Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek
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Reihe change | reader
Band Demographischer Wandel - Arbeit und Gesundheit
E-Book zum Magazin change Ausgabe 1/2011
© 2011 E-Book-Ausgabe (EPUB)
© 2011 E-Book-Ausgabe
Verlag Bertelsmann Stiftung, Gütersloh
Verantwortlich: Christiane Raffel
Umschlaggestaltung: Bertelsmann Stiftung
Umschlagabbildung: Veit Mette, Bielefeld
ISBN : 978-3-86793-326-1
www.bertelsmann-stiftung.de/verlag
www.bertelsmann-stiftung.de/verlag
www.change-magazin.de
Vorwort
Der demographische Wandel wird viele Lebensbereiche unserer Gesellschaft in den nächsten Jahrzehnten grundsätzlich verändern. Auswirkungen auf die sozialen Sicherungssysteme sind ebenso absehbar wie auf politische Entscheidungen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Betroffen davon sind alle Bevölkerungsgruppen, ob alt oder jung. Die Entwicklungstrends des demographischen Wandels, ihre Folgen und mögliche Handlungskonzepte sind deshalb wichtige Themen in der Projektarbeit der Bertelsmann Stiftung.
Der E-Book-Reader ergänzt die Schwerpunktausgabe „Demographischer Wandel“unseres Magazins change im März 2011. Sie finden hier Auszüge aus Büchern des Verlags Bertelsmann Stiftung. Weitere Informationen dazu unter www.bertelsmann-stiftung.de/verlag. Die Beiträge dieses Readers machen deutlich, wie sich die Bereiche Arbeit und Gesundheit - von betrieblicher Gesundheitspolitik bis zur Pflege - durch den demographischen Wandel verändern werden.
Wir freuen uns über Ihr Interesse und wünschen Ihnen eine anregende Lektüre.
Karin SchlautmannLeiterin Kommunikationder Bertelsmann Stiftung
Inhaltsverzeichnis
Titel
Impressum
Vorwort
Demographiebewusstes Personalmanagement (Leseprobe)
Einleitung und Zusammenfassung
Handlungsansätze
Ältere Arbeitnehmer gesucht! Altersgrenzen überwinden und die besonderen ...
Nicht zurücklassen - Nicht stehen bleiben! Qualifikation weiterentwickeln in ...
Interessen und Möglichkeiten ausloten! Persönliche Entwicklungsplanung und Mitarbeitergespräche
Entwicklungswege (er)öffnen! Personalentwicklungswege und Fachkarrieren
Die Arbeitsfähigkeit sichern! Altersgerechter Personaleinsatz und Gruppenarbeit
Die Erfahrungen Älterer nutzen - Vom besonderen Know-how profitieren! ...
Arbeitszeit nach Lebensphasen ausrichten! Flexible Gestaltung und gleitender ...
Strategien und Erfolgsvoraussetzungen
I Alter(n) als Chance
1 Auf dem Weg zu einem neuen Alters-Verständnis
2 Wie ist die Situation der Älteren auf dem Arbeitsmarkt?
3 Was kommt auf uns zu? - Der demographische Diskurs
4 Alter und Leistungsfähigkeit - Der Schlüssel für die Chancen-Perspektive
5 Herausforderungen annehmen - Aktiv werden
6 Von anderen lernen - Gute Beispiele
Fit für den demographischen Wandel (Leseprobe)
1 Zukunftsfähige betriebliche Gesundheitspolitik
Rückgrat der Wirtschaft - Stiefkinder des Gesundheitsschutzes: Klein- und Mittelbetriebe
Demographischer Wandel: Herausforderung für Arbeitsmarkt und Betriebe
Leistungsfähigkeit alternder Belegschaften
Wandel der Arbeit - neue Belastungen der Belegschaften
Allgemeine Entwicklungen in der Arbeitswelt
Chancen und Risiken aus Sicht der Beschäftigten
Zwischenbilanz
Gesundheitsmonitor 2008 (Leseprobe)
Alter und Gesundheit: Vorstellungen in unterschiedlichen Generationen
Einführung
Stand der wissenschaftlichen Diskussion
Fragestellung, Material und Methode
Ergebnisdarstellung und Diskussion
Fazit und Schlussfolgerungen
Literatur
Die Zukunft der Pflege: Qualitäts- und Strukturfragen aus Nutzersicht
Einleitung
Pflegesysteme im Wandel
Aufgaben der Pflegebefragung im Gesundheitsmonitor
Diskussion der Ergebnisse
Ausblick
Literatur
Initiieren - Planen - Umsetzen (Leseprobe)
7.6 Alt werden, gesund bleiben - Kommunale Gesundheitsförderung und Prävention ...
Ziele und Zielgruppen
Wie kann Gesundheitsförderung für ältere Menschen organisiert werden?
Fazit
Literatur
7.7 Alter in Bewegung - Sport gestaltet kommunale Zukunft
Mehr Lebensqualität durch Sport
Der organisierte Vereinssport als wichtiger Partner
Bewegte Kommunen - lebenswerte Kommunen
Der Weg zu einer sport- und bewegungsfreundlichen Kommune
Praxisbeispiele
Links
Literatur
Alter neu denken (Leseprobe)
Gesundheitliche Ressourcen des Alters
Erkrankungen im Alter und Möglichkeiten der Prävention
Risikofaktoren und Präventionspotenziale
Prävention stärken und ausbauen
Mehrdimensionales Behinderungsmodell und das geriatrische Assessment
Rehabilitation im Alter
Der Einsatz neuer Medien in der Versorgung älterer Menschen
Literatur
Gesundheit: Präventions- und Rehabilitationspotenziale in allen Lebensaltern nutzen
Grundlagen
Empfehlungen zu Gesundheitsförderung und Prävention
Empfehlungen zu Geriatrie und Pflege
Demographiebewusstes Personalmanagement (Leseprobe)
Auszug aus:
Bertelsmann Stiftung, Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (Hrsg.)
Demographiebewusstes Personalmanagement
Strategien und Beispiele für die betriebliche Praxis
Gütersloh 2008
ISBN 978-3-89204-975-3
© Verlag Bertelsmann Stiftung, Gütersloh
Einleitung und Zusammenfassung
Die Erwerbstätigenquote älterer Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen1 ist in den letzten Jahren deutlich angestiegen. Sie lag schon im Jahr 2006 für die 55- bis 64-Jährigen bei über 48 Prozent. Damit ist das vom Europäischen Rat von Stockholm im Jahr 2001 formulierte Ziel, dass nämlich bis 2010 die Hälfte der EU-Bevölkerung in dieser Altersgruppe erwerbstätig sein solle, für Deutschland heute schon fast erreicht.
Allerdings steht die demographische Herausforderung in der Arbeitswelt erst noch bevor: Anzahl und Anteil junger Fachkräfte sind vergleichsweise gering und werden sich weiter verringern. Zwar ist nach bisherigen Prognosen kurz- und mittelfristig nicht von einem generellen Arbeitskräftemangel auszugehen, wohl aber zeigen sich schon heute Engpässe und Ungleichgewichte in spezifischen Teilarbeitsmärkten, die sich noch verstärken werden.
Vor allem aber erreichen die geburtenstarken Jahrgänge der »Baby-Boom-Generation« in den kommenden Jahren ein höheres Alter. Die heute Ende 30- bis 50-Jährigen sind die bei weitem personenstärkste Alterskohorte in der Erwerbsbevölkerung.
Auch viele Betriebe haben momentan eine Altersstruktur in Form eines Berges mit einer Spitze bei den Beschäftigten mittleren Alters, der sich Jahr für Jahr in die höheren Altersgruppen verschiebt.
Der Anteil der älteren Arbeitnehmer in den Unternehmen wird in absehbarer Zeit deutlich steigen. Gleichzeitig werden diese länger erwerbstätig sein als die heute ältere Generation. Die bisher probaten Mittel und Instrumente der vorzeitigen Ausgliederung Älterer werden, wenn überhaupt, nur noch eingeschränkt zur Verfügung stehen.
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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