Das göttliche Mädchen -  - E-Book

Das göttliche Mädchen E-Book

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Beschreibung

Als kleines Kind auf der Straße ausgesetzt, war Sonya schon immer anders als die Menschen um sie herum. Doch als sie entdeckt, dass sie Kräfte besitzt die sie fast unsterblich machen, wird sie von bösen Mächten für deren Zwecke entführt. Es beginnt eine Odyssee durch das Weltall bei der sie beschließt nicht mehr nur ihrer eigenen Mission nachzugehen, sondern die Welt vor einer Gefahr zu beschützen der nur sie selbst gewachsen ist. Dies ist die Geschichte von Sonya einer der New Heroes die bald gemeinsam gegen das böse kämpfen werden!

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MOBI

Seitenzahl: 121

Veröffentlichungsjahr: 2017

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Das göttliche Mädchen

TitelseiteKapitel 1Kapitel 2Kapitel 3Kapitel 4Kapitel 5EpilogImpressum

Dank an

Salome, Kristof, Hertha; Dieter und Michael

Kapitel 1

Million City

Der Schnee fiel in dichten Flocken vom Himmel herab auf den dreckigen Asphalt. Es war nach Mitternacht, doch das Treiben in Million Citys düstersten Ort, der Dark Street, ging weiter wie eh und je. Eine Tafel die durch Neonröhren beleuchtet war zeigte den Schriftzug: Fourteenth Dark Street Casino.

Im Inneren war alles verraucht und an einem Tisch saßen mehrere Menschen. Einer davon trug einen Hut und hatte eine lange Narbe auf der Wange. Sein Revolver lag unter dem Tisch, auf welchem während dem einschläfernden Songs aus der Zeit der Industrie- Revolution der Stadt, Spielmarken und Geld von einem zum anderen wanderte.

„Nicht dein Spiel heute“ sagte der Mann mit der Narbe auf der Wange zu dem blassen, rothaarigen Börsenmanager der ihm gegen über saß, woraufhin dieser ihm zitternd ins Gesicht sah.

„Du?“ blaffte ihn der andere Mann an. Der blasse Mann bewegte seine Hand nach vorne und zog sie kurz darauf wieder schmerzerfüllt zurück. „Du wirst dich doch an die Spielregeln halten, nicht?“

Das Gesicht des Börsenmanagers war angespannt.

„Du dreckiger Bastard!“ Er zog seinen Revolver, doch der Mann mit der Narbe war schneller.

Im selben Augenblick ging im Viertel der „Old Western“ in der Dark Street 13 die Tür auf.

Fernab hörte man Schritte die wieder und wieder hallten.

Aus dem Nichts fiel ein Korb auf die Straße.

Was darin steckte war nicht zu erkennen, doch es schien etwas großes zu sein. Ein alter J- Butler 70

fuhr über den Korb. Die Decke des Korbes wurde abgestreift und ein blonder Kopf kam darunter zum Vorschein. Das Auto quietschte, doch es war nicht mehr zu stoppen und rollte langsam über den Kopf des Babys.

Der Fahrer stieg aus und stieß Flüche von sich. Doch das Baby lag gutgelaunt auf der Straße und fing an Geräusche zu machen.

Der kauzige alte Mann namens Albert wollte keineswegs in der berüchtigten Dark Street stehen bleiben. Er kam von der Arbeit nach Hause welche in der Wallstreet nebenan lag und musste jeden Tag eingehende Geschichten ablehnen oder zum Druck befehligen lassen. Das Baby lag vor dem Reifen und quiekte fröhlich.: „großer Gott!“ stieß Albert aus, war ein Wunder passiert? Er wollte damit nichts zu tun haben: er wollte kein Baby angefahren haben doch nun schien es dem Baby gut zu gehen. Eine warme Hand berührte Albert, und eine Frau in knappen Gewändern tippte ihn von hinten an: „Wollen sie meine Dienste?“ Ihre Augen richteten sich auf das Kleine: „Ach was ist denn mit dem Baby los? Sie können es doch nicht hier auf dem Boden lassen, da erfriert es doch! Die Prostituierte nahm das kleine Mädchen auf den Arm. Albert startete den Motor und fuhr davon, solchen Situationen war er einfach nicht gewachsen.

Das Baby schlief ruhig auf einer Matratze in der Abstellkammer des Nobelbordells. Elisabeth behütete es gut. Der Korb enthielt nicht mehr als einen Zettel auf dem stand:

DIESES BABY HEISST SONYA

Nicht mehr, keine Herkunftsangaben oder anderes. „Sonya“ sagte Elisabeth. „Ich werde deine Eltern finden

Du brauchst keine Angst haben. Das blond haarige Baby hörte sie verdutzt an.

„Elisabeth“, hörte sie von hinten eine Stimme.

„Dass du schon wieder ein Kind hast erzähl ich der Chefin!“ Die kleine Putzfrau lief davon.

Elisabeth brach in Tränen aus. „Aber es ist nicht mein Kind!“ „Das kannst du wem anderen erzählen,“ sagte die Chefin, es war dein letztes Kind von einem Mann den du nicht kennst. Du bist gefeuert!“

Draußen im Schneetreiben saß nun die weinende Elisabeth im Treiben der Schneeflocken neben Sonya.

12 Jahre später

Sonya wurde vor der Klasse vorgestellt. Eine Schülerin wandte sich zu ihr: „Ich bin übrigens Claire und falls du wissen magst wie es hier auf der High-School zugeht. Es ist schlimm. Du wirst nicht überleben.“

Die Gruppe von Mädchen sahen zu Sonya und lachten.

„Was ist?“ fragte diese. Die Mädchen sahen sich an und brachen in schallendes Gelächter aus.

Sonya sah sie verständnislos an. „Das war eine Frage!" - „Dein Style ist aus dem letzten Jahrhundert“ lachte eine große Blonde aus der Parallelklasse.

„Das stimmt nicht bekräftigte Sonya,“

„Verpiss dich einfach!“ schrie die große Blonde und gab ihr einen Stoß. Sonyas Hand bewegte sich von selbst, die Wand brach auseinander und der Boden unter dem Mädchen weg.

Energie in Form von blauen Funken verteilte sch am Boden.

Später standen überall Leute und ein Krankenwagen holte das blonde Mädchen ab. Der Lehrer begleitete das verletzte Mädchen im Krankenwagen. Unter Schläuchen und Verbänden hörte er ihre Stimme: „Sonya, es war Sonya!“

Sonya rannte wie ein kalter Engel durch die Menschenmasse. Sie hörte Schritte hinter sich.

Es war Andre, ein Junge aus der anderen Klasse. „Hey Sonya, ich wollte...„du bist nervös, dass merke ich an der Röte in deinem Gesicht und den hektischen Bewegungen“, unterbrach ihn Sonya. Der Schüler starrte sie ratlos an. „Aber ich wollte dich doch nur fragen ob du mit mir auf ein Eis gehen magst!“ Ein Eis besteht aus 74% aus Zucker, der Rest aus Wasser Joghurt und Fruchtsäften. Bei 700 kcal liegt ein Eis hinter dem Rang einer Schokolade und vor einer Packung Zuckerdrops. Also du glaubst allen Ernstes ich würde ein Eis mit dir essen gehen Andre?

„Aber. ja,..stotterte Andre, „Enttäuschung, das lese ich in deinem Gesicht“ antwortete Sonya, ruhig weiter und ließ den verwirrten Andre allein im Schulhaus zurück.

Einige Zeit später kam Sonya zu Hause an. „Wer sind meine wahren Eltern? Sagt es mir schon!“

Die alte Louisa stieg zitternd aus ihrem Schaukelstuhl und Clint kam mit rotem Kopf aus der Küche.

„Aber Kindchen, wir sind eine wahren Eltern!“

„Lügnerin!

„Sonya ich habe die Akten gesehen! es tut mir leid“ sagte der Vater namens Clint und versuchte die Tränen zurückzuhalten.  Louisa Barrel beugte sich über Sonya," dein Vater hat recht, laut der Geschichte bist du in einem kalten Winter auf der Straße in der Dark Street 21 gelande"..

Sonya zuckte mit keiner Wimper. „Du hättest damals erfrieren können!“ aber wie durch ein Wunder ist nichts passiert! Nur Ein Zettel mit deinem Namen war in dem Korb zu finden!“

„Ich werde meine Eltern finden“ flüsterte Sonya.

Als Sonya weggegangen war beugte sich Clint zu Louisa:"Das Mädchen macht mir Sorgen, es scheint ungewöhnlich schlau zu sein, aber es hat noch nie geweint oder gelacht, wir müssen einen Psychologen holen, vielleicht  ist etwas mit ihr nicht in Ordnung"

.

Am nächsten Tag ging Sonya durch die Schule ohne die vielen Blicke zu bemerken, die an ihr hängenblieben. „Hallo, ich bin dein neuer Lehrer Albert Hovercraft!“. Sonya gab ihm ihre  Hand und erschrak, denn der Blick des Lehrers schien auf ihr hängen zu bleiben bevor er sich den Kopf schüttelnd  abwandte. Was war mit dem Lehrer und den anderen Schülern denn los? Sonya konnte sich die Blicke nicht erklären. Als blaue Funken aus ihren Fingern kamen, beobachtete sie die Energie, die sich da entlud. „Du bist mehr als du denkst, Sonya,“ flüsterte eine Stimme in ihrem Kopf, du musst nur deine Fähigkeiten entdecken!“ Hey Sonya! Es war Claire. „Du siehst so verträumt aus!“ Sonya musterte das helle Gesicht mit den roten Backen. Claire sah fröhlich aus. Was war gestern?„Ich weiß nicht...“ sagt Sonya. Sie erinnerte sich an die Stimme. Es wird wohl etwas kaputtgegangen sein... Claire zog Sonya beiseite. „Ich muss dir etwas erzählen: kennst du Andre, den Jungen aus der Parallelklasse. Er ist so süß...ich liebe ihn, aber, ich weiß nicht ob das auch umgekehrt so ist!“ Sonya beschloss den Vorfall von gestern nicht zu erwähnen. „Wie heißt dieses Mädchen, das im Krankenhaus liegt, Claire?“ Das ist Rebecca,“ sagte Claire leicht enttäuscht. „Sie wird dir den Vorfall niemals verzeihen!“ Sonya nahm Claires Hand und Energie floss durch sie. „Was war das?“ fragte Claire“ „Ich weiß es nicht“ sagte Sonya. Es ist nur so,... ich bin anders als ihr alle...ich weiß nicht wer ich wirklich bin...!“du vermisst deine Eltern,“ sagte Claire, „ja das kann ich verstehen, aber du hast jetzt uns!“ Ein Mädchen namens Isabelle Hopkins kam hinzu. „Hey Claire, willst du...Oh, Hallo Sonya.!“ „Ihr Gesichtsausdruck begann sich zu verfinstern. „Oh Isabelle“ sagte Claire, wir redeten gerade über Andre.“ Dies war der Auslöser für das Gespräch zwischen den beiden indem sie über Andre und andere Jungs zu sprechen begannen. Sonya zog sich aus dem Gespräch zurück, denn sie verstand die beiden ohnehin nicht.

Später ging Sonya nochmal in die Klasse zurück, und bemerkte etwas. Bryan, ein Junge aus ihrer Klasse schien etwas in Schrank zu suchen. Auf einmal blitze etwas in Sonya Kopf und für einen Moment sah sie etwas violettes, langes da wo Bryan war. Im nächsten Augenblick war es wieder weg. Sonya beschloss zu gehen. Ein inneres Gefühl zog sie in eine enge Gasse. Wie auf einen Schlag sah sie durch alles. Sie sah was unter ihr war, was in dem Haus nebenan und was in dem Gebäude vor ihr war. Sonya war nicht einmal überrascht, auf einmal war es als hätte sie das schon einmal gekonnt, nur wieder verlernt. Sie konnte es jederzeit ein- und ausschalten. Es war wundervoll, Sonya sah durch jedes Haus: Wie ein Bankminister die Rechnungen überprüfte, ein alter Veteran seine Kanonenrohre säuberte und ein Paar sich Sachen an den Kopf warf. Zuerst die Energie und jetzt der Blick durch Wände: Sonyas Fähigkeiten schienen sich zu zeigen. Einem anderen Mädchen wäre es komisch vorgekommen und es hätte Angst gehabt. Aber Sonya fand es normal, als hätte sie die Kräfte aus einem früheren Leben mitgenommen. Plötzlich wurde sie aus ihrer Begeisterung gerissen, als ein Mann sie anrempelte und ihr prüfend nachsah. Es wurde dunkel in New Cornfield, dem Viertel in Million City, in dem Sonya herumstreifte. Sonya winkte ein Taxi heran und ließ sich wieder zurück nach Dollar-Country fahren, wo sie mit ihren Eltern wohnte und auch ihre Kindheit verbracht hatte. Es war ein nobles Hochhaus, dass zwischen zwei riesigen, konkurrierenden Bankgebäuden eingequetscht war. .

Als sie die Wohnung betrat, saß ein Mann mit Locken am Tisch.: „Hallo Sonya. Mein Name ist Arthur Silverstone, ich möchte dir ein paar Fragen stellen.“ Sonya bemerkte ihren Stiefvater Clint im Hinterzimmer. Er schien zu lauschen. Die einschläfernde Stimme des unbekannten Mannes begann zu reden. „Was ist für dich Liebe?“ fragte er. Sonya sah ihn irritiert an. Mit diesem Thema war sie noch nie konfrontiert worden. Es war eines dieser Sachen, die sie nicht verstand.

„Ein Gefühl das bei Menschen hervorgerufen wird, wenn ein Mensch für sie wichtig ist. Und jetzt, können Sie mir sagen, was das soll?“ Der Mann ignorierte die Frage. „Sonya, kennst du dieses „Gefühl wie du es nennst?“ Sie überlegte: „Nein. Es ist mir ein Rätsel warum, aber ich habe noch nie so ein Gefühl verspürt.“ „Wie ist das möglich, Sonya?“, fragte auf einmal ihre Mutter, die von hinten kam. „Wir lieben dich doch Sonya, und du uns nicht?“ „Nein“ sagte Sonya abermals, ihr seid wie jeder andere Mensch, vielleicht würde ich das Gefühl, dass ihr mir nennt, bei meinen echten Eltern verstehen“ sie ging weg in ihr Zimmer und ließ ihre Adoptivmutter Luisa weinend zurück, während Clint versuchte, sie zu trösten. „Es tut mir leid“ sagte Arthur Silverstone, „so einen Fall habe ich noch nie erlebt. Das Kind hat mich nicht angelogen, es ist weder autistisch, noch hat es sonst irgendeine Krankheit. Sonya hat etwas nicht, was sonst jeder Mensch hat: „dann fügt er hinzu: „Ich werde ihnen eine große Summe zukommen lassen, wenn ich die Story veröffentlichen darf.“ „Auf keinen Fall!“ „sagte Clint entschlossen „Wir geben unsere Tochter nicht auf!“ Clint beruhigte Luisa: „Es war sicher nicht ernst gemeint!“

Am nächsten Tag in der Schule kam Bryan zu ihr. „Sonya, du Schlampe! Du hast meine Freundin verletzt!“ schnaubte er wütend. „Du ...du weißt zu viel!“ Plötzlich war er da, ein fremder Gedanke in Sonya's Kopf. Nach mehreren Minuten bemerkte sie erst, dass Bryan sie in Wirklichkeit anschrie.

Und schon kamen Claire und Christoph heran, um ihn zu beruhigen. „Bryan“, sagte Christoph, der sein bester Freund war. Sonya stand noch immer wie versteinert da und die Worte hallten in ihremKopf wieder. „Nein, er hat mich doch nicht angeschrien!“ sagte Sonya sobald sie den stechenden Blick Bryan´s sah, hielt sie sofort den Mund. Irgendetwas stimmte nicht in dieser Klasse, da war sie sich sicher. „Was hat Bryan auf einmal? Warum ist er so wütend auf dich?“ fragte Claire leicht schockiert. „Ich kenne ihn gut, er war noch nie so Hass erfüllt.“ Andre kam hinzu, schwieg jedoch. Claires Blick wanderte verstohlen zu Andre. Andre schweifte jedoch verträumt in die Ferne, Sonya fing seinen Blick auf, worauf er zu erröten begann. Christoph kam und sagte: Bryan war noch nie so bösartig. Seine Beziehung zu Rebecca muss ihm irgendwie schaden. Seltsam. „Hat er dich eh nicht verletzt, Sonya?“ fragte er gutmütig. „Ich weiß nicht genau, meinte Claire, „er war vor einer Woche für kurze Zeit verschwunden und seitdem verhält er sich, als wäre er ein anderer“. Seltsamer Mensch und ist immer mehr woanders. „Er ist verliebt“ warf Mini, ein schwarzes Mädchen mit lockigen Haaren und Brille, ein „Andre, magst du auch etwas zur Sache sagen?“ lachte Winkie, die Zwillingsschwester von Mini. Die beiden Klassenkolleginnen waren gerade zur Diskussion hinzugesttoßen und mischten sich mit ihrer quirligen Art ein. Andre begann zu stottern. „Er ist Asscianer, die reden nicht viel“. ergänzte Mini und lachte.Doch dann wurde die kleine Unterhaltung beendet da die nächste Unterrichtsstunde begann. Sonya konnte dem Ethikunterricht nicht folgen der die anderen jedoch zu interessieren zu schien. Mini ergriff das Wort und begann darüber zu sprechen wie sie rassistisch behandelt wurde,und Olivia, die Transsexuelle in der Klasse, begann über den Hass der ihr entgegenkam zu sprechen.

Sonya hingegen analysierte Bryans Verhalten im Geiste noch einmal: Es schien fast nicht mehr menschlich zu sein.:

Dass musste bedeuten, Bryan war nicht er selbst. Und er hatte etwas gegen sie... Aber Bryan zeigte wenig Gefühle... wie sie selbst...

Im Hauptzentrum des Militärs drillte General Clomb seine Truppen als das Telefon läutete: „Guten Tag, Militärzentrum, General Clomb hier.“ „Guten Tag, General Clomb, T. A. Spricht.“ „Aha, okay, was hast du heute für mich?“ fragte der General mit lauernder Stimme. „Gib mir den schlauen Fuchs, es ist wichtig!“ drängte die Stimme am Telefon. Ein Mann mit Brille und weißem Kittel kam heran, sein linker Arm war dick und unter einem Kittel verborgen. Er übernahm den Hörer: „Guten Tag, T.A. „Er wartete.

„Hallo schlauer Fuchs,“ antwortete der Anrufer, „ich habe Eilnachrichten für dich. Sie betreffen den Ausgang des nächsten Krieges, den ihr Militär führen wird. „Was meinen Sie damit? Sind es Pläne für eine Maschine, die sie erbeutet haben?“ „Nein, es ist eine Art Supersoldat, ein Mensch! Die Fähigkeiten reichen von X-Ray Blick bis zu Energieblitz und Telekinese!“ Die Begeisterung war in diesen Worten zu spüren. Der Mann mit dem Decknamen „schlauer Fuchs“ runzelte die Stirn: „Sie wollten mir weismachen, dass sie eine Art menschliche Kampfmaschine kennen?“ „Ja, es ist ein Mädchen aus der Million City High-School. Es ist nur eine Gehirnwäsche und harter Drill in der Frauenabteilung nötig. Dann könnten sie perfekt für unsere Dienste einzusetzen sein,„ sagte T. A.

„Woher wissen Sie, dass sie ihre Kräfte nicht gegen uns einsetzen wird? Na, egal, dafür werde ich schon sorgen...Auf Wiederhören.“ „Schlauer Fuchs“ alias Doctor Triamos lachte laut auf. Der Sieg war ihm sicher, wenn auch durch illegale Mittel. Er tat alles für sein Vaterland.

Mitten in der Nacht wachte Sonya auf, getrieben von einem inneren Willen.