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Der 21jährige Thomas begleitet seine Eltern zu einer Geburtstagsfeier. Lauter "ältere" Leute sind dort, aber eine Frau namens Brunhilde, 38, zieht den jungen Mann in ihren Bann. Der Anblick ihrer rundlichen Figur in dem fast durschsichtigen Sommerkleid lassen es in Thomas' Hose kräftig pochen. Brunhilde merkt das, macht ihn mit ein paar heimlichen Küssen im Hinterzimmer total scharf und haucht ihm ins Ohr: "Der Tag wird kommen!" So muss sich der hingehaltene Thomas vorerst mit Tagträumen trösten, doch schon bald kommt der Tag wirklich. Der junge Kerl soll bei Brunhilde auf dem Grundstück den Garten pflegen. Thomas willigt ein und trifft dort nicht nur auf die attraktive Besitzerin des Anwesens, sondern auch noch auf deren freizügige Freundin Gitta...
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Seitenzahl: 110
Veröffentlichungsjahr: 2018
Gerne denke ich noch an diese Zeit zurück wie alles begonnen hat. Meine Eltern und ich waren zu einer Geburtstagsfeier bei Bekannten eingeladen. Ich war gerade 21 Jahre alt geworden, hatte eigentlich keine große Lust mit auf den Geburtstag zu gehen, da man ja als 21 jähriger doch ein wenig andere Interessen hegt wie die eigenen Eltern.
Da ich an diesem Tag jedoch nichts besonderes geplant hatte willigte ich schließlich ein, sie zu der Feier zu begleiten.
Es war Hochsommer und sehr heiß an diesem Tag, alle waren recht luftig angezogen, besonders jedoch das Geburtstagskind Brunhilde....
Brunhilde 38 Jahre alt, war schlank, hatte lange schwarze Haare und eine super Figur, bei dem Anblick konnte man schon ins träumen geraten. Sie hatte ein sehr kurzes weißes Sommerkleid an. Die Begrüßung war herzlich, sie nahm jeden kurz in den Arm und drückte uns einen Kuss auf die Wange, wobei sie mir länger in die Augen sah. Es war ein Blick der einem einen Schauer über den Rücken laufen lassen konnte, mit Ihren großen grünen wunderschönen Augen. Als sie mich in Ihre Arme schloss und sich an mich drückte, fing es bei mir in den Lenden an zu kribbeln. Ich löste mich schnell aus der Umarmung und versuchte auf andere Gedanken zu kommen.
Brunhilde schien meine Gedanken lesen zu können, Sie blickte mir wieder tief in die Augen und grinste nur verschmitzt. Ein wenig peinlich war mir die Situation schon.
Wir gingen alle in den Garten wo wir dann gemeinsam gerillt haben. Brunhilde schaute mich immer wieder mit diesem auffordernden Blick an. Das Sommerkleid was sie trug tat, sein übriges. Man konnte sehen wie sich ihre Brustwarzen an dem dünnen Stoff abzeichneten, und wenn das Licht günstig viel, konnte man fast durch das Kleid hindurch sehen. Ich versuchte meine Blicke von Ihr abzuwenden, was mir aber nicht gelang, wie von einem Magneten angezogen ruhten meine Blicke auf Ihrem Körper. In meinen Gedanken malte ich mir aus wie sie wohl darunter aussehen würde. Ich merkte wie es in meiner Hose anfing zu Pochen, wie sich mein Schwanz langsam mit Blut füllte. Aus lauter Verzweiflung verschränkte ich meine Beine, so das keiner was von meiner Ausbeulung in meiner Hose mitbekam. Die einzige die dieses zu bemerken schien war Brunhilde. schließlich mit viel Mühe gelang es mir, mich auf andere Dinge zu konzentrieren und mein Schwanz war wieder in normaler Größe. Der Rest des Abends wurde viel gelacht und einiges getrunken. Und so machte ich mich auf den Weg zur Toilette um mich ein wenig von dem Bier zu erleichtern.
Die Tür war verschlossen, so wartete ich davor. Ich hörte wie die Toiletten Spülung gedrückt wurde. Die Tür ging auf, Brunhilde stand vor mir und hatte wieder diesen tiefgehenden Blick. Von dem einen auf den anderen Moment war mein Schwanz wieder zur vollen Größe gewachsen.
Ohne ein Wort zu sagen zog sie mich zu sich hinein und drückte hinter mir die Tür zu.
Total verwirrt stand ich vor ihr mit einer riesen Beule in der Hose. Sie schaute mich nur von oben bis unten an, zog mich an sich und küsste mich zärtlich. Ihre weiche und warme Zungenspitze drang in meinen Mund ein und suchte forschend nach meiner. Mein Herz schlug bis zum Hals und mein Schwanz war zum zerbersten hart. Ich erwiderte ihre wilden und innigen Küsse. Brunhilde nahm meine Hand schob sie langsam an ihrer Schenkelinnenseite nach oben. Ich streichelte mit meinen Fingern über ihren Slip und konnte dabei deutlich ihre heißen und weichen Schamlippen spüren. Brunhilde hatte ihre Augen geschlossen und stöhnte leise auf. Sie schob mit Ihrer Hand den Slip zur Seite, so das ich ihre geile rasierte Möse sehen konnte. Ich streichelte erneut mit meinen Fingen über Schamlippen, drückte jetzt ein wenig fester und merkte wie mein Finger fast wie von selbst in Ihre nasse Muschi glitt, dabei entglitt ihr ein leises ahhhhhhhhhh.
Brunhilde drückte meine Hand wieder weg, machte meinen Reisverschluss von meiner Hose auf und mein Schwanz sprang ihr entgegen. Sie schaute ihn an und es kam nur ein "mmmmmhhhhhh ist der schön" aus Ihrem Mund.
Ihre Hand umfasste meinen harten Schwanz, in meinen Gedanken bettelte ich das sie bitte endlich anfangen solle meinen Schwanz zu wichsen. Brunhilde schob meine Vorhaut langsam zurück weiter und weiter, Stück für Stück, ich stöhnte, so etwas geiles hatte ich noch nie erlebt wie diese Frau. Kurz schoss mir die Tür durch meine Gedanken, was passiert wenn jetzt jemand rein kommt....??? Es war mir egal, ich war voller Geilheit auf diese Frau, das alles andere zur Nebensache wurde. Ich schloss meine Augen und stöhnte leise, merkte schon wie sich meine Eier zusammen zogen.
Brunhilde schien es auch zu merken, ihre hand rieb meinen Schwanz noch drei bis viermal, dann drückte sie meinen Schwanz gegen ihre Muschi, rieb damit durch ihre feuchten Schamlippen. Ich spürte wie meine Eichel in ihre Muschi eindrang.
Ich spürte wie meine Säfte anfingen zu steigen.
Doch plötzlich drückte sie mich wieder weg, rieb noch drei .- viermal meinen Schwanz.
Sie schaute tief in meine Augen uns sagte dann leise…..“der Tag wird kommen“.
Sie küsste mich wild und plötzlich ließ sie genauso schnell ab wie sie es begonnen hatte.
Brunhilde zog ihren Slip und das Kleid wieder zurecht und verschwand ohne ein weiteres Wort.
Ich konnte es nicht glauben was geschehen war, das sie ausgerechnet jetzt gegangen
ist, 2 min länger.....
Nachdem Brunhilde gegangen war schloss ich die Tür hinter ihr zu. Was sollte ich machen, ich stand da mit offener Hose und einem riesen Ständer, also fing ich an, meinen Schwanz zu reiben dabei roch ich an meinen Fingern die kurz zuvor noch in ihrer feuchten und heißen Möse steckten. Ich stellte mir vor wie Brunhilde meinen Schwanz nahm und ihn in ihre heiße Möse steckte. Es dauerte nicht lang da merkte ich wie meine Säfte zu kochen begannen und ich rieb meinen Schwanz noch schneller. Meine Eier zogen sich zusammen und es spritze aus mir heraus und klatsche an die Fliesen des Bades.
Ich hatte meine Augen geschlossen und stellte mir vor wie mein Schwanz in ihrer heißen Muschi explodierte.
Meine Beine zitterten so, das ich mich erst einmal setzten musste.
Langsam schlaffte mein Schwanz ab, wieder auf Normalgröße, so das ich ihn wieder mühelos "verpacken" konnte. Ich säuberte noch das Bad und ging schließlich zurück in den Garten. Alle saßen gut gelaunt beisammen und unterhielten sich angeregt.
Brunhilde schaute mich wieder mit diesem Blick an, kniff mir ein Auge zu, aber im Großen und Ganzen
beachtete sie mich nicht weiter. Die Stunden verflogen bis wir uns schließlich auf den Heimweg machten. Zum Abschied nahm sie mich wieder in den Arm und flüsterte mir wieder "der Tag wird kommen" in Ohr.
Zuhause lag ich dann noch lange wach und dachte über das erlebte und diesen Satz nach.....
Es vergingen die Wochen und nichts passierte, immer wieder wenn ich Abends im Bett lag dachte ich an das erlebte mit Brunhilde und fing wie automatisch meinen Schwanz zu reiben.
Der Tag kam an denen meine Eltern eine Party planten, viele Verwandte und Bekannte waren eingeladen unter anderem auch Brunhilde und ihr Mann. Es waren schon etliche Gäste bei uns im Garten nur Brunhilde war noch nicht da, immer wieder schaute ich auf die Uhr. Schließlich kam mein Vater auf mich zu und fragte ob ich die beiden nicht eben mit dem Auto abholen könne, damit sie ihr Auto nicht stehen lassen mussten. Ich war natürlich sofort einverstanden und fuhr los.
Als ich bei Brunhilde ankam sah ich sie schon weiten an der Strasse stehen. Sie hatte einen sehr kurzen Mini Rock an und sofort stiegen meine Gedanken wieder in mir auf. Ihr Mann setzte sich zu mir nach vorne und Brunhilde nach hinten, dabei rutsche sie fast bis in die Mitte Sitz der Rückbank. Ich starrte wie gebannt in den Rückspiegel, sah wieder ihre großen leuchtenden Augen und sie lächelte mich an.
Brunhildes Mann fing ein belangloses Gespräch mit mir an, wie es denn so geht usw.
Ich konnte den Worten kaum folgen denn meine Augen hingen an meinen Rückspiegel. Brunhilde spreizte ein wenig Ihre Beine, so das ich ihren weißen Slip sehen konnte, was für ein Anblick, dieser weiße Slip und ihre braune Haut. Es fing wieder an in meiner Hose zu pochen, und ich musste mich wieder zwingen meinen Blick von ihrer heißen Möse zu lösen. Den Rest des Weges schaffte ich es einfach nicht den Blick von ihr zu lassen. Zuhause angekommen nahm sie mich wieder in den Arm drückte mich und presste mir einen kurzen Kuss auf mit den Worten..."danke für das Abholen"....
Der Abend war recht nett, ich suchte immer wieder Blickkontakt zur Brunhilde, aber von ihr kam keine Reaktion. Ein wenig enttäuscht zog ich mich dann in mein Zimmer zurück. Ich zog mich aus, legte mich in mein Bett und dachte wieder über diese Frau nach, die Frau die einen Mann zum
Wahnsinn treiben konnte. Nach einiger Zeit musste ich dann wohl eingeschlafen sein.
Durch eine Berührung wurde ich wieder wach.
Brunhilde saß auf meinen Bettrand und hatte meine Bettdecke zurück geschoben und streichelte meinen harten Schwanz.
Erschrocken setzte ich mich auf.
War das ein Traum ???
Brunhilde musste meine Gedanken gelesen haben denn sie sagte fast im gleichen Moment...."nein das ist kein Traum mein Süßer“
Sie hatte das Licht ganz runter gedreht, aber ich erkannte und spürte wie sie mit einer Hand meinen Schwanz streichelte und mit der anderen Hand ihre rasierte Muschi bearbeitete. Ihren Slip hatte sie schon ausgezogen.
Dann legte sie sich neben mich und flüsterte mir ins Ohr "der Tag ist gekommen"
„Bitte sei leise“ hauchte sie mir noch ins Ohr.
Ich schaute sie immer noch total verdutzt an, sollte heute mein Traum war werden???
Würden wir dort weitermachen wo wir letztens aufgehört haben????
Brunhilde stand wieder auf, knöpfte langsam ihre Bluse auf, zog diese spielerisch aus. Zum Vorschein kamen zwei wunderschöne geformte Brüste, ihre Brustwarzen waren hart und standen ab.
Bei den Mini Rock stellte sie sich mit den Rücken zu mir, bückte sich ganz langsam und schob den Rock zu Boden, wobei ich ihre vollen und rasierten Schamlippen in voller Pracht sehen konnte.
Dann drehte sie sich wieder zu mir um und legte sich zu mir ins Bett.
Brunhilde kam mit Ihren Lippen immer näher, ganz langsam, Stück für Stück, bis sie sich schließlich trafen. Sie öffnete Ihre Lippen und ich spürte wieder Ihre hieße Zungenspitze an der meinen. Ganz zärtlich küsste sie mich, dieses Gefühl war irrsinnig, mein Schwanz war augenblicklich zum bersten gespannt, heiße und kalte Schauer durchzuckten meinen Körper.
Ich fing an sie zu streicheln, langsam fuhren meine Hände vom Nacken bis zu ihrem geilen Arsch, die weiche Haut, Ihr heißer Atem an meinen Ohr, ein leisen stöhnen, als dies war fast zu viel für mich, ich konnte nicht glauben dass so eine tolle Frau neben mir im Bett lag.
Brunhilde fuhr mit Ihren Fingernägeln sanft über meine Haut, über meine Brust, Bauch, über meine Schenkelinnenseiten. Wieder durchzuckten Schauer meinen Körper und mein Schwanz pochte wie wild, das es fast schon weh tat.
Sie nahm eine Hand von mir, führte diese langsam an ihrer Schenkelinnenseite hoch, spreizte ihre Beine. Meine Finger teilte ihre Schamlippen und ich spürte wieder diese Hitze und Nässe von ihrer
geilen Muschi. Brunhildes Brustwarzen standen ab, sie waren hart, ich saugte an ihnen, ließ meine Zungenspitze über ihre Nippel kreisen. Das leise stöhnen, ihre Berührungen, der Duft dieser Frau, ich war nicht im Stande auch nur einen klaren Gedanken zu fassen.
Dann sagte sie " verwöhne mich mit deiner geilen Zunge, ich will deine Zunge an meinem Kitzler und in meiner Muschi spüren" sie drückte mich auf den Rücken.
Was dann geschah hätte ich mir nie träumen lassen.
Brunhilde stellte sich über mich, zog Ihre Schamlippen weit auseinander, so das ich jetzt vollen Einblick in ihre heiße Muschi hatte. Langsam in kreisenden Bewegungen kam ihr Becken tiefer, bis sie schließlich mit ihrer Muschi über meinem Gesicht hockte.
"Jaaaaaaa gib mir deine heiße Zunge leck meinen Kitzler, spiel mit deiner Zunge daran und Leck meine heiße Muschi aus".
Ihr leises stöhnen, der geile Geruch Ihrer Muschi, der Geschmack ihrer Säfte ich hätte keine Worte für dieses Gefühl finden können.
Brunhildes stöhnen wurde immer schneller und sie drückte mein Gesicht fest gegen ihre Muschi, so das ich kaum noch Luft bekam, aber das machte mich nur noch geiler. Mein Schwanz schmerzte so hart war er geworden.
Plötzlich drehte sich Brunhilde um in 69er Stellung und fing an meinen harten Schwanz zu reiben, wieder ganz langsam, Stück für Stück schob sie meine Vorhaut von meinem Schwanz zurück. Dabei schaute ich direkt in ihre nasse Muschi, wie die Säfte aus ihrer Muschi liefen, die rosafarbende Grotte, wo ich jetzt sofort meinen Schwanz reinstecken wollte. Ich schob die Schamlippen noch weiter auseinander ich konnte nicht genug bekommen von diesem Anblick.
Wieder fuhr ich mit meiner Zunge durch ihre Grotte und bearbeitete den Kitzler weiter, im wechsel mit den Finger und meiner Zuge.
Ich spürte wie ihr Kitzler immer dicker und größer wurde.
Ich konnte sehen wie sich ihre Muschi immer wieder zusammen zog, Brunhildes stöhnen wurde lauter.
Dann spürte ich ihre heißen Lippen auf meiner Eichelspitze. Sie öffnete langsam ihren Mund, dann ließ sie ihre heiße Zunge um meine Eichel kreisen, wichste meinen Schwanz dabei.
Ihre heiße Muschi wurde noch nasser.
Sie ließ von meinem Schwanz ab, setzte sich wieder senkrecht über mich. Ihr Atem war jetzt keuchend, sie presste ihre Augen zusammen.
Ich spielte weiterhin mit meiner Zunge an ihrem Kitzler.
Dann hörte ich nur noch ein schnelles...." Ja, ja, ja, jaaaaaaa mir kommt es" und sie presste Ihre Muschi ganz fest auf mein Gesicht.
Ich konnte die Schübe spüren die Ihren Körper durchfluteten. Ihre Muschi zuckte über meinem Gesicht.
Benommen und schwer atmend legte sie sich neben mich und hauchte mir ein " Daaaaankeee" in mein Ohr, Küsse mich leidenschaftlich und legt sich neben mich.
