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Entwicklung der Grundlagen eines neuen Atommodells. Den Raum und seine Beschreibungen habe ich schon früh hinterfragt und es geht mir seit langem darum die diffusen Vorstellungen von -Raum- zu überwinden. Den nötigen Freiraum, der für Ausdehnung physikalischer Prozesse, wie der Erwärmung, gebraucht wird, sehe ich -nicht nur- als Resultat der Zustandsänderung der Elektronen durch Bewegung. Was passiert mit den Up- and Down Quarks, den Gluonen, während der Zuführung von Energie sind allgegenwärtige Fragen und es sind sehr komplexe Sachverhalte, die nicht so einfach zu verstehen und zu überprüfen sind. In der klassischen Sichtweise wird der freie Raum vorausgesetzt damit die Elektronenwolke, mit ihrem winzigen Atomkern, je nach Anregung, sich vergrößern und verkleinern kann. Es geht also weiterhin um die Interpretationen und Vorstellungen von leerem Raum, freien Räumen und Raumvergrößerung durch Zustandsveränderungen. der Art und Weise wie Atome und kleinere Teilchen existieren. Es gibt ja seit langem die Gluonen und die Vorstellung eines Gluonensee's, also von Teilchen die wie ein Klebstoff den Atomkern zusammenhalten und die den Raum zwischen den Teilen des Atomkerns ausfüllen, damit ist man schon früh der Leere und dem Nichts in den Atomkernmodellen entgegengetreten als Teil der Bemühungen um Vorstellung des Innersten. Der bisherige gedankliche Flug der Vorstellungen kämpfte stets mit dem menschlichen Problem, je kleiner es wurde, zu bestimmen, was sich noch dazwischen befindet. Dieser Artikel ist den Parawissenschaften zuzuordnen und beschreibt eine unkonventionelle Theorie.
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Seitenzahl: 19
Veröffentlichungsjahr: 2025
Aktualisiert wg. der Meldung der TU-Wien am 1.1.2026
Revolutionäres Quantengas
"Nicht gemäß den Gesetzen der Thermodynamik": Forscher bauen Newton-Pendel aus Atomen, siehe unten Aktuell:
Teil II. Zyklus TOE Serie 1.8:
Die Anpassung des Atommodells nach meiner
Theory of Everything
Das Darkmatter-Modell Atommodell
von Rolf-Dieter Lenkewitz
3D-Grafik von Rolf D. Lenkewitz
Grafik v. Rolf D. Lenkewitz 2010
Einleitung:
Wie angekündigt wird der „Teil II. Zyklus TOE: X-Kontinuum und Dunkelfeld-Theorie“, nun auch mit Hilfe der KI, in der Form eines Dialoges, als Serie weiter entwickelt. Ich betone ausdrücklich das ich permanent die ursprünglichen Inhalte meiner TOE, noch in einer Zeit entstanden als es keine KI gab, als Eingaben nutze und dann die Ergebnisse über neu von mir formulierte Eingaben gegenüber der KI beeinflusse. Bitte berücksichtigen Sie dass die inhaltliche Basis das erste EBOOK ist mit dem Titel:
Teil 1 Zyklus TOE: New Theory of Everything | Die Mindquanten-Kosmologie (TOE)
In der Artikelserie „Theorie of Everything Artikel“ sind die einzelnen Titel nicht ausschließlich in Dialogform entstanden, weisen also wenig Anteile KI-basierter Inhalte auf, was ich kenntlich gemacht habe. Die Artikelserie greift einzelne Bereiche der Physik auf und verknüpft sie mit den neuen Thesen meiner Theory of Everything. Lange überfällig ist eine neuartige Beschreibung des Atommodells und der Einfaltung eines weiteren Klebstoffs (Gluon), einer weiteren Bindungskraft der Atome, die ich den Dunklen Entitäten* zuschreibe. Ich spreche nicht sofort von dunkler Energie weil wir zuwenig wissen über die dunklen Bereiche des Universums. Wir wissen schlicht nicht welche Varianten des dunklen Universums genau existieren und gehen zur Zeit von dunkler Energie, dunkler Materie und dunklen Partikeln aus, was wir aus indirekten Messungen und Detektionen errechnet haben.
* Der Begriff Dunkle Entitäten deshalb, weil ich von der Annahme ausgehe, dass es keine Leere zwischen den Atomen gibt und eine Form der dunklen Bereiche existiert die mit in den Mikroksomos eingefaltet sind.
[*
Entität im Sinne der Informatik, siehe :
https://praxistipps.chip.de/informatik-was-ist-eine-entitaet-einfach-erklaert_143078
Ich zitiere: "Entity ist in der Informatik ein eindeutig bestimmbares Objekt, was wiederum Informationen beinhaltet, die durch die Begriffe Attribut, Attributwert und Entitätstyp erfasst werden und dadurch wieder in Beziehung zu anderen Entitäten stehen."
]
Erwähnenswert ist, dass die Atommodelle und die Elektronenwolke
und der Raum dazwischen mich seit der ersten Begegnung, während eines Astronomie/Physik Volkshochschulkurses in Berlin-Zehlendorf 1974, intensiv beschäftigen.
