Die Kinder beruhigte das nicht - Alois Hotschnig - E-Book

Die Kinder beruhigte das nicht E-Book

Alois Hotschnig

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Beschreibung

Entdecken Sie einen großartigen Erzähler Geschichten, die den Blick verändern: Alois Hotschnig spielt in seinem Erzählungsband auf subtile Weise mit der Wahrnehmung. »Welcher Handlung ich hier beiwohnte, wusste ich nicht, und die Regeln, nach denen dies alles geschah, waren nicht zu erkennen, und doch war ich jeden Tag mit dabei, gegen meinen Willen und gierig danach, es zu sehen.« Dieser Satz stammt aus einer Erzählung, in der das untätige und aufreizend selbstgenügsame Verhalten seiner Nachbarn den Erzähler dazu bringt, sein Leben vollständig nach ihrem Rhythmus auszurichten, um ihrem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Die große Kunst von Alois Hotschnig besteht darin, seine Leser mit unwiderstehlicher Macht zu teilnehmenden Beobachtern zu machen und sie hinter scheinbar alltäglichen Vorgängen das Besondere sehen zu lassen. Wir begegnen einer Familie, die über Jahre hinweg vergeblich auf den immer wieder angekündigten Besuch eines Onkels wartet, einer alten Dame, in deren Puppensammlung sich der Erzähler selbst vorfindet, oder einem Mann, der in der Wohnung seiner ehemaligen Geliebten auf eine fremde Gegenwart trifft. Und wir suchen unweigerlich nach verdeckten Motiven und unausgesprochenen Absichten, um am Ende zu fragen, wer hier eigentlich wen betrachtet. Die Kraft dieser lange nachwirkenden Erzählungen verdankt sich auch der präzisen und einfühlsamen Sprache, mit der Alois Hotschnig verborgene Zusammenhänge im scheinbar Vertrauten eröffnet.

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Seitenzahl: 112

Veröffentlichungsjahr: 2013

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Alois Hotschnig

Die Kinder beruhigte das nicht

Erzählungen

Kurzübersicht

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Titelseite

Über Alois Hotschnig

Über dieses Buch

Inhaltsverzeichnis

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Über Alois Hotschnig

Alois Hotschnig ist 1959 geboren und lebt als freier Autor in Innsbruck. 1989 erschien die Erzählung »Aus«, für die er den Förderpreis des Landes Kärnten erhielt, 1990 folgte die Erzählung »Eine Art Glück«. 1992 wurde Hotschnig beim Ingeborg-Bachmann- Wettbewerb in Klagenfurt mit dem Preis des Landes Kärnten ausgezeichnet, und im selben Jahr erschien sein Roman »Leonardos Hände«, für den er den Anna-Seghers-Preis erhielt. 1994 wurde das Theaterstück »Absolution« in Wien uraufgeführt. 2000 erschien sein zweiter Roman »Ludwigs Zimmer«. 2002 wurde ihm der Italo-Svevo-Preis verliehen und 2008 der Erich-Fried-Preis. 2006 erschien sein Erzählungsband »Die Kinder beruhigte das nicht«, 2008 der Erzählungsband »Im Sitzen läuft es sich besser davon«.

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Über dieses Buch

Geschichten, die den Blick verändern: Alois Hotschnig spielt in seinem Erzählungsband auf subtile Weise mit der Wahrnehmung.

»Welcher Handlung ich hier beiwohnte, wusste ich nicht, und die Regeln, nach denen dies alles geschah, waren nicht zu erkennen, und doch war ich jeden Tag mit dabei, gegen meinen Willen und gierig danach, es zu sehen.«

Dieser Satz stammt aus einer Erzählung, in der das untätige und aufreizend selbstgenügsame Verhalten seiner Nachbarn den Erzähler dazu bringt, sein Leben vollständig nach ihrem Rhythmus auszurichten, um ihrem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Die große Kunst von Alois Hotschnig besteht darin, seine Leser mit unwiderstehlicher Macht zu teilnehmenden Beobachtern zu machen und sie hinter scheinbar alltäglichen Vorgängen das Besondere sehen zu lassen. Wir begegnen einer Familie, die über Jahre hinweg vergeblich auf den immer wieder angekündigten Besuch eines Onkels wartet, einer alten Dame, in deren Puppensammlung sich der Erzähler selbst vorfindet, oder einem Mann, der in der Wohnung seiner ehemaligen Geliebten auf eine fremde Gegenwart trifft. Und wir suchen unweigerlich nach verdeckten Motiven und unausgesprochenen Absichten, um am Ende zu fragen, wer hier eigentlich wen betrachtet.

Die Kraft dieser lange nachwirkenden Erzählungen verdankt sich auch der präzisen und einfühlsamen Sprache, mit der Alois Hotschnig verborgene Zusammenhänge im scheinbar Vertrauten eröffnet.

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Impressum

Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KGBahnhofsvorplatz 150667 Köln

© 2006 by Alois Hotschnig

© 2006, Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln

Covergestaltung: Barbara Thoben, Köln

Covermotiv: © getty images/Michael Nischke

 

ISBN978-3-462-30801-3

 

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Inhaltsverzeichnis

Dieselbe Stille, dasselbe Geschrei

Zwei Arten zu gehen

Eine Tür geht dann auf und fällt zu

Vielleicht diesmal, vielleicht jetzt

Der Anfang von etwas

Begegnung

In meinem Zimmer brennt Licht

Morgens, mittags, abends

Du kennst sie nicht, es sind Fremde

Dieselbe Stille, dasselbe Geschrei

Wenn ich das Haus verließ, lagen sie auf ihrem Steg, und wenn ich nach Stunden zurückkam, lagen sie immer noch dort, in der Sonne, im Schatten, im Regen, im Wind, tagein und tagaus, jeden Tag. Zwei Gärten trennten uns voneinander, die zu vernachlässigten leer stehenden Häusern gehörten, und einige Bäume und Hecken, das Schilf und das Schwemmholz, das am Ufer entlangtrieb. Ihr Steg unterschied sich in nichts von den übrigen Stegen der Gegend. Ein Windfang aus Brettern schützte auch vor den Blicken der Nachbarn. Ein Topf mit Lobelien stand auf einem Sims, der an der Wand angebracht war. Dahinter schaukelte eine Palme aus Plastik im Wasser. Sie gehörte dem Mädchen vom Steg hinter ihnen, das sich kreischend und johlend daran zu schaffen machte und vor Vergnügen tobte und schrie und nicht genug bekommen konnte davon, den Baum hochzuklettern und sich hinunterfallen zu lassen ins Wasser und unterzutauchen und wieder aufzutauchen und immer so fort.

An der Freude dieses Kindes schienen meine Nachbarn so wenig Anteil zu nehmen wie an allem anderen, das es um sie herum gab, und anders schien man es auch im Umgang mit ihnen nicht zu halten, denn in der Umgebung nahm man sie ganz einfach nicht wahr.

So friedlich lagen sie auf ihren Liegen, und eine ganze Weile hielt ich das für das Glück, doch mit der Zeit fragte ich mich, ob es den beiden wirklich gut gehen konnte in ihrer Hinfälligkeit, und mit jedem Tag fiel es mir schwerer, diese so beharrliche Ruhe vor Augen zu haben, ohne Anstoß zu nehmen daran.

Im Fernglas waren sie um einiges jünger, als ich sie auf die Entfernung geschätzt hatte, und so wirkten sie nun zwar nicht mehr jung, aber doch noch wie früh ergraut, und ich fragte mich, was der Grund dafür sein mochte, dass mir diese Menschen von Anfang an so bekannt und vertraut vorgekommen waren und ich dabei war, ihre Nähe zu suchen, auch wenn ich mir das nicht erlaubte.

Ihre Untätigkeit machte mir zunehmend zu schaffen, doch sie schienen zufrieden, als hätten sie einander gefunden und sich abgefunden damit, dass alles war, wie es war. Und offenbar hatten sie sich alles gesagt, denn sie sprachen nicht miteinander, und wenn, dann in Zeichen und geometrischen Mustern, die sie mit den Händen in die Luft zeichneten. Was nicht vorkam, war, dass die Frau auch nur ein einziges Mal in die Richtung geblickt hätte, in die der Mann gerade eben gezeigt hatte.

Nebeneinander lagen sie auf ihren Liegen, die Arme am Körper, und rührten sich nicht, kein Verscheuchen von Mücken, kein Kratzen, die Beine angezogen oder gestreckt, in jedem Fall aber für Stunden, jeden Tag, jede Nacht, immer gleich. Diese Ruhe löste eine Unruhe in mir aus, die zunahm und wuchs und sich zu einer Verstörung auswuchs, mit der ich nicht umgehen konnte. Ich hatte die beiden für einen Teil der Idylle gehalten, die ich hier vorfinden wollte, doch nun reizte mich ihre ständige Anwesenheit, und als ich entdeckte, wie leicht man von ihnen aus meine Wohnung einsehen konnte, fühlte ich mich gestört und ertappt, beobachtet eigentlich, überwacht, obwohl ich wusste, dass ich es war, der seine Nachbarn nicht aus den Augen ließ. Wenn ich aus dem Haus ging, sah ich zu ihnen hinüber, und kam ich zurück und sie waren einmal nicht an ihrem Ort, fand ich erst wieder zur Ruhe, wenn sie dort lagen. Mit meinen Gedanken war ich häufiger und intensiver bei ihnen, als mir das gut tat, und so war mir immer öfter, als wäre ich in ihr Revier eingedrungen. Und das zeigten sie mir, zumindest glaubte ich das dem Mann vom Gesicht ablesen zu können, wenn unsere Blicke sich trafen.

Am Morgen, wenn ich mich auf der Terrasse vor dem Haus zum Frühstück hinsetzte, starrte er mir schon entgegen, und den ganzen Tag über gab es keine Handlung, die nicht von ihm beobachtet war, und nicht ein Mal war er dabei in die Verlegenheit gekommen, dass ihm ein Gruß ausgekommen wäre. Das strengte mich an, doch diese Haltung imponierte mir auch und kam mir entgegen, denn Anschluss suchte ich nicht. Und doch war ich immer wieder knapp davor, ihn zu grüßen, so lange hatte er mich mit seinen Blicken verfolgt, doch weil mir nicht klar war, ob tatsächlich ich gemeint war oder ob er doch nur stumpf vor sich hin brütete, verbat ich es mir jedes Mal. Als neu Zugezogener wollte ich es mir nicht gleich mit den Nachbarn verscherzen, und so hatte ich mich eine ganze Weile über Gebühr und wohl auch übertrieben um die Aufmerksamkeit dieser Menschen bemüht, doch war von dort keine Antwort gekommen, was ich lange auf eine vielleicht vorhandene Fehlsichtigkeit zurückgeführt hatte, bis ich ihn eines Tages jemandem zuwinken sah, der von einem Boot aus mitten im See auf sich aufmerksam gemacht hatte, und also klar war, dass ich die Verweigerung eines Grußes persönlich zu nehmen hatte. Und schließlich, anders hatte ich es mir nicht gewünscht, als ich mir diesen Ort und das Haus ausgesucht hatte, Ruhe hatte ich gesucht und Distanz, und diese Ruhe fand ich hier vor, und diese Ruhe tat gut. Und sie war schrecklich, denn ich war nicht daran gewöhnt, merkte ich, und so kehrte sie sich gegen mich in Gestalt dieser Menschen, die in Wahrheit doch auch nur in Ruhe und Frieden gelassen sein wollten wie ich.

Durch ihre Ablehnung waren mir die beiden näher gekommen, denn eine Art Kontakt war das auch, und dass von mir keine Bedrohung ausging und ich an einer Begegnung nicht interessiert war, wollte ich ihnen nun zeigen, indem ich die Vorhänge zuzog, wann immer er mit seinen Augen meine Wohnung abgraste, und schließlich die Läden vor die Fenster schob, wenn ich daran dachte, dass sie mich von ihrem Steg aus beobachten könnten. Und doch, noch im selben Moment war mir klar, dass ihre vermutete Aufdringlichkeit in Wahrheit die reine Gleichgültigkeit mir gegenüber war, mit der mir diese Menschen nur zeigten, dass ich für sie gar nicht erst existierte, und dass in Wahrheit ich es war, von dem eine Behelligung ausging, wenn von Behelligung überhaupt die Rede sein konnte.

Diese Gleichgültigkeit war mir recht und auch nicht, weil ich mir nicht erklären konnte, womit ich mir diesen Angriff verdient haben mochte, und als eines Tages ein Sturm unser Ufer zerstörte und die beiden ungerührt auf ihrem Steg liegen blieben und ich ihnen Hilfe anbot und sie auch darauf nicht reagierten, war klar, mit der guten Nachbarschaft würde es nichts.

Kein Wolkenbruch holte die beiden aus ihrer Gewohnheit, der sie mit einem Ernst nachgingen, als handelte es sich um eine Pflicht.

Es kam vor, dass der Mann aus dem Liegen aufschreckte, um sich mit einem Ruck auf die Beine zu werfen und über den Steg zur Treppe zu eilen, die ins Wasser führte, ins Schilf. Mit beiden Armen stützte er sich dann auf das Geländer der Treppe und baute sich daran auf, als verteidigte er sich gegen eine Gefahr. Dann erstarrte er in dieser Haltung und stand still, stundenlang. Gelegentlich war Bewegung im Schilf, dann wirbelte oder schlängelte sich etwas im Wasser, in das der Mann hineinstarrte, um sich plötzlich und unvermutet umzudrehen und seine Liege aufzusuchen und sich darauf zu verschanzen und sich bis in die Nacht hinein nicht mehr zu rühren.

Hinter ihnen schaukelte die Palme im Wind, und das Mädchen sprang unaufhörlich ins Wasser und räkelte und aalte sich darin, dass es mir eine Lust war, heimlich mit diesem Kind gegen den Stillstand, den ich vor Augen hatte, anzuschreien.

Die Sonne ging auf und ging unter, nichts änderte sich, nur meine Unruhe wuchs. Um nicht weiter an diesen Menschen Anstoß zu nehmen, beschloss ich, meine Beobachtung auszuweiten und zu intensivieren, und als hätte ich kein eigenes Leben gehabt, lebte ich nun das Leben dieser anderen aus.

Nachts war immer wieder ein Greinen zu hören, wie das Wimmern eines Kindes, das mit dem Wind aus ihrer Richtung herüberkam und wieder verschwand, um sich doch wieder bemerkbar zu machen, wenn man schon nicht mehr daran dachte, unaufdringlich und leise, aber doch in der Stärke, dass das jeweilige Gespräch zum Stillstand kam, wenn ich Besuch hatte und mein Gast von dem Moment an nur noch darauf aus war, dieses seltsame Geräusch noch einmal zu hören.

Darüber reden wollte ich nicht, und erklären konnte ich nichts, und so verließ ich unter einem Vorwand den Raum jedes Mal, wenn es begann, sich zu rühren, oder ich rückte lärmend die Gläser zurecht, um einen Vorhang vor dieses Wimmern zu ziehen.

Auch meine Nachbarn hatten Besuch, das kam vor. Ein junger Mann lag dann mit ihnen am Steg. Am Abend zuvor wurde eine dritte Liege aufgestellt, und Unruhe machte sich breit. Mit einem Straßenbesen kehrte der Mann jetzt den Steg, während die Frau es sich auf ihrer Liege einrichtete und dort lag wie sonst auch. Stunden brachte er damit zu, mit einer Sichel das Schilf abzuschneiden, das zwischen den Brettern vom Steg durchgewachsen war in der Zeit, in der sie allein gelegen hatten. Dann stieg er mit dem Besen die Treppe hinunter ins Wasser und kehrte unter Wasser den Grund und stieg aus dem Wasser heraus und ging weg und war eine Zeit lang verschwunden und kam mit einem Rechen zurück, mit dem stieg er ins Wasser und bürstete damit das Schilf, vorsichtig und mit Bedacht, liebevoll, und zupfte zurecht, was der Wind durcheinander gebracht haben mochte.

Er kämmte das Schilf. So fand er zu seiner Ruhe zurück, wie es schien, und wenn am Morgen darauf der junge Mann mit ihnen auf dem Steg lag, nahmen sie ihn in ihre Mitte, er lag auf dem Rücken, während sie sich ihm zuneigten und sich abwendeten nach einer Zeit. Nicht ein Wort, das mehr gefallen wäre als sonst, nur das Ächzen der Liegen, sonst nichts, bis zum Abend, wenn er sie wieder verließ.

Dass ich Besuch hatte, kam immer seltener vor, je mehr ich in meinen Nachbarn aufging und in ihnen verschwand, und wurde ich auf die beiden angesprochen, hatte ich alle Mühe, nicht ungehalten zu reagieren. Zu sehr war ich von ihnen besetzt, als dass ich sie neugierigen Blicken noch hätte ausliefern können.