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Er plant eine Orgie! Die Nonnen sind schon unterwegs. Bis die ankommen, sind ja noch genug Mönche da ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 48
Veröffentlichungsjahr: 2020
Der versaute Erzbischof
Perverse Story
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Alles war ruhig am Sitz des Bischofs, nur in seinem Zimmer brannte noch gedämpftes Licht. Er, Bischof Ulrich, zweitgeborener Sprössling eines alten Adelsgeschlechts, stand nackt vor seinem hohen hölzernen Himmelbett, eine schlanke, groß gewachsene Gestalt, weißhäutig, asketisch und ausgestattet mit einem prächtigen Schwanz, der jetzt in der Hand von Bruder Georg ruhte.
Der war seit fast zwei Jahren der Favorit des Bischofs und verbrachte wohl mindestens zweimal die Woche den Abend bei ihm und war ihm zu Diensten. Er war Strichjunge in Frankfurt gewesen, hatte sich ficken lassen für eine Packung Zigaretten oder einen Imbiss, hatte die Schwänze von Industriekapitänen geblasen, die ihn ins Auto einsteigen ließen und nach getaner Arbeit irgendwo in der Stadt mit 20 Euro wieder hinaus warfen, von Passanten, die in einem Hinterhof ihre homoerotischen Träume auslebten und von allem möglichen anderen Gesocks, das einfach für billig Geld Dampf ablassen wollte.
Eines Tages klopfte er an die Pforte eines Klosters, verfolgt von Zuhältern und der Polizei und ihm ward aufgetan und er fand Unterschlupf und kam ins Paradies. Wie durch ein Wunder war er gesund geblieben, hatte keine Geschlechtskrankheiten, kein Aids und auch keine seelischen Wunden davon getragen und konnte hier in Ruhe und wohl angesehen seinen Neigungen leben. Er gärtnerte tagsüber und nachts ließ er sich ficken, zuerst von den Mitbrüdern, dann vom Abt.
Als Bischof Ulrich bei einer Visitation des Klosters auf ihn aufmerksam wurde, nahm er ihn mit zu sich auf den Bischofssitz und in sein Bett. Noch am selben Abend probierte er ihn aus und stellte fest, dass dieser filigrane junge Mann ungeahnte Gaben besaß – noch nie hatte jemand seinen Schwanz so behandelt wie er und noch nie hatte er einen so geilen, knackigen Arsch gefickt, wie den von Georg. Und das wollte etwas heißen, immerhin war er schon 55 Jahre alt und hatte immer über enorme sexuelle Energie verfügt – die Anzahl der Mitbrüder und auch -schwestern, die durch sein Bett gegangen waren, war sehr, sehr groß, aber Georg stellte sie alle in den Schatten. So hatte er ihn zu seinem engsten Mitarbeiter und Vertrauten gemacht – er wollte ihn immer um sich haben, denn oft kam es vor, dass er in einer stillen Stunde Appetit bekam, ihn über den Schreibtisch bog und seine Lanze in seinem Arsch versenkte.
Jetzt genoss er es, wie Georg über seine Eichel leckte, die Tropfen wegschlürfte, die unablässig nachsickerten und mit einer Hand die bischöflichen Eier kraulte.
Dann stülpte er seine Lippen über die rot angeschwollene Schwanzspitze, saugte sie ein und umkreiste sie mit der Zunge, was den Bischof aufstöhnen ließ.
«Genug Georg leg dich zurück!», und der ließ sich auf den Rücken fallen, riss akrobatisch die Beine hoch, sodass die Zehen weit hinter seinem Kopf das Leintuch berührten, und bot seinem Herren das Arschloch dar, bereits geöffnet und bereit.
Ulrich setzte seinen Schwengel an und stieß zu – der junge Mann stöhnte auf, packte seinen eigenen Schwanz, der kürzer und dünner als der bischöfliche, aber ebenso hart aufragte, und begann sich zu wichsen, während der Bischof ihn nun fickte, mit langen, harten Stößen.
Er packte die Beine des Paters, riss sie auseinander, stütze sich an ihnen auf und durchbohrte ihn mit seinem mächtigen Schwengel, tief und immer tiefer und spürte, wie sich die Anspannung steigerte, wie sich alles zusammenzog in seinem Bauch, wie es in seinem Sack rumorte und dann riss er den Schwanz heraus: «Los, komm und trink!», rief er und Georg gehorchte, kam hoch und nahm die Eichel in den Mund – man konnte sehen, wie schwer er schluckte, aber es gelang und er ließ sich den Saft des Bischofs nicht entgehen und trank ihn aus bis zur Neige.
Dann tauschten sie die Rollen und Ulrich setzte sich aufs Bett, nahm sich Georgs Schwanz vor und wichste ihn, bis dieser es nicht mehr halten konnte und seinen Honig auf des Bischofs Brust verteilte. Als alles herausgesprudelt war, gab Ulrich das Kommando: «Ablecken» und legte sich zurück. Nun kam Georg über ihn auf allen Vieren und schlürfte mit langer Zunge sein Sperma auf, schlabberte wie ein Hund den Samen weg und ließ sich schließlich zur Seite fallen.
«Darf ich heute hier schlafen, Exzellenz?»
Der Bischof lächelte gütig, soweit er dazu fähig war: «Ja, das hast du dir verdient, mein Bruder!»
Das war in der Tat die größte Belohnung für Georg, der hinter Abfalleimern, in Luftschächten, in U-Bahn-Tunneln und in der Kanalisation übernachtet hatte – dieses herrlich weiche Bett mit den Daunenkissen und alles duftend nach dem schweren Parfüm, das der Bischof am Körper trug und das er auch vor ihren Spielen übers Bett versprühte. Es war auch viel besser und bequemer als sein Eigenes in seiner kleinen Zelle und nur, um hier schlafen zu dürfen, hätte er noch ganz andere Dinge getan, von denen aber der Bischof gottlob keine Ahnung hatte.
Als die beiden schließlich nebeneinanderlagen, sagte Ulrich: «Morgen, Georg, suchst du die Äbtissin auf, bittest sie zu mir, zum Abendbrot und sagst ihr, sie werde hier übernachten, auf meinen Wunsch. Und wenn sie fragt, sagst du nur, es geht um die Visitation des Erzbischofs.»
«Jawohl, eure Eminenz!»
«Gut, denn, schlaf wohl in Gott» und er richtete sich auf, küsste den Jüngling und kurz darauf schliefen beide.
Zur selben Zeit, nur einen Steinwurf entfernt, am anderen Ufer des Flusses im Nonnenkloster der Benediktinerinnen wartete Äbtissin Johanna auf ihre Geliebte, die Nonne Egberta, ihre neue Bettgenossin, seit man ihre jahrelange Vertraute Karoline in die Mission nach Afrika geschickt hatte – auf eigenen Wunsch, wie es hieß und was wohl auch stimmte. Sie wollte Buße tun für das schändliche Leben, das sie hier im Kloster geführt hatte, als Gespielin ihrer Vorgesetzten.
