Die Eltern meiner besten Freundin - Bernadette Binkowski - E-Book

Die Eltern meiner besten Freundin E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Sie mochte die beiden schon immer gern ... ... doch nach dieser Nacht wird sie sie nie mehr vergessen! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 21

Veröffentlichungsjahr: 2023

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Die Eltern meiner besten Freundin

Perverse Dreier Story

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

«Herzlichen Glückwunsch, meine Liebe!» Sarah warf sich ihrer besten Freundin Romy in die Arme und zog sie an sich. «Jetzt bist du auch endlich im Erwachsenen-Club!»

Die jungen Frauen lösten sich kichernd voneinander und Sarah überreichte Romy ihr Geschenk. Sie gingen durch Romys Elternhaus in den Garten, wo alles festlich dekoriert war. Romys Vater, Karsten, stand am Grill und pustete mit angestrengter Miene in die Kohle, offenbar, um eine klägliche Flamme davon abzuhalten, zu erlöschen.

Hinzu trat seine Frau Monique, die ihm amüsiert grinsend ein stabiles Stück Pappe reichte, um ihm seine Arbeit zu erleichtern. Er richtete sich auf und wischte sich theatralisch mit einer Hand den Schweiß von der Stirn, während er erleichtert die Pappe entgegennahm und seiner Frau einen dankbaren Kuss auf die Wange gab.

Sarah lachte, als sie diese Szene beobachtete. Sie kannte die drei – Romy und ihre Eltern – seit Kindertagen, denn Romy und sie waren bereits gemeinsam in den Kindergarten gegangen und hatten ihre gesamte Schulzeit miteinander verbracht. Nächstes Jahr würden sie zusammen ihre Abiturprüfungen meistern.

Karsten und Monique waren wirklich ein schönes Paar. Keiner würde vermuten, dass ihre Tochter heute achtzehn Jahre alt wurde. Sie hatten sich wirklich gut gehalten, das stellte Sarah immer wieder fest. Karsten war ein breit gebauter Mann mit braunen Haaren und Augen, der einen stets gepflegten Vollbart trug. Tätowierungen zierten seine muskulösen Oberarme.

Monique war zierlich und dennoch athletisch, hatte langes, dunkelbraunes Haar mit einem sanften Rotschimmer und leuchtend grüne Augen, die direkt in die Seele ihres Gegenübers blickte, wie Sarah fand. Sie ging täglich joggen, wie Sarah wusste, und machte Yoga. «Um dynamisch zu bleiben!», wie sie gern betonte.

Sarah konnte die Eltern ihrer besten Freundin gut leiden.

«Ah, Sarah, schön, dass du da bist!» Monique hatte aufgeblickt und trat auf Sarah zu, um sie zu begrüßen.

Romy hatte in der Zwischenzeit ihr Geschenk auf einen hübsch hergerichteten Gabentisch gelegt und wieder zu Sarah aufgeschlossen. Sie hakte sich bei ihr unter. «Ich packe dein Geschenk später aus, wenn alle da sind, ja?»

«Na klar! Wann immer du willst, Prinzessin!», gab Sarah lächelnd zurück. «Kann ich noch etwas helfen?», fragte sie Mutter und Tochter und nahm Anweisungen entgegen.