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Ein harmloser Abendbesuch wird für den Buchhalter Hermann Knittel zum Beginn einer Kette absurder Missverständnisse. Als ein vermeintlicher Gasmann vor seiner Tür steht, ahnt er nicht, dass er bald im Zentrum eines grotesken Strafverfahrens landet. Aus kleinen Zufällen entsteht ein großer Skandal, der ihn vor Gericht bringt und ihn mit überkorrekten Staatsanwälten, eigenwilligen Zeugen und einer überforderten Justiz konfrontiert. Heinrich Spoerl entfaltet in "Der Gasmann" eine pointierte Satire über Bürokratie und Gesetzestreue, die zeigt, wie schnell ein unbescholtener Bürger ins Räderwerk der Justiz geraten kann. Mit feinem Humor und scharfer Ironie verwandelt Spoerl eine alltägliche Situation in ein literarisches Vergnügen, das gleichermaßen zum Lachen und Nachdenken über menschliche Schwächen und gesellschaftliche Strukturen anregt.
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Seitenzahl: 121
Veröffentlichungsjahr: 2026
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Der Gasmann
Durch den Schlafwagenzug geht ein Mann im Pyjama. Er kommt aus dem letzten Wagen und wandert nach vorn durch die langen, hell erleuchteten Gänge, die wie ausgestorben liegen, geht an endlosen Reihen der Mahagonitüren vorbei, hinter denen im dumpfen Dunkel die Menschen liegen und schlafen, balanciert über die unruhig wippenden Harmonikastege hinweg bis in die vordersten Wagen.
Der Schlafwagenschaffner in seinem Eckchen hat es sich bequem gemacht, die harte Mütze abgesetzt und den Kragen geöffnet und ist über seinem Kaffeekännchen, das ihn munter halten soll, leise eingeduselt. Der Herr im Schlafanzug geht vorsichtig an ihm vorbei, liest prüfend die Nummern der Schlafabteile erster Klasse und bleibt vor einer der Türen stehen. Wartet eine Weile und lauscht, späht nach rechts und späht nach links; es ist nichts zu hören als das dumpfe Klatschen der Lederbalgen an den Verbindungsbrücken. Dann öffnet er behutsam das Abteil und verschwindet ins Dunkel. Die Tür geht geräuschlos hinter ihm zu und sieht wieder genauso aus wie die anderen Türen.
Nächtliche Reisende sehen nicht viel von der Fahrt. Im Halbschlaf hören sie das Rattern der Schienen und Weichen, werden wach, wenn der Zug auf einem hallenden Bahnhof scheinbar endlos wartet, vernehmen wie aus weiter Ferne Rangiergeräusche, Rufe und Signale, und schlafen weiter, wenn der Rhythmus der rollenden Räder wieder einsetzt.
Dann ist es Morgen. Die Gänge der Schlafwagen werden lebendig, Türen öffnen sich, Reisende treten auf den Gang, rauchen ihre erste Zigarette und wischen an den beschlagenen Scheiben. Meist sind es Herren, die Nachts fahren, weil sie tagsüber arbeiten oder Sitzungen haben, und wenn eine Frau darunter ist, dann ist sie schön oder jedenfalls bemerkenswert.
Auch der nächtliche Herr ist wieder sichtbar. Er trägt immer noch seinen grauseidenen Schlafanzug, auf den grell und frech die Frühsonne scheint. In diesem Gewand wirkt er befremdlich unter den Reisenden, die bereits mit Hut und Handgepäck herumstehen und sich zum Aussteigen bereitmachen.
Draußen erscheinen die ersten Vororte von Berlin. Der grauseidene Herr ist auffallend unruhig und irrt durch den Gang und die Menschen; er fühlt, daß man auf ihn aufmerksam wird und sucht den Blicken zu entgehen. So gerät er allmählich an das Ende des Wagens. Hier ist die vornehme Welt zu Ende, hier ist der internationale Schlafwagen an einen ganz gewöhnlichen D-Zug gekoppelt.
In dem nüchternen gelben Gang der dritten Klasse stehen allerlei Leute mit Koffern und Kartons, sagen hoppla, wenn sie sich auf die Füße treten, und sind böse, daß sie nicht sitzen. Ein Mann im blauen Sonntagsanzug, ein winziges Handköfferchen aus brauner Edelpappe in der Hand, ist über den Verbindungssteg ein Stückchen in den Schlafwagen getreten und guckt neugierig herum. Er besieht sich das spiegelnde Holz der Wandbekleidung und lugt scheu in die offen stehenden Luxusabteile mit Bett, Waschtoilette und Leselämpchen. Es interessiert ihn, wie reiche Leute reisen.
Da tupft ihn jemand auf die Schulter: »Hören Sie mal!«
»Ich gehe ja schon«, beeilt sich der Mann aus der dritten Klasse.
Der Herr im Schlafanzug stellt sich ihm in den Weg.
»Ich habe Ihnen einen Vorschlag zu machen«, sagt er mit leicht fremdländischem Akzent. »Zunächst eine Frage: Kennen Sie mich?«
Der kleine Mann sieht ihn aus großen runden Augen an: »Nein, wieso?«
»Dann ist es gut. Ich möchte Ihren Anzug kaufen.«
»Meinen Anzug?« staunt der Mann und geht mit den Fingern über den Stoff, »den will ich aber gar nicht verkaufen.«
»Was wollen Sie dafür haben? Dreihundert Mark – fünfhundert?«
Der Mann im Anzug kalkuliert. Dreihundert Mark wäre eigentlich schon Wucher; aber fünfhundert Mark ist ein schönes Stück Geld. Er stellt sich uninteressiert. »Wenn Sie wollen, dann können Sie heute Nachmittag mal bei mir vorbeikommen, ich heiße Knittel, Hermann Knittel, Urbanstraße 163, Vorderhaus, 4 Treppen links. Soll ich es Ihnen aufschreiben?«
Der Herr im Pyjama dämpft die Stimme: »Ich brauche den Anzug sofort. Also sagen wir achthundert.« Und drängt Knittel in den kleinen Waschraum.
Der ist zwar verrückt, denkt Knittel, aber er muß es ja wissen. Er zieht Rock und Weste aus und freut sich, daß er noch gestern ein frisches Hemd angezogen hat; die blütenweißen Ärmel bauschen sich über den Gummiringen. Dann steigt er mutig aus seiner Kammgarnhose und hängt sie an die Türklinke. Da fällt ihm etwas ein: Was soll er denn jetzt anziehen, er hat gar nichts bei sich, nur ein kleines Nachtgepäck, er kann doch nicht nackt in Berlin ankommen.
»Das ist dumm«, sagt der vornehme Herr und ergreift von Knittels Sachen Besitz. »Dann müssen Sie eben das hier nehmen.«
Knittel tut einen schiefen Blick auf den Schlafanzug, der zerknautscht auf dem Rand des Waschbeckens liegt. »Was, haben Sie denn keinen Anzug?« – »Nein.«
»Sie müssen doch einen Anzug haben, Sie können doch nicht im Nachtkittel losgefahren sein.«
Der Herr gibt keine Antwort. Draußen erscheinen bereits hohe Häuser und Höfe.
»Gestohlen?« entsetzt sich Knittel. »Ja, Mann, das müssen Sie melden, rufen Sie den Zugführer, oder soll ich mal –«
»Ich möchte kein Aufsehen«, sagt der Herr scharf und kurz, »ich möchte Ihren Anzug.«
»Möchten, was heißt möchten? Deswegen kann ich doch nicht mit dem lächerlichen Ding da über den Bahnsteig laufen.«
»Einer von uns wird es müssen«, sagte der Fremde und hat bereits Knittels Hose an.
»Warum gerade ich, tun Sie es doch selbst, wie komme ich überhaupt dazu?«
»Weil ich nicht auffallen darf. Bei Ihnen kommt es nicht darauf an. Außerdem bin ich in der angenehmen Lage, Sie dafür zu bezahlen.« Der Herr hat dem Schlafanzug ein kleines Scheckbuch entnommen. »Welchen Betrag schlagen Sie vor?«
Knittel hört gar nicht hin: »Ich bin doch nicht verrückt, in dem Karnevalskostüm durch die Leute, das gibt einen Volksauflauf!«
»Der Auflauf wird mitbezahlt«, sagt der Herr und setzt zum Schreiben an.
»Jawohl, und dann kommt die Polizei, wegen Sittlichkeit und öffentlichem Ärgernis!«
»Schön, dann bezahle ich auch die Sittlichkeit und das Ärgernis.«
Der Herr zerreißt den Scheck und beginnt einen neuen.
»Und dann kommt ein Mann mit einer Brille, tut mich in eine Anstalt und beobachtet mich!«
»Dann muß ich den Zeitverlust auch noch miteinkalkulieren«, seufzt der Herr noch und schreibt neu.
Der kleine Raum ist nicht berechnet für zwei aufgeregte Männer, von denen der eine schreibt und der andere schimpft. Knittel steht in Unterhosen und hat den Hut noch auf, und dabei kommt ihm ein neuer Gedanke: »Und was meinen Sie, was meine Frau dazu sagt, wenn ich ohne Anzug nach Hause komme?«
»Eine Frau haben Sie auch? Dann müssen wir den Betrag allerdings verdoppeln.« Und beginnt abermals einen neuen Scheck. »Stellen Sie mir lieber eine kleine Bescheinigung aus«, meint Knittel, »damit sie mir das glaubt. Und vorgestellt haben Sie sich noch nicht.«
Der fremde Herr hat nicht die Absicht; er wünscht, fremd zu bleiben. Aber damit ist Knittel nicht gedient. »Was ist das überhaupt für eine Zumutung! Von einem Unbekannten kann ich doch keinen Scheck nehmen, der kann ja faul sein!«
»Wenn Sie darin ein Risiko sehen, dann wird die besondere Höhe des Betrages Sie beruhigen.« Der Herr zerreißt den letzten Scheck und schreibt nochmals neu.
Knittel wird immer aufgeregter. »Ja, haben Sie denn auch kein Geld? Das ist aber komisch, Sie laufen hier herum, mit nichts bei sich, wo kommen Sie überhaupt her? Da ist doch was nicht in Ordnung?«
Der Herr ist mit Umkleiden fertig und nimmt sich Knittels Hut. »Bitte Ihren Schirm.«
»Wieso Schirm, ich will meinen Anzug wieder haben! Haben Sie mich verstanden?«
»Hier ist der Scheck«, sagt der Herr, »und machen Sie keinen Lärm, Sie bringen sich selbst nur in Ungelegenheiten!« Und ist fort, ehe Knittel es begriffen hat.
»Meinen Anzug will ich haben!« schreit Knittel und will hinterher. Der Zug bremst bereits. Vor der Tür des Waschraums haben sich die Leute gestaut, Knittel rennt gegen eine ältere Dame; sie sagt »Oh!«, da erinnert er sich seiner Unterhosen und flitzt in den kleinen Raum zurück. Steckt den Kopf durch den Türspalt und ruft nach dem Schaffner.
Der Schaffner ist am anderen Ende des Zuges. Schaffner sind das immer. Der Zug fährt langsam in die Bahnhofshalle ein und hält mit einem Ruck. Knittel reißt das Milchglasfenster herunter und sieht gerade noch, wie der Herr eilig aussteigt und in der Menge verschwindet.
Mit seinem schönen blauen Anzug! Dafür liegt vor ihm das graue Pyjama aus starrer Seide und obenauf der kleine Scheck. Er sieht nicht hin, er will mit der Sache nichts zu tun haben. Aber schließlich bleibt sein Blick daran hängen, und seine Augen weiten sich. Er sieht eine Zahl, die er nicht erwartet hat, und weiß nicht, wie er das verstehen soll. Und wird hinter dem Scheck ganz klein und gehorsam. Er denkt nicht mehr daran, Alarm zu schlagen, sondern sitzt still und verängstigt in dem engen Raum und steckt sich zunächst einmal, mangels andrer Möglichkeit, den Scheck tief in die Socke.
Er weiß, hier kann er nicht ewig sitzen; der Zug hält bereits eine Weile, der Lärm verebbt, die Leute sind ausgestiegen, gleich wird die robuste Frau mit dem Wäschesack und der Armbinde kommen und ihn in seinem Versteck aufstöbern. Er hört bereits ihren festen Schritt. Darauf will er es nicht ankommen lassen. Er schlüpft in den seidenen Schlafanzug, das ist besser als nichts, beißt die Zähne aufeinander, verläßt zitternd das schützende Häuschen und klettert mit Todesverachtung aus dem Zug.
Geht in seinem schlotternden Schlafanzug, das Köfferchen in der Hand, den Bahnsteig entlang. Die Augen hat er bis auf einen winzigen Spalt verdunkelt. Er will nichts sehen um sich herum, nicht die Leute, die hinter ihm zusammenlaufen, nicht die Kinder, die mit Fingern auf ihn zeigen, und nicht die Beamten, die alarmiert sind, um ihn festzunehmen. Er zieht die Schultern ein und spürt schon ihren Griff.
In Berlin ist man duldsam, auch in Fragen der äußeren Erscheinung. Es gibt genügend Leute, die durch die Absonderlichkeit ihrer Kleidung eine billige Aufmerksamkeit auf sich lenken wollen. Man ist daran gewohnt und tut ihnen nicht den Gefallen, man wundert sich über nichts. Und wenn man sich doch einmal wundern sollte, dann läßt man sich beileibe nichts merken; das würde nach Provinz aussehen und wäre das Schlimmste, was einem Berliner widerfahren kann.
So kommt es, daß der putzige grauseidene Mann, der steif wie ein Schlafwandler über den Bahnsteig wandelt, ganz und gar keinen Eindruck macht. Vielleicht hält man den lustigen Anzug für eine vernünftige Sommermode oder eine exotische Uniform. Knittel kommt jedenfalls ungehindert bis an die Sperre. Auch der Mann mit der Zange tut ihm nichts; er sieht den Leuten auf die Karten, nicht auf die Kleider.
Knittel wird mutig und hebt die Augen. Er ist beinahe ein bisschen enttäuscht, daß man keine Notiz von ihm nimmt. Nicht einmal die Bahnhofswache tritt in Tätigkeit. Nur eine alte Frau entrüstet sich beim Stationsvorsteher: »Sehen Sie sich das an, da geht einer im Schlafanzug!«
»Ja und?«
Inzwischen ist Knittel auf den Bahnhofsvorplatz gekommen und stürzt ins nächste Taxi. Auch der Chauffeur ist nicht weiter verwundert, er kennt das Leben: »Sind wohl en bißken unter die Räuber jefallen?« Und fährt los.
Knittel merkt, daß er wieder in seinem lieben Berlin ist. Der Wagen fährt nicht geradeaus, sondern immer um etwas herum, um einen Häuserblock, einen Platz oder eine Abbruchstelle. Staubige Morgensonne liegt auf den Straßen. Die Taxe zeigt zwei Mark vierzig. Jetzt muß er bald zu Hause sein.
Er weiß, das schwerste steht ihm noch bevor. Es sind die vier Treppen in der Urbanstraße, wo ihm allerlei Leute begegnen, die ihn kennen und achten. Er ist städtischer Angestellter und wohnt schon sechs Jahre da.
Der Wagen hält. Knittel erreicht mit einem katzenhaften Sprung über den Bürgersteig den schützenden Toreingang und geht dann links hinein zur Vorderhaustreppe. Von oben hört er Tritte. In höchster Not kommt ihm ein Einfall. Er greift sich eine Milchflasche, die vor einer verschlafenen Haustür steht, es ist ein kleiner Diebstahl, aber bei ihm hat man das auch schon gemacht. Und mit der Flasche im Arm steigt er fröhlich treppauf, sagt strahlend »Morgen« und »Danke gut« und tut ein bisschen verschlafen.
So kommt Knittel unangefochten in seine Wohnung.
»Erika?«
Knittel geht suchend durch seine Zweieinhalbzimmerwohnung. Sieht im Schlafzimmer nach, wo die Betten schon ausgelegt sind und in der Morgensonne leuchten, öffnet die Tür zu dem kleinen Wohnzimmer mit dem blumenprangenden Balkon, tut einen Blick in den schmalen Raum, wo an der Wand entlang die beiden Kinderbettchen stehen, und ist wieder in der Küche. Auf dem Tisch findet er einen Zettel: Bin mit den Kindern einholen. Küsschen.
Knittel ist eigentlich froh darüber. Jetzt hat er Zeit, erst einmal das lächerliche Seidenzeug auszuziehen. Er holt sich aus dem Kleiderschrank seinen gestreiften Wochentagsanzug und verwandelt sich schnell und gründlich wieder in einen ordnungsmäßig bekleideten Bürger. Dann setzt er sich in die Küche auf sein gewohntes Wachstuchsofa und kommt endlich in Ruhe.
Vor ihm auf dem Tisch steht der Morgenkaffee; Erika hat auf ihn gewartet. Er hat Hunger und fängt schon an. Die Aufregung ist ihm auf den Magen gegangen. Er holt das Kaffeekännchen unter dem gestrickten Kaffeewärmer hervor, schmiert sich sparsam seine Schrippe und nimmt, da es niemand sieht, drei Löffelchen Zucker und rührt gedankenvoll.
Es ist still in der Küche. Der Wasserhahn tropft. Erika weiß, daß er das nicht ausstehen kann. Aber er hat jetzt andere Sorgen. In der Tiefe seines Strumpfes drückt ihn der Scheck. Er holt ihn heraus und legt ihn neben den Teller. Kaut auf beiden Backen und besieht sich das kostbare Papierchen von oben und unten, von hinten und nach vorn. Es hat etwas gelitten, er streicht die Falten mit weichen Fingern wieder glatt.
Er weiß natürlich, was ein Scheck ist. Aber die Summe beunruhigt ihn. Es ist ein kleines Vermögen, das hier auf dem Wachstuch liegt, mehr, als er sich in langen Jahren würde ersparen können. Und leicht verdient, das muß er schon sagen, viel zu leicht für einen ehrlichen Menschen. Er kommt sich unanständig vor.
Gegen soviel Glück ist man mißtrauisch, das hat gewöhnlich einen Haken. Der Betrag ist sinnlos hoch für einen dummen Anzug, immer mehr kommt ihm das zum Bewußtsein. Und warum wollte der Mann seinen Namen nicht nennen? Auf den Scheck hat er ihn sogar schreiben müssen. Hereingefallen, mein lieber Unbekannter, denkt Knittel und studiert die Unterschrift. Sie ist nicht zu lesen. Das ist überhaupt keine Unterschrift, stellt Knittel fest, das ist nur ein alberner Schnörkel.
