Der Aufräumer - ulrich ralf basler - E-Book

Der Aufräumer E-Book

ulrich ralf basler

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Beschreibung

Die Geschichte beschreibt einen Mann, der von der deutschen Kuscheljustiz genug hat. Er sucht auf eigene Faust Verbrecher auf um sie mit 0-Toleranz aus dem Verkehr zu ziehen. Dass er damit selbst zum Verbrecher wird schockt ihn nicht. Von Mal zu Mal wird er zum Serienmörder.

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EPUB
MOBI

Seitenzahl: 126

Veröffentlichungsjahr: 2015

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ulrich ralf basler

Der Aufräumer

er ist die Justiz

 

 

 

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Anmerkungen

der Anwalt

Der Anlagebetrüger

Der Pfarrer

die Großfamilie

BKA

Bremen

BKA / 2

der Schlachter

BKA / 3

Hass + Schmerz

BKA / 4

Epilog

Impressum neobooks

Anmerkungen

Die Geschichte ist frei erfunden.

Ähnlichkeiten mit Personen

wären rein zufällig.

der Anwalt

Es war pures Glück, das ich einen Parkplatz im Schatten fand. Ich hasste es, wenn ich irgendwo parken musste und das Auto sich so aufheizte, dass man sich vorkam als würde man in einer Sauna sitzen. Sorgfältig schloss ich die Karre ab und überquerte die Straße. Ich hatte den Straßenplan im Kopf. Wie immer hatte ich mir die Örtlichkeit in Google Earth angeschaut und wusste dadurch wo sich die gesuchte Anwaltskanzlei befand. Es dunkelte etwas weil sich Wolken vor die Sonne schoben, vereinzelt waren Menschen unterwegs.

Die Haustüre war verschlossen. Ich überblickte das Klingelverzeichnis. Es gab acht Parteien im Haus, im Erdgeschoß befand sich die Anwaltskanzlei „Arschloch & Co“.

Ich klingelte und sofort ertönte das Summen das anzeigte, dass ich die Türe öffnen konnte. Vorsichtig drückte ich mit der Schulter gegen die Haustüre, fast geräuschlos ging sie auf. Ich war im Treppenhaus, auf der linken Seite gingen neun Stufen hinauf.

Ich stieg die Stufen empor und als hätte man auf mich gewartet öffnete sich die Türe zur Kanzlei in dem Moment als ich den Treppenabsatz erreichte. Vor mir stand eine junge Frau, sie hatte lange blonde Haare und trug einen schwarzen Minirock mit einer hellen Bluse. Sie lächelte mir freundlich entgegen.

„Haben sie einen Termin?“ fragte sie mich mit einer angenehmen Stimme. Ich erwiderte ihr Lächeln und ging an ihr vorbei in einen Flur. Rechts vom Flur befand sich ihr Büro, weiter hinten war eine protzige Türe aus echtem Teakholz eingebaut.

„Wie ist ihr Name bitte“ fragte sie mich nun.

Ich hatte keine Lust mit der jungen Frau zu sprechen. Ich sollte freundlich zu ihr sein, schließlich hatte sie mir nichts getan. Ich spielte einen kurzen Moment mit dem Gedanken sie am Leben zu lassen, doch sofort sagte mir mein Verstand, dass ich keine Ausnahmen machen durfte. Ich hielt mich immer an meinen Plan weswegen ich vermutlich bis heute auf freiem Fuß war und die Polizei absolut im Dunkeln tappte. Ich griff nach meinem Aktenkoffer und reichte ihn ihr. Unbewusst und automatisch griff sie mit beiden Händen danach. Sie hielt den Koffer in ihren Händen vor ihrem Bauch und sah ihn an. Genau in dem Moment als sie ihren Kopf heben wollte um mich anzusehen schlug ich zu. Sie sah den Schlag nicht kommen, sie fiel ohne Verzögerung in Bewusstlosigkeit. Sanft fing ich ihren Körper und den Aktenkoffer auf, zog sie in ihr Büro uns setzte sie dort in ihren Ledersessel.

Ihr Büro war geschmackvoll eingerichtet. Ein großer Schreibtisch aus Eiche stand vor dem Fenster, dahinter der Ledersessel in den ich sie niedersinken ließ. An der Wand rechts standen Regale gefüllt mit allerlei beschrifteten Ordnern. Auf dem Tisch war ein Notebook aufgeklappt und eingeschaltet, ein Textdokument war offen. Daneben lag ein Handy und ein paar Blatt eng beschriebenes Papier.

Die junge Frau würde nicht so schnell wieder aufwachen. Zuerst wollte ich mich mit dem Rechtsanwalt befassen. Er war der Grund weswegen ich die Reise hierher nach Dortmund unternommen hatte.

Ich verließ das Büro und ging rechts den Flur entlang. Ohne zu zögern öffnete ich die Teakholztüre und trat ein. Es war ein riesiges Büro. Früher einmal waren das vielleicht zwei oder drei Räume, jetzt war es ein einziger prachtvoller Raum. Die Seite zur Straße war voll verglast und mit einem Vorhang aus Stofflamellen vor Sicht von draußen geschützt.

Hinter dem riesigen Schreibtisch saß Herr Dr. Arschloch höchstpersönlich. Als ich eintrat sah er mich an, dann stand er auf und pfiff mich an, dass ich nicht einfach so eintreten könnte. Er fragte mich wegen meiner Manieren und griff nach seinem Handy. Mit drei schnellen Schritten war ich vor seinem Schreibtisch und fasste den Verbrecher an seiner seidenen Schwulenkrawatte. Ich zog seinen Oberkörper über den Schreibtisch und drehte meine Hand womit ich ihm die Luft abschnürte.

Der Anwalt war etwa vierzig Jahre alt und ein typischer Sesselfurzer. Er war verweichlicht, um den Bauch hatte er genug Fett gesammelt um ein halbes Jahr davon zehren zu können. Obwohl er keine Chance gegen mich hatte schlug er mit der einen Hand nach mir während er mit seiner anderen Hand versuchte meinen Griff an seinem Hals zu lockern. Manchmal wunderte ich mich wozu Menschen fähig sein konnten wenn sie Angst hatten. In Angst waren Menschen zu allem fähig, weswegen ich immer nach dem Motto handelte „Mache es richtig oder gar nicht“.

Meine Faust traf das Gesicht des Anwalts mit einer solchen Härte dass jeglicher Wiederstand sofort erstarb. Das Blut schoss ihm aus der Nase und die Tränen fanden ihren Weg aus seinen Augen. Ich zog den ganzen Kerl über den Schreibtisch zu mir und lies ihn auf den Boden fallen. Dann reichte ich ihm die Hand zum aufstehen. Als er sich soweit erhoben hatte dass ich freien Platz zum zuschlagen hatte schlug ich zu. Meine Faust landete in seinem fetten Bauch. Er pfiff einmal kurz wie ein Blasebalg und legte sich vor mir der Länge nach auf den Boden. Dann zog er wegen der Schmerzen die Beine an. Ich bückte mich und drehte ihn auf den Rücken.

„Du treibst die Mieter aus ihren Wohnungen, du lässt keine Chance aus sie zum Auszug zu bewegen. Du nötigst sie, du bedrohst sie, du bietest ihnen ein Almosen für ihren Auszug“.

Das waren keine Fragen von mir, es waren Feststellungen und in diesem Kontext die Anklage.

Der Anwalt sah mich an, er wusste jetzt was ich von ihm wollte. Ich bezweifelte, dass er mich klar sehen konnte denn seine Augen waren blutverschmiert. Er witterte seine Chance, jetzt wo er wusste warum ich gekommen war versuchte er es mit verhandeln.

„Das ist nicht meine Schuld“ keuchte er leise, „das ist die amerikanische Firma die das Haus umbauen will“. Seine Hände hielt er gegen seinen Bauch gepresst. Weil ich nichts sagte keuchte er weiter „Ich war immer freundlich zu den Mietern“.

Außer aufgeheizten Autos hasste ich auch Lügen. Der Anwalt besaß die Frechheit mich anzulügen. Er alleine hatte verschiedene Baufirmen beauftragt, er alleine hatte Männer der Sinti und Roma beauftragt, die Mieter mit Gewalt einzuschüchtern.

Das Ziel des Anwaltes war, die Mieter aus dem Haus zu vertreiben damit die Wohnungen in Luxusapartment umgewandelt werden konnten. Eine Firma hatte das alte Haus günstig gekauft und versprach sich riesige Renditen durch die Umwandlung. So weit wäre alles in Ordnung gewesen wenn nicht der Drang dazu gekommen wäre, die Mieter zu vertreiben. In dem Haus wohnten ursprünglich 12 Parteien, Familien und alleine lebende Rentner. Die Mieten waren günstig und die Leute fühlten sich dort wohl. Einige wohnten seit über dreißig Jahren in dem Haus. Dann startete der Anwalt die Aktion „vertreibt die ehrlichen Mieter aus ihrer Heimat“. Baufirmen kamen und verdeckten eine Hausseite komplett mit einer dunklen Folie. Die Folie hing bereits seit mehreren Monaten dort ohne dass im oder am Haus gearbeitet wurde und keiner konnte den Mietern helfen. Dann kamen die Sinti und Roma, die gerne für einen paar Euro die alten Menschen erschreckten. Die Gewissenlosen gingen nachts mit Baseball Schlägern bewaffnet durch das Haus und hämmerten an die Türen der Bewohner. Dabei riefen sie Sprüche wie „wer morgen noch da ist stirbt“ oder „wir hauen euch tot“. Natürlich lebten die Mieter in Angst und mehrere verließen ihr Zuhause sobald sie eine neue Bleibe gefunden hatten. Es verging kein Tag an dem die Mieter nicht genötigt wurden. Ein vom Anwalt eingesetzter Makler kam regelmäßig mit angeblichen Interessenten um die Wohnungen anzuschauen. Die Mieter hatten keine Möglichkeit sich zu wehren, sie erduldeten vieles. Zwar gründeten sie eine Interessensgemeinschaft und beauftragten auch einen Anwalt der für sie arbeiten sollte doch blieb die Gruppe um Anwalt Dr. Arschloch immer auf der legalen Seite. Die illegalen Dinge wie Nötigung durch die Sinti und Roma konnte man keinem nachweisen. Die Geschichte wurde im Internet und in der Presse von allen Seiten breit getreten und hatte damit meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen.

Jetzt war ich hier, ich würde dem Treiben ein Ende bereiten. Einer meiner Grundsätze war „wenn der Staat versagte musste man sich selber helfen“.

Ich zog mein Messer aus der Halterung am Unterarm. Der Anwalt sah es und begann sich zu winden. Trotz der Schmerzen gelang es ihm, seine letzten Reserven zu mobilisieren. Ich wartete nicht darauf, dass der Anwalt mich trat oder ähnliches, ich setzte das Messer an seinen Hals und stach zu. Die Klinge trat ein wie in Butter. Ich schnitt den Hals des Anwaltes auf seiner linken Seite auf bis ich die Halsschlagader durchtrennt hatte. Sofort spritzte sein Blut heraus, sein Herz schien sehr kräftig zu sein. Vermutlich hätte das gewissenlose Schwein noch Jahrzehnte gelebt und die Menschen im Dienste der Kapitalisten fertig gemacht. Ich hatte Mühe nicht von dem pulsierenden Blutstrahl getroffen zu werden.

Vorsichtig zog ich das Messer aus seinem Hals und sah ihn an. Mit dem Blut floss sein Leben aus ihm heraus. Das Messer wischte ich an seinem edlen Anzug ab.

An der Wand hing ein Wandteppich, den ich mit einem kräftigen Ruck herunter riss. deckte den Anwalt damit zur Hälfte zu. Die Halbliterflasche Benzin, die ich bei solchen Aufräumarbeiten mit mir führte, zog ich aus meiner rechten Jackentasche und begoss den Anwalt und den Teppich damit. Dann zündete ich das Schwein an. Das Feuer würde die Arbeit der Polizei erschweren und eventuelle Spuren vernichten.

Ich war keine Minute beim Anwalt in seinem Büro gewesen als ich es wieder verließ. Die Türe zu seinem Büro ließ ich offen damit das Feuer mehr Luft bekam.

Die Angestellte schlief tief, sie hatte von all dem nichts mitbekommen. Trotzdem hatte sie mich gesehen und würde mich identifizieren können. Einer meiner Grundsätze lautete „lass keine Zeugen lebend zurück“. Ich ging zu ihr und durchschnitt ihren Hals mit einem gezielten Handgriff. Es war nichts Besonderes einem Menschen den Hals durch zu schneiden. Es ging leicht weil keine Knochen im Wege waren und es war eine endgültige Sache wenn man die Halsschlagader durchtrennte. Das Blut schoss der jungen Frau aus dem Hals wie eine Minute zuvor ihrem Chef. Ich tötete keine Unschuldige, als Angestellte hatte sie sich mitschuldig gemacht. Ich befolgte nur meine eigenen Gesetzte. Eines davon lautete „lösch die ganze Blase aus“.

Das Regal bot mir genug Brennstoff. Ich ergriff mehrere Aktenordner und verstreute die Papiere über der Frau. Aus meinem Aktenkoffer nahm ich eine Flasche Benzin heraus. Das Benzin verspritzte ich über der Frau und den Akten. Dann zündete ich den Haufen an. Meinen Aktenkoffer ergreifend verließ ich das Büro. Aus dem Zimmer des Anwaltes drang schwarzer Rauch, der unter der Decke entlang kroch. Leise verließ ich die Kanzlei und ging zu meinem Wagen. Es war angenehm kühl. Es rentierte sich immer nach einem Parkplatz im Schatten zu suchen.

Mit dem Auto fuhr ich gemütlich die Sonnenstraße entlang. Ich hatte keine Eile, meine Arbeit war zur Hälfte getan und der Rest war eine Kleinigkeit.

Die Straße machte eine Linkskurve und führte an einem Wäldchen vorbei. Gleich danach kam ein Industriegebiet. Vor einem Tennisclub stellte ich mein Auto ab. Es hatte mir an dem einen Tag, an dem ich es gefahren hatte, gute Dienste geleistet doch jetzt war es Zeit für einen Abschied. Ich parkte das Fahrzeug zwischen ein paar Bäumen und griff nach dem Kanister unter dem Vordersitz. Dort hatte ich ihn platziert wie ich es immer tat. Alles hatte bei mir seine Ordnung. Ich kurbelte die Scheibe auf der Fahrerseite etwas herunter und öffnete den Kanister. Dann stieg ich aus und legte den Benzinkanister seitwärts auf den Fahrersitz. Sofort schwappte das Benzin heraus. Ich musste schnell sein, das Benzin musste angezündet werden bevor es eine Wolke aus Benzindämpfen gab. Würde das passieren gäbe es eine Explosion. So aber fing nur das Benzin an zu brennen. Es machte WUMM und der Sitz brannte lichterloh. Ich drückte mit dem Knie die Türe zu und ging weg.

Als ich beim BVB Stadion vorbeikam ging ich alles noch einmal gedanklich durch. Ich hatte nichts angefasst was jetzt nicht verbrannt wäre. Keiner hatte mich beim Betreten oder Verlassen des Hauses gesehen. Das Abfackeln des Autos inklusive des Aktenkoffers blieb genauso unbemerkt wie immer. Ich erreichte ohne Probleme ein anderes Stadtviertel und stieg dort in einen Bus, der mich in die Innenstadt brachte. In einem Kaufhaus besorgte ich mir ein neues T-Shirt und eine neue Jeanshose. Als ich den Bahnhof erreichte hatte ich noch genug Zeit mir eine Currywurst zu kaufen und diese genüsslich auf einer Bank sitzend zu verspeisen. Das Leben war schön. Es war ein erfolgreicher Tag gewesen.

. . .

Der IC brachte mich nach Berlin. Unterwegs während der Fahrt suchte ich die Toilette auf und zog mich um. Die alte Kleidung warf ich aus dem gekippten Fenster der Toilette. Mein Äußeres veränderte ich indem ich die angeklebten Haarteile entfernte. Zuletzt reinigte ich mein Gesicht. Selbstverständlich ging ich nicht mehr zu meinem Platz zurück sondern ich suchte den Speisewagen auf. Dort blieb ich bis zur Ankunft in Berlin. Ich trank Kaffee und dachte darüber nach wie alles gekommen war. Nicht dass ich meinen Job bereute, am liebsten würde ich alle Arschlöcher in Deutschland ausrotten doch gab er derer zu viele.

Wie 99,9% aller Menschen war ich ein ganz normaler friedlicher Mensch der in aller Ruhe seiner Arbeit nachging. Die Untätigkeit der Kuscheljustiz gegenüber den Verbrechern machte mich schon immer wütend. Zu erleben, wie aus einem Mord ein Totschlag wurde, der nach Anhörung Sachverständiger noch weiter abgewertet wurde und der Täter dann nur drei Jahre und neun Monate Gefängnis bekam machte mich wütend. Zu lesen, dass ein jugendlicher 32 Straftaten beging und am Ende mit Erziehungsferien im Ausland bestraft wurde machte mich wütend. Mitzuerleben wie Banker unser Geld verspielten, den Zins manipulierten, Gelder in Steueroasen transferierten und Kunden um ihre Ersparnisse machten mich wütend. Es wunderte mich, dass in Deutschland nicht tausende auf der Straße unterwegs waren um den Müll zu beseitigen, den die Justiz großzügig übersah.

. . .

Berlin ist eine wunderbare Stadt. Jedes Mal wenn ich dort zu Besuch war genoss ich die einzigartige Atmosphäre. Wann immer die Zeit es erlaubte suchte ich mir einen Sitzplatz auf dem Alexanderplatz und beobachtete das Treiben. Es war eigenartig, Berlin war nicht meine Heimatstadt doch dort konnte ich die Heimat spüren. Die Stadt beeindruckte mich.

An jenem Tag erlaubte es mir meine Zeit wiedermal mich am Alexanderplatz gemütlich niederzulassen. Ich hatte mir eine Berliner Currywurst mit Pommes und einer Cola gekauft. Zwei Stunden verbrachte ich auf dem Alexanderplatz nur um die vorbeigehenden Menschen zu beobachten und die Tageszeitung zu lesen. Über den Doppelmord in Dortmund fand ich einen längeren Artikel, den ich mehrmals durchlass. Die Polizei hatte keine Hinweise auf ein Motiv oder den Täter. Ich würde als gesetzestreuer Bürger der Polizei gerne bei der Auflösung des Falles helfen doch die Justiz würde mich sowieso wieder laufen lassen. Hahaha.

Es wurde Zeit für mich, ich hatte einen Job zu erledigen.