Das Flüstern des Todes  geht weiter - Cormia Night - E-Book

Das Flüstern des Todes geht weiter E-Book

Cormia Night

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Beschreibung

Die junge Halbfee Isabella Black ist zurück und hadert mit ihrer Berufung, die Einzige sein zu können, die den dunklen Elfenkönig vernichten soll. Isabella flieht doch bald schon sind ihre Feinde hinter ihr her, allem voran Ash der Sohn des Elfenkönigs, der zudem ein Vampir ist. Aber auch der Jäger Dragos, zu dem sie sich hingezogen fühlt, zwei Vampire und eine geheimnisvolle Hüterin. Gemeinsam machen sie sich auf, Ellas Mutter aus Ash Fängen zu befreien. Spannung pur

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Veröffentlichungsjahr: 2014

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Cormia Night

Das Flüstern des Todes geht weiter

Nach dreijähriger Pause endlich der zweite Teil, allen Lesern gewidmetBookRix GmbH & Co. KG81371 München

0.0.1

Isabella Black erwachte noch leicht benommen am nächsten Morgen, in dem Hotelzimmer, in dem sie die letzten Stunden schlafend verbracht hatte. Sie hatte keine Erinnerung, was in der Nacht geschehen war, sie wusste nur noch, sie war mit Dragos und Aries in ihrer Wohnung gewesen und hatte sie beide überrumpelt.Sie und Dragos hatten sich geküsst und sie hatte ihm außer Gefecht gesetzt und der Grund dafür war leicht. Sie sollte gegen den Elfenkönig Balthasar antreten und verhindern, dass dieser die Macht über die gesamte Welt bekommt. Als Halbfee war sie die Einzige, die dieser Aufgabe gewachsen ist. Dafür wurde sie von Dragos, einem Jäger und den Feen allen voran der Feenkönigin und ihrer besten Kriegerin trainiert.Zuerst war Isabella auch bereit gewesen, doch als Balthasar dann seine Leute auf sie gehetzt hatte und Isabella Zeugin eines Massakers gewesen war, war ihr Eifer verflogen. Zudem sorgte sie sich um ihre Mutter, die immer noch vermisst war. Isabella konnte ihre Aufgabe nicht erfüllen, es ging einfach nicht, sie wollte nur noch fliehen - und genau dies würde sie auch tun. Noch hatte niemand sie gefunden, zum Glück, denn Isabella war sich sicher, sowohl die Feen als auch die Jäger der geheimen Organisation World Knights suchten sie. Isabella sprang aus dem gemütlichen Bett, ging ins Badezimmer um sich ein wenig frisch zu machen und verließ dann das Zimmer. Viel Gepäck hatte sie Gott sei Dank nicht dabei. Die Frage war nur, wo sollte sie hin? Die Feen konnten sie überall in der Stadt finden, um genauer zu sein, sie würden sie auf der ganzen Welt finden. Es gab nur einen sicheren Weg, einen Zauber, der sie sozusagen unsichtbar machen würde. Ein Segen, dass sie eine gelehrige Schülerin gewesen war und die meisten magischen Fähigkeiten, die sie beherrschen sollte, auch beherrschte.Isabella nahm sich ein Taxi zum Flughafen und sprach einen Zauber über sich. Der Fahrer hielt seinen Fahrgast bestimmt für verrückt - aber besser dass, als das die Feen sie finden würden, denn dann müsste sie sich ihrem Schicksal stellen. Das Einzige was ihr leidtat, war Dragos, sie fühlte sich zu dem Jäger hingezogen und nun würde sie nie erfahren, ob aus ihnen etwas geworden wäre. Aber dies war auch egal, es ging hier um ihre Sicherheit und vor allem ihrem Leben. »Miss, wir sind da!« Der Fahrer beugte sich nach hinten und strahlte Isabella über beide Backen freundlich an »Danke«, sagte Isabella und gab ihm ihr bisschen Bargeld, das sie noch hatte. Wenig später stand sie im Flughafen Terminal und überlegte, wohin sie fliegen könnte, es sollte weit genug von hier weg sein und vor allem abgelegen. Auf der Anzeigetafel erschien als letzter Flug Alaska und der würde schon in zwanzig Minuten gehen - perfekt. Isabella hoffte nur, es wäre noch ein Platz frei, war er, wie sie kurz darauf von der Dame am Schalter erfuhr. Sie buchte sich einen Platz und bezahlte mit der Kreditkarte ihrer Mutter, sie hoffte nur, dass Dragos diese nicht auch überwachen würde, ihre eigene überwachten die Jäger bestimmt. »Gut Miss Black, hier ist Ihre Bordkarte, ich wünsche Ihnen einen angenehmen Flug!« Für Isabella begann nun eine Wartezeit, wenn auch eine kurze dennoch saß sie auf heiße Kohlen, denn bis sie endlich in der Luft wäre, könnte viel geschehen. Zwanzig Minuten später stieg sie erleichtert in den Flieger, und als dieser endlich abhob, entspannte sie sich, zumindest ein wenig. Immer wieder sah sie sich um, beobachtete jeden Mitreisenden genau, sie lag auf der Lauer, denn die Angst längst gefunden worden zu sein, war groß.

Fast neun Stunden später landete Isabella in Fairbanks, es war zwar ruhig hier aber immer noch zu gefährlich, vor allem falls Dragos die Kreditkarte ihrer Mutter überprüfte und so die Daten des Fluges bekommen würde. Sie brauchte etwas Ablegendes am besten ohne Zivilisation. Durch Zufall hörte sie von einem Mann, der ein kleines Charterflugzeug besaß, mit dem er einmal im Monat Lebensmittel in ein verschlafenes Dörfchen brachte. Dies wäre perfekt für sie, sie musste den Mann nur finden und überzeugen sie mitzunehmen. Dank eines hilfsbereiten Mitarbeiters des Flughafens fand sie den alten McGreedy, der alles andere als vertrauenserweckend war. Immer wieder griff er zu seiner Flasche Rum und nahm einen kräftigen Schluck. »Würden Sie mich mitnehmen?« Isabella fragte direkt, wieso sollte sie um den heißen Brei herumreden. »Nein!« Er war genauso direkt wie sie und ließ Isabella seine Abneigung gegen Touristen spüren »Bitte!«

»Warum?«Was sollte sie dem älteren Mann nun sagen? Die Wahrheit auf keinen Fall »Ich brauche etwas Erholung und die Wildnis kann sie mir bieten.«Der Mann lachte, aus welchem Grund auch immer »Okay Miss, ich nehme Sie mit; aber ich muss Sie warnen, dort ist Einöde und ich komme nicht jeden Tag«

»Perfekt!« Mehr konnte Isabella nicht sagen, sie war einfach nur glücklich ihr Ziel erreicht, zu haben. Zumindest zum Teil. Während des Fluges hatte sie nochmal Gelegenheit alles Revue passieren zu lassen, sie dachte an Dragon und hoffte, er würde ihr irgendwann verzeihen und sie verstehen können. Da Mr McGreedy nicht viel sprach und sich lieber seiner Flasche widmete, die er immer griffsbereit zwischen seinen Beinen hatte, hatte Isabella die Gelegenheit ein wenig die Augen zu schließen. Sie träumte und ging dabei in ihren Erinnerungen zurück, wie alles angefangen hatte. Sie und ihre Mutter, die Isabella nach dem Tod ihres Vaters alleine aufgezogen hatte, waren nach Tante Margos Tod nach Orange Hill gereist um die Beerdigung, zu organisieren. Dort war Isabella auf drei Männer gestoßen, Ariel ein Vampir, wie Isabella nun wusste. Dragos, der in derselben Organisation wie Isabellas Vater tätig war und der sie im Geheimen immer beobachtet hatte, wie sie später erfahren hatte. Und Ash, von dem Isabella immer noch nicht wusste, was sie von ihm halten sollte? Er hatte eine erotische Ausstrahlung, aber gleichzeitig war er auch eiskalt, zudem warnten vor allem Dragos und Ariel sie vor Ash.Und in Orange Hill hatte Isabella endlich erfahren, was sie war, nämlich eine Halbfee, das zum Erbe ihrer Mutter gehörte und eine halbe Jägerin, diese Seite hatte sie von ihrem Vater vererbt bekommen. Isabella fühlte sich nach dieser Erkenntnis einfach nur großartig, sie wollte alles über die Magie und Feen wissen, hatte sich sogar von Dragos im Kämpfen trainieren lassen - bis zu dem schicksalshaften Moment. Der ihr gesamtes Denken und Leben verändert hatte, zudem kam die Entführung ihrer Mutter, bisher hatte nicht einmal Dragos herausfinden können, wo Samantha Black abgeblieben war. Laut einer Prophezeiung wäre Isabella die Einzige, die gegen den dunklen Elfenkönig Balthasar kämpfen und ihn besiegen könnte, aber Isabella pfiff auf diese Prophezeiung. Die Feen hatten es schon einmal ohne sie geschafft, dann würden sie es auch ein zweites Mal schaffen.Und wenn Balthasar auch nicht vernichtet werden könnte, er würde jedoch in seinem Gefängnis in der Elfenwelt weiterhin festsitzen. »Wir sind in einer Stunde da, ich warne Sie nochmal, das Leben ist dort anders, als wo Sie herkommen!« Die Stimme des Piloten, der erstaunlicherweise noch Herr seiner Sinne war, riss Isabella aus ihren Erinnerungen. »Wie heißen Sie eigentlich?«

»Molly ... Molly Little!« Sie glaubte zwar nicht, dass Mr McGreedy etwas von den Feen oder Elfen wusste, zumal er sie sonst längst erkannt hätte. Aber Isabella wollte dennoch kein Risiko eingehen.«Nun Molly, ich weiß nicht, welcher Grund Sie hierher geführt hat, aber ich kann Ihnen verraten, die Einheimischen mögen keine Fremde und Sie werden es nicht leicht haben.« Das wäre kein Problem, denn Isabella hatte nicht die Absicht mit irgendjemandem Kontakt zu haben. Eine Stunde später landete Mr McGreedy das kleine Flugzeug auf einem ganz normalen Feld, das selbst um diese Jahreszeit mit Schnee bedeckt war. Die Luft war klar und kalt, so weit Isabella auch sah, sah sie nur Bäume. »Ist das alles?« Fragte sie nach einem kurzen Blick auf die »Stadt«, der Alte nickte nur und ließ Isabella dann einfach stehen. Diese folgte dem Mann, in die Stadt, na ja es gab nur ein Geschäft und außer einer kleinen Pension nur insgesamt vier Häuser und eine Imbissbude. Als Erstes besorgte sie sich ein Zimmer, in der Pension von Mrs Olive, die zwar freundlich, jedoch auch sehr zurückhalten war. Danach ergatterte Isabella sich einen Job in der Imbissbude, die zu dem Geschäft und demselben Ehepaar gehörte. Isabella war sich sicher, hier wäre sie in Sicherheit.

 

 

 

 

0.0.2

»So ein verdammtes Luder!« Dragos war wütend, sowohl auf sich selber als auch auf Isabella, die ihm große Gefühle vorgegaukelt hatte und ihn dann verarscht hatte. Er hatte völlig versagt, als Jäger, dass er auf Isabellas Tricks hereingefallen war und sie nun fort war und als Mann, dass er Gefühle für sie gehegt hatte. Aber damit war nun Schluss, er war wieder der Alte. »Was regst du dich auf? Sie hat Angst!« Klar das dieser Vampir, der seit ein paar Monaten sein ständiger Begleiter war, zu Ella hielt, immerhin war Ariel in sie verliebt. »Sie irrt da draußen herum, mit Ash und seinem lieben Papa im Nacken. Scheiße und was, wenn sich diese Prophezeiung erfüllt?« Dragos meinte die Prophezeiung, in der angekündigt wurde, dass eine Halbfee und Halbmensch von dem Prinzen der dunklen Elfen ein Kind bekommen würde und dieser Balthasar bei seiner großen Vernichtung helfen würde. Im biblischen Sinne konnte man sagen: der Antichrist. »Haben deine Kollegen denn noch keine Spur?«

»Würde ich dann noch hier sitzen?« Nachdem er sich von Isabellas magischen Schlag gegen ihn erholt hatte, waren Ariel und er in ihr Hotelzimmer gefahren, um dort den Tag abzuwarten. »Dragos, wir werden sie finden, mach dir keine Sorgen!« Es war ja rührend, wie Ariel versuchte auf Freundschaft; zu machen. »Hör mal, Vampir! Merke dir eines, wir kämpfen zusammen, da wir die gleiche Sache verfolgen aber ich kann dich nicht leiden und Freunde sind wir nicht und werden wir auch nicht!« Aus Dragos sprach die Enttäuschung, denn im Grunde mochte er Ariel und genoss seine Zeit mit dem Vampir, der denselben Mann hasste, wie er selber. Außerdem war Ariel nicht, wie andere Vampire, dies musste Dragos eingestehen. »Ich mache mich mal auf dem Weg!«, sagte Dragos knapp um ein weiteres Gespräch zu vermeiden. »Wo gehst du hin?«

»Nach Isabella suchen, denn im Gegensatz zu dir, kann ich bei Tags hinaus.«

»Willst du die Feen aufsuchen? Oder gehst du zu deinen Kollegen?«

»Das muss dich nicht kümmern, rufe du den Ältesten an, es wird Zeit, dass wir etwas unternehmen!« Ariel sagte noch etwas, doch Dragos hörte nicht mehr zu, er wollte nur noch alleine sein. Wollte Isabella suchen und am besten finden, denn er machte sich schreckliche Sorgen um sie - auch wenn er dies nie zugeben würde.

*

Ariel schaute Dragos hinterher, als dieser aus dem Hotelzimmer, dass sie beide bewohnten ging. Es war kaum zu fassen, dass sie zwei hier gemeinsam waren, obwohl sie so unterschiedlich waren, wie Tag und Nacht. Aber Isabella und der gemeinsamen Hasses auf Ash hatte sie zusammengebracht. Zuerst war es nur eine Zweckbeziehung, doch inzwischen mochte Ariel Dragos als Freund - auch wenn Ariel zuerst eifersüchtig reagiert hatte, als er erkennen musste, dass Isabella den Jäger lieber mochte als ihn. Mittlerweile hatte Ariel sich jedoch damit abgefunden, zumal es für ihn und Isabella nie eine Zukunft geben würde - auch wenn sie zur Hälfte auch ein magisches Wesen war. Doch anders als Vampire waren Feen nicht unsterblich, was Ariel an Margo Black sehen musste. Margo Black, Isabellas Tante war eine Mistreiterin im Kampf gegen Ash gewesen, der ganz Orange Hill manipuliert hatte. Und nicht nur dass, Ellas Tante war, auch eine gute Freundin gewesen, die ihm viel von ihrer Nichte erzählt hatte und Ariel gebeten hatte, auf Isabella aufzupassen. Dieses Versprechen hatte Ariel gerne gegeben, und als er Isabella kennengelernt hatte, war er auf Anhieb verliebt gewesen. Er hatte sich ihr allerdings zu spät genähert - Ash war schneller gewesen und damit hatte der Vampir, der eigentlich der Prinz der dunklen Elfen war, Isabellas Schicksal eingeläutet. Ariel atmete einmal ein und aus und ging dann zum Schreibtisch herüber, um den Ältesten anzurufen. Dragos hatte Recht, es musste etwas unternommen werden, und zwar schnell.

*

Dragos irrte durch die Gegend, er suchte jede Gasse ab, fragte in Hotels und Motels. Aber nachdem er auch nach Stunden keinen Erfolg gehabt hatte, musste er in den sauren Apfel beißen und sowohl seinem Boss als auch die Feen von Isabellas Verschwinden in Kenntnis setzen.Er begann bei den Feen, vielleicht hatten diese ja irgendeine brauchbare Information. Das Problem war nur, ohne Einladung und Fee, die ihn abholte durfte Dragos nicht in deren Welt. Dafür musste er eine zu sich rufen. Am besten tat man dieses in der Nähe eines Portals, ein solches war gut verborgen in einem Park in der Stadt. Als Dragos vor dem Portal stand, dass für menschliche Augen ein normaler Baum war, kniete er sich hin, legte beide Hände auf den Boden und schloss die Augen. Er versuchte ruhig und entspannt zu sein und rief in Gedanken nach einer Fee, er hoffte, es wäre nicht die Königin und auch nicht ihre beste Kriegerin. Denn diese würden ihm noch früh genug den Kopf waschen, dass Isabella in seiner Obhut verschwunden war. Die Erde unter ihm begann leicht zu rumoren und kurz darauf standen zwei Feen vor ihm, die zu seinem Pech Gieselesa, die Königin und Melesande, die Kriegerin waren. »Jäger, warum rufst du uns?« Sollte es wahr sein, hatten die Feen wirklich noch keine Ahnung? Dies überraschte Dragos schon, immerhin waren sie die mächtigsten magischen Wesen. »Ähm ... ihr habt doch untereinander eine Verbindung, oder?«

»So ist es, wir wissen jederzeit, wo eine unserer Schwestern ist.«Gott sei Dank, vielleicht musste er ihnen Isabellas spurloses Verschwinden gar nicht beichten, sondern konnte eine Ausrede finden, dies wäre ... »Aber wir können Isabella nicht spüren!«, sagte Gieselesa und unterbrach damit Dragos Gedankengang und Hoffnung. »Was ist passiert?«

»Sie hat mich mit Magie ausgeknockt und ist abgehauen!«Es half nichts, jetzt musste er ehrlich sein, eine Lüge würden sie ihm nie verzeihen. »Und du möchtest nun das wir dir helfen?«

»Ja!«

»Das werden wir, denn wir sind Partner!« Das stimmte vor ein paar Jahren, hatte sich ein Rat aus vier Feen, vier Ältesten der Vampire und vier Jäger gebildet. Um Balthasar, der auf Erden ein Blutbad angerichtet hatte, in die Elfenwelt zu verbannen und ihn dort gefangen zu halten. Leider hatte dieser eine Möglichkeit gefunden seine Pläne dennoch zu verfolgen und so langsam wurde dieses Bündnis schwächer, was auch daran lag, dass Balthasar seinen Leuten ein Massaker auf die Vampire befohlen hatte. Wenn sie nicht bald etwas unternahmen, würde Balthasar wieder völlig frei sein. »Könnt ihr etwas machen?« Dragos betete um eine Antwort, es musste doch einen Zauber geben, der eine verschwundene Fee finden würde.«Wir treffen uns in einer Stunde, in Eurem Hauptquartier!« Sagte Gieselesa und verschwand gefolgt von Melesande durch das Portal, sie ließen ihn ohne eine direkte Antwort einfach stehen.