Die geile MILF vom Arbeitsamt - Bernadette Binkowski - E-Book

Die geile MILF vom Arbeitsamt E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Im Amt ist sie ganz züchtig ... ... doch jetzt nimmt er sie tüchtig! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 21

Veröffentlichungsjahr: 2020

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Die geile MILF vom Arbeitsamt

Perverse MILF Story

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Die steinernen Stufen am Eingang des alten Gebäudes waren schäbig und abgestoßen. Das ganze Foyer hinterließ einen finsteren Eindruck. Auch die großen Türen, die schon unzählige Male überstrichen worden waren, wirkten alles andere als einladend und irgendwie war es ein Ort negativer Energie. Dennoch hatte Maurice eine Einladung erhalten. Die Einladung war so freundlich formuliert, dass sie auch eine Androhung von Konsequenzen nach dem zweiten Sozialgesetzbuch für den Fall des Nichterscheinens zum Inhalt hatte. Dem 23-jährigen Maurice blieb also nichts anderes übrig, als besagte Einladung anzunehmen. Nach dem Einchecken an einer Art Rezeption, wo neben der spürbar unausgeglichenen Jobcenter-Dame auch noch ein kreuzworträtsellösender Sheriff mit Vollbart gesessen hatte, begab sich der junge Mann auf die volle Wartefläche. Dort sah er junge und ältere Menschen.

Junge Frauen, teils zu dünn, teils viel zu dick, mit Tattoos und buntgefärbten Haaren texteten wie besessen auf ihren großflächigen Smartphones herum. Ein Kleinkind aus ihrer Mitte fing an zu schreien und ein nicht mehr ganz so junger Mann mit rotem Ferrari-Base-Cap und tiefen Gesichtsfalten, die ihm das Leben gezeichnet hatte, quasselte irgendetwas vor sich hin.

«Initiative 50 plus – soll das ein Witz sein?», posaunte plötzlich ein bulliger Glatzkopf, der rechts daneben saß, heraus.

Dabei zeigte er energiegeladen mit dem Finger auf ein großes, vergilbtes Plakat, welches das Jobcenter, einem Fremdkörper gleich, mitten an die graugrüne Wand geklatscht hatte.

«Das kannst’e alles verjessen», sagte ein anderer und winkte resigniert ab.

«Herr Schmidt», rief unerwartet eine weibliche Stimme vom Flur aus.

Sie kam von einer adretten Frau mit blondem, halblangem Haar. Maurice zuckte zusammen, denn gerade hatte die Vermittlerin ihn aufgerufen. «Ich grüße Sie, Herr Schmidt», sagte die Angestellte und gab dem 23-Jährigen gleich auf dem langen Flur die beringte Hand.

«Wie geht es Ihnen?», fragte sie den jungen Mann.

«Gut», antwortete Maurice prompt.

«Was, Ihnen geht es gut?», fragte die Dame in den Vierzigern nach. Ihr Blick wirkte verwundert.

«Wie konnte es einem Hartz IV-Bezieher denn gut gehen?», müssen ihre Gedanken gewesen sein.