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Sie übernachtet bei uns ... ... und meine Freundin lässt uns allein! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 19
Veröffentlichungsjahr: 2020
Die BFF meiner Freundin
Perverse Story
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Das Sonnenlicht nervte und holte mich unangenehm aus dem Schlaf. Ich fühlte mich wie gerädert. Ein Blick auf die Uhr verriet, dass ich fast bis zum Mittag im Bett gelegen hatte. Aber das war okay, Wochenende halt, niemand musste arbeiten.
Fuck! Ich setzte mich auf, schaute noch mal auf die Uhr. So ein Ärger, meine Freundin war bereits weg, sie arbeitete auch am Wochenende im Schichtdienst. Wir hatten gestern noch eine Feier bei uns, ein paar Freunde waren da gewesen, wir hatten Brettspiele gespielt, ein bisschen was getrunken, aber nur ein bisschen. Ich konnte mich nicht erinnern, wie wir das Wohnzimmer hinterlassen hatten. Hoffentlich hatten wir aufgeräumt, da hatte ich heute nämlich echt keine Lust drauf.
Ich setzte mich an die Bettkante, wuschelte durch meine Haare und versuchte im Hier und Jetzt anzukommen. Im Flur warf ich einen Blick in die anderen Räume, es sah katastrophal aus. Na super, eigentlich wollte ich heute einen entspannten Tag verbringen. Naja, erst mal duschen gehen.
Ich schlenderte zum Bad, eine ungewöhnliche Hitze kam mir entgegen. Ich blickte auf die Uhr. Marie war doch jetzt schon seit einer Stunde weg. Hatte sie nicht gelüftet? Ich öffnete die Tür und bekam fast einen Herzinfarkt, als dort jemand in ein Handtuch gewickelt stand und sich die Haare zurechtlegte.
«Was zum ...!» Auch Yvonne kreischte kurz auf, lachte dann aber direkt. «Was machst du denn hier?»
«Weißt du das nicht mehr?»
Mein Gehirn funktionierte echt noch nicht so gut. Hatte ich doch etwas mehr getrunken gehabt? Hm.
«Ich habe hier geschlafen, das haben wir gestern doch besprochen, weil es so spät war.»
«Ach ja, stimmt», log ich. Natürlich konnte ich mich nicht erinnern. «Sorry für die Störung», sagte ich und verließ das Bad wieder.
Marie hatte Yvonne erlaubt, hier zu schlafen?
Ich alleine mit einer anderen sehr gut aussehenden und erotischen und sympathischen und heimlich vergötterten Frau. Alleine? Marie war doch sonst immer so eifersüchtig. Ich blickte noch einmal in Richtung Bad, stellte mir vor, wie Yvonne sich abtrocknete. Oh Mann, hätte ich doch nur einen Röntgenblick.
