sind. Sosehr ich die Freiheit in den Dünen genieße, hier ist eine Grenze. Am Nachmittag gehört die Zone wieder den Paaren und den einsamen Wölfen, geil auf die nächste Show, wobei der späte Nachmittag die beste Jagdzeit zu sein scheint. Ich sehe eine Gruppe auf einer Düne und steige hinauf. Schon bevor ich etwas sehe, höre ich ein Söhnen. Hier wird in der Missionarsstellung gevögelt. Zwei Männer hocken mit angezogenen Beinen daneben und unterhalten sich. Einer scheint der Ehemann zu sein. Er wichst. Nachdem der Ficker gekommen ist, wird der Gummi entsorgt, während sie mit weit gespreizten Beinen in der Sonne liegt. Gepflegte Erscheinung, manikürte Fingernägel, rot lackiert, Goldkette, Ohrringe, sorgfältig rasierte Möse. Ein gebräunter Junger mit Dreitagebart schiebt sich heran. Ihm wird bedeutet, sich noch etwas zu gedulden. Sie unterhalten sich. Ein Anderer, der Schweif hoch aufgerichtet, bettet sich mehrfach um, wobei auch er immer näher heranrückt. Ich sehe, wie die Hand der Frau wieder an den Schwanz ihres Mannes greift. Das scheint ein Zeichen zu sein: endlich hat der Gebräunte seine Hand an ihrer Spalte und schiebt zwei Finger hinein. Mit der anderen knetet er eine Brust. Es dauert eine Weile, bis er steif genug ist, um sich einen Gummi überzustreifen und dem Geschweiften zuvorzukommen. Wieder dasselbe Bild, Missionarsstellung, Rammeln. Irgendwie wird es nichts mit dem Erguss, erzieht sich zurück. Sofort springt der Geschweifte ein und ist erfolgreicher. Als er herauszieht, ist das Weiße in der Spitze des Kondoms zu erkennen. Jetzt gibt es keine Pause mehr. Der Vierte kommt und plaudert lachend mit den beiden. Ich bewundere, wie er so die Erektion halten kann, aber er kniet nieder und schiebt seine gummierte Latte unter Lachen hinein. Der Typ ist gut. Er fickt in wechselnden Tempi, es wird geredet, gelacht, bis sie zu stöhnen beginnt. Sie windet sich unter seinen Stößen, die Beine hoch in der Luft, stöhnt immer lauter, die Zehen krampfen vor Lust. Ich muss feststellen, dass Gangbangs nicht meine Veranstaltung sind. Ich habe nicht mal bei dieser super Vorstellung einen Steifen. Und wenn noch zehn vor meinen Augen ficken würden, es würde sich wohl keine Erektion einstellen. Ich brauche scheinbar Berührungen, Küsse, und eine gewisse Privatheit. Aber ich bin fasziniert und ich liebe den Anblick von zuckenden gebräunten Arschbacken und schwingenden Eiern. Und ich mag die Geräuschkulisse, Atmen, Stöhnen, Röcheln. Es gibt nichts Erregenderes. Der Höhepunkt der Saison kommt für mich am ganz späten Nachmittag. Erst ist nicht viel los, aber dann versammeln sich wieder ein paar Männer an einer Stelle, wo ich vorher zwei Paare vespern gesehen habe. Als ich näher komme, sehe ich ein Knäuel von Körpern. Alle sind ziemlich beleibt. Ein Mann kniet vor einer Frau und leckt sie, die beiden anderen sehe ich nur von hinten, kann aber an den Bewegungen erkennen, dass auch sie nicht untätig sind. Die, die geleckt wird, ist deutlich über fünfzig, hat einen kugelrunden Bauch und ist unrasiert. Das finde ich gut. Immer nur rasierte Mösen und gestraffte Köper sind langweilig, und warum sollen nur die Jüngeren Spaß haben? Die zweite dreht sich um, greift sich einen Schwanz und beginnt zu blasen. Nach wenigen Minuten dreht sie sich auf den Rücken und spreizt die Beine um dem Mann die Möglichkeit zu geben, von hinten dazwischen zu fahren und ihre Möse mit dem Mund zu bearbeiten, während er mit den Armen die Schenkel umfasst. Ich will die Spalte sehen und wechsele den Standort. Was für eine Frau. Eine fette Sexgöttin, rotbraun gebrannt, riesige Brüste, orangefarbige Bürstenfrisur. Wieder wechseln sie die Stellung. Er legt sich auf den Rücken Sie kniet vor ihm. Den Anblick ihres gewaltigen Rückens werde ich nie vergessen. Und dann der Hintern, der sich strafft als sie sich nach vorne beugt, um ihm erneut einen zu blasen. Man erkennt noch weibliche Formen, Alles ist groß und in der Verlängerung der Pofalte treten die Schamlippen hervor. Sie muss die Leitwölfin sein, die Anführerin, Taktgeberin der Lust. Das andere Paar macht eher den Eindruck von Freunden, die es auch einmal probieren wollen. Er leckt wacker, hat aber selber keinen Steifen, während sie, ein wenig anlehnungsbedürftig, ihren Kopf auf die Brust des Geblasenen bettet. Ich bewundere den Mut, sich auch ohne Erfahrung so öffentlich hinzugeben. Die Leitwölfin richtet sich auf, rutscht nach vorne und schiebt sich den Prügel hinein. Sie sinkt schwer herab, bis nur noch die Eier zu sehen sind. Ihre Bewegungen sind sparsam, wirken aber ungeheuer kontrolliert und lustorientiert. Sie fickt schneller, lässt sich nach vorn fallen, als wolle sie mich den Anblick ihres gewaltigen Gesäßes und der schwanzverschlingenden Spalte in vollen Zügen genießen lassen. Ich sehen ihn hinein- und herausgleiten und höre sie stöhnen. Ich bin mit dem Thema FKK vor fast 30 Jahren, Anfang der 1990er Jahre in Kontakt gekommen:

Diese Geschichte spielte sich im Sommer 1991 ab, und zwar genauso wie beschrieben. Ich war damals 21 Jahre alt und es sollte der beste Urlaub meines Lebens werden. Alles begann mit der Einladung meines besten Kumpels mit ihm und seine Eltern in den Sommerferien in deren Haus an der Cote d Azur .Da ich nichts anderes vor hatte nahm ich freudig die Einladung an zumal ich so kostenlos zu einem Urlaub in Frankreich kam. So fuhren wir also hin und ich bekam schon auf der Fahrt mit, daß die Eltern, Lore und Robert, recht freizügig in ihrem Umgang und Äußerungen mit Sex waren. Robert war Unternehmer und die Familie war sehr betucht, Geld spielte eigentlich keine große Rolle. Lore war eigentlich nur zu Hause immer und sorgte sich um Olli, der auch schon 20 war und um seine jüngere Schwester Britta. Britta war 18 und fuhr zum ersten Mal alleine mit einer Freundin nach Mallorca. Nach fast 30 Stunden und einer Zwischenübernachtung kamen wir in einem kleinen Nest in der Nähe von Nizza an.........es wurde noch Abend gegessen und dann ab ins Bett.........