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Viola Maybach hat sich mit der reizvollen Serie "Der kleine Fürst" in die Herzen der Leserinnen und Leser geschrieben. Alles beginnt mit einem Schicksalsschlag: Das Fürstenpaar Leopold und Elisabeth von Sternberg kommt bei einem Hubschrauberunglück ums Leben. Ihr einziger Sohn, der 15jährige Christian von Sternberg, den jeder seit frühesten Kinderzeiten "Der kleine Fürst" nennt, wird mit Erreichen der Volljährigkeit die fürstlichen Geschicke übernehmen müssen. "Der kleine Fürst" ist vom heutigen Romanmarkt nicht mehr wegzudenken. »Das kann nicht dein Ernst sein«, sagte Jonathan von Stoltze. Sein Blick war fassungslos. »Und ob es das ist«, erwiderte Albrecht von Falkenstein, sein bester Freund seit Kindertagen. Er drehte sich einmal um sich selbst. »Überzeugend, oder?« Statt die Frage zu beantworten, griff Jonathan mit spitzen Fingern nach dem Ärmel des Hemdes, das Albrecht trug. Es war braun, mit orangefarbenen Streifen. Prüfend fuhr Jonathan mit den Fingern über den Stoff, das Gesicht schmerzlich verzogen, als litte er körperlich. »Was, um alles in der Welt, ist das?« »Eine Chemiefaser«, erklärte Albrecht stolz. »Fühlt sich übrigens besser an, als sie aussieht.« »Mussten es unbedingt orangefarbene Streifen sein?« »Ja, ich wollte endlich mal so etwas anziehen«, antwortete Albrecht. »Willst du mir die Laune verderben?« Wieder antwortete Jonathan nicht. »Und dann noch diese graue, ausgebeulte Hose, von den billigen Schuhen gar nicht erst zu reden!
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Seitenzahl: 114
Veröffentlichungsjahr: 2020
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»Das kann nicht dein Ernst sein«, sagte Jonathan von Stoltze. Sein Blick war fassungslos.
»Und ob es das ist«, erwiderte Albrecht von Falkenstein, sein bester Freund seit Kindertagen. Er drehte sich einmal um sich selbst. »Überzeugend, oder?«
Statt die Frage zu beantworten, griff Jonathan mit spitzen Fingern nach dem Ärmel des Hemdes, das Albrecht trug. Es war braun, mit orangefarbenen Streifen. Prüfend fuhr Jonathan mit den Fingern über den Stoff, das Gesicht schmerzlich verzogen, als litte er körperlich. »Was, um alles in der Welt, ist das?«
»Eine Chemiefaser«, erklärte Albrecht stolz. »Fühlt sich übrigens besser an, als sie aussieht.«
»Mussten es unbedingt orangefarbene Streifen sein?«
»Ja, ich wollte endlich mal so etwas anziehen«, antwortete Albrecht. »Willst du mir die Laune verderben?«
Wieder antwortete Jonathan nicht. »Und dann noch diese graue, ausgebeulte Hose, von den billigen Schuhen gar nicht erst zu reden! Und diese seltsame Frisur … Kein richtiger Schnitt, die Haare viel zu lang.« Wieder schüttelte er den Kopf. »Ehrlich gesagt: Auf der Straße wäre ich glatt an dir vorbeigegangen.«
»Was nur bedeutet, dass ich alles richtig gemacht habe, denn so soll es ja sein. Es ist immerhin möglich, dass mir an meinem neuen Wohnort aus Versehen ein Bekannter über den Weg läuft. Ich hoffe aber, das bleibt mir erspart.«
Jonathan konnte sich noch immer nicht beruhigen. »Du machst einen Fehler, Albrecht. Jetzt, wo ich dich sehe, bin ich ganz sicher. Wie will ein Mann, der sich so verunstaltet hat, eine Frau finden – eine, die zu seinem wirklichen Ich passt, meine ich?«
»Das lass mal meine Sorge sein. Wenn es nicht klappt, sammele ich zumindest Stoff für mein neues Buch.«
»Wie war noch mal dein neuer Name?«
»Fritz Müller. Tu nicht so, als hättest du das vergessen.«
»Fritz Müller. Wirklich, außerordentlich originell. Wer diesen Namen hört und dich sieht, wird sich sofort fragen, ob du echt bist, wenn er nicht völlig auf den Kopf gefallen ist.«
»Meinst du das im Ernst?«, fragte Albrecht beunruhigt.
Ganz plötzlich grinste Jonathan, schloss seinen Freund in die Arme und drückte ihn herzhaft an sich. »Nein, ich habe nur Spaß gemacht. Ich finde zwar wirklich, dass du unmöglich aussiehst, aber ein Abenteuer wird es auf jeden Fall. Was willst du denn als Beruf angeben?«
»Ich gebe mich als Künstler aus, der leider gerade eine Schaffenskrise hat und der natürlich auch vorher schon nicht sonderlich erfolgreich war. Das erklärt mein leicht heruntergekommenes Aussehen.«
»Es erklärt aber nicht, wieso du dir eine Wohnung leisten kannst und genug zu essen hast.«
»Ich sage, dass bessere Zeiten hinter mir liegen, in denen ich vorgesorgt habe und dass ich nur auf den nächsten genialen Einfall warte, der meine Durststrecke beendet. Etwas in der Art, du kennst mich, ich bringe das schon überzeugend rüber.«
»Davon bin ich überzeugt«, bemerkte Jonathan trocken. »Was für ein Künstler willst du denn sein?«
Albrecht lachte, der Schalk blitzte aus seinen dunklen Augen. »Ich sage, ich male vor allem abstrakte Bilder.«
»Genial«, gab Jonathan zu. »Du kannst ja tatsächlich gut malen und hast zwei Semester Kunst studiert.«
»Eben, und ein paar abstrakte Gemälde habe ich schon als Teenager verfertigt. So schlecht waren sie gar nicht, mein Kunstlehrer war damals sogar ziemlich begeistert. Die Ausrüstung habe ich mir schon gekauft, und zwei Gemälde habe ich auch schon hergestellt, die ich bei Bedarf vorzeigen kann. Es muss ja alles überzeugend wirken.«
»Wir müssen es aber irgendwie hinkriegen, uns zu sehen, während du in Sternberg wohnst.«
»Lieber nicht, das ist mir zu heikel, außerdem reißt es mich aus meiner Rolle. Es ist ja nur für ein paar Monate, Johnny.«
»Du wirst mir fehlen.«
»Du mir auch.«
»Übrigens verstehe ich nicht, warum du nicht in eine andere Großstadt gehen willst. Da ist doch die Auswahl an attraktiven Frauen viel größer.«
»Ach, ich bin das Großstadtleben ein bisschen leid im Moment, und ich glaube, dass Sternberg kein schlechtes Pflaster für jemanden wie mich ist. Es soll eine sehr lebhafte kleine Stadt sein, und von dort aus kann ich viele andere Orte schnell erreichen.«
»Wenn du nicht als Fritz Müller unterwegs wärst, könnte ich eine Verbindung zum Schloss herstellen«, sagte Jonathan. »Ich kenne Baron von Kant, weil ich mein Pferd bei ihm gekauft habe.«
Albrecht machte eine abwehrende Handbewegung. »Ich will keine Verbindung zum Schloss. Dann würde ich ja wieder auf den üblichen Pfaden wandeln. Ich will sehen, welche Chancen ich als Fritz Müller habe: wen ich kennenlerne, wenn ich so aussehe wie jetzt und so tue, als hätte ich keinerlei Vermögen und trüge keinen berühmten Namen.«
»Zwei berühmte Namen«, korrigierte Jonathan.
»Na ja, der Name Falkenstein ist nicht direkt berühmt.«
»Von mir aus. Dann hast du eben einen berühmten und einen bekannten Namen. Hoffentlich kommst du nicht durcheinander mit deinen verschiedenen Identitäten.«
»Ich habe mich gut vorbereitet und glaube nicht, dass ich durcheinanderkomme. In den nächsten Monaten werde ich ausschließlich Fritz Müller sein, da kann nicht viel passieren.«
»Wenn wir uns schon nicht sehen, dann telefonieren wir aber wenigstens – oder reißt dich das auch aus deiner Rolle?«
»Es wird schon gehen, weil du der Einzige bist. Außer dir habe ich ja niemanden eingeweiht. Meine Eltern würden mich für verrückt erklären, wenn ich ihnen erklärt hätte, was ich vorhabe. Für sie bin ich auf Recherchereise für mein neues Buch, das haben sie mir sofort abgenommen. Übrigens … ich habe den Umzug vorverlegt, er findet schon morgen statt.«
Jonathans Blick wurde ungläubig. »Morgen? Das heißt, dieses ist unser letzter Abend? Und das sagst du mir erst jetzt?«
»Ich wollte keinen wehmütigen Abschied. So ist es besser, kurz und knackig. Ich gehe jetzt nach Hause, schlafe zum letzten Mal für längere Zeit in meinem Bett, und morgen geht es ab nach Sternberg.«
Die beiden Freunde lebten in Stuttgart, dort waren sie auch aufgewachsen und zur Schule gegangen, und dorthin waren sie nach dem Studium zurückgekehrt.
»Und dein neuer Hausstand? Wo befindet der sich zurzeit?«
»Das war ein bisschen schwierig«, gestand Albrecht. »Ich habe das meiste in einem billigen Einrichtungshaus gekauft und erst einmal eingelagert. Die Möbel müssen zum Teil noch zusammengebaut werden, das wird sicher nicht lustig. Ich bin zwar nicht ungeschickt als Heimwerker, aber ein bisschen aus der Übung.«
»Zu schade, dass ich nicht dabei sein kann, um mir das anzusehen«, meinte Jonathan.
»Und damit es nicht zu auffällig ist wegen all der neuen Sachen, habe ich noch ein paar alte Möbel vom Trödler dazugekauft. Es wird eine wilde Mischung geben, schätze ich. Richtig vorstellen kann ich es mir noch nicht. Ich habe noch nie in einer engen Zweizimmerwohnung gewohnt, hoffentlich habe ich nicht zu viel gekauft.«
»Melde dich, wenn du den Umzug hinter dir hast.«
»Auf jeden Fall. Und danke noch mal für deine Hilfe. Du weißt schon, das Auto und das Telefon und so …«
»Ich habe was gut bei dir.«
»Auf jeden Fall. Halte mir die Daumen.«
Das versprach Jonathan. Sie umarmten einander, klopften sich auf die Schultern, und anschließend machte sich Albrecht nachdenklich auf den Heimweg. Er hatte es sich nicht anmerken lassen wollen, aber ihm war durchaus mulmig zumute. Vor einem halben Jahr, als ihm der Gedanke gekommen war, aus seinem Leben – oder seinen beiden Leben – auszubrechen, war ihm die Idee wie eine Offenbarung erschienen. Er war es so leid gewesen, dass sich alle Menschen, die er kennengelernt hatte, in erster Linie für sein Geld und seinen alten Namen interessierten, weniger für ihn als Person. Zumindest hatte er diesen Eindruck gehabt, er war empfindlich, was das betraf, vor allem bei Frauen. Wie sollte er wissen, ob eine Frau, wenn sie sich in ihn verliebte, ihn meinte oder doch eher den jungen Mann aus alter, sehr vermögender Familie? Und dabei ahnte keine Frau, mit der er ausging, dass er unter anderem Namen sogar eine echte Berühmtheit war! Mit diesem Geheimnis ging Albrecht sehr sorgsam um, denn er vermutete, dass es jeder neuen Bekanntschaft den Blick auf sein wahres Ich noch gründlicher verstellen würde als die Tatsache, dass er ein Millionenvermögen erben würde.
Er war der Autor einer ganzen Reihe von Bestsellern, was freilich nur eine Handvoll Menschen wusste, denn er schrieb seine aufregenden Thriller, die auf der ganzen Welt verschlungen wurden, unter dem Pseudonym ›Dustin Coleman‹. Er gab als solcher keine Interviews, er erschien nicht zu Lesungen, es gab keine Fotos von ihm, und er hatte seinem Verlag angedroht, ihn umgehend zu verlassen, sollte jemals durchsickern, wer Dustin Coleman im richtigen Leben war.
Das hatte er vertraglich absichern lassen. Da er dem Verlag Millionenumsätze bescherte, hatte dort niemand ein Interesse daran, seinen wahren Namen zu veröffentlichen. Im Gegenteil: Die wenigen Eingeweihten, seine Lektorin, der Verlagschef und ein Buchhalter, waren geradezu ängstlich darauf bedacht, sein Geheimnis zu wahren. Außerhalb des Verlags gab es drei Menschen, die eingeweiht waren: Jonathan und seine Eltern.
Letzteren war es schwer gefallen, seinen Weg zu akzeptieren. In seiner Familie wurde man Jurist, Anwalt oder Bankmanager. Schon als Arzt war man verdächtig. Aber seine Eltern liebten ihn und wollten ihn glücklich sehen, und so hatten sie sich mit seinem Weg abgefunden. Ihnen zuliebe, damit sie neugierige Fragen aus ihrem Bekanntenkreis beantworten konnten, ohne herumdrucksen zu müssen, hatte Albrecht sich sogar eine berufliche Tarnung zugelegt, die ihm aber längst große Freude bereitete: Er gab unter seinem richtigen Namen an der Universität Kurse für ›kreatives Schreiben‹, die sich im Übrigen außerordentlicher Beliebtheit erfreuten. Er hatte sich beurlauben lassen müssen, um ›Fritz Müller‹ werden zu können, sehr zum Leidwesen seiner Studentinnen und Studenten.
Er wusste, dass seine Eltern im Stillen immer noch hofften, er werde ›auf den rechten Weg‹ zurückkehren und einen in ihren Augen anständigen Beruf ergreifen. Das lag auch daran, dass sie über das Ausmaß seines Erfolgs nicht im Bilde waren, zumal sein Lebensstil nicht aufwändig war. Er hatte ihnen sein Pseudonym nicht verraten, sie hatten es auch nicht wissen wollen, da es für sie ohnehin undenkbar war, jemals einen Thriller zu lesen. Sie waren dankbar, dass er unter Pseudonym schrieb, so blieb ihnen jegliche Peinlichkeit erspart. Eines Tages würde er sie aufklären, aber noch war es nicht so weit.
Jedenfalls hatte er ihnen von seinem neuen Plan wohlweislich nichts erzählt. Er machte ihnen schon genug Kummer dadurch, dass er vom vorgezeichneten Weg abgewichen war, und er konnte sich ihre Reaktion lebhaft vorstellen, hätten sie erfahren, dass ihr Sohn beabsichtigte, ein paar Monate lang einen mittellosen Künstler zu spielen und in einem schäbigen Mietshaus in Sternberg in einer kleinen Zweizimmerwohnung zu wohnen. Wahrscheinlich hätten sie ihn für verrückt erklärt. Nein, sie mussten nicht alles wissen. Sie nahmen an, dass er auf Reisen war, und das war gut so.
Zu Hause angekommen, ging er langsam durch die Räume seiner großzügigen Wohnung. Sie war geschmackvoll eingerichtet, mit teuren alten und auch modernen Möbeln. An den Wänden hingen ein paar Originale, denn tatsächlich hatte er sich schon immer für Malerei interessiert. Er war auf diesem Gebiet tatsächlich nicht unbegabt, aber ihm war früh klar geworden, dass sein Talent für eine große Karriere nicht ausreichte. Außerdem hatte ihm das Schreiben noch mehr Spaß gemacht als das Malen. Gleich sein erstes Manuskript war angenommen worden, der Erfolg hatte sich recht schnell eingestellt. Er hatte Glück gehabt, das war ihm bewusst. Andere talentierte Autoren verdienten kaum genug, um über die Runden zu kommen. Gerecht war das nicht.
Er ging zu einem der großen Fenster und genoss den vertrauten Blick über die Dächer der umliegenden Häuser. Wie würde es ihm in Sternberg ergehen? Plötzlich war er ganz verzagt. Hoffentlich beging er nicht tatsächlich einen großen Fehler.
*
»Ich bin gespannt auf den Neuen«, sagte Elli Bender zu ihrer Nachbarin Anja Heuermann. »Vielleicht ist er jung und sieht gut aus und verliebt sich in dich. Wir haben ihn bisher ja leider überhaupt noch nicht zu Gesicht bekommen.«
Elli war zweiundachtzig Jahre alt. Das sah man ihr jedoch nicht an, obwohl sie ihr Leben lang hart gearbeitet hatte und immer noch einige Stunden pro Woche am Kiosk an der Ecke aushalf, um ihre Rente aufzubessern. Vorher war sie Textilfachverkäuferin gewesen, ›immer nur in guten Geschäften‹, wie sie stets betonte. Sie färbte ihre Haare selbst, in einem hellen Braun, weil sie das natürliche Grau zu ›scheckig‹ fand. Sie war sehr schlank und achtete stets darauf, gut gekleidet zu sein. Zwar kaufte sie sich nichts Neues mehr, dazu reichte das Geld nur in Ausnahmefällen, aber die Kleidung, die sie besaß, pflegte sie mit Hingabe. Nie sah man sie in einer schlampig gebügelten Bluse oder einem fleckigen Kleid.
»Ich suche keinen Mann«, erwiderte Anja, die an Ellis Küchentisch saß und schwarzen Kaffee trank. Sie warf einen Blick auf die Uhr. »Mist, nur noch eine halbe Stunde, dann muss ich los. Ich hasse diese Arbeit. Ehrlich, ich hasse sie, Elli!«
Anja war eine bemerkenswert hübsche Rothaarige, die sich freilich, nach Ellis Geschmack, zu schrill kleidete und zu viel Make-up benutzte. Sie hatte das auch schon zum Ausdruck gebracht, aber Anja hatte nichts davon hören wollen. »Das ist mein Stil, Elli, so bin ich eben.«
Bei Gelegenheit, dachte Elli, rede ich noch einmal mit ihr. Sie hat eine tolle Figur, und sie ist richtig hübsch, aber so wie sie sich zurechtmacht, wirkt sie ein bisschen ordinär.
Anja war Kassiererin in einem Supermarkt, was entweder Stress pur war – wenn sich vor den Kassen lange Schlangen zum Teil übellauniger Kunden bildeten – oder, wenn nichts los war, so langweilig, dass die Zeit einfach nicht vergehen wollte. Dann mussten Anja und ihre Kolleginnen und Kollegen zwar Regale auffüllen, aber wirklich interessant war das auch nicht.
Elli bedachte sie mit einem kritischen Blick. »Du bist doch nicht dumm, Mädel. Wieso lernst du nicht etwas Vernünftiges und machst etwas aus deinem Leben? Außerdem siehst du gut aus, du könntest es weit bringen, wenn du nicht so träge wärst.«
