Das Schwert - Dimitrios Tsopanakis - E-Book

Das Schwert E-Book

Dimitrios Tsopanakis

0,0
3,49 €

-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

Fantasy Story gemischt mit Mythologie ein hauch von wahrer Geschichte. Es geht um Klaukos der Sohn König Minos von Kreta. Er Beleidigte die Götter, von der Schlangen Priesterin verflucht wurde, seine Seele auf ewig Diener der Götter sei . Im kaltem Stahl eines Schwertes gefangen ist er Zeitzeuge der Epochen.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 28

Veröffentlichungsjahr: 2020

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Das Schwert

TitelseiteKapitel 1Kapitel 2Hephaistos und die EuforenKapitel 3Kapitel 4Die RömerKapitel 4 - 1Kapitel 5Kapitel 6AcheronImpressum

Impressum:

Dimitrios Tsopanakis

 Geboren am:

21.02.1973 in Flörsheim am Main

Wohnhaft Rüsselsheim Kreis Groß- Gerau

Kapitel 1

Nur gute Menschen tun gutes

Es war in einer Zeit kurz vor dem Eisenzeitalter da entstand eine der ersten

Hochkulturen. Auf der Insel Kreta die Minoer entstanden zeitlich neben den Ägyptern ca. 2000 Jahre vor Christus Auf der Insel Kreta an dem Berg Giouchtas lebte ein junger Mann namens Glaukos. Der Sohn des Königs Minos Erster König Kretas . Als Glaukos noch ein Kind war fiel er beim Ballspiel, in ein großes Gefäß voll Honig und erstickte darin. Als sein Vater Minos ihn vermisste, ließ er nach ihm suchen, doch niemand fand ihn. Deshalb befragte er das Orakel und erhielt – entweder von Apollon oder von den Kureten zur Antwort, ein Wunderwesen sei geboren.

Glaukos Kamm zu den Lebenden mit hilfe- der Götter.

Glaukos war -gans anders wie seine Brüder er wollte schon

als kleiner junge keine hilfe- wenn er in Schwierigkeiten

steckte, und wen seine Brüder in mal beim spielen

ungerecht behandelten, brach Glaukos in Wut aus

die nicht menschlich wahr.

Als die Jahre vergingen und Glaukos ein junger Man war, ging er eines Tages in den Wald mit seiner Axt um Holz zu sammeln, dort tief im Wald hört er Schreie von einer Frau die misshandelt wird,er folgt den Schreien auf einer Anhöhe hinter einem Baum versteckt er sich das Was er sieht ist schrecklich es waren Priester die eine Frau opfern mit Dolchen schnitten sie der Frau bei lebendigem Leibe Fleischstücke aus ihrem Körper und warfen es ihren Göttern vor.

Die Priester waren alle gekleidet zwei von denen hatten einen Falkenkopf und beteten einen Gott namens Ra die sie in laut sangen die anderen zwei riefen laut den Namen Anubis sie hatten einen Schakals Kopf.

Ein anderer hatte einen Stier Kopf auf der saß auf einem Thron der eigentlich Zeus gewidmet war .Er Aas die Stücke Fleisch die die Priester Ihm in einer Goldenen Schale mit dem Blut des Opfers anboten.

Es ist eine -vermischung der Kulturen und Götter.

Über den Altar von der geopferten Frau tanzte eine Frau mit zwei Schlangen in der Hand sie symbolisiert die Schlangengöttin. Glaukos wollte sie aufhalten

er lief den Hügel hinunter.

Die Okkulten Priester waren zu nächst geschockt als

sie Glaukos mit seiner Axt herunter laufen sahen . Doch Plötzlich und aus heiterem Himmel griffen sie Glaukos mit ihren Dolchen an. Glaukos war ein ausgebildeter Soldat er hatte keine mühe sie alle zu Töten.

Außer der Frau mit den Schlangen, die verschonte er.

Diese jene Frau sollte in Glaukos leben das Schicksal seiner Zukunft sein.

Den das was sie sagte war das Gesetz der Götter sie Verfluchte ihn, sie Sprach mit einer ungewöhnlichen stimme.

- Ich Verfluche dich Fremder,

deine Seele soll eins werden mit dem was du so hast und doch so liebst, mögest du in Ewigkeit Diner sein ohne Worte ohne Leib derjenigen die du Töten Willst.

Nach ihrem Fluch fiel sie tot um und starb. Glaukos schaute nach dem opfer.

Doch für das junge Mädchen war es zu spät sie starb an ihren schweren Verletzungen.

Glaukos war sich bewusst das was er getan hatte wird folgen haben.Den auch in dieser Zeit waren Mörder Verbrecher. Er beschloss alle zu

Verbrennen um seine Spuren zu verwischen. So sammelte er Feuer holzt und verbrannte die Leichen auf dem Altar. Es vergingen Tage Wochen nichts geschah

es schien das der Fluch der Priesterin nur lehre Worte waren.