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Frederic und Mirko arbeiten in der selben Firma und sind Freunde. So unterstützt man sich auch bei Problemen. Als Frederics Ehefrau Christine ihren Mann betrügt, kommt Mirko auf die Idee, dass seine eigene Gattin seinen gehörnten Kollegen zum Trost etwas "aufmuntern" könnte. Die empört sich zunächst, verspürt aber dann wider Erwarten doch eine leichte Erregung.
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Seitenzahl: 45
Veröffentlichungsjahr: 2018
Ich möchte euch hier meine Geschichte erzählen die so passiert ist und auch heute noch so läuft. Zu mir oder besser gesagt zu uns. Mein Name ist Krissy und ich bin Hausfrau. Ich bin 35 Jahre jung. Ich habe blonde Schulterlange Haare und blaue Augen. Meine Konfektionsgröße ist 36 bei 175 cm und ca 55 kg. Ich bin seit 4 Jahren verheiratet mit meinem Mann Mirko. Allerdings sind wir Kinderlos. Er ist 37 Jahre alt und er Arbeitet in einer Bank. Eigentlich läuft es bei uns super gut. Finanziell brauchen wir uns überhaupt keine Sorgen machen. Auch im sexuellen Bereich ist alles in Butter. Die einzige Sache ist die Vorliebe von Mirko mich zu präsentieren. Er mag es wenn ich mich recht feminin kleide. Sprich Bluse, Rock und Pumps oder HighHeels. Worauf er allerdings dann wert legt ist das die Blusen leicht bis mittel stark transparent sind. Dazu erwartet er das ich darunter Ausnahmslos Spitzen oder Satinunterwäsche trage. Ebenfalls müssen es dann natürlich zum Rock eine Strumpfhose oder halterlose sein und der Rock darf eine gewisse Länge nicht überschreiten.Gewisse Länge heißt halber Oberschenkel. Ich liebe meinen Mann und er liebt mich. Natürlich erfülle ich Ihm den Wunsch denn er sorgt ja auch für mich und für unser Sorgenloses Leben. Dann ist das ein erträgliches Opfer. Manchmal wird es mir allerdings unangenehm wenn er mich zu manchen Firmenanlässen mitnimmt und mich seinen Kunden vorstellt. Die Blicke die ich zu ertragen habe sind da manchmal schon ekelhaft. Natürlich weiß ich das die männlichen Kunden mir dann auf meine Brüste starren. Denn durch die transparenten Blusen und der Unterwäsche kann man gut meine Nippel erkennen. Nunja....die nächste Zeit standen jetzt erst einmal solche Firmenanlässe Gott Lob nicht an.
Die Veränderung unseres Lebens begann wenn ich mich recht erinnere an diesem Montag. Er fuhr wie gewohnt recht spät ins Büro. Aus irgendeinem Grund sah er ziemlich besorgt aus. Aber als ich Ihn darauf ansprach meinte er nur das heute für Ihn ein ziemlich wichtiges Kundengespräch statt finden würde. Aber es wäre alles gut. Wie immer ging er in seinem schwarzen Anzug aus dem Haus. Ich verabschiedete Ihn an der Türe mit einem innigen Kuss. Er ging ein paar Schritte in Richtung Auto und drehte sich noch einmal um wie üblich um mich zu betrachten. Was er sah stimmte Ihn wohl noch nicht ganz zufrieden. Ich trug an dem Tag eine weiße Bluse mit schwarzen Rock und weißen halterlosen und schwarzen HighHeels. Darunter einen weißen BH. Er schaute kurz überlegend und meinte ich solle nachher einen schwarzen SatinBh drunter anziehen. Ich stimmte zu und er stieg ins Auto und fuhr los. Ein wenig verwirrt über seine Äußerung schloss ich die Türe und begab mich ins Schlafzimmer um den BH wie von Ihm gewünscht zu wechseln. Als ich fertig war betrachtete ich mich im Spiegel. Der SatinBh in Kombination mit der Bluse war so durchsichtig das ich auch oben herum hätte nackt herum laufen können. Aber gut. Ich war es mittlerweile gewohnt solche Sachen nicht mehr zu hinterfragen. Wenn es Ihm so gefiel war es doch ok. Gegen 10.00 klingelte der Paketbote und ich ging zur Haustüre. Unbedacht öffnete ich und der Arme Junge konnte gar nicht anders als auf meine festen 75c Brüste zu starren. Schnell unterschrieb ich die Annahme und schloss die Türe. Der Tag verging und Mirko kam heute ungewohnt früh nach Hause. Ich empfing Ihn an der Türe und er sah wesentlich entspannter aus als heute Morgen. Also schien wohl alles glatt gegangen zu sein. Jedoch bat er mich den Essenstisch für drei zu decken. Auf meine Frage was los sei gab er mir zu verstehen das Frederic heute Abend mit uns Essen würde. Frederic war Mirkos Freund schon seit Kindheitstagen. Sie waren wie Brüder. Als ich auf dem Weg ins Schlafzimmer war um dann doch einen anderen BH anzuziehen folgte er mir und fragte was ich vor hätte. Ich antwortete Ihm mit der Frage ob ich Frederic so entgegen treten solle und präsentierte meine transparente Oberbekleidung. Er sah mich an und legte seinen Hundeblick auf. Er erzählte mir das Frederic wohl schon etwas länger von Christine getrennt wäre und Frederic wohl ein wenig niedergeschlagen sei und er hoffe das Ihm mein Anblick etwas aufmuntern würde. Mir fiel fast die Kinnlade zu Boden. Wir waren zwar was sexuelle Sachen anging recht aufgeschlossen aber nicht so. Zumal Mirko es zwar zuließ das mich andere angafften aber auch nur wenn es zu einem Ziel führen sollte. Nämlich zu einem Geschäftsabschluss aber nicht zum „Aufmuntern“. Er bat mich inständig darum. So inständig das ich fast das Gefühl hatte er bettelte darum. Frederic arbeitete mit Mirko zusammen in der gleichen Firma.
