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Beschreibung

Von »Aahäuel« bis »Zwääg« und von »Aamächelig« bis »Z Bode rede« – DIALEKTisch zeigt, was Dialekt ist. Ein Sammelsurium von Schweizerdeutschen Dialektwörtern, zusammengestallt von Guido Kalberer.

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Seitenzahl: 122

Veröffentlichungsjahr: 2019

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Guido Kalberer

DIALEKTisch+

Was Dialekt ist

Herausgegeben von Guido Kalberer und Simone Meier

DÖRLEMANN

In Zusammenarbeit mit dem Tages-Anzeiger Zürich

eBook-Ausgabe 2019 Alle Rechte vorbehalten © 2019 Dörlemann Verlag AG, Zürich Umschlaggestaltung: Mike Bierwolf Satz und eBook-Umsetzung: Dörlemann Satz, Lemförde ISBN 978-3-03820-970-6www.doerlemann.com

Inhalt

CoverTitel und ImpressumDeutschschweizer DilemmaVorwortAahäuelÄäliAamächeligAbegheitAberöueAbläscheleAnkeÄuää!BäscheleBäumigBettmümpfeliBibeliBigoschtBireweichBittibättiBluttBodesuriBölledünneBrieggeBuggligBümsiBuschperBüsiBütschgiChääreChabisChächChiischtrigChnorzChnüdeleChöitschCholdereChörbleChräbeleChrooseChrottepöscheChuchichäschtliChüderleChuenagleChuuteDäppeliDe SchöDuuchEinewägErlickeEs gnüegeletEs verhebtFinöggeliFiserleFüdliGäderigGäll?GängGfröörligGhaue oder gstocheGhürschGigampfiGinggeGitzimuäterGleitigGlüschtlerGmögigGmuggetGoGöisseGomfiGoofGööpleGopfGo poschteGöppelGrindGrümpelturnierGrümscheleGschaffigGschläikGschmuechGschpäreligGueneGüggeliGuggummereGümeleGumpeGütterliGvätterleGwaggliHafechäsHans was HeiriHärdöpfelHäschereHaudereHeimlifeissHerrgottetierliHerrgöttliHitzgiHoiHootschHopp dä BäseHoppla SchorschHöschHötterleHundsverlocheteI d’MöschtIigchlemmtsImfall!Im Schissächerli guugetIm StrumpfItemJufleKäfeleKurligLaatscheLamaaschiLämpeLappiLoitschLöliLuggeLuuschLuuserMei meiMeiserMessiMetzgeMomollMudrigMüedeMunzigNahhöseleNuschiNüüt isch!Ob tueOdrOrdeliPadattiParaatPflotschPfluutePfnüselPfünderliPlagööriPlangePlauschPlegerePöpperleRampassRibiseRübis und stübisRuechRüereRumpelsurigSädereSäuniggelSchaffeSchamparScheppsSchimpfisSchlägliSchlanzSchlötterligSchlüttliSchmürzeleSchmützliSchnäderfrässigSchnäfleSchnäggSchnöiggeSchnudernaseSchnügelSchnuufeSchoSchöggeliSchoppenSchtägereSchutzgatterSeckleSibesiechSidianSodeliSöifereSöileStiigschStrubSüdereSüferligSürmelSuschTäderleTheäterleTöfflibuebTöibeleTolggeTotebeinliTotschTrööleTrülleTrümmligTschalggeTschooliTschuggerTschutteTuggäTüpflischiisserTüppigÜberchooÜberundeUf de StümpeUf und aagläitUliidigUseschtüdeleUuUufgstelltVergitzleVerhühnertVerknurrenVerrüchneVerschätzletVertrischaaggetWeckrunzleWeidliZ Bode redeZöikleZunderobsiZwäägAutorinnen und AutorenZum Buch

Deutschschweizer Dilemma

In regelmässigen Abständen diskutiert die Schweiz über ihr Verhältnis zu den Deutschen. Sachbezogene Argumente und emotionale Urteile vermengen sich dabei. Alle Meinungen sind vertreten, nur eine nicht: dazu keine Meinung zu haben. Wie kann die deutschsprachige Schweiz, unbestritten Teil des alemannischen Sprachraums, kreativ auf die Wiederkehr dieser Debatte reagieren? Das fragten wir uns an einer Sitzung der Kulturredaktion des Tages-Anzeiger.

Schnell war klar, dass wir die Diskussion über die KuhschweizerundSauschwaben, so der Titel einer der vielen Publikationen zum Thema, nicht um einen weiteren Beitrag erweitern wollten. Da der »Narzissmus der kleinen Differenzen« (Sigmund Freud) am deutlichsten in der Sprache zum Ausdruck kommt, wollten wir einige Wörter und Begriffe unseres Dialektes in Kürzestform vorstellen. Und da die Schweiz, flächen- wie einwohnermässig kleiner als Baden-Württemberg, nicht nur politisch, sondern auch sprachlich ein Flickenteppich ist, eine Gemeinschaft ohne normierte Umgangssprache, fand die ganze Bandbreite unserer Alltagssprache Eingang ins Blatt: von Zeiningen über Luzern bis nach Schaffhausen, von Wangs über Winterthur bis nach Zürich. Und da es das Schweizerdeutsche nur in einem Wechselspiel mit dem Hochdeutschen gibt, lag der Titel der Kolumne auf der Hand: »Dialektisch«.

Die Sprachbetrachtungen sollten bewusst subjektiv sein, gefärbt von der Mentalität des jeweiligen Landesteils, aus dem der oder die Schreibende stammt. Wir strebten weder ein tägliches Idiotikon noch wissenschaftlich verbrämte Analysen an. Das »Dialektisch« war ein Versuch, der bei mangelndem Interesse jederzeit abgebrochen werden konnte. Was dann jedoch eintrat, hat uns überrascht: Die Leserinnen und Leser haben schon nach wenigen Tagen begeistert auf die neue Rubrik reagiert, und bis heute ist das so geblieben. Keine Kolumne hat bisher so viel Resonanz gefunden wie diese wenigen Sätze und Gedanken zu einem Dialektwort. Der Befund zeigt: Je näher die Dinge liegen, desto mehr Leute sehen sie.

Mit diesem dialektischen Umweg nahmen wir direkt Kurs aufs Ziel. Die eher humorlose Debatte über die Deutschen und die Schriftsprache (zwei voneinander nicht loslösbare Begriffe) wollten wir mit den wenigen Zeilen etwas aufheitern. In Kenntnis der (sprachlichen) Eigenheiten lässt sich auch das Andere, das doch so nahe liegt, entspannter betrachten. Indem wir für einmal nicht auf die deutsche Schriftsprache rekurrierten, sondern uns auf das Hier und Jetzt des gesprochenen Worts eingelassen haben, wurde eine neue Ebene ins Spiel gebracht: Das, was in Büchern und Zeitungen sonst nicht zum Zuge kommt, ja buchstäblich verdrängt wird, sollte eine Stimme bekommen. Auf die Thematisierung des sprachlichen Alltags reagierten die Leserinnen und Leser mit anhaltender Neugier und unzähligen Briefen und Mails.

Die Bereitschaft des Publikums, bei diesen Sprachspielen mitzumachen und Vorschläge zu unterbreiten, hat die Redaktion beflügelt. Je mehr Applaus uns entgegengebracht wurde, desto grösser wurde unsere Motivation, mit weiteren Begriffen die kleine Erfolgsgeschichte weiterzuschreiben. Es kam bei dieser Recherche auch häufig zu einer Begegnung mit der Kindheit, da wir merkten, dass wir einige Wörter aus der Vergangenheit kannten, die kaum noch gegenwärtig sind. Daher ist es auch kein Zufall, dass neben den Mails bemerkenswert viele handgeschriebene Briefe unsere Redaktion erreichten. Es entstand ein Austausch über die Generationen hinweg, häufig mit dem Leserwunsch verbunden, alle bisher erschienenen Beiträge zugeschickt zu bekommen. Mit diesem Büchlein wird nun die Sammlung der »Dialektisch« für alle erhältlich sein – und damit ein Dialog in einem anderen Medium weitergeführt.

Zürich im April 2011

Guido Kalberer

Vorwort

Ist es nicht aamächelig, dass sich schon an zweiter Stelle in diesem Büchlein ein Ääli findet? Denn so ein Ääli führt doch meist zu einem Schmützli und dann ganz gleitig zu einem Gschleik. Und wenn man noch ein bisschen chüderlet und bittibätti macht, kommt dabei gelegentlich ein Bodesuri heraus, aus dem vielleicht einmal ein Schnügel, ein Löli, ein Tüpflischiisser, ein Schutzgatter oder gar ein Plagööri wird, man weiss es nie.

Wir von der Kultur- und Gesellschaftsredaktion des Tages-Anzeigers haben jedenfalls unter eifriger Mitarbeit unserer Leserschaft viele neue »Dialektisch«-Kolumnen geboren, die 112 besten davon finden sich in diesem Band, und wie schon bei den Kolumnen zum ersten Band, der vor einem Jahr erschien, waren wir dabei vor allem eins: total uneinig. Sie, liebe Leserinnen und Leser, können sich kaum vorstellen, wie das zu und her geht, wenn all unsere regionalen Dialekte aufeinandertreffen, wenn der Zürcher so gar nicht mit der Fricktalerin einig geht, und der Luzerner und die Schaffhauserin aus zwei verschiedenen Ländern zu kommen scheinen. Auch der Winterthurer ist oft ein Eigenbrötler, und erst der St. Galler – die Deutschen unter uns verstehen dann jeweils eh nur Chuchichäschtli. Hundert Stunden haben wir schon darüber diskutiert, ob ein Hackfleischtätschli und ein Hackfleischtötschli wirklich dasselbe sind (ja!), gefühlte tausend Leser hatten dazu auch noch eine Meinung, das gleiche gilt für den Schranz und den Schlanz (auch ja!).

Irgendwann haben sich diese Worte eben genauso unterschiedlich in unsere Münder geschlichen, meist war es in unserer jeweiligen Kindheit, als sie uns überliefert wurden von Eltern oder Grosseltern. Sie sind das Erbe, auf das wir uns ein Leben lang zurückbesinnen können, es ist allerdings nirgendwo testamentarisch festgehalten, es ist unsere mündliche Geschichte, die Oral History, die Mundart. Wahrscheinlich gibt es, genau betrachtet, so viele einzelne Mundarten, wie es Schweizerdeutsch sprechende Menschen gibt.

Es hat sich bei unseren impressionistischen Sprachbetrachtungen und -spielereien, die nichts mit der Arbeit unserer wissenschaftlichen Kollegen vom Schweizerischen Idiotikon zu tun haben, unweigerlich eine grosse Portion Nostalgie ergeben. Bis wir merkten, dass unsere Mundart nicht nur eine Vergangenheit hat, die immer ein bisschen nach alten Filmen von Kurt Früh und Chansons von Paul Burkhard oder Mani Matter klingt. Nein, sie hat definitiv auch eine Zukunft.

Das Schweizerdeutsche ist ein grosses, lautmalerisches, regional flexibles Wesen, das sich auch schon in seiner Vergangenheit kunstvoll und diskret an die internationale Verwandtschaft anzulehnen wusste: Oder haben das englische »anyway« und unser »einewäg« etwa nicht ganz klar die gleichen Wurzeln? Und dann sagt es auch noch die Silbe »art« in Mundart: Wie wir reden, hat unweigerlich mit Kreativität zu tun. Und Kreativität schafft Neues. Da ist zum Beispiel der kleine Sohn einer Kollegin, der für sich das Wort »chnüdele« erfunden hat, was null und nichts mit dem hochdeutschen »Knuddeln« zu tun hat. Und da sind unsere Teenager, die ganz ungeniert das »Bümsi« im Mund führen und damit eine bestimmte Gattung Frau meinen wie auch das, was sich am besten mit so einer Frau anstellen lässt.

So ein Bümsi entspricht in seiner Deutlichkeit und Knappheit ganz ideal einem nüchternen, schweizerischen Pragmatismus. Wer das jetzt kurlig oder gar schepps findet, der ist bigoscht ein Finöggeli. Und wir hoffen von Herzen, dass Sie sich mit unserem Büchlein gut amüsieren. Beziehungsweise vor Plausch fast vergitzle.

Zürich im Mai 2012

Simone Meier

Aahäuel    Es stimmt eben doch nicht, dass nur die Wurst zwei Enden hat. Auch unser täglich Brot besitzt der End-, will sagen, Anfangsstücke zwei, und genau in diesen liegt der dialektale Hund begraben: Denn während der Zürcher seine Butter auf den Aahäuel schmiert, ist es im Bernbiet die Chappe, der Mürggu oder gar das Färsi. Die Nähe zu Frankreich schlägt sich im baslerischen Crouton nieder, während der Walliser den Brotstumpf zur Grischte erklärt. Wie kaum sonst wo wird hier der schweizerdeutsche Variantenreichtum sicht- beziehungsweise hörbar: Im Aahäuel zelebriert die Mundart quasi ihre regionale Zerbröselung.    psz

Ääli    Ein Ääli ist ein wunderbares Ding. Es kommt im grossen Wörterbuch der liebevollen zwischenmenschlichen Annäherung weit vor dem Schmützli, kann allerdings gut auch mit diesem zusammengehen. Ein Ääli kann ein Grosi seinen Enkeln verabreichen, wenn es ihnen übers Haar streicht, oder ein verliebter Mensch seinem Lieblingsmenschen, wenn er dessen Wange berührt. Ein Ääli ist immer zärtlich, immer vor- und umsichtig und definiert so im ganz Kleinen, was zu einer schönen Liebe auch im Grossen unbedingt mit dazugehören sollte.    sme

Aamächelig    So eine ordinäre Anmache lässt einfach jede Diskretion vermissen. In zwischenmenschlichen Angelegenheiten klingt sie mehr nach einem hormongesteuerten Überfall als nach der hohen Kunst der Verführung. Oder kulinarisch gesprochen: Wenn mich ein fein marinierter Pulpo anmacht, nur so zum Beispiel, dann hört sich das doch an, als würde mir dieser ölige Tintenfisch gleich fadengrad ins Gesicht springen. Nicht sehr appetitlich, diese Vorstellung. Da haben wir in der Mundart ein feineres Besteck zur Verfügung. Um beim Beispiel zu bleiben: Ein aamächeliger Pulpo, das ist ein durchaus verlockender Anblick. Das klingt, als würde er mich mit einem verführerischen Lächeln zum Genuss animieren. Wobei, ein marinierter Tintenfisch mit einem Lächeln im Gesicht? Das will ich mir jetzt nicht allzu konkret vorstellen, sonst kommts mir obsi.    flo

Abegheit    Früher habe das Wort »abegheit« zu jenen gehört, die man eher nicht verwenden sollte, erzählen meine Eltern. Anständige Menschen sagten »abegfalle«. Warum das so war, daran erinnern sie sich nicht; vielleicht, weil »gheie« im Unterschied zum »fallen« keine Entsprechung in der Hochsprache hat. Item, heute findet niemand mehr etwas Anrüchiges beim »abegheit«, und mein kleiner Sohn ruft vergnügt »abigagg«, wenn ihm etwas vom Tisch fällt. Und während ich die Gabel oder das Brot auflese, denke ich an meine Grosseltern, die über diese linguistische Kreation wohl noch entsetzter gewesen wären als über das korrekte Wort.    suk

Aberöue    Ich habe den Aberöue bisher einzig und allein aus dem Mund meiner Grossmutter selig rollen gehört, aber, so sagen mir die Sprachforscher, er soll gar nicht so selten sein, zumindest dort, wo sich der Aargau dem Solothurnischen zuneigt. Mit dem Aberöue meinte meine Grossmutter den April, der bekanntlich macht, was er will. Und so, wie sie ihn aussprach, machte er gerade noch ein bisschen mehr, was er wollte. Es grollte da bei ihr gewissermassen das Donnern eines veritablen Frühlingsgewitters aus dem kurzen Wort.    sme

Abläschele    Es ist ein Wort, das über die Zunge gleitet wie eine weiche Liebkosung. Es liegt keine Arglist in etwas so kindlich, herzig Klingendem wie abläschele. Scheinbar. Denn verbergen tut sich in diesem Verb ein ganz zielgerichtetes, berechnendes Trachten: Wer jemandem etwas abläschelet, der bettelt so lang und so subtil überzeugend, bis er es auch bekommt. Ein Spielzeug, eine Süssigkeit, Geld, eine Jacht. Und der Teufel, der kann einem Menschen gar die Seele abläschele.    sme

Anke    Wahrscheinlich finden umliegende Länder ganz einfach anderes besonders fein und der ersten Stelle im kulinarischen Alphabet würdig, Dinge wie Amaretti oder Aal oder Alpschweinragout oder Amandines, denn das, was bei uns zuerst kommt, den Anke nämlich, haben sie alle unter B versorgt. B wie Butter, beurre oder burro. Aber was gibt es Feineres als Anke. Ernähren könnte man sich doch glatt von Anke, Salz und Zucker. Dieses pure Gold aus der Kuh. Anke im Zopf. Anke auf dem Zopf. Viel Anke, mit geschmolzener Schoggi und Puderzucker so lange verrührt, bis die Masse leckere Truffes ergibt. Anke mit Mousse de Canard. Ankebrot mit Zucker drauf. Mmmmhh…    sme

Äuää!    Vor vielen Jahren geisterte eine Legende durch die Redaktionsräume: Ein Experte des sowjetischen Geheimdienstes soll gesagt haben, wenn man eine wirklich unentschlüsselbare Sprache verwenden wolle, könne er nur Schweizerdeutsch empfehlen. Einen spezifischen Dialekt nannte er nicht. Geeignet wäre der solothurnische, in dem das Wort »äuää« immer wieder für Verwirrung sorgt. Ist es ein Ausruf? Eine Negierung? Eine Relativierung? Etwas Licht ins Dunkel bringt folgende Geschichte: Ein französisch sprechendes Paar, sie Schweizerin, er Italiener, speiste in einem Restaurant in Biel. Mit einer fahrigen Bewegung stiess der Mann seinen Ellbogen in den üppigen Busen der Serviertochter. Er entschuldigte sich: »J’espère que je ne vous ai pas fait mal.« Sie: »E äuää!« Alles klar? Aber nicht doch!    imh

Bäschele