Offen für Neues - Thorsten Ritter - E-Book

Offen für Neues E-Book

Thorsten Ritter

0,0
0,99 €

-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

Collin wusste von seiner Freundin Inge, dass sie bereits Erfahrungen mit Frauen gemacht hatte. Sie erzählte des Öfteren davon , dass es sie angemacht hatte, mit einer Frau rumzuknutschen und von einer gleichgesinnten Freundin geleckt und gefingert zu werden. Ebenfalls wusste sie, dass ihren Freund ein Dreier mit einer zweiten Frau schon immer gereizt hatte und dies wohl sein größter Wunsch in sexueller Hinsicht war. Eines Abends genoss Collin einen Gin-Tonic, als er von hinten von Inge, welche ihre "Busenfreindin" Heike im Arm hatte, angetippt wurde. Sie waren beide wohl schon sichtlich angeheitert und Ingeborg sagte: "Du hast da doch diesen einen Wunsch? Heike ist dabei! Wir sind offen für Neues". Collin hätte sich fast an dem Strohhalm verschluckt und machte wohl die größten Augen in diesem Moment. Nachdem sich der "Schock" gelegt hatte, übermannte ihn ein fettes Grinsen und er bestelle gleich drei Tequila für sich und die beiden Mädels. In ihm blitzten schon die wildesten Bilder durch den Kopf...

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 92

Veröffentlichungsjahr: 2018

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Offen für Neues

Die Hörner abgestoßenDer Dritte im BundeGekonntes LeckspielZwei willige MünderDas Foto-ShootingGeschwollen und feuchtSaft und NecktarZeit zum DurchatmenImpressum

Die Hörner abgestoßen

Collin Gormanns saß am Küchentisch, hatte seinen Laptob aufgemacht und stöberte im Internet. Er war auf der Suche nach Immobilienangeboten. Eine bezahlbare Eigentumswohnung in Frankfurt wäre sein Traum gewesen. Noch musste er immer mit der Odenwaldbahn zur Arbeit fahren, doch in letzter Zeit mehrten sich die Zugausfälle. Der neueste Hit in 2018 waren „Böschungsbrände“. Wohl ein Phänomen dieses heißen Sommers. Da kam die Email von Sandra für Collin völlig überraschend. Beide waren vor Jahren in ihrer Friedberger Zeit einmal ein Paar gewesen, das sich in der Schule kennen und lieben gelernt hatte. Später im Verlauf des Studiums hatten sich dann beide in unterschiedliche Richtungen entwickelt, so dass die Trennung nur allzu unumgänglich erschien: Sandra studierte BWL mit dem Schwerpunkt Versicherungen und würde wohl bald quer durch die Republik reisen um exklusiven Kunden exklusive Versicherungen zu verkaufen. Collin dagegen begann Forstwirtschaft zu studieren und orientierte sich in Richtung Odenwald. Beide waren fünf Jahre zusammen gewesen. Für beide war es damals die erste echte Beziehung und für beide waren die sexuellen Erfahrungen, die sie damals machten, die ersten gewesen. Rückblickend konnte sich Collin nur noch an wenig aus ihrem damaligen Sexleben erinnern - das erste Mal in einem schäbigen Hotel in Rimini, die romantischen Abende, an denen er sie umgeben von Kerzenschein zärtlich massierte und natürlich der Sex in einer Finca auf Mallorca im letzten gemeinsamen Urlaub, bei dem er sie - nachdem sie seinen Schwanz mehrmals vom Joghurt sauber geleckt hatte - in schnellen heftigen Stößen fickte. Trotzdem wusste Collin bis heute nicht, ob der Sex mit ihm Sandra jemals zum Orgasmus gebracht hatte und in letzter Zeit fragte er sich mitunter, welche sexuellen Fantasien Sandra noch gehab hätte, über die sie beide damals nicht zu sprechen gewagt hatten. Das Beziehungsende lag nun schon weitere fünf Jahre zurück. In dieser Zeit hatten sie sich dreimal getroffen, wobei Sandra in Collin’s Augen immer distanzierter geworden war. Das letzte Treffen lag nun auch schon wieder drei Jahre zurück. Seit dieser Zeit hatten sie keinen Kontakt mehr. Collin wusste nur, dass Sandra gleich nach der Trennung von ihm ein Praktikum in England gemacht hatte und dort auch gleich an einen geschiedenen Familienvater geraten war, von dem sie bei ihren Treffen auch umfänglich schwärmte, womit Collin als frisch Verlassener gar nicht gut umgehen konnte und sich natürlich fragte, was so ein „alter Sack“ ihr schon bieten könnte. Heute, nach dem er selbst mehr Erfahrungen gemacht hatte, wusste er es: einfach geileren Sex. Zwischenzeitlich hatte auch Collin sich die Hörner abgestoßen und einiges ausprobiert, dass er mit Sandra damals nie zu tun gewagt hatte, inzwischen aber gerne auch mit ihr nachholen würde, wenn sich die Gelegenheit dazu bieten würde. Von Zeit zu Zeit hatte er überlegt, ob er den Kontakt wieder aufnehmen sollte oder auf welche Weise er unauffällig etwas über ihr jetziges Leben heraus finden könnte. Wenn er darüber nachdachte, war Sandra einfach göttlich gewesen. Zum Beispiel bewunderte er immer Sandra’s perfekten Hintern. Glatte Haut, perfekte Größe, perfekte Form und weder zu hart noch zu weich seiner Festigkeit. Und als sich Sandra in den letzten beiden gemeinsamen Urlauben immer nur mit einem String an den Strand legte, waren alle seine kühnsten Fantasien schon fast erfüllt. Er liebte den weißen Abdruck ihres Tangas auf ihrer sonnengebräunten Haut. Er brauchte ihn nur zu sehen und schon begann das Blut in seinem Schwanz kräftig zu pulsieren. Wie konnte er sie damals eigentlich nicht täglich ficken? Wie gerne wäre er beim Massieren weiter gegangen und hätte seinen steifen Schwanz zwischen ihren vom Öl glänzenden Backen versenkt. Aber außer dem regelmäßigen Lecken ihres Polochs und dem Massieren ihres Hintereingangs wenn sie auf ihm saß ist nie mehr in dieser Richtung passiert - von Analsex ganz zu schweigen. Er hatte nie erfahren, ob sie vielleicht genau darauf gewartet hatte, dass er endlich einmal weiter ging… Überhaupt musste er sich eingestehen, dass ihr Sexleben in den letzten Wochen ihrer Beziehung stark nachgelassen hatte, was er heute, mit der ausgesiebten positiven Erinnerung an Sandra nicht begreifen konnte. Außerdem ertappte sich Collin dabei, dass es in letzter Zeit immer schlechter funktionierte, die Erinnerungen an Sandra zu verdrängen - so dass er, wenn ihre ‚sexuelle Verklemmtheit’ und ihre ‚sowieso zu kleinen Brüste’ als „Gründe zur Verdrängung“ nicht mehr ausreichten, nun immer wieder auch auf Sandras ‚gestörten Alten’ zurückgreifen musste, die er sich nie im Leben als Schwiegereltern vorstellen könnte … Um so mehr überraschte und erfreute ihn nun ihre Email. Darin fragte Sandra fragte ihn, ob er nicht für drei Wochen, in denen Sie auf Mallorca im Urlaub ist, hin und wieder in ihrer Wohnung vorbei gehen könnte um nach dem Rechten zu sehen, die Blumen zu gießen und die Post aus dem Briefkasten zu holen. Das kam Collin zwar etwas merkwürdig vor, da er aber keine besseren Pläne hatte und es ihn durchaus interessierte wie seine Ex-Freundin jetzt so lebte, sagte er zu. Die Wohnungsschlüssel schickte ihm Sandra mit der Post. Am dritten Tag von Sandra’s Urlaub beschloss Collin einmal in der Wohnung vorbei zu schauen. Der erste Eindruck überraschte ihn nicht - alles war so wie er sich eine Spießerwohnung vorstellte. Flauschiger Teppich überall, hell, eine kleine buchenfarbige Schrankwand im Wohnzimmer, Couch mit Couchtisch, Fernseher, Hifi-Anlage, Schlafzimmer mit Doppelbett und großem Kleiderschrank. Nach einem flüchtigen Rundgang begann er sich gründlicher im Arbeitszimmer umzusehen. Es war wie erwartet aufgeräumt und bot wenig Interessantes. Mehr aus dem Reiz etwas verbotenenes zu tun als aus irgendeiner Absicht heraus startete er den Laptop, der auf dem Schreibtisch stand. Nach dem er sich an 15 verschiedenen Passwörtern vergeblich versucht hatte, beließ er es dabei uns schlenderte weiter ins Schlafzimmer. Der Kleiderschrank einer Frau ist natürlich per se für einen Mann interessant und gleichermaßen ein Mysterium. Das Erste, was ihm auffiel war, dass keine männlichen Sachen im Schrank lagen. Stattdessen musste er schmunzeln, denn offensichtlich war Sandra’s Begeisterung für sexy Unterwäsche weiterhin ungebrochen. Neben vielen Spitzen-BH’s und -Höschen fand er sogar Corsagen und Netzstrümpfe. Damit hatte er wohl ihre erste unausgesprochene Fantasie entdeckt, die im Laufe der letzten Jahre aufgeblüht worden war. Die zweite folgte nur wenige Augenblicke später. In einem Behältnis, das wohl als Sammelstelle für alles ohne festen Platz diente, fand er zwei Dildos in unterschiedlicher Größe und musste wieder lächeln. Nun unterzog er ihre Unterwäsche einer gründlichen Untersuchung in dem er einzelne Teile herausnahm, auseinander faltete, hochhielt und bisweilen daran roch. Ein kleines Pantiehöschen hatte es ihm besonders angetan. Er steckte es sich ohne es recht selbst zu bemerken in seine Hosentasche. Vom Schlafzimmer ging er durch die moderne Küche (wo er sich aus dem Kühlschrank ein Bier nahm) ins Wohnzimmer und ließ sich auf die große und bequeme Couch fallen. Zu seiner Verblüffung lag auf dem gläsernen Couchtisch eine schwarze DVD-Hülle ohne Cover. Darauf klebte eine gelber Post-It auf dem stand: „Hallo Collin, spiel mich ab.“ Collin erkannte Sandras Handschrift sofort. Er stellte den Fernsteher an und schob die DVD in den Player. Es schien sich um eine Art Urlaubsvideo von Sandra zu handeln, das offenbar im zurück liegenden Jahr um die gleiche Zeit gedreht worden war. Es spielte wieder auf Mallorca, aber außer ein paar Bildern von den üblichen Sehenswürdigkeiten in Palma war zunächst wenig Interessantes darauf auszumachen, vielleicht einmal abgesehen davon, das derjenige der gefilmt hatte, während des Stadtrundgangs durch Palma die Kamera länger als notwendig auf Sandras Hintern und Beine ausgerichtet hatte. Danach folgte eine Szene am Strand. Ein Mann lag unter einem Sonnenschirm am Strand und filmte Sandra wie sie am Strand entlang spazierte. Als sie ins Wasser stieg fiel Collin natürlich sofort der schwarze Tanga auf, den Sandra trug und ein Gefühl der Erregung aber auch der Wut stieg in ihm auf. „Du kleines Luder“, dachte er als er mit ansah, dass sich Sandra also nicht ausschließlich ihm sondern auch einem seiner Nachfolger in äußerst knappen Badesachen präsentierte. Als sie einige Zeit später wieder aus dem Wasser kam und auf ihr Handtuch und damit direkt auf den filmenden Kameramann zusteuerte, stockte Collin zunächst der Atem bevor er auf der Couch ausrief: „Du hast dir also tatsächlich die Titten machen lassen! Ich drehe durch!“. Er nahm einen großen Schluck Bier und schaute weiter. Einem Außenstehenden fiel die Veränderung vielleicht gar nicht sofort auf, denn die Größe ihrer neuen Brüste war mit Bedacht gewählt, nur etwas größer als zuvor aber in der für Silikon typischen festen Apfelform. Ihre Nippel standen ab, als sie sich kurz abtrocknete und sich neben den Kameramann bäuchlings auf das Handtuch legte. Als dieser damit begann ihr den Rücken, Beine und Po einzuscremen, spürte Collin wie sein Schwanz anschwoll. Sandra war schon gut gebräunt und sah einfach traumhaft gut aus. Sie war mittlerweile zu einer echten Frau gereift und sowohl die Klasse als auch die Lüsternheit die sie ausstrahlte trafen Collin bis ins tiefste Mark. Sandra genoss das Eincremen sichtbar - sie hob das Becken ein wenig als der fremde Typ ihren Hintern knetend bearbeitete. Der Eincremer leistete ganze Arbeit: er ließ auch keine noch so kleine Stelle aus, selbst wenn diese unter Stoff lag - während er mit der linken Hand weiter filmte, glitt seine rechte unter den Stoff von Sandras Tanga und sein Mittelfinger verschwand zwischen ihren Beinen. Er setzte nach. Und wieder. Immer tiefer verschwand seine Hand zwischen ihren Beinen. Und noch einmal. Collin erinnerte sich wie sich jetzt wohl Sandras feuchte Spalte anfühlen würde, in der der Finger des Kameramannes gerade versank. Der Typ auf dem Handtuch neben Sandra machte sich keine Mühe seine Geilheit zu verbergen und Sandra pellte seinen Schwanz aus den Boxershorts hervor und wichste ihn. Nun konnte auch Collin nicht mehr anders: Er öffnete seine Hose und fing langsam an seinen Schwanz auf der Couch seiner Ex-Freundin zu massieren. Sandra unterdessen gab sich mit massieren nicht mehr zufrieden. Sie rollte sich etwas zusammen und legte ihren Kopf auf den Bauch des Kameramanns und die gleichmäßigen Kopfbewegungen auf dem Bildschirm verrieten ihr Tun. Collin hörte deutlich die Schmatzgeräusche, die durch das Saugen und Lecken an dem fremden Schwanz verursacht wurden. Inzwischen wurde der Typ nicht müde abwechselnd Sandra’s Titten mit der Hand zu kneten, ihre steifen Nippel zu zwirbeln und mit der Hand immer wieder von hinten unter ihr Höschen zu fahren. „Ich will, dass du mir deine Spermafresse zeigst, bevor du alles schluckst“, sagte der Kameramann schließlich. Es gab keine Reaktion von Sandra die verraten hätte, ob sie die an sie gerichteten Worte überhaupt gehört hatte, so sehr war sie damit beschäftigt den Schwanz zu bearbeiten. Ein Blick auf ihre Wangen verriet, dass sie kräftig daran saugte. Dann stoppte Sandra ihre Bewegungen und Collin erkannte an dem rhythmischen Zucken in den Lenden des Unbekannten, dass dieser gerade dabei war sein Sperma in Sandra’s Mund zu schießen. Collin war bisher nur bei einer seiner späteren Freundinnen so weit gegangen nie aber bei Sandra und er war gespannt wie sie reagieren würde. Nach einigen Augenblicken drehte sie ihr Gesicht in Richtung der Kamera und lächelte zufrieden und entspannt bevor sie ihren Mund aufmachte, der vollständig mit weißem Sperma gefüllt war. Ein kleiner weißer Faden rann ihr dabei aus dem Mundwinkel. Ihre Augen blitzten herausfordernd, geil und wild. Collin versank fast in der Couch, denn einen derartigen Blick hatte er von Sandra weder je gesehen noch erwartet.

Der Dritte im Bunde