Das Angst-Buch für Pflege- und Gesundheitsberufe -  - E-Book

Das Angst-Buch für Pflege- und Gesundheitsberufe E-Book

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Beschreibung

Angst- und Panikstörungen nehmen weltweit stark zu: Neben den Depressionen gelten Angst-Erkrankungen als ein Phänomen der heutigen Zeit. In Deutschland sind allein 10% der Bevölkerung betroffen. Ängste begleiten zudem eine Fülle anderer psychiatrischer Erkrankungen und Pflegephänomene. Patienten im Krankenhaus fühlen sich mit ihren Sorgen und Ängsten allein gelassen. Pflegende sind als die größte Berufsgruppe des Gesundheitswesens nicht nur Schlüsselfiguren im professionellen Umgang mit diesen Problemen. – In Zeiten der Ökonomisierung und wachsender Belastungen werden gerade sie einer Fülle von Stressoren bzw. potenziellen Angstauslösern ausgesetzt. Dieser Umstand wird kaum kommuniziert, da Ängste von Pflegenden und weiteren Berufsgruppen im Gesundheitswesen als Tabu gelten.

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Seitenzahl: 827

Veröffentlichungsjahr: 2014

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[1]Thomas Hax-Schoppenhorst Anja Kusserow (Herausgeber)

Das Angst-Buch für Pflege- und Gesundheitsberufe

Verlag Hans HuberProgrammbereich Pflege

BeiratAngelika Abt-Zegelin, Dortmund Jürgen Osterbrink, Salzburg Doris Schaeffer, Bielefeld Christine Sowinski, Köln Franz Wagner, Berlin

[2]

[3]Thomas Hax-Schoppenhorst Anja Kusserow

(Herausgeber)

Das Angst-Buch für Pflege- und Gesundheitsberufe

Praxishandbuch für die Pflege- und Gesundheitsarbeit

Unter Mitarbeit von

Anne Ahnis

Christian Johannßen

Claudia Schephörster

Gerhard Bliersbach

Christina Köhlen

Agnes Schlechtriemen-Koß

Reinhard Busse

Anja Kusserow

Frank Schneider

Juliane Falk

Daniela Lehwaldt

Michael Schulz

Jürgen Frenzel

Johannes Nau

Peter Ullmann

Stephanie Gawlik

Thomas R. Neubert

Tanja Veselinovic

Klaus Fröhlich-Gildhoff

Lena Ragge

Johannes von Dijk

Christoph Gerhard

Corinna Reck

Gernot Walter

Ulrike Grab

Klaus Reinhardt

Joachim Wittkowski

Rainer Gross

Miriam Tariba Richter

Andreas Wittmann

Martine Grümmer

Jacqueline Rixe

Stephan Wolff

Gregor Hasler

Dorothea Sauter

Britta Zander

Thomas Hax-Schoppenhorst

Hilde Schädle-Deininger

Stefan Zettl

Tina In-Albon

Christiane Schätz

Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Dr. Frank Schneider und einem Grußwort von Prof. Dr. Gregor Hasler

Cartoons von Heiko Sakurai

Verlag Hans Huber

[4]Thomas Hax-Schoppenhorst (Hrsg.) Lehrer, Düren E-Mail: [email protected] Kusserow (Hrsg.) Pflegefachfrau für Psychiatrie, Freiburg E-Mail: [email protected]

Lektorat: Jürgen Georg, Andrea Weberschinke Bearbeitung: Michael Herrmann, Corralejo Herstellung: Jörg Kleine Büning Illustration: Heiko Sakurai, Thomas Plaßmann Fotos: Johannes Nau, Thomas R. Neubert Titelillustration: pinx. Winterwerb und Partner, Design-Büro, Wiesbaden Titelgestaltung: Claude Borer, Basel Cartoons: Heiko Sakurai und Thomas Plaßmann Satz: punktgenau gmbH, Bühl

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Angaben sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Dieses Werk, einschließlich aller seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtes ist ohne schriftliche Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Kopien und Vervielfältigungen zu Lehr- und Unterrichtszwecken, Übersetzungen, Mikroverfilmungen sowie die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.

Die Verfasser haben größte Mühe darauf verwandt, dass die therapeutischen Angaben insbesondere von Medikamenten, ihre Dosierungen und Applikationen dem jeweiligen Wissensstand bei der Fertigstellung des Werkes entsprechen.

Da jedoch die Pflege und Medizin als Wissenschaften ständig im Fluss sind, da menschliche Irrtümer und Druckfehler nie völlig auszuschließen sind, übernimmt der Verlag für derartige Angaben keine Gewähr. Jeder Anwender ist daher dringend aufgefordert, alle Angaben in eigener Verantwortung auf ihre Richtigkeit zu überprüfen.

Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen oder Warenbezeichnungen in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen-Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürfen.

Anregungen und Zuschriften bitte an: Verlag Hans Huber Lektorat Pflege z. H.: Jürgen Georg Länggass-Strasse 76 CH-3000 Bern 9 Tel: 0041 (0)31 300 45 00 Fax: 0041 (0)31 300 45 93 E-Mail: [email protected] Internet: http://verlag.hanshuber.com

1. Auflage 2014. Verlag Hans Huber, Hogrefe AG, Bern

[5]Inhaltsverzeichnis

Geleitwort

Grußwort

Vorwort der Herausgeber

1

Gesellschaft in Angst – Angstgesellschaften

1.1

Panorama gegenwärtiger LebensängsteGerhard Bliersbach

1.1.1

Einleitung

1.1.2

Der Alltag Tag für Tag

1.1.3

Die Beziehungsgefüge

1.1.4

Die eigene Position in der Gesellschaft

1.1.5

Die gesellschaftliche Macht sich ausbreitender Innovationen

1.1.6

Der Sog der kursierenden Fantasien

1.1.7

Die Arbeit am eigenen Leben

1.1.8

Ertragen des Alterns

1.1.9

Das Sortieren eigener Ängste – Ausblick

1.2

Angstkontrolle – Der heimliche Auftrag der MedizinAgnes Schlechtriemen-Koß

1.2.1

Einleitung

1.2.2

In jeder Angst steckt ein Stück Todesangst

1.2.3

Sinn der Angstabwehr

1.2.4

Endlichkeit leugnen ist nicht hilfreich

1.2.5

Krankheit konfrontiert uns mit unserer Endlichkeit

1.2.6

Krankenhäuser sind Orte der Endlichkeitsbekämpfung

1.2.7

Das Gesundheitssystem ist sehr mächtig

1.2.8

Der Auftrag der Angstabwehr bei strenger Hierarchie

1.2.9

Schlussfolgerungen

1.2.9.1

Was brauchen Patienten?

1.2.9.2

Was braucht das Gesundheitspersonal?

1.3

Angst im Kontext ArbeitRainer Gross

1.3.1

Einleitung

1.3.2

Vortrag

[6]1.4

StigmatisierungsängsteAnja Kusserow

1.4.1

Einleitung

1.4.2

Stigma

1.4.3

Stigmatisierung und Stigmatisierungsprozess

1.4.4

Vorurteile, Stereotype und Diskriminierung

1.4.5

Stigmatisierung psychisch Kranker

1.4.6

Auswirkungen von Stigmatisierung

1.4.7

Die Rolle der Medien

1.4.8

Bewältigungsstrategien

1.4.9

Offenbaren oder Verbergen?

1.4.10

Verheimlichen, Verstecken, Verschweigen

1.4.11

Der Makel psychischer Krankheit – Selbststigmatisierung

1.4.12

Stigmatisierung und Selbststigmatisierung – Fallbeispiel

1.4.13

Selbststigmatisierung und Verheimlichung als Folge einer Zwangsstörung

1.4.14

Stigmatisierung und ihre Folgen für hilfesuchendes Verhalten

1.4.15

Das Stigma psychiatrischer Kliniken

1.4.16

Der Beitrag psychiatrischer Kliniken zur Entstigmatisierung

1.4.17

Soziale und strukturelle Folgen

1.4.18

Der Beitrag psychiatrisch Pflegender

1.4.19

Ausblick

2

Perspektivisches

2.1

Angststörungen im klinischen Alltag – Ein ÜberblickTanja Veselinović, Frank Schneider

2.1.1

Einführung

2.1.2

Klassifikationen, klinische Bilder

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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