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Der Gesang des Friedens ist eine Antwort auf die Frage zweier Großväter an eine Eremitin, wie das Leben zu leben sei. Die Antwort zeigt einen Weg auf, welcher in der Tradition der Liebe zum Guten und in der Tradition der Einheit von Weisheit und Mitgefühl steht. Beiden Traditionen liegen Übungen zu Grunde, die dabei helfen, das Leben auf eine, dem menschlichen Dasein entsprechende, bestmögliche Weise zu meistern. Der Weg des Friedens beschreibt in 108 Übungen, was das Leben unterstützt und wie es möglich ist, in Frieden zu leben. Der Gesang des Friedens ist die Essenz all jener Übungen, die in den Schriften mit dem Titel "Frieden üben" ausführlicher dargelegt sind.
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Seitenzahl: 42
Veröffentlichungsjahr: 2017
you are free - be compassionate
as long as you stay, you are free to go
share the wisdom - invite the light
Der Gesang des Friedens ist eine Antwort auf die Frage zweier Großväter an eine Eremitin, wie das Leben zu leben sei. Die Antwort zeigt einen Weg auf, welcher in der Tradition der Liebe zum Guten und in der Tradition der Einheit von Weisheit und Mitgefühl steht. Beiden Traditionen liegen Übungen zu Grunde, die dabei helfen, das Leben auf eine, dem menschlichen Dasein entsprechende, bestmögliche Weise zu meistern.
Der Weg des Friedens beschreibt in 108 Übungen, was das Leben unterstützt und wie es möglich ist, in Frieden zu leben. Der Gesang des Friedens ist die Essenz all jener Übungen, die in den bisher unveröffentlichten Aufzeichnungen, mit dem Titel „Frieden üben“, ausführlicher dargelegt sind.
Dieses Werk entstand in dreißig Monaten in der Zeit von Herbst 2014 bis Frühjahr 2017.
Menschen, die das Üben des Friedens unterstützen oder sich selbst dem täglichen Üben widmen, liegt das Weitergeben der Schriften am Herzen, die den Weg des Friedens beschreiben. Unter dem Begriff „Die Blaue Zelle des Friedens“ verstehen sie einen Ort, an dem Frieden geübt wird. Dieser Ort kann jeder Mensch sein.
Die Veröffentlichung dieses Buches ist durch Geldgeschenke möglich geworden. Angesichts der Tatsache, dass jedes Herausgeben von Friedensschriften einer erneuten Sammlung von Almosen bedarf, gibt es die Idee, diese Arbeit mit Hilfe einer Stiftung zu unterstützen. Solch eine Stiftung kann das Weitergeben der Friedensübungen auf eine ähnliche Weise schützen wie eine Universität das Studieren von Wissenschaften oder wie ein Kloster das Erlernen selbstloser Fähigkeiten. Menschen, die sich dazu berufen fühlen, müssen nicht immer über umfangreiche finanzielle Mittel verfügen, sie können auch gemeinsam mit anderen, die ebenfalls in der Gesellschaft etwas bewegen möchten, Stiftende werden. Jene, die den Friedensweg in Form einer Stiftung schützen wollen, sind eingeladen, an folgende Adresse zu schreiben:
Blaue Zelle c/ o M. Landauer, Adenauerstr. 22, D-97232 Essfeld.
Widmung
Dank
Rezitationsweise, Notation des Gesangs
Der Gesang des Friedens
Klären
Gründen
Kräftigen
Hören
Reinigen
Schlichten
Heilen
Einen
Bewahren
Möge ich hören,
möge ich ein reines Herz bewahren,
möge ich schlicht und einfach leben.
Möge ich Frieden hinterlassen,
wenn ich heute sterbe,
möge ich Frieden hinterlassen,
wenn ich heute lebe,
möge ich diesen einen Tag
dem Frieden widmen.
Möge ich hören,
möge ich ein reines Herz bewahren,
möge ich schlicht und einfach leben.
Möge ich Ja sagen,
wenn das Ja dem Frieden dient,
möge ich Nein sagen,
wenn das Nein dem Frieden dient,
möge ich schweigen,
wenn die Stille dem Frieden dient.
Möge ich hören,
möge ich ein reines Herz bewahren,
möge ich schlicht und einfach leben.
Möge ich stehenbleiben,
wenn der Standpunkt dem Frieden dient,
möge ich weitergehen,
wenn der Schritt dem Frieden dient,
möge ich ein Weg sein,
der dem Frieden dient.
Möge ich hören,
möge ich ein reines Herz bewahren,
möge ich schlicht und einfach leben.
In Dankbarkeit neigen sich
Stirn, Mund und Herz
zu allen Übenden, deren Namen als Josef Derrath, Jo Schäfer und Tama Nowack wie Wind vorüberwehen und deren menschliches Sein darum bittet, den Friedensweg in der Sprache dieser Zeit zu verfassen.
zu allen Weisenden, deren Namen als Gyalse Togme, Chökyi Dragpa, Padmasambhava, Torakazu Doi und als Starzen der Philokalie wie Wind vorüberwehen und deren menschliches Sein Übungen zu Reinheit und Güte, Weisheit und Mitgefühl in Schriften zugänglich macht.
zu allen Lehrenden, deren Namen als Franz Jalics, David Hawkins und Heng Sure wie Wind vorüberwehen und deren menschliches Sein zeigt, wie Erfahrungen in Worte gefasst werden können.
zu allen Unterstützenden, deren Namen als Micha Landauer, Jörg Böhme und Hannelore Hubert wie Wind vorüberwehen und deren menschliches Sein das Hören eines Weges begleitet.
zu allen Erinnernden, deren Namen als Wilfried Krieger wie Wind vorüberwehen und deren menschliches Sein Freiheit und Gefangenschaft lehrt.
zu allen Müttern und Vätern, deren Namen als Monika Böhme wie Wind vorüberwehen und deren menschliches Sein das Üben ermöglicht.
zu allen Vorangehenden, deren Namen als Jesus von Nazareth, Siddhartha Gautama, Mohandas K. Gandhi, Martin L. King, Nelson Mandela, Ramana Maharshi, Thich Nath Hanh, Roger Schutz, Geneviève Micheli, Teresa von Avila, Teresa von Kalkutta, Ayya Khema, Jekaterina de H. Doherty, Antonia Werr und Pema Chödrön wie Wind vorüberwehen und deren menschliches Sein bezeugt, wie der Übungsweg zu meistern sei.
zu allen Gestalten, deren Namen als Schwanberg, Kirchenboden, Hainbuche, Einsiedelei, Quelle, Gavdos, Wüste, Meer, Kapelle, Höhle und Christos wie Wind vorüberwehen und deren irdisches Sein dazu einlädt, zu bleiben, zu lernen, zu lieben, zu beten und zu erinnern.
zu allen Mitgehenden, deren Namen als Christina Güller wie Wind vorüberwehen und deren menschliches Sein an eine Gefährtenschaft des Herzens erinnert.
zu allen Nachkommenden, deren Namen als Anna Zoe Weinreich und Smilla Laska Wand wie Wind vorüberwehen und deren menschliches Sein daran erinnert, beständig weiterzugehen und weiter voranzugehen.
zu allen Liebenden, deren Namen als Krishna und Arjuna wie Wind vorüberwehen und deren göttlich-menschliches Sein besingt, in Hingabe zu leben.
