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Diese Serie von der Erfolgsschriftstellerin Viola Maybach knüpft an die bereits erschienenen Dr. Laurin-Romane von Patricia Vandenberg an. Die Familiengeschichte des Klinikchefs Dr. Leon Laurin tritt in eine neue Phase, die in die heutige moderne Lebenswelt passt. Da die vier Kinder der Familie Laurin langsam heranwachsen, möchte Dr. Laurins Frau, Dr. Antonia Laurin, endlich wieder als Kinderärztin arbeiten. Somit wird Antonia in der Privatklinik ihres Mannes eine Praxis als Kinderärztin aufmachen. Damit ist der Boden bereitet für eine große, faszinierende Arztserie, die das Spektrum um den charismatischen Dr. Laurin entscheidend erweitert. »Es tut mir sehr leid, Sie als Studenten zu verlieren«, sagte Professor Marquard, »aber ich danke Ihnen, dass Sie noch einmal vorbeigekommen sind, um es mir zu sagen. Sie wissen, ich halte große Stücke auf Sie.« Fabian Korff nickte verlegen. »Ja«, sagte er leise, während sein Blick dem des Professors auswich. »Und ich weiß das auch zu schätzen. Wenn Sie nicht gewesen wären, hätte ich wahrscheinlich schon früher aufgehört. Es ist auch gar nicht so, dass mich Jura nicht interessiert, aber …« »Aber«, sagte der Professor, als Fabian nicht weitersprach, »es gibt andere Fächer, die Sie mehr interessieren. Darf ich fragen, welche das sind? Und was Sie jetzt vorhaben?« »Es gab immer nur zwei mögliche Berufe für mich, eigentlich«, erwiderte Fabian nach einer längeren Pause. »Gärtner oder Komponist.« »Wie bitte? Gärtner?«, rief Julius Marquard. Er konnte es nicht fassen.
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Seitenzahl: 116
Veröffentlichungsjahr: 2021
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»Es tut mir sehr leid, Sie als Studenten zu verlieren«, sagte Professor Marquard, »aber ich danke Ihnen, dass Sie noch einmal vorbeigekommen sind, um es mir zu sagen. Sie wissen, ich halte große Stücke auf Sie.«
Fabian Korff nickte verlegen. »Ja«, sagte er leise, während sein Blick dem des Professors auswich. »Und ich weiß das auch zu schätzen. Wenn Sie nicht gewesen wären, hätte ich wahrscheinlich schon früher aufgehört. Es ist auch gar nicht so, dass mich Jura nicht interessiert, aber …«
»Aber«, sagte der Professor, als Fabian nicht weitersprach, »es gibt andere Fächer, die Sie mehr interessieren. Darf ich fragen, welche das sind? Und was Sie jetzt vorhaben?«
»Es gab immer nur zwei mögliche Berufe für mich, eigentlich«, erwiderte Fabian nach einer längeren Pause. »Gärtner oder Komponist.«
»Wie bitte? Gärtner?«, rief Julius Marquard.
Er konnte es nicht fassen. Einer seiner besten Studenten, dem er eine glänzende Karriere als Anwalt oder Richter zutraute, träumte davon, Gärtner zu werden?
»Ja«, antwortete Fabian schlicht. »Ich bin gut als Gärtner. Meine Eltern … also, meine Eltern sind ja ziemlich vermögend.« Er lächelte wieder, dieses verlegene Lächeln, das ihn so sympathisch machte. Ja, Julius Marquard wusste, dass die Korffs vermögend waren. Das wussten in Hamburg fast alle, schließlich gehörte ihnen eines der größten Handelsunternehmen der Stadt, überall am Hafen war der charakteristische Schriftzug zu lesen. Die Firma Korff hatte sich auf den Handel mit Tee, Kaffee und Gewürzen aus aller Welt spezialisiert.
»Also, wir haben einige Gärtner«, fuhr Fabian fort, »mit zweien von ihnen habe ich mich schon als Kind gut verstanden. Und weil ich mit Erwachsenen besser auskam als mit Kindern, war ich oft bei ihnen. Sie haben mir viel beigebracht – und ich habe festgestellt, dass mir die Arbeit im Garten nicht nur gut gefällt, sondern dass ich dafür auch begabt bin. Das haben meine beiden Lehrmeister auch gesagt. Aber trotzdem ist das nicht meine erste Wahl.«
»Ach ja, Komponist«, sagte Julius Marquard. Ihm war bewusst, dass seiner Stimme anzuhören war, was er dachte. Vorsichtig fragte er: »Kann man davon leben?«
»Genau das haben mich meine Eltern auch gefragt, als ich ihnen von meinem Wunsch erzählt habe. Sie denken immer, ich kann nur so leben, wie ich bislang gelebt habe: mit Geld im Überfluss. Aber ich brauche das gar nicht, nur glauben sie mir das nicht. Also gehe ich jetzt weg aus Hamburg, nach München, an die Hochschule für Musik und Theater. Die haben mich angenommen am Institut für Neue Musik, Komposition und Dirigieren.«
Julius Marquard betrachtete den jungen Mann nachdenklich. Er hatte ihn bislang immer nur als begabten zukünftigen Juristen gesehen, nun musste er feststellen, dass er nicht einmal eine Ahnung gehabt hatte, was den Menschen Fabian Korff tatsächlich ausmachte. Hinter der angenehmen Fassade – dunkle Haare, kluge dunkle Augen, ein schmales, sympathisches Gesicht mit überraschend energischem Mund – hatte er bislang vor allem einen scharfen Verstand ausgemacht, der imstande war, juristische Probleme schnell zu erfassen, doch nun erwies sich, dass in diesem schmalen Kopf noch viel mehr zu Hause war: künstlerische Begabung, Fantasie, Träume von einem Leben, das mehr bereithielt als umfassende Gesetzeskenntnisse und die Fähigkeit zu ausgiebigem Aktenstudium.
Fabian Korff wollte Künstler werden. Solche Studenten hatte Julius Marquard bislang noch nicht viele gehabt. Oder, genauer: Ihm war noch kein einziger untergekommen.
»Meine Eltern werden mich nicht weiter unterstützen, sie sind schrecklich enttäuscht von mir.«
»Und wovon werden Sie leben?«
Zum ersten Mal, seit Fabian Korff das Büro seines Professors betreten hatte, lächelte er, und das ließ ihn so jung und verletzlich aussehen, dass Julius Marquard plötzlich Angst um ihn bekam. Wusste der junge Mann überhaupt, worauf er sich einließ? Im Zweifel erwarteten ihn Niederlagen und Enttäuschungen – ob er damit würde umgehen können, ohne den Mut zu verlieren?
»Erst einmal arbeite ich als Hilfsgärtner bei reichen Leuten«, sagte Fabian in seine Gedanken hinein. Ihm war anzusehen, wie sehr ihn diese Vorstellung amüsierte.
Auch Julius Marquard lächelte, ein Teil seiner Sorge um einen seiner Lieblingsstudenten verflüchtigte sich. Fabian Korff war klug und wenn er sagte, dass er etwas vom Gärtnern verstand, stimmte das mit Sicherheit. Er war kein Angeber, eher das genaue Gegenteil. Und wenn sie ihn an dieser Hochschule angenommen hatten, bedeutete das ja wohl, dass er auch vom Komponieren etwas verstand. »Ich wünsche Ihnen Glück«, sagte er. »Aber bevor Sie wieder gehen, möchte ich gern etwas hören, das Sie komponiert haben. Ich bin sicher, Sie haben einiges davon aufgenommen.«
Fabian Korff war anzusehen, wie sehr ihn dieser Wunsch seines Professors überraschte. »Interessiert Sie das wirklich?«, fragte er. »Sie müssen nicht höflich sein, ich weiß, dass viele Leute keine Beziehung zur Musik haben.«
»Ich möchte gern etwas von Ihnen hören«, wiederholte Julius Marquard. »Und übrigens fände ich es schön, wenn Sie gelegentlich ein Lebenszeichen von sich gäben. Kurze E-Mail reicht, damit ich weiß, dass Sie nicht untergehen in München.«
»Das Fach, das mich am meisten interessiert, ist Filmmusik«, erklärte Fabian. »Da will ich irgendwann mal hin. Ich spiele Ihnen drei Musiken vor, die ich für Filme komponiert habe, die nur in meinem Kopf existieren: Der erste ist ein Krimi, der zweite eine traurig endende Liebesgeschichte, der dritte eine Liebesgeschichte mit glücklichem Ende. Übrigens ist der Klang auf dem Smartphone nicht sonderlich gut, aber das wissen Sie ja.«
Gleich darauf erklang die Krimimusik, und Julius Marquard ertappte sich erstaunt dabei, dass sich sein Herzschlag beschleunigte und er vor seinem inneren Auge jemanden in panischer Angst fliehen sah. Es war dunkel, ab und zu blitzte eine Taschenlampe auf, man hörte Keuchen und Schritte und … Die Musik brach ab.
Das zweite kurze Stück war so traurig, dass Julius Marquard sofort einen blassen jungen Mann vor sich sah, der sich mit Tränen in den Augen über seine tote Geliebte beugte. Ganz anders das dritte Stück. Ihm wurde sofort warm ums Herz, als in seinem Kopf Bilder eines glücklichen Paars entstanden, das kein noch so böses Schicksal jemals würde trennen können.
Als auch diese Musik verklungen war, blieb es mehrere Sekunden lang still. »Wie haben Sie das gemacht?«, fragte Julius Marquard staunend. »Ich habe nicht direkt eine lebhafte Fantasie, aber bei Ihrer Musik habe ich sofort bestimmte Bilder vor mir gesehen.«
»Ich kann Ihnen nicht erklären, wie es funktioniert, aber ich danke Ihnen für Ihre Beschreibung. Wenn meine Musik in Ihnen Bilder hervorruft, hat sie ihren Zweck ja schon erfüllt.«
Wenig später verabschiedete er sich und ließ Julius Marquard in etwas melancholischer Stimmung zurück. So viele herausragende Studenten gab es nicht, dass man, wenn man einen von ihnen verlor, leichten Herzens darüber hinwegging. Fabian Korff würde also kein herausragender Jurist werden, aber möglicherweise ein bekannter Komponist, das war ihm zu wünschen, denn offenbar war es das, was ihm selbst am Herzen lag.
Professor Marquard hoffte, dass der junge Mann sein Versprechen, sich gelegentlich einmal zu melden, halten werde. Er würde seinen weiteren Lebensweg zumindest aus der Entfernung gerne weiterverfolgen und Anteil daran nehmen.
*
An diesem Abend aß Helena Voncampe bei ihren Eltern, das tat sie etwa einmal pro Woche. Ansonsten lebte sie in deren großer Villa in einem Seitenflügel in einer eigenen abgeschlossenen Wohnung. In diesem Wunsch hatten ihre Eltern sie bestärkt. Schließlich sollte ihre Tochter allmählich selbstständig werden. Sie hielten nichts davon, dass Kinder noch bis weit in die Zwanziger hinein bei ihren Eltern wohnten und sich dort von vorn bis hinten bedienen ließen. Natürlich unterstützten sie Helena großzügig, und die eigene Wohnung war ja auch noch immer im Elternhaus, aber es war immerhin ein erster Schritt in ein freieres Leben.
Helena führte ihren Haushalt, und sie kam und ging, wann sie wollte. Ihre Eltern hielten sich streng an die selbst aufgestellten Regeln: Sie fragten ihre Tochter nicht aus, wenn sie erst morgens nach Hause kam oder sich tagelang nicht blicken ließ. Sie ließen ihr ihre Freiheit und hofften, dass Helena verantwortungsvoll damit umging.
Nur in einem Punkt hatten sie sich gegen ihre Tochter durchgesetzt: Helena wäre gern Grundschullehrerin geworden. Sie konnte sehr gut mit Kindern umgehen, für sie gab es nichts Schöneres. Doch das hatten die Eltern ihr ausgeredet, denn wer sollte dann später die Firma führen? Helena war eine ausgezeichnete Schülerin gewesen, ihr standen alle Studiengänge offen. Zur Wahl hatten Jura und Betriebswirtschaft gestanden. Helena hatte sich für Jura entschieden, und sie war, wie erwartet, eine gute, gewissenhafte Studentin. Ihre Eltern waren stolz auf sie.
»Du wirst dein Studium in Rekordzeit beenden, wenn du so weitermachst«, sagte Johannes Voncampe begeistert, als Helena von einer Klausur berichtete, bei der sie sehr gut abgeschnitten hatte, anders als die meisten Studenten ihres Jahrgangs.
»Vielleicht«, erwiderte sie schüchtern. Dann wandte sie sich an die Haushälterin, die hereinkam, um nachzusehen, ob es auf dem Tisch an nichts fehlte. »Es hat sehr gut geschmeckt, Agnes«, sagte sie. »Ich habe neulich versucht, die Knödel so hinzukriegen wie du, aber ich hab’s nicht geschafft.«
Agnes Pfitzmann war schon so lange bei den Voncampes, dass sie Helena noch als kleines Mädchen gekannt hatte. Sie duzte sie daher noch immer, Helena hatte sich das ›Sie‹ verbeten, ihre Eltern hatten sie gewähren lassen. »Zum Glück hast du’s nicht geschafft, sonst sehen wir dich hier ja überhaupt nicht mehr«, sagte sie. »Ist alles in Ordnung? Soll ich noch etwas von der Sauce bringen?«
»Es ist alles wunderbar, vielen Dank, Agnes. Helena hat recht: Es hat wieder hervorragend geschmeckt«, bestätigte Clara Voncampe.
Die Haushälterin zog sich zurück. Sie war Komplimente gewohnt.
»Ich will mir nachher noch einen jungen Mann ansehen«, sagte Johannes, »der hier als Hilfsgärtner anfängt. Ich habe mich da nicht eingemischt, die Gärtner müssen selbst wissen, mit wem sie gern zusammenarbeiten wollen, aber ich will mir zumindest einen Eindruck von ihm verschaffen, bevor ich ins Büro zurückfahre. Und was habt ihr beide vor?«
»Ich gehe wieder zurück in die Uni«, erklärte Helena. »In die Bibliothek, wir haben eine knifflige Hausaufgabe bekommen.«
»Und ich muss diesen Wohltätigkeitsbasar vorbereiten«, sagte Clara mit einem unterdrückten Seufzer. »Da herrscht bislang nur Chaos, weil uns doch zwei Organisatorinnen abgesprungen sind.«
»Am Wochenende kann ich dir helfen, Mama«, bot Helena an. »Ich kann gut organisieren.«
»Ich auch«, lächelte Clara, »aber ich komme auf dein Angebot zurück. Zu zweit schaffen wir es bestimmt leichter, das Chaos zu beseitigen.«
Sie tranken noch einen Kaffee nach dem Essen, dann verabschiedete sich Helena von ihren Eltern. Sie war ziemlich unzufrieden mit sich selbst. Eigentlich hatte sie vorgehabt, noch einmal mit ihnen über ihr Studium zu reden. Sie hatte guten Willen bewiesen, und sie verstand den Wunsch vor allem ihres Vaters, dass sie ein Fach studierte, das ihr später in der Firma helfen würde. Nur war ihr in der Zwischenzeit klar geworden, dass sie dort gar nicht arbeiten wollte. Sie fand das Jura-Studium durchaus interessant, aber sie konnte sich nicht vorstellen, ihr Leben in einem Büro zu verbringen und sich dort mit Handelsverträgen zu beschäftigen. Das ging für eine gewisse Zeit, aber nicht auf Dauer. Nicht ein ganzes Leben lang.
Sie war keine Geschäftsfrau, und sie würde nie eine werden. Das war eine Welt, die ihr immer fremd bleiben würde. Sie wollte mit Kindern zusammen sein, nicht mit ganz kleinen, sondern lieber mit solchen, mit denen man schon reden konnte. Wenn sie Kinder sah, schmolz ihr Herz, und sie wusste schon jetzt, dass sie später eine große eigene Familie haben wollte. Selbst der Gedanke, dass sie vielleicht selbst keine Kinder bekommen konnte, änderte an diesem Wunsch nichts: Dann würde sie eben Kinder adoptieren. Es gab ja genug, die niemanden auf der Welt hatten, der sich um sie kümmerte. Sie würde das mit Freuden tun.
In der elterlichen Firma jedoch würde sie, das wusste sie schon seit längerer Zeit, niemals mit wirklicher Freude arbeiten. Natürlich ahnte sie, was ihre Eltern erwidern würden, sollte sie die Sprache noch einmal auf diesen Punkt bringen: Erstens, dass die Freude im Laufe der Zeit schon kommen würde. Zweitens, dass die Firma, wenn Helena sie nicht übernehmen wollte, in fremde Hände übergehen würde – und ob sie das etwa wolle? Und drittens, dass die Firma ihre Familie seit drei Generationen nicht nur ernährte, sondern auch ein Leben in Wohlstand und finanzieller Sorglosigkeit garantierte und dass man ein solches Leben nicht einfach aufgeben durfte.
Ja, sie wusste das alles, aber sie wusste auch, dass sie in dem gläsernen Hochhaus, das die Firma Voncampe vor einigen Jahren als Firmensitz hatte bauen lassen, niemals glücklich sein würde. Und hatte sie nicht auch das Recht auf ihr persönliches Glück? Manchmal, wenn sie solche Gedanken hatte, fühlte sie sich egoistisch und schäbig ihren Eltern gegenüber, die ihr alle Freiheiten ließen und dafür gesorgt hatten, dass sie behütet aufwachsen konnte. Dann wieder erwachte ihr Trotz. Jeder Mensch, dachte sie in solchen Momenten, hat das Recht auf seinen eigenen Traum, und ihr Traum war nun einmal kein Arbeitsleben in einem gläsernen Hochhaus.
Sie betrat die Bibliothek und kehrte zurück an ihren Platz. Natürlich war ihr Kopf jetzt, nach dem Mittagessen, träge, aber sie würde es schon schaffen, ihre grauen Gehirnzellen wieder in Schwung zu bringen. Sie hatte Übung darin, denn sie war fleißig und gewissenhaft. Ein bisschen Müdigkeit jedenfalls hatte sie noch nie am Arbeiten gehindert. Einer ihrer Kommilitonen saß in ihrer Nähe und warf ihr hin und wieder einen Blick zu. Er hieß Marco, war nett, aber ein bisschen aufdringlich, deshalb erwiderte sie seine Blicke nicht. Aufdringlichkeit mochte sie nicht. Außerdem hatte sie die Erfahrung gemacht, dass sich viele junge Männer besonders für sie interessierten, wenn sie erfahren hatten, aus welcher Familie sie stammte, und sie fand es lästig, erst herausfinden zu müssen, ob sie persönlich gemeint war oder vielleicht doch eher Reichtum und Einfluss ihrer Eltern.
