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Wenn wir über die schlimmen Unruhen und blutigen Kriege im Nahen Osten nachdenken und uns echauffieren, sollten wir vorher, um ein rechtes Verstehen zu erlangen, bei der ältesten Vergangenheit beginnen. Wir werden erkennen, warum es heute dort so ist wie es ist. Wer einen lebendigen, allmächtigen, gerechten Gott leugnet, versteht immer nur eingeschränkt und davon auch nur ein bisschen von den Dingen dieser Welt. Und der Mensch ist immer auch in seiner Weisheit und Erkenntnis subjektiv beeinflusst. Und wohin hat das die Mensch-heit gebracht? Bei der Meinungsbildung ist es immer hilfreich, die Vergangenheit mit der Gegenwart in einem kausalen Zusammenhang zu erkennen um damit, im besten Fall, sehr gut umzugehen zu wissen. Das ist aber ausschließlich nur möglich, wenn wir die Gedanken Gottes, Seinen Willen und Sein Wort kennen und im Gebet Ihn fragen, was der beständig beste Weg ist. Wie kann es sein, dass gottlose Menschen und christuslose Christen einen hochheiligen Gott, den Schöpfer Himmels und der Erde, zum Sündenbock für all das Schreckliche dieser Welt verantwortlich machen? Wenn die Dinge völlig, nach und nach, mehr und mehr, abgleiten in Richtung Unbeherrschbarkeit und Chaos und das Böse auf dem Vormarsch ist, dann spricht man den Gott der Bibel schuldig, den es ja angeblich gar nicht gibt. Wenn es nach Menschenmeinung gut geht, wird gefeiert und man klopft sich gegenseitig auf die Schulter, der Mensch erhöht sich in Hochmut, Stolz und Überheblichkeit, doch erkenne, dass die Gottlo-sigkeit Torheit ist, und die Narrheit Tollheit. Besonders die Großen dieser Welt, die Mächtigen und Reichen, haben den realen, wahrhaftigen Gott abgeschafft und streben unermüdlich danach, dessen Stellung einzunehmen. Sie sehen sich als Weltenherrscher und machen sich auf den Himmel zu erobern. Doch schon herrscht auch dort Chaos in Form von irrlichterndem Weltraumschrott und kriegsgeeigneten Satelliten. Mal treten sie hart, erbarmungslos und angsteinflößend auf, mal ganz subtil mit List und Tücke und Lüge. Das kann und wird nicht gut gehen. ... Dieses heilige Land ist Gottes Eigentum. Er hat es ins Dasein gerufen und gestaltet. Gott verfügt über Sein Eigentum, Er darf es, Er fordert es ein, Er tut es! Wer sich durch bewussten Unglauben von Gott weg emanzipiert hat, die Liebe und Gnade Gottes für Nichts achtet und nach eigenem Gutdünken handelt, der hat das Maß seiner Bosheit vollge-macht. Gott, der Allmächtige, richtet in Gerechtigkeit. ...
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Seitenzahl: 185
Veröffentlichungsjahr: 2026
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Für die Bibeltexte wird die Elberfelder Übersetzung Edition CSV verwendet.
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Der Fels und seine Steine; Der Christus und Seine Ekklesia.
ISBN:9 783819 296826
Herr Jesus Christus, wie groß bist du, wie herrlich ist Dein Name.
Vorwort
Der Erzfeind Gottes
Gottes unabänderliches und überpositives Recht
Der bedingungslose Abrahamitische Bund und die bedingungslosen Landverheißungen an Abram / Abraham, an Isaak, an Jakob
Der Name Israel
Abraham, Isaak und Jakob, David und Omri erwerben Land in Kanaan
Ägypten wird zum ersten Feind Israels
Die Feinde Israels in Palästina zur Zeit des AT
Kanaan
Gottes Befehl an Mose, an Josua und an ganz Israel
Palästina gehört dem HERRN
Die Philister
Die Amalekiter
Die Edomiter (und Idumäer)
Die Moabiter
Die Midianiter (und Ismaeliter)
Die Ammoniter
Die Amoriter
Die Kanaaniter
Die Hethiter
Die Jebusiter
Die Perisiter
Die Hewiter
Die Girgasiter
Die Aufteilung des Landes
Nachwort
Die Reichsteilung
Der HERR schickt ein Strafgericht durch die Assyrer (gegen das Nordreich)
Der HERR schickt ein Strafgericht durch die Babylonier (gegen das Südreich)
Rom erobert Palästina; die letzte Bastion ist Jerusalem
Der Überrest, das wahre Israel, seine Zukunft: Die Ewigkeit auf der neuen Erde.
