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Expertenrat bei Migräne Migräne-Kopfschmerzen können Betroffene zur Verzweiflung bringen. Wenn das Leiden den Alltag unkalkulierbar macht und einfache Schmerzmittel nicht helfen, ist guter Rat teuer. Professor Diener, einer der führenden Migräne-Experten in Deutschland, bietet mit diesem Buch die neuesten Erkenntnisse und Therapiemöglichkeiten: Wie entstand meine Migräne, wie kann ich eine Verschlechterung aufhalten und wie kann ich die Attacken mildern? Wie kann ich die Attacken vorbeugen? Anschaulich und mit vielen Grafiken werden die kombinierten Behandlungsmethoden medikamentöser wie nicht-medikamentöser Therapien aufgezeigt und bewertet. - Migräne in speziellen Situationen: gesonderte Informationen für Migräne bei Kindern, Jugendlichen und älteren Menschen ab 65 Jahre, während der Menstruation oder in Schwangerschaft und Stillzeit. - Therapieführer: Wie wende ich Schmerzmittel und andere Medikamenten richtig an. Wie beuge ich der Migräne vor? Sind monoklonale Antikörper eine Alternative? - Selbsthilfe: Welche Therapieformen gibt es und wie kann ich diese anwenden? Welche nichtmedikamentösen Behandlungen kann ich prophylaktisch für mich auswählen? Gezielt gegen Migräne-Attacken!
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Seitenzahl: 104
Veröffentlichungsjahr: 2021
Prof. Dr. med. Hans Christoph Diener
1. Auflage 2021
40 Abbildungen
© nataletado/stock.adobe.com |
Etwa 12–14 % aller Frauen und 6–8 % aller Männer in Deutschland leiden unter Migräne. Dieser Therapiewegweiser »Migräne« erklärt zunächst, was eine Migräne ist und wie diese zustande kommt. Danach werden die Möglichkeiten zur Behandlung akuter Migräneattacken aufgezeigt. Für Menschen mit häufigen oder schweren Migräneattacken steht eine vorbeugende Migränebehandlung, die sogenannte Migräneprophylaxe, zur Verfügung. Hier gibt es medikamentöse Maßnahmen und nicht medikamentöse Therapien. Diese werden ausführlich dargestellt und dabei finden insbesondere neue wissenschaftliche Erkenntnisse Eingang in die Therapieempfehlungen. Nach Möglichkeit sollten nicht medikamentöse und medikamentöse vorbeugende Maßnahmen kombiniert werden. Zudem werden praktische Tipps gegeben, wie man am besten mit der Migräne umgeht. Am Schluss werden einige Mythen, die sich gerne um die Migräne ranken, aufgeklärt.
Dieser Ratgeber entstand mithilfe von Frau Nora Burre, die als Betroffene und Migräne-Coach viel Wissen einbringen konnte.
Ich wünsche allen Lesern, dass die Ratschläge, die sie in diesem Buch erhalten, dazu beitragen, dass ihre Migräne besser wird und sie lernen, wie sie besser damit leben können.
Prof. Dr. med. Hans Christoph Diener, Frühjahr 2021
Titelei
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
Kopfschmerzarten und ihre Diagnose
Erkennen und untersuchen lassen
Welche Kopfschmerzarten gibt es?
Wie kommen Kopfschmerzen zustande?
Ist Migräne gefährlich?
Wie werden Kopfschmerzen diagnostiziert?
Wann sollte man einen Arzt aufsuchen?
Welchen Arzt sollte man mit Kopfschmerzen aufsuchen?
Welche Untersuchungen sind notwendig?
Migräne
Definition, Verlauf und Ursachen der Migräne
Wie ist Migräne definiert?
Was ist eine Migräneaura?
Wie häufig ist die Migräne?
Welche Phasen hat die Migräneattacke?
Wie verläuft die Migräne?
Wie kommt die Migräne zustande?
Welche Rolle spielt die Vererbung?
Welche Unterformen der Migräne gibt es?
Welche Faktoren können Migräneattacken auslösen?
Welche Begleiterkrankungen und Risiken gibt es?
Behandlung der akuten Attacke
Therapien mit und ohne Medikamente
Medikamentöse Behandlung von akuten Attacken
Schmerzmittel
Praktische Tipps zur Behandlung mit Schmerzmitteln
Spezielle Migränemittel
Praktische Tipps zu den Triptanen
Unerwünschte Arzneimittelwirkungen und Gegenanzeigen
Mutterkornalkaloide
Behandlung von Übelkeit und Erbrechen
Nicht medikamentöse Behandlung
Besonderheiten bei der Akutbehandlung
Worauf bei einer Behandlung zu achten ist
Wenn Tabletten nicht wirken
Migräneattacken bei Kindern und Jugendlichen
Ältere Menschen
Schwangerschaft und Stillzeit
Menstruation
Status migraenosus
Vorbeugung mit Medikamenten
Medikamente und Tipps zur Einnahme
Medikamente zur Vorbeugung
Betarezeptorenblocker
Flunarizin
Antikonvulsiva
Botulinumtoxin
Amitriptylin
Lisinopril
Candesartan
Nahrungsergänzungsstoffe
Praktische Tipps zur medikamentösen Vorbeugung
Vorbeugung mit Antikörpern
Die Antikörper-Strategie
Besondere Patientengruppen
Medikamentöse Therapie
Kinder und Jugendliche
Ältere Menschen
Schwangerschaft und Stillzeit
Patienten mit chronischer Migräne
Patienten mit Begleiterkrankungen
Kopfschmerzen durch Medikamente
Behandlungskonzepte
Vorbeugung ohne Medikamente
Therapieempfehlungen
Ausdauersport
Physiotherapie
Entspannungsverfahren
Stressbewältigungstraining
Psychotherapie
Änderung des Lebensstils
Ernährung
Akupunktur
Biofeedback
Multimodale Therapie
Blockieren der Hinterhauptnerven
Neurostimulation
Nicht empfohlene Therapien
Von Aromatherapie bis zu Vitaminen
Mythen über die Migräne
Was ist wahr und was ist falsch?
Service
Weiterführende Literatur
Glossar
Autorenvorstellung
Sachverzeichnis
Impressum
© nataletado/stock.adobe.com |
In diesem Teil verschaffen Sie sich einen Überblick, welche Kopfschmerzarten es gibt und wie man herausfinden kann, unter welcher Form man leidet.
Auch ohne Arzt kann man sich im ersten Schritt darüber klarwerden, um welche Art von Kopfschmerz es sich handelt und ob es dann nötig ist, einen Arzt aufzusuchen.
Mit einer genauen Beobachtung und dem Wissen über die gängigsten Kopfschmerzarten und ihre Unterscheidung können Sie beschließen, einen Arzt aufzusuchen oder nicht. Sie geben damit auch dem behandelnden Arzt wertvolle Hinweise für Untersuchungen, die der Sache auf den Grund gehen können.
Die Internationale Kopfschmerzgesellschaft zählt über 350 Arten von Kopfschmerzen. Darunter sind zwei ganz besonders häufig: der episodische Spannungskopfschmerz und die Migräne. Dieser Ratgeber konzentriert sich auf die Migräne.
Prinzipiell wird zwischen sogenannten primären und sekundären Kopfschmerzen unterschieden. Bei primären Kopfschmerzen wie Migräne ist der Kopfschmerz die eigentliche Krankheit. Bei den sekundären Kopfschmerzen sind die Schmerzen Symptome einer anderen Erkrankung, wie beispielsweise einer Hirnhautentzündung, eines Hirntumors, einer Blutung ins Gehirn, oder Folge einer traumatischen Schädigung des Gehirns durch einen Unfall.
primäre Kopfschmerzen:
Migräne
Spannungskopfschmerz
Clusterkopfschmerz
sekundäre Kopfschmerzen:
Kopfschmerzen nach Schädel-Hirn-Trauma
Hirntumor
Druckänderungen des Nervenwassers (Liquor)
Schlaganfall, Hirnblutung
Hirnhautentzündung
Häufig werden primäre Kopfschmerzen von Patienten fälschlicherweise als Symptom einer »Ursache« verstanden. Dies führt dazu, dass sie sich bemühen, die sogenannte Ursache zu suchen. Daher ist es für jeden Patienten wichtig zu verstehen, um welche Kopfschmerzart es sich handelt.
Die Migräne zeichnet sich insbesondere durch einen starken einseitigen, pulsierenden oder pochenden Kopfschmerz aus. Häufig gehen diese Schmerzattacken mit Begleiterscheinungen wie Lichtempfindlichkeit, Lärmempfindlichkeit, Übelkeit oder Erbrechen einher. Die Schmerzen verstärken sich bei körperlicher Betätigung.
Symptome der Migräneattacke
Migränekopfschmerz
Beim Spannungskopfschmerz klagen Patienten stattdessen über einen dumpfen, drückenden beidseitigen Kopfschmerz. Der Clusterkopfschmerz ist ein sehr starker Schmerz im Augen-/Schläfenbereich, der meist für eine Dauer von 15 Minuten bis drei Stunden auftritt. Typische Begleiterscheinungen sind unter anderem Augentränen, Augenrötung, Nasenlaufen, Ptosis (hängendes Augenlid), Miosis (enge Pupille) oder körperliche Unruhe.
Spannungskopfschmerz
Clusterkopfschmerz
Warnzeichen sekundärer Kopfschmerzen sind:
Donnerschlagkopfschmerz
neu auftretender Kopfschmerz nach dem 50. Lebensjahr
Kopfschmerz »wie noch nie«
Kopfschmerz mit ungewöhnlichen Begleitsymptomen (z. B. hohes Fieber oder Nackensteifigkeit)
Auffälligkeiten im neurologischen Befund
psychiatrische Auffälligkeiten (Verwirrtheit, Halluzinationen)
Krampfanfall
Kopfschmerz nach Verletzungen
Mit den folgenden Kopfschmerztests können Sie herausfinden, welche Kopfschmerzart Sie wahrscheinlich haben. Selbstverständlich sollte die Diagnose aber immer von einem Neurologen gestellt werden, da es zum Beispiel auch Mischformen gibt.
Das Gehirn selbst ist nicht schmerzempfindlich. Das ist auch gut so, da man sonst beim Nachdenken Kopfschmerzen bekommen würde. Schmerzempfindlich sind die Hirnhaut (Dura), die das Gehirn umgibt, und die Blutgefäße, die die Hirnhaut und das Gehirn mit Blut versorgen. Kopfschmerzen können prinzipiell durch Erkrankungen der Hirnhaut, wie beispielsweise eine Hirnhautentzündung, zustande kommen oder durch eine Erweiterung der Blutgefäße, welche die Hirnhaut mit Blut versorgen. In den Wänden dieser Blutgefäße befinden sich empfindliche Nervenendigungen, die dann die Pulsation der entsprechenden Blutgefäße über den Gesichtsnerv (Nervus trigeminus) an den Hirnstamm und das Gehirn weiterleiten.
Der Hauptnerv, der Gesicht und Kopf mit schmerzleitenden Nervenendigungen versorgt, ist der Trigeminusnerv (V. Hirnnerv). Er hat drei Äste und versorgt die Stirn-und Augenregion (V1), die Schläfe und den Oberkiefer (V2) sowie die Schläfe und den Unterkiefer (V3). Der Hinterkopf und der Nacken werden vom sogenannten Hinterhauptnerv (Nervus occipitalis) versorgt. Die Schmerzentstehung und Schmerzleitung kennt jeder aus der Erfahrung mit einer entzündeten Zahnwurzel. Der pulsierende und pochende Schmerz wird in diesem Fall durch den zweiten oder dritten Ast des Nervus trigeminus vom Kiefer zum Gehirn geleitet.
Das Gehirn selbst hat viele schmerzleitende Strukturen und übergeordnete Gebiete, die die Schmerzwahrnehmung und die Schmerzleitung verändern können. Man spricht hier von einer Schmerzschwelle. Ein typisches Beispiel für die Schmerzschwelle ist das Betreten einer Zahnarztpraxis. Wenn einem der entsprechende Zahnarztgeruch in die Nase steigt oder man den Bohrer hört, wird die Schmerzschwelle niedriger. Ein Gegenbeispiel sind stressreiche Situationen: Ein Tritt gegen das Schienbein beim Fußballspielen wird als weniger schmerzhaft empfunden als in einer entspannten Ruhesituation.
Bei der Migräne kommt es in bestimmten Zeitabständen zu einer Veränderung von Strukturen des Gehirns, die für die Entstehung und Verarbeitung von Schmerzen zuständig sind. Diese Veränderung führt dazu, dass die Nervenendigungen des Nervus trigeminus und des Nervus occipitalis überempfindlich werden und dann Schmerzsignale aus der Hirnhaut und den Blutgefäßen in der Hirnhaut ans Gehirn melden, obwohl dort keine Entzündung vorliegt. Da sich während einer Migräneattacke auch die Blutgefäße der Hirnhaut erweitern, erklärt dies, warum der Kopfschmerz als pulsierend und pochend wahrgenommen wird. Während einer Migräneattacke kommt es aber auch zur Ausschüttung von Botenstoffen sowohl im Gehirn als auch im Blutkreislauf. Botenstoffe, die eine Bedeutung für die Therapie haben, sind Serotonin und ein Eiweißstoff, der Calcitonin Gene-Related Peptide (CGRP) genannt wird. Die Blockade der Freisetzung dieser Substanzen führt zu einer Besserung der ▶ Migränesymptome.
Die drei Äste des Nervus trigeminus
Wie bei vielen anderen Schmerzen, so beispielsweise bei Rückenschmerzen oder Nervenschmerzen, kann es bei einigen Patienten im Lauf der Zeit zu einer Zunahme der Häufigkeit der Migräneattacken kommen und es entwickelt sich eine chronische Migräne. Hier gibt es aber ganz fundamentale Unterschiede zwischen chronischen Rückenschmerzen oder chronischen Nervenschmerzen und der Migräne. Wenn Rücken- beziehungsweise Nervenschmerzen über mehr als fünf bis zehn Jahre bestehen und chronisch sind, ändern sich Funktion und Struktur von schmerzverarbeitenden Systemen im Gehirn. Es brennt sich das sogenannte Schmerzgedächtnis ein. Ab diesem Zeitpunkt sind die Schmerzen dann trotz einer wirksamen Therapie nicht mehr umkehrbar, sondern nur noch zu lindern. Dies ist bei der Migräne ganz anders. Auch wenn eine Migräne seit mehr als 20 Jahren als chronische Erkrankung besteht, kann durch geeignete Therapiemaßnahmen die Häufigkeit der Migräneattacken reduziert werden. In Einzelfällen kann sogar mit zunehmendem Alter zu einem Verschwinden der Migräneattacken kommen.
Beim Spannungskopfschmerz kommt es sehr wahrscheinlich zu einer Absenkung der zentralen Schmerzschwelle. Auf diese Weise wird der Spannungszustand von Muskeln und Sehnen im Bereich des Gesichtes und Kopfes sowie des Nackens als schmerzhaft empfunden, obwohl dort keine Krankheit vorliegt.
Migräneattacken sind zum Teil extrem beeinträchtigend und haben eindeutige Auswirkungen auf die Lebensqualität. Die Migräne ist aber bei den meisten Menschen, medizinisch gesehen, eine ungefährliche Krankheit. Die einzige Ausnahme sind Frauen im gebärfähigen Alter, die unter sehr häufigen und schweren Migräneattacken mit neurologischen Ausfällen (Migräne mit Aura) leiden und weitere Risikofaktoren wie beispielsweise Bluthochdruck, Diabetes mellitus oder Rauchen aufweisen. Bei diesen Frauen kann es in extrem seltenen Fällen im Rahmen einer Migräneattacke zu einem Schlaganfall kommen.
Bei allen primären Kopfschmerzen, das heißt bei den Kopfschmerzen, bei denen der Kopfschmerz die eigentliche Krankheit ist, wird die Diagnose ausschließlich anhand sorgfältige Erhebung der Vorgeschichte und die Symptomatik sowie Begleitsymptomatik gestellt. In allen Fällen muss allerdings durch eine sorgfältige internistische und neurologische Untersuchung eine andere Ursache der Kopfschmerzen ausgeschlossen werden.
Wenn sie sich selbst aufgrund Ihrer Symptome sicher sind, dass ihre Kopfschmerzattacken durch eine Migräne bedingt sind, wenn die Attacken selten sind und wenn sie gut auf einfache Schmerzmittel ansprechen, ist keine ärztliche Untersuchung notwendig. Wenn Sie aber umgekehrt nicht sicher sind, dass es sich wirklich um eine Migräne handelt, wenn die Migräneattacken mittelschwer oder schwer sind und lange anhalten und wenn sie nicht oder nicht mehr auf einfache Schmerzmittel ansprechen, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Kommt es allerdings zu ganz plötzlichen heftigen Kopfschmerzen, die sie in dieser Form noch nie erlebt haben, sollten Sie unbedingt entweder mit ihrem Hausarzt Kontakt aufnehmen oder bei Nacht und am Wochenende den ärztlichen Notdienst beziehungsweise die Notaufnahme eines Krankenhauses aufsuchen.
Sie erleichtern dem Arzt die Arbeit, wenn Sie sich gut auf den Arztbesuch vorbereiten. Am besten notieren Sie sich die Antworten auf die Fragen, die der Arzt stellen wird. Dafür können Sie den folgenden ▶ Fragebogen verwenden.
Wann müssen Sie sofort einen Arzt oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst kontaktieren oder die Notaufnahme eines Krankenhauses aufsuchen?
Sofortiger Handlungsbedarf besteht, wenn die folgenden Symptome oder Zeichen bestehen:
heftige Kopfschmerzen im Alter unter fünf Jahren
erstmalige heftige Kopfschmerzen im Alter über 50 Jahre
plötzlicher Beginn und hohe Intensität der Kopfschmerzen bei körperlicher Anstrengung
Kopfschmerzen werden trotz Behandlung immer schlechter
heftige Kopfschmerzen und hohes Fieber
neue Kopfschmerzen und neurologische Ausfälle (Lähmung, Gefühlsstörungen, Gangstörungen, Sprachstörungen)
Kopfschmerzen und Verwirrtheit
Wenn Sie bei sich selbst nach Lektüre dieses Ratgebers eine Migräne oder einen Spannungskopfschmerz vermuten und nicht häufiger als ein- bis dreimal im Monat Kopfschmerzen haben, ist der erste Ansprechpartner immer der Hausarzt oder der Internist. Dieser kann dann entscheiden, ob er zunächst – bei Übereinstimmung der Diagnose – mit der Therapie beginnt oder ob er Sie an einen Spezialisten, wie beispielsweise einen Neurologen überweist. Besteht allerdings bei erstmaligen, heftigen und nicht gekannten Kopfschmerzen der Verdacht auf eine ernstzunehmende Erkrankung, sollte entweder der ärztliche Notdienst in Anspruch genommen werden oder Sie müssen die Notaufnahme eines Krankenhauses aufsuchen. Einzelheiten dazu werden später dargestellt.
Diese Ärzte sind zuständig
