Im Wurstkessel - Horst Klöckner - E-Book

Im Wurstkessel E-Book

Horst Klöckner

0,0
1,49 €

-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

Der Endzwanziger Darius freut sich auf einen gemeinsamen Liebesurlaub an der Nordsee mit seiner Freundin Irene. Doch erstens kommt es anders, und zweitens als er denkt. Irene sagt nämlich kurzfristig ab. Sie habe entdeckt, daß sie lesbisch ist und will mit einer Freundin verreisen. Sie beendet die Beziehung. Dem geschockten Darius bleibt nichts anderes übrig, als alleine nach Baltrum zu fahren, denn bezahlt ist alles schon. Vor Ort erfährt er von einem Barkeeper, daß junge Frauen in einem "geheimen" Gebiet in Sandkuhlen sonnenbaden. Darius, der Neu-Singel, macht sich auf den Weg und legt sich in eine der Kuhlen. Es ist der Stammplatz von Britta und Clarissa. Als die beiden auftauchen, verscheuchen sie den Eindringling jedoch nicht, sondern legen sich ganz freizügig zu ihm in den "Wurstkessel".

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 274

Veröffentlichungsjahr: 2018

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Im Wurstkessel

Allein im UrlaubBeachcomberWie zwei kleine VulkaneEine absurde IdeePiratennachwuchsDer weibliche Satan22 Zentimeter sprangen aus dem VerliesKüsserei als VorspeiseDie NoodlesitzungFreches FrüchtchenDer MonsterdildoEin Jahr BedenkzeitImpressum

Allein im Urlaub

Frustriert ist viel zu milde ausgedrückt, als mir Irene, meine derzeitige Freundin, aus heiterem Himmel erklärte, sie würde nun doch nicht mit mir nach Baltrum in den Urlaub fahren. Dabei war ein nettes Appartement bereits gebucht und bezahlt. Der Grund, den sie angab, war noch frustrierender: Sie hätte lesbische Neigungen entdeckt und sich daher für einen Urlaub mit ihrer Freundin entschieden um das zu testen. Nein, es läge nicht an mir, ich sei ja ein Lieber aber die Neugierde größer. Verdammt, wie sollte man mit so etwas nur umgehen?

Nun saß ich also da, in drei Tagen ist es schon soweit: Urlaub alleine. Hans meinte grinsend, er hätte Zeit und würde gerne mitkommen. Leider kam er mehr aus der schwulen Ecke. Das hatte mir gerade noch gefehlt, eine womöglich lesbische Freundin und einen schwulen Freund. An netten einsamen Frauen herrschte derzeit jedoch ein absoluter Mangel. Selbst Gisela, die sonst zu jedem Blödsinn bereit war, hatte derzeit eine feste Beziehung.

Trübsal blasen war keine Lösung, völlig überarbeitet, wie ich war, hatte ich den Urlaub dringend nötig. Was blieb anderes übrig als alleine loszuziehen. Sechs Stunden flotte Fahrt, dann das Auto auf den Parkplatz gestellt, die Baltrumfähre bestiegen, eine kurze Überfahrt und ich war da. Das Appartement war recht nett, so richtig was zum Wohlfühlen -- für ein verliebtes Pärchen.

Ich warf mich in meine Urlaubsklamotten und zog los, erst mal nur um zu sehen, was so lief. Das Beachcafé war voll. Jede Menge einsamer Damen -- so ab vierzig aufwärts. Irene war grade mal sechsundzwanzig. Die wenigen, passenden Damen waren alle in männlicher Begleitung. Alles Anzeichen deuteten auf einen sehr ruhigen einsamen Scheißurlaub hin.

Trotzig ging ich erst mal in eine kleine Kneipe. Ich war der einzige Gast. Bei einem schönen Bierchen, auch dem Wirt eines gespendet, kamen wir ins Gespräch. Ich fragte ihn, ob es hier denn nur ältere Urlauberinnen geben würde.

„Nein, wir haben sogar sehr viele Urlauberinnen, die so Mitte zwanzig bis Mitte dreißig sind. Die sieht man am großen Beach jedoch kaum, auch am FKK-Beach sind nur einige Wenige. Die meisten sind halt ganz hinten in der Wildnis. Dort liegen sie völlig ungestört in den Dünen. Da kommt nämlich kaum ein Urlauber hin, der sie belästigt, da die meisten davon einfach zu faul sind soweit zu laufen", wurde ich informiert, so von Mann zu Mann.

„Und die Damen sind nicht zu faul?", wunderte ich mich.

„Die fahren mit dem Fahrrad hin. Unten rum. Zum Watt hin ist ein Fahrradweg."

„Mhm", ging mir ein Licht auf. „Kann man hier denn Fahrräder mieten?"

„Jouw, bei Petersen, die Straße runter", erfuhr ich.

Mein Plan war sofort gefasst: Ich musste da hin, wo es potenzielle Möglichkeiten gibt - zu den hinteren Dünen. Ich bezahlte unsere Biere und ging zu Petersen. Ein passender Drahtesel war schnell gemietet, mit einem großen Korb vorne dran für die nötigen Klamotten. Vor der Heimfahrt noch schnell zum kleinen Kaufladen, ein paar Dinge zum Essen und Trinken, auch was zum Naschen für mögliche Naschkatzen - und ich war bereit mich in ein Abenteuer zu stürzen, der Suche nach den sich scheinbar versteckenden Frauen in meinem Alter.

Früher Morgen, blauer Himmel, einige Wolken aber nur ein leichter Wind. Ich machte mir ein Frühstück nach Junggesellenart: Pulverkaffee, Marmeladenbrot, fertig. Meine Badetasche war passend gefüllt, ich fuhr los. Der Weg war schnell gefunden. Irgendwie fühlt man sich hier fast alleine auf dieser Inselwelt zu sein, so einsam ist es in dieser Gegend zum Watt hin. Bald war ich schon am vierten Stichweg vorbei. Abgelegen genug. Ich bog beim nächsten Pfad ab, kletterte eine Düne hoch, und da sah ich sie auch schon: eine wundervolle Sandkuhle. Da hätte locker eine ganze Familie reingepasst. Nun okkupierte halt ich den Platz. Leider erstmal alleine.

Ich zog mich aus und warf mich in den Sand. Ein wenig kühl war er zwar noch, es war ja erst kurz nach acht. Es fühlte sich jedoch gut an. Wenn ich mich hochreckte, konnte ich das Meer sehen. Auch ein schmaler Pfad führte dorthin. Der Platz war prima, ich begann mich auszubreiten. Völlig nackt räkelte ich mich auf meiner Decke, die Sonnenwärme durchdrang meinen Körper. Meine Augen schauten den wenigen Wolken nach, mein Verstand versuchte Figuren aus ihnen zu sehen. Irgendwie wurden immer wieder heiße Frauenkörper daraus. Ich riss mich zusammen, kramte nach der Sonnenmilch und rieb mich ein. Schutzfaktor 25. Das war schnell getan. Ins Wasser zu gehen hatte ich noch keine Lust, aber den Rücken wollte ich mir gerne schon mal anbräunen, dabei konnte ich gut nachdenken, wie ich jetzt die passende Urlauberin hier finden kann.

„Ach guck mal Britta, da liegt ja einer", wurde ich aus meinem angenehmen Vor-mich-hin-dösen aufgeschreckt. Ich drehte mich blitzschnell um, ohne daran zu denken, dass ich ja völlig nackt war. Und da sah ich sie auch schon, zwei Urlauberinnen schauten zu mir in die Kuhle. Schnell ging ihr Blick abwärts in meine unteren Gefilde, wo etwas lang runterhing. Ein eher freundliches Grinsen überzog ihre Gesichter. Ich nahm die Hände etwas langsam nach unten und grinste zurück. Ich wollte ihnen ja die Chance nicht nehmen, zu sehen, was da geboten wurde.

„Hier hat's genug Platz. Da passen gut noch zwei mehr rein. Bitte - nur hereinspaziert", lud ich die beiden erfreut ein.

Die Zwei sahen sich gegenseitig an, nochmals mich, dann sagte die Schwarzhaarige lächelnd: „Sonst hätten wir dich einfach rausgeekelt."

„Och", murrte ich gespielt. „Ihr seid wohl zwei Beachzicken? Dabei sehne ich mich doch nach nichts mehr als so einer netten Gesellschaft wie euch."

Die Zwei warfen ihre Beachtaschen in die Kuhle, eine Kühltasche, zwei Decken und einen großen roten Sonnenschirm, dann folgten sie selbst. Ich hatte inzwischen nach meiner Badehose geangelt und wollte sie gerade anziehen.

„Lass man, wir sind auch gleich nackt", lachte die Schwarzhaarige. „Wir kennen uns aus im Wurstkessel."

„Na, freche Sprüche kannst du jedenfalls gut von dir geben", lachte ich zurück. „Im Übrigen bin ich der Darius, derzeit alleine und schon zehn Jahre über achtzehn."

„Ich bin Britta", sagte die Brünette „und das ist Clarissa. Im Übrigen bin ich dann wohl ein Jahr älter als du und Clarissa gibt seit einem Jahr ihr Alter nicht mehr bekannt. Und um gleich die Fronten zu klären: Wir sind beide gebunden, haben aber im Urlaub Freilauf, das bedeutet aber nicht, dass wir deshalb Freiwild sind. Alles klar?"

„Hm", grinste ich. „Klar nicht, aber ihr könnt dann wohl selbst bestimmen, was ihr tut oder nicht tut?"

„Gut erkannt", gab Clarissa von sich. Ich erzähl Dir mal, was hier so geht: „Ich hatte den späten Nachmittag am FKK Strand genossen. Die Touristen waren in ihre Pensionen und Hotels verschwunden, nur wenige Augenpaare hatten mein Ankommen, Ausziehen und genussvolles In-die-kühlen-Fluten-gehen verfolgt. Ich spürte deine Blicke auf meinem nassen Körper während ich zu meinem Handtuch ging und mich hinlegte, meinen Hintern zu dir gerichtet und dir einen kleinen Einblick gewährend. Du warst mir schon aufgefallen bevor ich mich ausgezogen hatte. Als ich getrocknet war und mein Kleid übergestreift hatte, schenkte ich dir auf dem Weg zum Aufgang ein vielversprechendes Lächeln. Deine Lust auf mich konnte ich beim Vorbeigehen deutlich erkennen. Groß und beeindruckend, so wie ich es bevorzugte. Mein Lächeln wurde breiter.

Am Campingplatz hattest du mich eingeholt. Dein weisses Hemd ließ den Blick auf deine muskulöse Brust frei. "Ein traumhafter Anblick als du aus dem Wasser kamst." sprachst du mich an. Es gab eine Zeit, da hätte ich solchen Worten keinen Glauben geschenkt, mittlerweile weiss ich wie sehr leidenschaftliche Männer sinnliche Rubensfrauen liebten. Ich lächelte zurück "Danke". "Hast du Lust auf einen Kaffee?", ich ging unbeeindruckt weiter "Ich trinke keinen Kaffee.". Du wurdest zwei Schritte schneller, gingst rückwärts, schautest mich an "Dein Lächeln sagte du willst.". Mein Grinsen wurde breiter, meine Stimme verführerischer, ohne dich anzusehen sagte ich: "Keinen Kaffee.". Du bliebst vor mir stehen, ich kam nicht weiter. "Ich will dich. Was immer du willst."

Ich sah in deine Augen. Was tat ich hier? Der Tag war schön, ich wollte nur ein wenig Abkühlung bevor ich den Abend wieder alleine zu Hause verbringen würde. Mein Zögern gab dir Gelegenheit: "Ich mache hier Urlaub, hab ein Zimmer im Hotel. Lass uns Essen gehen. Das Hotelrestaurant ist großartig.".

Ich sah dich an "Du weisst wo das endet?" fragte ich. "Ich hoffe es." antwortest du mit einem tiefen Blick in meine Augen und einem unwiederstehlichen Lächeln.

Alles war gesagt. Details unwichtig, unsere Körper, Stimmen, Blicke hatten uns längst gesagt, dass es passen würde. Ich machte eine auffordernde Handbewegung zum Hotel, sah dich an. Du fragtest: "Zimmerservice?", ich: "gerne". Wozu Zeit im Restaurant verschwenden, wo das Essen bereits sinnlichstes Vorspiel sein konnte - wir surften auf der selben Welle.

Das Hotel versprach nicht nur von Aussen Luxus. Der Weg zu deinem Zimmer zeigte, dass die Nacht hier nur für Menschen mit gehobenem Einkommen erschwinglich war. Du öffnetest die Tür, ich ging hinein. Die folgende Stunde verbrachten wir damit uns zu beschnuppern. Du warst keinesfalls Aufdringlich, aber immer präsent, liessest mir Zeit mich in deiner Gesellschaft wohl zu fühlen. Unsere Blicke, Münder, das Essen, das grosse Bett im Hintergrund ... eine einzigartige erotische Atmosphäre. Wir duschten vor dem Essen, wuschen uns gegenseitig den Sand von den Körpern, vermieden dabei zu luststeigernd zu sein. Die ersten Fragen zeigten schnell, dass wir die gleichen Praktiken liebten. Ich entdeckte Gleitgel unter deinen Badeutensilien und musste schmunzeln. "Das wirst du bei mir nicht brauchen" grinste ich dich an, als du aus der Dusche kamst. Du nahmst mich in die Arme "es gibt mehr als Ficken mein wundervoller Rubensengel". Die Spiele waren eröffnet. Ich blieb länger im Bad um mich vorzubereiten für den Fall dass ... ja ... falls ....

Mit einem Glas Champagner stand ich vor der geschlossenen Balkontür. Das Essen war so köstlich wie sinnlich und wir waren angefixt, eine lustvolle Nacht stand bevor.

Du stelltest dich dicht hinter mich, nahmst das Glas aus meiner Hand. Ich konnte deine pralle Lust in meinem Rücken spüren. Du drücktest mich mit einer Hand nach vorne, die Zweite zog einen Schenkel zu sich "bück dich ein wenig". Ich gab nach, genoss deine Küsse während du auf die Knie gehend mein Kleid nach oben schobst. Als deine Zunge meine Poritze erreichte stöhnte ich leicht auf, hielt mich am Türrahmen fest, meine Knie wurden weich. Du zogst meine Pobacken auseinander "Ein prachtvoller Anblick", ich schloss die Augen, genoss deine Lust. Deine Zunge fand ihren Weg zu meinem Anus, erntete ein erneutes lustvolles Stöhnen. Du drücktest deinen Kopf zwischen meine Backen, deine Zunge drang sanft in mich während deine Hände meine Brüste erreichten und sie fest griffen. Ich zerfloss!

Du kamst hoch, strichst mir mein Kleid über die Schultern, schobst mich gegen die Glastür bis meine Brustwarzenpiercings dagegen klapperten. Die kalte Scheibe und dein heisser Atem in meinem Nacken waren eine irre erregende Mischung. Dein Luststab schob sich zwischen meine Backen und stieß auf meinen hervorquellenden Saft "Ja so will ich dich, weich und saftig" flüstertest du in mein Ohr und du musstest mich festhalten so erregten mich deine Worte. Unsere Finger verwoben sich, deine zarten Bisse in meinem Nacken, dein Spiel mit meiner Nässe während du mich gegen die Tür presstest machten mich gierig. Ich drehte mich um und landete in deinen Armen die mich fest hielten, fast trugen.

Endlich begann das Spiel unserer Zungen, erst ganz zart, nur hauchend begegneten sich unsere Lippen. Während des Essens hattest du mich mit deinen Fragen und Andeutungen schon fast wahnsinnig gemacht. Ja ich liebte es anal verwöhnt zu werden, ausgiebig und in vielen Variationen. Mein Kopfkino schlug Purzelbäume und deine Hände erkundeten meinen Körper. Wieder und wieder kneteten sie sanft und doch fordernd meinen Hintern "ich will deinen Arsch" - als könntest du meine Gedanken lesen. Gut, dass ich mich vorbereitet hatte! "Leg dich aufs Bett, auf den Bauch". Ich ging zum Bett während du kurz im Bad verschwandest.

Du hocktest dich auf meine Beine, wieder spürte ich deine Hände meinen Hintern massieren und meine Lust quoll zwischen meinen dicken Schamlippen hervor. Beim Spreizen meiner Backen dein Lachen und ein zielsicherer Griff in meine Nässe zur Klit. Treffer, dachte ich und erkannte du weisst was du tust. Sanft drangen zwei Finger in meine Lustgrotte, dein Daumen in meinen Anus. Schmatzend verwöhntest du mich, passtest deinen Rhythmus dem Wiegen meines Beckens an, während du meine Beine auseinander drücktest und dich neben mich legtest.

Deine Hand verstrich meinen nicht versiegen wollenden Saft auf meinem Hintern. Die Andere umfasste unter mir eine Brust und hielt mich, gab mir Sicherheit. Immer wieder glitten deine Finger in meine Öffnungen bis du einen Zweiten in meinen Anus schobst. Ich stöhnte lauter, hob meinen Po. "Ja so magst du das du geiles Luder", deine Worte steigerten meine Lust, ein Zucken durchfuhr meine Klit. "Reib dich!". Ich schob eine Hand unter mich und genoss dein rhythmisches Spiel. Ein weiterer Finger bohrte sich sanft in meinen Anus, dehnte ihn und der Wechsel des Rein und Raus und Drehens ließ mich in ekstatisches Grunzen verfallen. Noch ein Finger mehr in meinem Hintern. Mein Saft sprudelte! Deine Bewegungen wurden langsamer, deine Hand zog sich langsam zurück, ich drehte fast durch, wagte jedoch nicht etwas zu sagen. Verstört hielt ich den Atem an.

"Keine Angst meine Schöne ich bin sanft. Ich will, dass du grunzt und geniesst". Mit diesen Worten hocktest du dich zwischen meine Beine. Ein Klapps auf meinen Po "komm hoch". Ich hockte mich auf und folgte deinen drückenden und schiebenden Händen bis du meine Löcher vor dir präsentiert hattest.

Ich wartete .... lauschte. Ich kannte die Geräusche!

KALT! Ich lachte auf. Gleitgel! Du hast es auf meinen Anus gespritzt von wo es sich seinen Weg nach vorne suchte. Ich spürte deine Hand, doch es war anders. Handschuhe ... Deine Hand verteilte das Gleitgel grosszügig an meinen Öffnungen bevor sie langsam und gefühlvoll in meiner Möse verschwand, meinen G-Punkt massierte und mich sanft fickte. Dann ein Daumen in meinem Anus! Oh mein Gott! Deine zweite Hand begann ebenso vorsichtig wie zuvor Finger für Finger einzudringen. Ganz sanft versuchtest du meinen Anus zu dehnen, es gelang nicht ganz und du gingst in rhythmisches Stoßen über, abwechseln in beide Löcher. Grunzend und sabbern ergab ich mich meiner Lust, stöhnte und schrie meinen Orgasmus in das Laken, während ich dich nass spritzte und du schmatzend meine Löcher langsamer werdend entwöhntest, dich aus meinem Anus zurück zogst. Noch ein fester Stoß in meine Möse, ein Aufbäumen meiner Lust, ein Flehen "Ja, fick mich!". Deine Hand blieb in mir. Du legtest dich neben mich "fick meine Faust" ... ich wand mich vor Lust und nahm mir was ich brauchte, rieb mich weiter bis ich erschöpft liegen blieb, mich in deine Arme rollte, die mich fest hielten, auffingen.

Nach einer Weile knietest du dich neben mich, streicheltest mich sanft, langsam gefühlvoll, am ganzen Körper. Dein Luststab wurde größer, deine Eichel rieb rhythmisch über meinen Nippel. Wieder begann ich leise zu stöhnen, bewegte sich mein Becken, ich war noch immer hormonüberflutet und gierig. Langsam begannst du deinen Schwanz zu wichsen, ich genoss den Anblick. Meine Nippel wurden hart als du sie berührtest, zwirbelnd, ziehend, *ahhhuuhhh* süßer Schmerz .... Du dirigiertest mich zur Bettkante, mein Kopf hing über. Sanft streicheltest du mich weiter als du dich über mich stelltest und deine Eichel meine Wange berührte, ich öffnete den Mund, versuchte sie mit meiner Zunge einzufangen. Du knietest dich weit unten über mich, ich konnte deinen Hoden und Hintern streicheln während du dich hinunter in meine Nässe küsstest. Du begannst meine Klit zu lecken, sie mit meinen kleinen Schamlippen einzusaugen, immer fester. Ich wurde immer gieriger, rieb mich an deinem Gesicht. Du riebst deinen Schwanz an meinem Bauch, wieder bekam ich deine Hand zu spüren, fickte sie. Als ich abtauchen wollte in die Tiefe der Ekstase stopptest du, kamst hoch und schobst mir deinen Schwanz in den Mund. Gierig schluckte ich ihn, stöhnte. Langsam und tieeeeeeeeeeef drücktest du ihn in meinen Rachen. Ich musste würgen, rang nach Luft, drückte deine Beine weg. Du zogst ihn raus. Ich atmete gehetzt. "Willst du ihn?" fragtest du "JA BITTE!" Wieder und wieder bekam ich ihn in den Rachen. Mein Kehlkopf massierte deine Eichel, meine Zunge deinen Schaft, ich saugte gierig. "Lass den Mund weit auf" ... immer länger drücktest du deinen Schwanz tief in meinen Hals und hieltst still. Ich drückte deine Schenkel weg, keine Gnade, meine Kehle gehörte dir und du ficktest sie!“. Ich war durch diese Story schon leicht geil geworden. „Ha, Ha!“, sagte ich, nette Geschichte! Aber sowas kann ich Dir auch erzählen: Endlich war es mal wieder sommerlich heiß und ich hatte den Nachmittag nichts weiter vor. Da es bei dem Wetter an der See am besten zu ertragen ist, beschloß ich mal wieder an meinen Lieblingsstrand zu fahren. Er ist in der Gay-, als auch in der Swingerscene nicht unbekannt. Trotzdem kommt es nicht oft vor, dass sich dort etwas abspielt. Lediglich ein paar alte Spanner, die wie die Pilze aus dem Boden schiessen sobald auch nur etwas passieren könnte treiben sich meist da rum. Aber da ich mich gerne schamlos zeige und das der einzige wilde FKK Strand in meiner Nähe ist, fahre ich hin und wieder dort hin.

Ich fand eine schöne Stelle inmitten des hohen Dünengrases und breitete dort meine Decke aus. Nackt legte ich mich in die Sonne. Schön, das ich mich vorher noch gründlich rasierte, ich liebe dieses glatte Gefühl an meinen Eiern. So döste ich in der warmen Sonne und spielte gedankenverloren mit meinem Schwanz und meinem Sack. Ich spürte wie die Sonne meinen Körper aufheizte, vor allem mein Unterleib fühlte sich sonnendurchflutet an. Herrlich wie die Wärme durch den Bauch bin in den Schwanz und die Eier strahlt. Allein das macht mich schon geil und mein Schwanz wurde steif und die ersten Lusttropfen umflossen meine Eichel. Um nicht gleich abzuspritzen hörte ich auf zu spielen und hielt meinen nun prallen Schwanz in die Sonne und verschränkte meine Arme hinterm Kopf. So präsentierte ich mich gleichzeitig auch für die vorbei schlendernden Männer.

Irgendwann spürte ich die unmittelbare Nähe einer anderen Person. Ich öffnete die Augen. Die Sonne blendete mich aber ich konnte einen älteren Mann erkennen der direkt bei meinen Füssen stand, mich beobachtete und dabei seinen rasierten Schwanz wichste. Er lächelte mich an und fragte "na na, was machst du denn da?" "Wonach siehts denn aus?" entgegnete ich. "Sehr schön sieht das aus. Machst mich ziemlich geil. Darf ich mich zu dir setzen?" Mit einer Geste lud ich ihn ein sich neben mich zu legen doch er schüttelte den Kopf, ließ mich meine Beine spreizen und kniete sich dazwischen. Sogleich griff er meinen Schwanz und drückte ihn sehr fest. Uuuuh, was für ein geiler Schmerz. Er griff mich überall ab, knetete meine Eier,dann mit beiden Händen meine Arschbacken. Es fühlte sich an, als wolle er sich davon überzeugen, ob ich an jeder Körperregion seine Vorstellungen entsprach. Prüfend griff er meinen ganzen Körper ab, massierte die Innenseiten meiner Oberschenkel, zwirbelte meine Nippel, wichste meine Schwanz und drückte meine Eier. Plötzlich beugte er sich über mich rüber, sein Schwanz berührte meinen Bauch und er versuchte mich zu küssen. Darauf war ich nicht vorbereitet und ich wehrte mich. Er hielt meinen Kopf und schob mir seine Zunge zwischen die Lippen. Die feste Umklammerung, das Gewicht seines Körpers auf meinem und sein gieriger fordernder Mund machten mich noch geiler und mein Widerstand verschwand. Ich ließ es mir Gefallen und hatte von da an keine Tabus mehr. Dieser Mann hätte alles mit mir machen können. Hab ich bis jetzt völlig passiv da gelegen, wollte ich nun seinen prallen Schwanz berühren. Ich wollte ihn in meinen Händen halten, wichsen, drücken, spüren, seine Eichel mit den Lusttropfen schmecken. Ich versuchte ihn zu erreichen, doch der Unbekannte schob meine Hand weg, hielt sie fest und wies mich an meine Augen geschlossen zu halten in dem er sie mit der anderen Hand verschloß. Er sagte die ganze Zeit kein Wort.

Plötzlich ließ er von mir ab und ich spürte wie er sich entfernte. Doch bevor ich mich versah, war er zurück und ich blieb genauso wie eben liegen. Wieder kniete er sich zwischen meine Beine. Nun aber winkelte er meine Beine an und spreizte sich noch mehr auseinander, so das ich ihm mehr meinen Arsch präsentierte. Während er wieder leicht meinen Schwanz bediente hörte ich ein kleinen Ploppen, als würde eine Dose geöffnet und gleich darauf ein leises Schmatzen. Es wurde kühl an meinem Schwanz, dann auch an meinen Eiern bis hin zu meiner Arschfotze. Der Mann hat mich großzügig mit Öl eingerieben, ich war glatt und rundum geschmiert. Was für ein geiles Gefühl aber was hatte er vor? Ficken ohne Gummi läuft nicht aber ich bin so geil, bitte fick mich oder mach sonst was mit mir. Und das tat er auch. Mit beiden Händen verstrich er mit sanftem Druck da Öl über meinen Bauch, massierte mich überall, schließlich meinen Arsch und spreizte meine Arschbacken. Dabei ließ er zunächst wie zufällig einen Daumen über meinen Anus rutschen, nur um beim nächsten Mal immer etwas stärker dagegen zu drücken. Aaah,mmmh, ich wurde immer geiler, hob meinen Arsch an, damit er noch besser an mein Loch kam. Sofort ließ er einen Finger in meiner Rosette verschwinden, spielte erst vorne an um mich sanft zu weiten und ließ ihn dann immer tiefer sinken. Ich stöhnte auf und wand mich leicht auf seiner Hand. Er zog den Finger raus um ihn gleich wieder fordernder in mich zu stoßen. Dabei presste er meinen Schwanz und zog meine Eier lang. Oh geiler Schmerz, ich konnte kaum noch an mich halten. Wieder versuchte ich sein dickes Teil zu erreichen doch das wurde sofort mit einem heftigen Schlag auf den Arsch bestraft. Ich sollte genau so liegen bleiben und mich nicht bewegen. Schon hatte ich einen zweiten Finger im Arsch und er fickte mich den denen immer heftiger. Er stieß immer tiefer in meine Fotze zog die Finger wieder raus, stieß sie wieder bis zu Anschlag in mich rein um sie dann tief in mir zu drehen und zu wenden. Ich spürte wie er meine Prostata erreichte, sie massierte und heftige Schauer der Geilheit überrollten mich. Ich schüttelte und wand mich, stöhnte und jammerte, wollte immer mehr und sofort aufhören. Ein nie gekannter Orgasmus überfiel mich und ließ mich fast den Verstand verlieren. Er ließ von mir ab und ich atmete schwer,mir war schwindelig und ich brauchte einige Zeit mich zu erholen und meine Augen zu öffnen. Ich blickte in das Gesicht eines schlanken Mannes, ca. 65 Jahre alt, Halbglatze und die wenigen Haare waren weiß. Ich steh eigentlich nicht auf Senioren aber dieser hat es mir besorgt wie sonst keiner. Als ich mich weiter umsah, bemerkte ich, dass noch weitere 3 Männer um uns herum standen, uns zusahen und dabei wichsten.

Sein Schwanz stand noch immer prall und hart von ihm ab. Jetzt endlich durfte ich ihn berühren und wichste ihn dicht über meiner Brust. Auch meiner war immer noch steif und beide trieben wir uns zum Orgasmus bis er über meinem Oberkörper und ich in seiner Hand abspritzte. Nach einer langen Verschnaufpause ging ich baden um mir das mittlerweile angetrocknete Sperma abzuwaschen. Zwei der anderen Kerle standen noch in der Nähe und schienen darauf zu warten dass ich wieder konnte. aber für heute hatte ich genug.“

Britta legte derweil ihre Decke aus, dann begann sie, sich auszuziehen. Clarissa war ebenfalls schon dabei. Eigentlich wollte ich höflich weggucken, tat es dann aber doch nicht. Was sich da so aus der Kleidung schälte, war schon einen Blick wert. Clarissas Brüste rangierten bei mir sofort unter sehr sehenswert, wenn sie bei dieser Größe auch etwas Erdkontakt suchen. Britta war da etwas weniger bestückt, aber alles war ebenfalls ausnehmend hübsch, fest und handlich. Die Höschen gaben zwei nette Muschis frei. Britta hatte ihre fast roten Schamhaare sehr ausgedünnt und gekürzt. Clarissa ebenfalls, dazu auch noch die Seiten rasiert. Beide konnten sicher auch Tangahöschen tragen, ohne dass da Haare daraus hervorlugen.

„Na, ihr habt euch ja schick hergerichtet", gab ich lachend von mir.

„Ha?", fragte Britta. „Ach", fiel ihr dann wohl ein, als sie merkte, wohin sich mein Blick richtete. „Da wir hier am Beach ja sonst nichts tragen, kann man seine wahre Eleganz kaum anders zeigen", lachte sie dann.

„Kannst du mir schnell helfen den Sonnenschirm aufzustellen?", bat mich Clarissa. „Damit man schon von weitem sieht, dass hier besetzt ist", folgte eine Erklärung. „Neugierige brauchen wir nicht."

„Ach so läuft das hier", wurde mir schnell bewusst. Aber auch, dass die beiden nicht zimperlich schienen, wenn sie so ohne weiteres mit mir hier nackt rumturnten. Sie kannten mich doch gar nicht. Als ich ungewollt an Clarissas Busen tatschte, beachtete sie es scheinbar gar nicht. Dass sie aber meinen Schwanz sehr genau inspizierte, als ich mich hoch aufrichtete, um den Schirm hochzuschieben, sah ich sehr wohl. Ich konnte mir gerade noch eine freche Bemerkung verkneifen.

Clarissa setze sich auf den Kuhlenrand und beguckte sich die Gegend. Britta begann, sich einzucremen. Ich legte mich auf die Seite, sonst hätte ich den netten Anblick versäumt als sie ihre Brüste liebevoll behandelte. Ich bemerkte allerdings, dass mir vermehrt Blut in die Lendengegend floss. Dann hatte Britta eine Idee:

„Kannst du mir vielleicht den Rücken eincremen, Darius? Clarissa braucht immer ewig, bis sie endlich mal in die Gänge kommt. Da bekommt man schon einen Sonnenbrand, bevor sie einem beim Eincremen hilft."

„Aber natürlich", freute ich mich sofort darauf. „Ich hätte dich auch gerne vorne rum eingecremt", gestand ich grinsend, was sie mit einem Lächeln beantwortete.

Ich rutschte auf den Knien den guten Meter zu ihr hin. Sie reichte mir die Sonnenmilch und drehte sich auf den Bauch. Dabei konnte ich einen netten Blick auf ihre Muschi erhaschen. Ich sah, dass ihre inneren Schamlippen sehr weit rausguckten, so was hatte ich noch nie gesehen. Ich tat aber erstmal völlig unbeteiligt und begann mit der von ihr gewünschten Tätigkeit. Aus dem Kopf gingen sie mir aber nicht -- die Schamlippen der Muschi.

Es fühlte sich gut an, diesen fremden warmen Frauenkörper einzucremen. Ich gab mir viel Mühe und massierte die Sonnenmilch gut ein. Der erst leicht verkrampft wirkende Körper von Britta entspannte sich, eine erste innere Abwehrbarriere war anscheinend gefallen. Sie begann, meine Behandlung zu genießen.

Um ehrlich zu sein, ich genoss es auch. Dafür gab es auch erste Anzeichen, von denen ich hoffte, sie würden nicht zu deutlich werden. Etwas bei mir regte sich leicht. Kein Wunder bei meiner sehr angenehmen Tätigkeit, die ich immer mehr genoss.

Meine neugierigen Finger merkten schnell, dass ihre Brust wirklich straff ist, als ich beim Eincremen an ihren seitlichen Brustansatz stieß. Dann ging es abwärts. Ich träufelte Nachschub aus der Flasche auf ihren Po. Es kam keinerlei Protest, er durfte offenbar ebenfalls eingecremt werden. Auch die Pobacken waren schön rund und fest. Sie zitterten jedoch ein wenig wie Wackelpudding und Britta schnurrte inzwischen leise. Sie genoss das Eincremen mindestens so sehr wie ich. Passende Signale aus meinem Unterkörper mehrten sich.

Ich rutschte runter zu ihren Beinen. Wieder kam die Sonnencreme zum Einsatz. Eine lange weiße Line aus Sonnenmilch wurde erst über die ganze Länge des rechten Beines gespritzt, dann folgte das linke Bein. Die Geräusche beim Rausquetschen der Sonnenmilch, fand ich fast etwas unanständig -- aber irgendwie passend. So richtig aufreizend. Ich tat mir noch eine Extraportion auf die Hand, dann begann ich mit dem rechten Fuß. Der Linke folgte. Dann ging es ans rechte Bein. Britta spreizte beide Beine ein wenig, damit ich gut an ihre Waden kam. Dann kam das linke Bein dran. Britta öffnete ihre Beinhaltung noch mehr. Ich rutschte mit den Knien zwischen den Beinen höher, um an die Oberschenkel zu kommen -- und Britta spreizte ihre Beine noch mehr. Ich setzte meine Tätigkeit genussvoll fort. Oben, am Ansatz zur Pobacke angekommen, sah ich dann richtig hin. Mein Blick traf auf ihre halb geöffnete Muschi. Ihre langen inneren Schamlippen breiteten sich wie ein fleischiger Schmetterling aus. Etwas Rosafarbenes war zu sehen und Feuchtigkeit glitzerte in ihrer von einem dünnen Kranz rötlicher Haare umgebenen Muschi. Ich konnte einfach meine Augen nicht mehr von diesem aufregendem Anblick wenden, während ich ihre Schenkelinnenseiten eincremte, die Sonnenmilch zart einmassierend.

Als es ans andere Bein ging, geschahen zwei Dinge gleichzeitig, ein drittes Bein begann sich jetzt heftiger zu regen, bei mir, und von Britta kam inzwischen ein fast wollüstiges Stöhnen. Mir wurde klar, dass es längst nicht mehr ein bloßes Eincremen war, das Ganze bekam einen sehr erotischen Touch.

Etwas erschrocken stoppte ich meine Tätigkeit bei Britta und schaute zu Clarissa. Erkannte sie, was mit Britta und mir da Seltsames vor sich ging? Hieß sie es gut? Doch sie spielte ungeniert an ihrer eigenen Muschi und schaute dabei irgendwie begehrlich auf meinen im Wachsen begriffenen Schwanz. Ich war entsetzt, wie er da so hinterhältig meine intimsten Gedanken sichtbar machte.

Schnell wendete ich den Blick wieder meiner Arbeitsstelle zu, um nicht neugierig zu erscheinen. Ich glaube, Clarissa hatte meinen kurzen Blick gar nicht wahrgenommen. Dabei wurde mir aber auch schlagartig klar, meine neuen Freundinnen hatten gewisse eigene Wünsche. Es waren unbestreitbar zwei sehr heiße Öfen. Mir konnte es nur Recht sein.

Seit Beginn des Eincremens von Britta war nun gut eine Viertelstunde vergangen. Kein Wort wurde bisher gewechselt. Inzwischen war ich leider mit meiner Arbeit bei Britta fertig. Ich wagte es zum Abschluss ein wenig sehr frech zu sein, ich berührte mit dem rechten Zeigefinger ganz kurz ihre Muschi. Lang genug, dass sie es nicht für zufällig halten konnte, dann gab ich ihr einen Klaps auf den Po: „Fertig Britta. Ich hoffe es war gut genug."

Sie hob den Oberkörper und sah mich an. „Schon? Doch, das hast du ganz prima gemacht. Danke." Dann ließ sie sich wieder sinken, von einem leichten Seufzer begleitet.

„Wenn du schon dabei bist, kannst du bei mir auch tätig werden?", fragte jetzt Clarissa.

Ich blickte sie an und meinte etwas unverschämt: „Ach, dich gibt es ja auch noch."

„Na sicher doch. Ich war so fasziniert von deiner gekonnten Einreibetechnik bei Britta, ich musste einfach zusehen." Neben ein wenig fast verschämt wirkender Röte um die Ohren, setzte sie jetzt ein sehr breites Grinsen auf. Sie kramte ihre Sonnenmilch raus und reichte mir die Flasche, auch schon zur Hälfte aufgebraucht. „Du hast es sicher bei Britta erkannt, die Sonnenmilch muss sehr gut eingerieben werden, damit die Haut fettfrei wird. Sonst bleibt nur der Sand überall hängen."

Beachcomber

Ich sah rüber zu Britta. Wirklich, ich hatte gut gearbeitet. Ihre Haut glänzte seidenmatt. Ich sah aber auch etwas anderes, die mir abgewendete Hand war jetzt unter ihrem Körper. Ich konnte sehr wohl ahnen wo. Eine gewisse Schwellung bei mir wurde schlagartig schlimmer. Ich wendete mich schnell Clarissa zu, die natürlich auch erkannte, was Britta da trieb. Die leichten Bewegungen ihres Hinterns waren ja nicht zu übersehen. Meine Schwellung auch nicht.

„Na, dann leg dich hin", lächelte ich und Clarissa streckte sich ohne zu Zögern lang vor mir aus. Mein Schwanz kämpfte prompt mit seiner Vorhaut, um die Eichel freizulassen, als ich sah, wie Clarissa sich dabei auf den Rücken legte. Ihre großen, schweren Brüste sahen jetzt etwas flacher aus, die Schwerkraft wirkte in die falsche Richtung. Die Knöpfchen aber richteten sich gerade zusehends auf. Knöpfchen? Das Aussehen von Babyschnullern wäre ein guter Vergleich gewesen. Meine Eichel war inzwischen im Freien. In meinen Ohren summte es und meine Hände begannen irgendwie automatisch, ihrer Aufgabe nachzukommen.

Ein weißer Strahl Sonnenmilch wurde von mir in Kreisen um Clarissas Brüste gespritzt. Ein geiler Anblick, der ein inzwischen aufgerichtetes Körperteil bei mir zum Pochen brachte, als da so gewisse Erinnerungen aufkamen, Erinnerungen an Irene, wie ich ihren Busen des Öfteren mit meinem Samen voll spritzte. Oh, dürfte ich das nur ...

Furchtlos griff ich zu, zart die Sonnenmilch verreibend, sie dann genüsslich einmassierend. Jedes Knöpfchen bekam eine Extrabehandlung. Clarissa drückte den Hinterkopf ganz tief in den Sand und gab dabei leise, wollüstige Töne von sich. Hinter mir hörte ich ähnliche Geräusche von Britta. Solche Töne gab Irene immer dann von sich, wenn sie kurz vor einem Orgasmus war. Darum konnte ich mich jetzt aber leider nicht kümmern. Clarissa war dran. Da gab es ja noch einiges, was noch nicht behandelt wurde.

Bedauernd nahm ich die Hände von dem so prachtvollen Busen. Schnell und genüsslich kamen die Schultern und dann die Arme dran. Da gab es weniger zu tun, die sind die Umwelt gewohnt. Es war soweit, der Bauch, besonders liebevoll der Bauchnabel und dann der Unterbauch. Die Oberschenkel schienen etwas zu zucken, als ich ihrem schwarzen Dreieck nahe kam. Ich musste mich ein wenig vorbeugen, dabei stieß mein steifer Schwanz an ihre Hüfte. Einer ihrer Seufzer wurde kurz spitzer und lauter. Mein Verstand hatte schon lange ausgesetzt. Ich sah hoch zu Clarissa. Da war kein bisschen Abwehr zu erkennen, eher die Lust auf womöglich Kommendes. Ihre Augen glitzerten.

Ich nahm viel Sonnenmilch in die hohle Hand, dann griff ich zu. Das Dreieck der Lust war dran. Ich nahm beide Hände und massierte die Sonnenmilch ein. Die inneren Oberschenkel gleich mit. Ich konnte nicht mehr widerstehen und zog ein wenig ihre Venushügel auseinander, da öffnete sich auch schon ihre Venusmuschel. Schöne glatte innere Schamlippen öffneten sich gleich mit. Eine große rosa Perle wurde freigelegt. Mir wurde fast schwindelig vor Freude. So eine schöne Muschel hatte ich noch nie gesehen. Mein Verstand setzte aus, meine Beherrschung war dahin, ich beugte mich einfach vor und küsste dieses edle Teil.

Es wurde ein Zungenkuss mit erstaunlicher Wirkung: Clarissa quietschte in sinnlicher Wollust. Dann wurde mein Schwanz von einer Hand gepackt und in einen Mund gesteckt. Ich war voll verblüfft, ließ von der Muschel ab und sah zu meinem Freund. Beinahe wäre ich rückwärts umgefallen, Britta hatte ihren Kopf irgendwie zwischen Clarissas Körper und meinen Unterleib geschoben und lutsche jetzt genüsslich an meinem Schwanz. Ich hatte Brittas Annäherung zwar gespürt, aber nicht wirklich wahrgenommen. Clarissas Muschel war mir im Augenblick sehr viel wichtiger. Jetzt sah ich aber auch, dass Britta kniend, ihren Hintern bei leicht gespreizten Beinen nahe dem Kopf von Clarissa hatte und die, mit einer Hand offensichtlich da streichelte, wo es Britta wohl am liebsten hatte.

Clarissa hatte inzwischen den Mund weit offen und gab kleine jaulende Geräusche von sich. Mein Verstand achtete kaum mehr auf die Umwelt, mein Instinkt sagte mir, sofort weiterlutschen an dieser edlen Muschel. Der Instinkt gewann -- zwei meiner Finger wurden beauftragt, eine weitere helfende Tätigkeit auszuführen. Bis nach vielen Minuten, alles abrupt zum Ende kam - mit einem wahren Lustschrei von Clarissa, einem Spermastrahl in Brittas Mund, gefolgt von einem gurgelnden, hellen Grunzen von ihr, mit anschließendem Schmatzen. Britta macht zudem ein Hohlkreuz, da hatte Clarissa wohl ebenfalls Erfolg. So etwas hätte ich nie für möglich gehalten, ein simultaner Dreifachorgasmus. In den Dünen von Baltrum.

Zuerst kam Britta zu sich. Sie klatschte mir ebenfalls auf den Po, danach verzog sie sich auf ihre Decke und räkelte sich sichtlich zufrieden. Gerade fuhr sie nochmals genüsslich mit der Zunge über ihre Lippen, wie eine satte Katze.

Ich besah mir mein abschlaffendes Körperteil. Absolut sauber, keine Spermaspuren. Dann sah ich zu Clarissa. Ihr Busen wogte. Anders mag ich es nicht nennen. Die zuvor himmelwärts gerichteten Augen sanken langsam ab, Clarissas Augen sahen mich irgendwie verschleiert an. Ihr Blick wurde jedoch schnell wieder klar.

„Du willst jetzt aber nicht behaupten, ich sei bereits völlig mit Sonnencreme eingerieben?", grinste sie impertinent, und wischte gleichzeitig zwei Spermatropfen von ihren Hüften.

Obwohl ich des Geschehens wegen noch etwas aufgeregt war, machte ich mich an die mir aufgetragene Aufgabe. Ich machte sie penibel genau, einen weiteren Blick auf die hübsche Venusmuschel ließ ich mir jedoch keinesfalls entgehen, vor allem weil jetzt aus ihr ein kleines Rinnsal zum After hin lief. Dann bat ich Clarissa, sich umzudrehen. Sie ist um einiges kompakter als die ultraschlanke Britta. Ihr Rücken brauchte zehn Minuten länger. Unterhaltsame Minuten, denn Britta gab eine Erklärung ab.