Die blauen und die grauen Tage - Monika Feth - E-Book

Die blauen und die grauen Tage E-Book

Monika Feth

4,4
5,99 €

oder
Beschreibung

Der Kinderbuch-Klassiker zum Thema Demenzerkrankung!

Voller Ungeduld hat Evi auf diesen Tag gewartet. Heute wird ihre geliebte Oma ins Haus der Familie einziehen. Evis ältere Schwester Vera ist von der neuen Familienperspektive weniger begeistert. Die Vorstellung, ihr Leben umkrempeln zu müssen, um mit einer alten, dazu noch verwirrten Frau zusammenzuleben, ist ein Horror für sie. Als Oma endlich da ist, kann Evi überhaupt nicht verstehen, warum sie »verwirrt« sein soll. Oma ist der gute Geist des Hauses. Seit sie sich um den Haushalt kümmert, ist alles viel schöner, gemütlicher und freundlicher geworden. Aber eines Abends ist es soweit: Oma ist plötzlich verschwunden. Bei der nächtlichen Suchaktion findet Evi sie verloren und in sich zusammengekauert in der Bahnhofshalle. Am nächsten Tag kann Oma sich an nichts mehr erinnern ...

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EPUB
MOBI

Seitenzahl: 232




DIE AUTORIN

Monika Feth wurde 1951 in Hagen geboren. Nach ihrem literaturwissenschaftlichen Studium arbeitete sie zunächst als Journalistin und begann dann, Bücher zu verfassen.

Heute lebt sie in einem kleinen Ort in der Nähe von Köln, wo sie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene schreibt. Ihre Bücher wurden vielfach ausgezeichnet und in 15 Sprachen übersetzt.

»Eine verrückte Geschichte, spannend und witzig.« Sender Freies Berlin

»Ein Buch, das Mut macht für den Sprung in die Eigenständigkeit.« Darmstädter Echo

Inhaltsverzeichnis

ÜBER DIE AUTORINWidmungKapitel 1Kapitel 2Kapitel 3Kapitel 4Kapitel 5Kapitel 6Kapitel 7Kapitel 8Kapitel 9Kapitel 10Kapitel 11Kapitel 12Kapitel 13Kapitel 14Kapitel 15Kapitel 16Kapitel 17Kapitel 18Kapitel 19Kapitel 20Kapitel 21Kapitel 22Kapitel 23Kapitel 24Kapitel 25Kapitel 26Kapitel 27Kapitel 28Kapitel 29Kapitel 30Kapitel 31Kapitel 32Kapitel 33Kapitel 34Copyright

Für die Bewohner und Mitarbeiter eines Altersheims in Norddeutschland, die mit Phantasie andere Wege gehen.

Vor allem aber für Hanno, Airby und Wald(i) und das Besondere zwischen ihnen.

1

Sie waren immer noch nicht da. Still und irgendwie feierlich lag die Straße im Nachmittagslicht. Die Kelche der Tulpen in den Vorgärten waren weit geöffnet, Ginster und Rhododendron standen in voller Blüte, Vergissmeinnicht wuchs in dichten Büscheln. In den Gärten krakeelten die Vögel, im Blau darüber bauschten sich Wolken, alles war für Omas Ankunft bereit. Evi schloss die Haustür. Sie schlenderte ins Wohnzimmer zurück, ließ sich in einen Sessel fallen und stöhnte vor sich hin.

Vera sah von ihrem Tagebuch auf und stieß gereizt den Atem aus. »Bitte, Evi! Schneid dir die Fingernägel, wasch dir die Haare, mach Kopfstand, geh spazieren oder rüber zu Tom. Tu irgendwas! Aber hör auf mit diesem nervenden Herumgetigere und Gestöhne. Wie soll man sich denn da konzentrieren?«

Evi stöhnte noch einmal, jetzt erst recht. Dieses blöde Tagebuch! Vera war regelrecht süchtig danach. In jeder freien Minute kritzelte sie darin herum. Wenn sie ausnahmsweise mal nicht damit beschäftigt war, lag es unter ihrer Wäsche in der Kommode versteckt. Als wäre das noch für irgendwen ein Geheimnis! Wahrscheinlich stand auch eine Menge über Oma darin. Vera hatte sich bis zuletzt erbittert dagegen gewehrt, sie aufzunehmen. Die Vorstellung, ihr Leben umkrempeln zu müssen, um mit einer alten, dazu noch verwirrten Frau zusammenzuleben, war ein Horror für sie. Aber die Eltern hatten sich durchgesetzt.

Evi stöhnte ein letztes Mal laut und vernehmlich, stand auf und ging in die Küche. Diese Warterei machte sie fertig.

»Wo ist Vera?«, fragte die Mutter. Sie schüttete Kirschen aus einem Einweckglas in ein Sieb, um sie abtropfen zu lassen.

»Im Wohnzimmer«, sagte Evi. »Sie schreibt mal wieder.«

»Sag ihr, sie soll den Tisch decken.« Die Mutter steckte sich eine Kirsche in den Mund und leckte den Saft von den Fingern. »Und du könntest die Sahne schlagen.« Sie öffnete die Kühlschranktür, zog einen Sahnebecher heraus und drückte ihn Evi in die Hand. Er war eiskalt. Die Härchen an Evis Armen richteten sich auf.

»Tischdecken!«, brüllte sie und begann nach dem Rührgerät zu suchen. Nichts in diesem Haushalt war da, wo es hingehörte. Die Eltern verbrachten zu wenig Zeit zu Hause, um auch nur eine Stunde davon an so unwesentliche Dinge wie Ordnung zu verschwenden.

Veras Gesicht zeigte deutlich, dass sie die Aufforderung, den Tisch zu decken, für eine Zumutung hielt. Sie wollte Schriftstellerin werden und hatte Besseres zu tun. »Das gute Geschirr?«, fragte sie lahm.

»Natürlich.« Die Mutter nahm sich noch eine Kirsche. »Heute ist doch ein besonderer Tag.«

Wortlos hob Vera das Blümchengeschirr aus dem Schrank. Evi hatte das Rührgerät inzwischen im Vorratsschrank entdeckt, wo es zwischen leeren Eierkartons und dem Bügeleisen ein ziemlich ereignisloses Leben fristete. Sie schlug die Sahne, füllte sie in eine Schale und steckte einen Löffel hinein. Im Wohnzimmer schepperte es.

»Vera! Sei doch vorsichtig!« Die Mutter streifte die Topflappenhandschuhe über, öffnete den Backofen und zog den duftenden, dampfenden Tortenboden heraus.

Evi trug die Sahneschale zum Esstisch ins Wohnzimmer. Vera saß auf dem Sofa, wieder über ihr Tagebuch gebeugt. Evi öffnete die Terrassentür und ging in den Garten hinaus.

Jasper lag auf dem blauen Mooskissen und drückte die Blüten platt. Er begrüßte Evi mit einem gurrenden Laut und drehte sich träge auf den Rücken. Evi hockte sich neben ihn und kraulte ihm den Bauch. Jasper schloss die Augen bis auf einen schmalen Spalt und schnurrte.

»Oma kommt heute«, sagte Evi.

Jasper blinzelte sie grünäugig an. Das hatte sie ihm schon hundertmal erzählt. Wollüstig fuhr er die Krallen aus, zog sie wieder ein und schnurrte ein wenig lauter. Im Teich sprang ein Fisch. Kleine Wellen liefen über das Wasser und zitterten aus, bis die Oberfläche wieder glatt war wie ein dunkler Spiegel. Jaspers Ohren waren dem Geräusch gefolgt, doch als es sich nicht wiederholte, beschloss er, sich nicht weiter darum zu kümmern.

Evi stand auf und sah sich um. Das Grün war noch zaghaft und unbestimmt, das Licht der Sonne weich. Der Teich erwachte nach dem langen Winter wieder zum Leben, aber es würde noch eine ganze Weile dauern, bis er zugewachsen wäre. Sie pflückte ein paar Traubenhyazinthen und Gänseblümchen und ging zum Haus zurück. Jasper erhob sich vom zerknautschten Moos. Er gähnte, machte sich lang und heftete sich dann an ihre Fersen. Evi steckte ihm immer Leckerbissen zu und es war höchste Zeit für eine Zwischenmahlzeit.

Die Sonne leuchtete das Wohnzimmer aus, sacht wehte der Vorhang mit dem Luftzug. Jasper blieb in der Tür stehen und überlegte, ob er die Schatten ein bisschen jagen sollte, aber Evi war schon in der Küche, aus der es verführerisch klapperte, knisterte und raschelte. Probehalber machte er einen Satz und gab dann doch den viel versprechenden Stimmen aus der Küche nach.

Evi legte die Blumen auf den Tisch, kratzte den Rest Sahne aus dem Topf und füllte ihn in Jaspers Napf. Jasper schlabberte ihn gierig auf. In seine Ahnengalerie musste sich irgendwann einmal ein Schwein verirrt haben, ein Hängebauchschwein, wenn man nach Jaspers Äußerem ging. Evi suchte nach der blauen Vase und fand sie beim Kochgeschirr. Sie gab Wasser hinein, die Blumen und stellte die Vase auf den Esstisch. Vera hatte eine weitere Seite mit ihrer großen, runden, eiligen Schrift bedeckt. Die elfte? Die zwölfte? Sie blätterte um und nahm sich die nächste vor.

Evi warf sich neben sie aufs Sofa. Veras Füller kritzelte einen erschreckten Schnörkel. »Pass doch auf!«

»’tschuldigung.« Evi beugte sich vor. »Schlimm?«

Vera legte rasch die Hand auf die Seite. Evi sparte sich eine Bemerkung darüber. Sie war heute nicht zum Streiten aufgelegt. »Dass dir immer was zum Aufschreiben einfällt«, sagte sie. Es gab nicht viele Gründe, ihre Schwester zu bewundern, aber für ihre andauernde Schreiblust bewunderte Evi sie wirklich. Fünf dicke Tagebücher hatte Vera bereits voll geschrieben, und das freiwillig. Sie lagen in ihrem Schrank, unter Wollresten, Tüchern und verunglückten Strickversuchen begraben.

Jasper kam aus der Küche, ließ sich auf dem sonnengefleckten Teppich nieder und putzte sich. Vera beobachtete ihn angewidert. Wenn sie die Nase rümpfte, sah sie nicht wie sechzehn aus, sondern mindestens schon wie siebzehn.

»Du hast ihm wieder was gegeben! Irgendwann wird dieser Kater noch an galoppierender Verfettung eingehen.«

»Es war nur ein klitzekleiner Sahnerest«, verteidigte Evi ihn. »Er mag sie doch so g…«

»Stopf ich mich etwa mit allem voll, was ich mag?« Veras Stimme klang wie die Stimme der Gefängniswärterin in Unschuldig hinter Gittern. Evi hatte bei diesem Film ein halbes Päckchen Taschentücher nassgeheult.

Ihr Blick glitt über Veras Körper. Arme und Beine schienen nur aus Muskeln und Sehnen zu bestehen, die Handgelenke waren schmal, die Finger lang, schlank und gerade. Unter dem Sweatshirt zeichnete sich die Wirbelsäule ab, nirgendwo war auch nur ein Gramm Fett zu viel. Evi zog den Bauch ein.

Das Licht fiel auf Veras Kupferhaar, dass es schimmerte wie mit Gold bestäubt. Ihre Wangen hatten Aprikosenflaum. Die Vorteile und die Nachteile waren zwischen ihnen ziemlich ungerecht verteilt. Vera hatte alle Vorzüge auf einmal abgesahnt, während Evi sämtliche Nachteile mit sich herumschleppen musste. Sie fuhr sich mit den Fingern durchs Haar. Es war längst nicht so kräftig wie Veras Haar und es war auch nicht rot. Es war nicht blond, nicht braun und nicht schwarz. Wenn es überhaupt eine Farbe hatte, dann die von feuchtem, absolut nichts sagendem Sand. Ihre Figur war ein wenig plump, die Eckzähne standen schief und waren schuld daran, dass sie nachts eine Zahnspange tragen musste. Und dann ihre Füße – mindestens zwei Nummern zu groß geraten.

»Ist was?« Selbst mit gerunzelter Stirn war Vera schön.

»Nö.« Evi stand auf, stieß die Hände in die Hosentaschen und verzog sich deprimiert in die Küche.

Die Mutter hatte den Tortenboden mit den Kirschen belegt und verteilte nun den Tortenguss darauf. Evi sog den Duft von Obst und Kuchenteig tief ein und sah aus dem Fenster. Nichts. »Ich geh noch mal bei Tom vorbei«, sagte sie. »Diese Warterei hält ja kein Mensch aus.«

»Hallo«, sagte Tom über die Schulter. »Ich dachte, deine Oma kommt.« Er fütterte seine Fische mit getrockneten, stinkenden Flöhen.

Evi atmete so flach wie möglich. »Tut sie auch. Vielleicht ist Stau auf der Autobahn.« Die Fische kamen an die Oberfläche und schnappten rundmäulig nach dem Futter. Ihre Leiber waren wie aus Transparentpapier und schillerten in allen Farben.

Tom verschloss die Futterdose, stellte sie weg und wischte sich die Hände an der Hose ab. Er rückte seine Brille zurecht und kratzte sich im Nacken. »Meine Mutter sagt, sie würd’s nicht machen.«

Evi beobachtete, wie die Futterteilchen langsam zu Boden sanken. »Was würde sie nicht machen?«

»Deine Oma ins Haus nehmen.«

»Muss sie ja auch nicht.«

»Sie sagt, deine Oma könnte ein Pflegefall werden.«

Vier große Fische jagten einen kleinen. Sie scheuchten ihn kreuz und quer durch den schaukelnden, schwebenden Wasserpflanzenwald, bis sie die Lust daran verloren.

»Quatsch«, sagte Evi.

»Aber sie spinnt ein bisschen, oder nicht?«

Wenn das jemand anders gesagt hätte, dann hätte Evi ihm jetzt eine geklebt. »Sie ist höchstens manchmal ein bisschen … durcheinander. Vergisst, wo sie Sachen hingelegt hat und so. Passiert dir das nie?«

»Schon«, sagte Tom. »Nur…«

Die Jagd begann von vorn. Evi hob die Hand und steckte die Finger ins Wasser. Panisch stoben die Verfolger auseinander. Aber all die andern Fische auch.

»Spinnst du?« Tom konnte es nicht leiden, wenn man seine Lieblinge erschreckte.

»Klar«, sagte Evi ruhig. »Genau wie meine Oma.« Sie schüttelte das Wasser ab, stand auf und ging zur Tür.

Tom kam ihr zuvor und legte schnell die Hand auf die Klinke. Seine Augen blinzelten hinter den starken Brillengläsern. »So hab ich das doch nicht gemeint.«

»Dann sag’s auch nicht so! Du kennst sie doch überhaupt nicht.«

»Okay, okay. Ich nehm’s zurück.« Er streckte ihr die Hand hin.

Evi zögerte einen Moment, bevor sie danach griff. Dann hörte sie die Hupe.

Der Vater hielt die Beifahrertür auf und Oma stieg aus. Evi hatte erwartet, dass sie sich verändert hätte. Dass sie alt und hinfällig wäre. Sie hatte sich insgeheim die schrecklichsten Dinge ausgemalt, eingefallene Wangen, Tränensäcke und filziges Haar, löchrige Strümpfe, Sabbern und Kreischen und schließlich diesen irren Blick wie bei der Heldin in Hundertmal durchs Fegefeuer. Und nun stand Oma da, nicht anders als in Evis Erinnerung und breitete die Arme aus. Evi stürzte sich hinein und riss Oma beinah um. Vera hielt Oma bloß steif die Wange hin. Oma gab beiden einen schmatzenden Kuss.

»Ich freu mich«, sagte sie.

2

Oma blieb auf der Türschwelle stehen und schaute still in den sonnigen Raum. Lichtpunkte tanzten auf dem Boden und an den Wänden, die Blätter der Weide vorm Haus zitterten leise, alles schien in Bewegung zu sein.

»Wenn es dir zu hell ist«, sagte Evi rasch und machte schon eine Bewegung zum Fenster hin, »kann ich das Rollo runterlassen. Oder die Vorhänge zuziehen. Oder beides. Oder…« Was redete sie denn da?

»Nein.« Oma hielt sie zurück. »Nein. Ich hab’s gern, das Sonnenlicht.«

»Deine Möbel«, plapperte Evi weiter und flatterte wie eine aufgeschreckte Motte im Zimmer umher, »stehen sie so richtig? Wir haben geschoben und gerückt und probiert und…« Alles sollte Oma gefallen, unbedingt, alles so sein, wie sie es sich wünschte. Damit sie wirklich blieb und es sich nicht doch noch anders überlegte. Für immer, dachte Evi. Das war eine lange Zeit. Es fiel ihr schwer, daran zu glauben.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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