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Willkommen zum großen Finale! In Teil drei "Das Erwachen der Götter" stellen sich unsere Helden endlich dem Trimurti. Doch um den schwarzen Hyperriesen abzuwehren, müssen sie vorher Kali besänftigen.
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Seitenzahl: 127
Veröffentlichungsjahr: 2024
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Teile dieser Geschichte beruhen auf wahren Mythen, Legenden und Geschichten, sowie auf existierenden Personen.
Die Geschichten stützen sich auf realen Ereignissen, die mit der magischen Welt der Fantasy kombiniert wurden.
Jegliche Personen, welche als Vorlage für Charaktere dienen, sind damit einverstanden in diesen Geschichten mitzuwirken.
Dieses Buch blablabla... widme ich mal wieder den Juwelen, den Himmelsgeistern, meinen Grafikdesignerinnen, sowie meinen beiden Punkpaletten. Meiner Familie, Nichten und Neffen...
Meinen Haustieren und meinem Mann wobei beides irgendwie das selbe ist.
Doch in erster Linie meinen Freunden :) Die seit Jahren an meiner Seite stehen und mich so akzeptieren wie ich bin. Entweder ihr seid wirklich mutig oder einfach nur dumm. Doch lieben tu ich euch trotzdem. Günter, Monique, Lenny, Hallie, Gene, Emilia, Irina, Nina, Fenja, Sandy, Lea, Lena, Katharina, Katrin, Udo, Ronja, Julia, Mariana, Maily, Vany, Sasy, Rene, David, Eugen, Lydia, Lilo, Lutz, Celia, Nancy, Patricia, Kerstin, Jasmin, Sarah, Jaquline, Cynthia, Sabine, Verena, Dilan, Elias, Evi, Anton, Nathalie und noch vielen mehr.
Am Ende des Buches wartet ein Rätsel auf dich, damit unsere Helden ihr nächstes Abenteuer beginnen können.
Was bisher geschah...
Hey, na du, wie geht es dir?
Schön, dass du unsere Juwelen in ihrer großen Schlacht begleiten möchtest!
Falls du gerne wissen möchtest was voher geschah...
Hol dir einfach Die 13 Juwelen der Existenz – Und das Erwachen der Götter – Teil 1 & 2!
Oder die Chronik und genieß das komplette Abenteuer auf 850 Seiten!
Kapitel 1: Das Unausweichliche?
Kapitel 2: Das Trimuri erhebt sich! - Teil 1
Kapitel 2: Das Trimuri erhebt sich! - Teil 2
Kapitel 2: Das Trimuri erhebt sich! - Teil 3
Kapitel 3: Das ging aber schnell?
Kapitel 4: Die Göttin des Todes
Kapitel 5: Ihr Name ist Lyssaia!
Kapitel 6: Die Macht der Toten
Kapitel 7: Wer spricht da schon wieder?
Ein starker Wind erschien mitten zwischen zwei Nadelbäumen und manifestierte sich zu einer wehenden und nach rechts drehenden Luftkuppel. Als der Wind der Luftkuppel nach ließ, standen dort Patricia und unsere 13 Juwelen, die sich die Umgebung anschauten. Sie standen am Rand eines riesigen Tals, dessen Ende man nicht erblicken konnte. Sie sahen die Sonne, die gerade dabei war am Horizont, auf zu gehen. Ein gemischter Schwarm aus Trompeterschwänen und rot gebratene Nuthatch Vögel, flogen durch das Bild der riesigen halb runden Scheibe, die unsere Sonne war.
Das Tal wurde durch heiße, spuckende und dampfende Wasserfontänen durchzogen, sowie riesige Nadel und Laubbäume, die über den Rand des Tals empor schauten. Sie sahen zwischen den einzelnen Lichtungen im Tal den großen Geysir Old Faithful, der gerade ruhte. Er sah wunderschön aus und hatte türkisblaues Wasser, welches grüner wurde, umso näher es dem Rand kam und schließlich von Grün, über Gelb, Orange, bis hin zu einem intensiven Rot verlief. Es gab viele von diesen Wasserstellen, doch die von dem Old Faithful sah aus wie ein runder Regenbogen, oder wie einen Wunderball den man in der Mitte zerbrach. Die Landschaft sah wunderschön aus, wie eine Mischung aus einem Mischwald, mit bunten Thermalquellen und gleichzeitig steinig wie ein Canyon. Einige Stellen hatten sogar eine leichte Wüsten-Optik, da um viele der Quellen rote Sanddünen lagen. Es schien fast wie eine eigene kleine Welt.
Doch dann rief Irina: "Leute schaut mal darüber!"
Die Juwelen drehten ihre Köpfe nach links und sahen unzählige Wesen und Tiere, die rings um die Erhöhung des Tals standen und hinein schauten.
"Was geht hier vor und wieso sind die alle hier?", fragte René.
Patricia sagte: "Sie spüren die drohende Gefahr. Sie spüren, dass es jeden Augenblick losgehen kann. Sie machen sich bereit, alles zu geben, um diese Gefahr abzuwenden.”
Celia schaute sich um: "Es ist ja wirklich alles hier! Von der kleinsten Spitzmaus, bis hin zu riesigen Trollen.
Das ist einfach der absolute OBERHAMMER! Ich hätte mir niemals zu träumen gewagt, dass es diese ganzen Wesen heute noch gibt, oder besser gesagt, dass sie überhaupt existieren!"
Patricia schaute Celia ernst an: "Celia, das ist nicht die richtige Zeit für Freude! Ihr seid noch so unerfahren hinter euren Ohren. Dieses Wesen, die sich hier versammelt haben, sind nur aus einem Grund hier! Um unter Einsatz ihres Lebens die bevorstehende Bedrohung abzuwenden."
Celia schaute bedrückt zu Boden. "Es tut mir leid" Patricia sagte: "Ihr müsst euch beeilen!
Da unten ist der Old Faithful. Lasst Thundun und Soulia zum Soulkeil werden und stoßt es in den Geysir!"
Julia sagte kurz bevor sie loslegen wollten: "Nina warte, lass mich erst den Schlüssel in Sicherheit bringen. Ich werde ein Portal in die Kehrwelt erschaffen. Sollte in dem Kampf irgendetwas schief laufen, ist er wenigstens in Sicherheit und kann nicht in die falschen Hände geraten."
Nina nickte entschlossen und gab Julia den goldenen Ankh, welcher mit unzähligen Schutzrunen verziert war.
Julia hob ihre Hand und vor ihr stieg ein Spiegel aus der Erde empor, der einen goldenen verzierten Barockrahmen hatte. Sie nahm den Schlüssel von Nina entgegen und warf ihn zu ihrem Spiegelbild. Ihr Spiegelbild in der Kehrwelt fing den Ankh auf und salutierte vor Julia in der realen Welt. Anschließend strich ihr Spiegelbild über den Spiegel, der dann von Rissen durchzogen wurde und schließlich in tausend kleine Scherben zerbrach. Die Scherben fielen wie funkelnde Diamanten in der Sonne zu Boden und lösten sich in feinem Staub auf.
"So, der wäre erstmal in Sicherheit!", sagte Julia.
Ciaran rief: "Dann mal los!"
Die Juwelen sprangen den Abhang in das Tal hinunter, abgebremst und zerteilt in ihre Elemente. Nina und Ciaran flogen sanft hinunter in einem Körper, Julia ritt zusammen mit Sandy auf Mirodon, Celia wurde von Vany nach unten gebracht, die mit Habuns Flügeln wie ein Engel Ciaran und Nina hinterher flog. Maily, Sasy und Verena nutzten einen Dimensionensschlitz um schneller unten zu sein und Irina nahm Angelina und Fenja an ihre Hand und flog in einem Lichtstrahl, in einem weissen Bogen den Abhang hinunter.
René dagegen wurde zu einem dichten Nebel und zog die Steile Wand am Tal hinunter und verfestigte sich direkt neben Ciaran und Nina wieder. René wollte direkt loslaufen, doch Ciaran hielt seine Hand vor René.
"Warte, René."
René schaute verwundert auf Ciarans Hand, die auf seinem Brustkorb lag und richtete anschließend seinen Blick nach vorne. Direkt vor ihnen standen dutzende Frauen auf Pferden, welche Speere und Schwerter in ihren Händen hielten. Sie trugen Kriegsmalereien auf ihren Gesichtern und Armen, sowie dunkelbraune Tierfelle, als Röcke und Bedeckung ihrer Brüste.
"KEINEN SCHRITT WEITER!", sagte eine der Frauen.
Irina, die sich neben Angelina und Fenja gerade manifestierte, fragte:
"Wer bist du, dass du uns sagst, was wir zu tun oder zu lassen haben?"
Die Frau sagte auf ihrem unruhig werdenden Pferd: "SCHWEIG STILL!
Du jämmerliche Kopie von Watischa!
Mein Name ist Katharina, die Große Königin der Amazonen."
Irina schnaufte: "Warte, Stopp! Du bist Katharina die Große und nennst mich eine jämmerliche Kopie? Na warte, dir zeige ich wie jämmerlich ich bin!"
Ciaran hielt Irina vor ihrem Angriff zurück “Warte, Irina, wir sind nicht hier, um gegen diese Wesen zu kämpfen. Wir sind hier, um das Trimurti zu wecken!"
Er schaute zu Katharina und sagte:
"Geht bitte bei Seite! Wir sind nicht hier um uns mit euch anzulegen. Wir haben dasselbe Ziel wie ihr, die Bedrohung abzuwenden."
Katharina lachte laut: “Hahaha, dass ich nicht lache! Die Bedrohung abzuwenden? Ich bin Katharina die Große, einst die stolze Kaiserin von Russland. Doch bevor ich dies wurde, war ich und blieb ich die Königin der Amazonen, die vor Jahrtausenden gegründet wurden. Wir sind die Töchter von Ares und Kali und wir wissen genau wieso ihr hier seid. Doch werden wir nicht zulassen, dass ihr diese Monster zurückbringt! NUR ÜBER UNSERE LEICHEN!"
Nina rief: "Katharina! Ihr versteht da etwas falsch, wir sind nicht hier um gegen euch zu kämpfen und wir wollen das Trimurti zurück holen, bevor es sich selbst befreit!"
"ES REICHT!", schrie Katharina.
Vier Amazonen feuerten ihre Speere auf die Juwelen ab, doch Sasy ließ eine riesige Felsmauer vor ihnen aus dem Boden emporsteigen, in der die Speere stecken blieben. Doch wurden die Speere mit so einer enormen Kraft geworfen, dass sie selbst die ein Meter dicke Wand durchbohrten. Sasy sagte erschrocken: "Wow! Die Damen haben Kraft!"
Sasy senkte ihre Arme und die Mauer senkte sich mit ihnen wieder in den Boden zurück. Doch als die Mauer unten war, sahen die Juwelen, wie die Amazonen auf ihren Pferden, auf sie zugeritten kamen und dabei ihre Schwerter hoch hielten. Sasy streckte wieder ihre Arme vor sich aus und vor den Amazonen stiegen zehn große Steinmauern aus dem Boden, die alle mehrere Meter dick waren. Die Amazonen dagegen, waren unbeeindruckt und liefen einfach weiter auf ihren Pferden den Mauern entgegen. Sie schwingen ein Schwert nach dem anderen und zertrümmerten die Meter dicken Steinwände, als wären sie aus Papier.
Sasy konnte es kaum fassen. "Leute, das wird eng! Die Damen haben echt eine enorme Kraft!"
"Ja, Sasy, ich sehe es", sagte Nina.
Verena schaute zu den anderen. "Ich kann sie auch einfach verschwinden lassen! Sie in eine andere Dimension schicken."
Doch Ciaran fand die Idee nicht gut und sagte: "Verena, ich glaube, die denken hier alle, dass wir uns mit dem Trimurti zusammentun wollen, doch nicht aus den Absichten, wie sie denken. Wenn wir jetzt gegen sie Kämpfen und sie woanders hin schicken, bestätigen wir nur in ihren Gedanken. Wir sind echt in der Zwickmühle, verdammt nochmal!"
Die Amazonen kamen immer näher und die Verteidigungsversuche der Juwelen zeigten keinerlei Wirkung.
Egal ob es Ninas Ranken waren, Celias Wind, Renés Nebel oder der Versuch, ihre Gefühle zu steuern. Die Juwelen konnten einfach nicht hundert Prozent ihrer Kräfte einsetzen, da sie die zuschauenden Wesen nicht in ihren Gedanken bestätigen wollten. Doch die Amazonen waren nur noch wenige Meter von unseren Juwelen entfernt und die Juwelen wussten das ihnen nichts anders übrig blieb, als ernst zu machen und ihren Kräften freien Lauf zu lassen. Plötzlich rüttelte die Erde vor den Juwelen und die Pferde, samt der Amazonen die auf ihnen ritten blieben stehen. Das Rütteln wurde stärker und die Erde zwischen den Juwelen und den Amazonen häufte sich immer höher an, bis auf einmal Schlangen aus dem Erdhügel krochen, an denen ein Kopf hing.
"Medusa, bist du es?", fragte Katharina, die Königin der Amazonen.
Die Juwelen rieben sich ihre Augen und Ciaran sagte: "Hey Sophia! Was machst du denn hier?", während er ihr zuwinkte.
Sophia zog ihren Schlangenkörper aus dem Erdloch, gefolgt Stheino und Euryale.
Die Gorgonen standen nun zwischen den Juwelen und den Amazonen und Sophia sagte: "Es reicht, Katharina!
Du kannst nicht einfach die 13 Juwelen der Existenz angreifen, ohne zu denken das dies kein Konsequenzen nach sich führen würde!"
Katharina lachte und stieg von ihrem schwarzen Pferd.
"Du willst mir drohen?", fragte Katharina.
Sophia, Euryale und Stheino bildeten eine Art Schlangenkneul und Sophia zischte auf Katharinas Frage: "Du weißt, zu was wir fähig sind! Sowie tausende deiner Kriegerinnen, die es bereits versucht haben und immer wieder kläglich scheiterten. Leg es nicht darauf an, es herauszufinden, ehrenwerte Königin."
Katharina schlug ihr Schwert in den Boden.
"Ich habe unzählige meiner Töchter auf dich angesetzt, die du und deine geschuppten Schwestern ermordeten.
Eigentlich sollte ich dich dafür vernichten. Doch jetzt wird es wohl der Grund sein, das du dich mit den Juwelen gegen die Magie dieser Welt stellst. Aber das soll mir auch recht sein."
Stheino zischte zu ihren Schwestern:
"Sie spuckt ganz schön viele Töne dafür, dass sie hier nicht mal mit ihrem ganzen Volk steht."
"Ruhig, Schwester! Wir sind nicht hier um sie zu töten... Noch nicht...", zischte Euryale.
Eine der Amazonen stieg ebenfalls von ihrem Pferd, kniete hinter Katharina auf den Boden und sagte: "Meine Königin, vielleicht sollten wir jetzt nichts überstürzen."
Plötzlich sprang eine der Amazonen über Katharina und die kniende Amazone direkt auf das Schlangenknäuel von Sophia, Euryale und Stheino mit einem Schwert zu.
"ICH WERDE EUCH VERNICHTEN!", schrie sie im Sprung.
Sophia richtete sich aus dem Schlangenknäuel empor umschlungen von ihren Schwestern. Ihre Schlangenhaare stellten sich wie Klapperschlangen bedrohend in die Richtung der angreifenden Amazone und Sophias Augen glühten auf. Die Juwelen schauten weg, weil sie das Kräftemessen nicht vorher sehen konnten. Doch als Nina eine Blick nach vorne warf, sah sie, wie der versteinerte Körper der Amazone zu Boden fiel.
Katharina brüllte: “Das wirst du bereuen!”
"RUHE JETZT!" ertönte eine tiefe und für die Amazonen, sowie den Gorgonen vertraute Stimme.
Die Gorgonen entwirrten sich und auch die Amazonen stiegen von ihren Pferden und stellten sich alle aufrecht nebeneinander. Die Juwelen dagegen wussten nicht, wo diese Stimme herkam und schauten sich fragend um.
Sophia sagte: "Es ist sehr lange her.
Schön, dass du wohlauf bist."
Die Juwelen drehten sich um, genau in die Richtung, in welche Sophia sprach und die Gorgonen und Amazonen blickten.
Nina sagte: "Was soll das denn jetzt?
Ein Staubsaugervertreter?"
"Nein, ich glaube einer von der Bank.
So sehen die am Schalter aus!", grinste René.
Ein muskulöser Mann, mit einem perfekten Männergesicht und kurzen braunen Haaren, kam auf sie zu. Er lächelte sie an und seine Zähne perfektionierten alles an ihm so, dass es wirkte, als wäre er aus einem gedruckten Bilderbuch.
Fenja lachte und sagte: "Verdammt, Leute! Würde ich nicht auf Frauen stehen, würde ich diesen Kerl direkt mit in den Old Faithful ziehen und auf Perlensuche gehen."
Julia schaute sie verwirrt an. "Du bist lesbisch? Wieso sagst du das denn nicht? Ist ja mega cool! Ich hatte noch nie eine lesbische Freundin!"
Fenja schaute sie freudig an: "Hä, was laberst du da? Das ist doch offensichtlich!"
Irina klinkte sich kurz in das Gespräch ein und sagte: "Es stimmt Julia, das war doch offensichtlich. So wie auch bei Nina."
"ALTER! Ich bin nicht lesbisch!", sagte Nina.
Celia hustete: "Dafür furzt du aber ganz schön männlich."
Nina stampfte auf den Boden. "Ich bin ein Mensch, der einfach ab und an mal einen von der Pfanne lässt!"
Nina lief den Typen, der auf sie zukam, entgegen, hielt ihn an seinem Gesicht fest und küsste ihn auf den Mund. "Siehst du! Ich stehe auf Männer!"
Die Juwelen waren fassungslos und wurden allesamt kreidebleich, durch den Fremdscham, den sie in dieser Sekunde empfanden.
"Wow, ihr verliert wirklich keine Zeit.
Ich meine sie haben mir gesagt, dass ihr anders als eure Ahnen seid. Aber ich hatte ja keine Ahnung, wie sehr!",
lachte der Mann, während er sich genüsslich mit seinem Daumen über die Lippe strich und Nina zuzwinkerte.
Ciaran sagte: "Julia, ja Fenja ist lesbisch und das sollte jedem klar sein und nein Nina ist es nicht, weil sie ab und zu mal etwas raus haut. Aber Nina, das war jetzt wirklich ein Tick zu viel! Du kennst den Kerl nicht mal!"
Doch Nina lachte nur: "Das Eben hat sich allerdings sehr vertraut angefühlt”, lächelte sie ihm zu.
"Wer bist du denn überhaupt?" fragte Sandy.
Der Mann schaute die Juwelen an und lief durch sie hindurch, geradewegs auf die Gorgonen und Amazonen zu.
Die Juwelen machten sich auf alles gefasst.
"Hallo Herkules", sagte Katharina.
"WAAAS? HERKULES?, fragte Nina, während sie vor lauter Scham rot anlief und nach hinten kippte.
Ciaran ging einen Schritt nach vorne:
"Einen Augenblick! Du bist der Herkules?"
Der Mann, der genau so groß wie die Juwelen war, drehte sich um.
