Gesetz der Götter - Dimitrios Tsopanakis - E-Book

Gesetz der Götter E-Book

Dimitrios Tsopanakis

0,0
2,49 €

-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

Griechische Mythologe angefangen mit Zeus der mit Hilfe der Muter seinen Vater Kronos entmachtet. Der alle seine Brüder und Schwestern verspeiste. Hades entführt Persephone die Tochter der Göttin Demeter die Rache nimmt mit folgen für die Menschheit. Psyche Schöner Alls Aphrodite und größte Rivalin. Orpheus Musiker und Poet für seine einzige Liebe steig er ins toten reich von Hades. Sie vereint eines gemeinsam Die Gesetze der Götter kann man nicht brechen.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 39

Veröffentlichungsjahr: 2020

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Gesetz der Götter

Startindex_split_001index_split_003index_split_004index_split_005index_split_006index_split_007index_split_008Impressum

Start

index_split_001

Tsopanakis Dimitrios

Paul-Hessemer str.58

index_split_003

Die Geburt von Zeus

Er ist der Vater der Götter und der Menschen, dem alle unterworfen sind ob sterblich oder nicht, und vor allem verfügt er über die einzige Massenvernichtungswaffen seiner Zeit den Blitz ohne zu zögern schleuderte ihn gegen jeden der ihn herausfordert. Sein Name ist Zeus. schauen Sie seine majestätische Erscheinung mit dem männlichen Bart und im vollen Haar.

In der einer Hand -held er das Zepter aus Zypressen Holz das Symbols seiner Herrschaft in der anderen den Blitz bündel mit dem er die Gewitter entfesselt ,ganz wie es dem höchsten König gebürgt.

Zeus bewohnt die ruhige herrliche Region in der oberen Erdatmosphäre, die Berge sind sein Thron, am bekanntesten ist sein Wohnsitz auf dem Olymp.

Dort links ein Schloss erbaut von seinem Sohn Hephaistos dem Gott des Feuers und der Schmiede.

Allerdings ist Zeus nicht immer diese allerhöchste Gott gewesen, bei seiner Geburt sah es nach einem anderen Schicksal aus.

Angefangen hat alles in finsterer Nacht, vor Beginn der Zeiten als die Dunkelheit das Chaos schuf wüst und leer, Gaia die Erde. Die erste Gottheit und Mutter, der Götter

Aus ihrem Bauch genährt Gaia die hohen Berge mit ihren schneebedeckten Gipfeln und in die Ozeane und Flüsse später als diese Welt Gestalt annimmt erscheint, Eros der Wind der unsichtbare dem aus Allen wessen das dringende Verlangen hervorruft aufeinander zuzugehen und sich zu paaren.

Gaia die Mutter Erde ist allein.

Niemand liebt sie und sie liebt niemanden.

Wen könnte sie auch lieben wen nicht sie selbst: Um sie herum ist nur das Chaos damit die Einsamkeit ein ende hat, erschafft Gaija schließlich Uranus dem Himmel ihr vollkommenes Gegenteil der Himmel, mit seinen Milliarden von Sternbildern und der Himmel hat sich auf Gaija gelegt bzw. so sind sie fast schon ein paar.

Der Himmel und die Erde umgeben vom Universum.

Und nun wäre es gut wenn aus ihrer Umarmung lebende Wesen hervorgehen würden. Da kommt Eros ins Spiel ohne das der es merkt hauch er Uranus jenen rätselhaften drang ein!! das verlangen.

Und Uranus erliegt im, er taucht in Gaia ein und sie lieben sich nicht nur einmal 100 mal nicht an einem Tag.

An 1000 Tagen.

Bald kommt eine Schar von Kinder zur Welt, die ersten zwölf sind die Titan 6 Titan und sechs Titaninnen.

Dann kommen die Zyklopen mit nur einem Auge in der Mitte der Stirn und die Hekatocheiren so genannt weil sie 100 arme haben sie haben auch 50 Köpfe aus denen sie Feuer speien.

Als letzte gebärt Gaia die Giganten gefürchtete Riesen von ungeheurer Größe.

Nur eines haben alle ihre Kinder gemeinsam sie können sich nicht fortbewegen gefangen im Schoß ihrer Mutter bleiben sie wo sie empfangen wurden, den der Himmel Uranus klebt förmlich an der Erde an Gaia.

Zwischen den beiden ist nicht der geringste Raum durch die die Nachkommen ans Licht gelangen könnten und eigenständig zu leben. Sobald sie sich zu befreien versuchen stößt ihr Vater ,Uranus sie schonungslos zurück.

Mit ihrer geballten Frustration fallen die Titanen über ihre Mutter her. Sie stürzen sich auf sie packen sie und setzen sie unter Druck. Gajia leidet, sie ist erschöpft und zugleich wutentbrannt so kann es nicht weitergehen selbst schuld.

Gaia ruft zur Revolte auf ihre Kinder sollen gegen den Vater kämpfen . Keiner rührt sich. Keiner bis auf den jüngsten der Titan, Kronos.

Er will den Kampf aufnehmen mit der Hilfe seiner Mutter.

Ohne dass Uranus es bemerkt stellt Gaia heimlich eine Sichel aus Feuerstein her und übergibt sie ihrem Sohn.

Der muss nur auf einen günstigen Moment warten, und der kommt schnell. Uranus den unersättlichen zieht es wieder zu Gajia als er gerade in sie eindringen will, backt Kronos mit der Linken das Geschlechtsteil seines Vaters scheint es mit einem schnellen Schnitt ab und wirft es ins Meer.

Außer sich vor Schmerz lässt Uranus abrupt von Gaia ab und zieht sich zurück, endlich sind sie getrennt.

Fort an bleibt Uranus der Himmel immer hoch oben über der Welt. Die Titanen die Zyklopen und die Giganten sind frei und können den Schoß ihrer Mutter verlassen. Es heißt die Regentropfen die vom Himmel fallen sei nichts anderes als Uranus Tränen des Schmerzes, Tränen der Sehnsucht Uranus ist besiegt und Kronos an der Macht.

Schon bald heiratet er seine Schwester Rhea und eigentlich könnte damit nun alles gut sein.

Doch will ein Prinz wenn er einmal an der Macht ist sie nicht mehr aus der Hand geben, von Rhea gewarnt dass einer seiner Söhne ihn eines Tages vom Thron stoßen werde.

Verspeist Kronos alle seine Kinder sobald Rhea sie zur Welt gebracht hat.

Verzweifelt versucht die unglückliche Göttin die mörderischen Bahnen ihres Gemahls zu entkommen.

Als sie erneut schwanger ist ;beschließt sie zu fliehen und das ist gut so denn es ist nicht irgend ein Kind das sie unter dem Herzen trägt sondern diesmal ist es Zeus.