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Diese Serie von der Erfolgsschriftstellerin Viola Maybach knüpft an die bereits erschienenen Dr. Laurin-Romane von Patricia Vandenberg an. Die Familiengeschichte des Klinikchefs Dr. Leon Laurin tritt in eine neue Phase, die in die heutige moderne Lebenswelt passt. Da die vier Kinder der Familie Laurin langsam heranwachsen, möchte Dr. Laurins Frau, Dr. Antonia Laurin, endlich wieder als Kinderärztin arbeiten. Somit wird Antonia in der Privatklinik ihres Mannes eine Praxis als Kinderärztin aufmachen. Damit ist der Boden bereitet für eine große, faszinierende Arztserie, die das Spektrum um den charismatischen Dr. Laurin entscheidend erweitert. »Also Operation«, stellte Bernhard Pflüger resigniert fest. »Ich hatte gehofft, man könnte das Problem vielleicht mit Medikamenten in den Griff bekommen. Aber was ich auch versucht habe: Viel genützt hat es nicht. Würden Sie mich selbst operieren, Herr Dr. Laurin?« Leon Laurin nickte. »Wenn Sie das wünschen, sicher. Und Sie sollten sich das nicht als großen und gefährlichen Eingriff vorstellen. Prostataverkleinerungen sind heute reine Routine. Nur die Methoden ändern sich. Bei Ihnen würde ich zu einem Eingriff mit Laser raten. Aber ich erläutere Ihnen gern noch einmal, welche anderen Möglichkeiten wir haben.« Bernhard Pflüger winkte ab. »Ich weiß das, mein Hausarzt rät mir schon seit mindestens einem Jahr, mich endlich operieren zu lassen, und er hat mir ziemlich viel Informationsmaterial gegeben. Wenn Sie sagen, Sie raten mir zu einem Lasereingriff, dann stimme ich zu.« »Ihr Vertrauen ehrt mich, Herr Pflüger. Ich rate Ihnen außerdem, den Eingriff so schnell wie möglich machen zu lassen. Sie werden nur kurz hier bei uns bleiben müssen, und die Beschwerden werden nach der OP nicht sofort verschwunden sein. Da müssen Sie Geduld haben, das kann sich über ein paar Monate hinziehen.
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Seitenzahl: 117
Veröffentlichungsjahr: 2022
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»Also Operation«, stellte Bernhard Pflüger resigniert fest. »Ich hatte gehofft, man könnte das Problem vielleicht mit Medikamenten in den Griff bekommen. Aber was ich auch versucht habe: Viel genützt hat es nicht. Würden Sie mich selbst operieren, Herr Dr. Laurin?«
Leon Laurin nickte. »Wenn Sie das wünschen, sicher. Und Sie sollten sich das nicht als großen und gefährlichen Eingriff vorstellen. Prostataverkleinerungen sind heute reine Routine. Nur die Methoden ändern sich. Bei Ihnen würde ich zu einem Eingriff mit Laser raten. Aber ich erläutere Ihnen gern noch einmal, welche anderen Möglichkeiten wir haben.«
Bernhard Pflüger winkte ab. »Ich weiß das, mein Hausarzt rät mir schon seit mindestens einem Jahr, mich endlich operieren zu lassen, und er hat mir ziemlich viel Informationsmaterial gegeben. Wenn Sie sagen, Sie raten mir zu einem Lasereingriff, dann stimme ich zu.«
»Ihr Vertrauen ehrt mich, Herr Pflüger. Ich rate Ihnen außerdem, den Eingriff so schnell wie möglich machen zu lassen. Sie werden nur kurz hier bei uns bleiben müssen, und die Beschwerden werden nach der OP nicht sofort verschwunden sein. Da müssen Sie Geduld haben, das kann sich über ein paar Monate hinziehen. Aber danach sind Sie den ständigen Druck auf der Blase mit Sicherheit los.«
»Ich habe allerdings gehört, dass es ziemlich oft zu Komplikationen kommt«, murmelte Bernd Pflüger. »Die Vorstellung, dass ich vielleicht danach ständig Windeln tragen muss, finde ich ausgesprochen unangenehm, Herr Doktor.«
»Es gibt die Komplikation, das stimmt, aber nichts spricht dafür, dass es bei Ihnen dazu kommt. Ihr allgemeiner Gesundheitszustand ist gut, ich rate Ihnen außerdem, jetzt schon mit Übungen zur Kräftigung des Beckenbodens zu beginnen. Die kennen Sie?«
Der Patient nickte. »Ich mache ja regelmäßig Sport, da wird auch ständig auf den Beckenboden hingewiesen.« Er lächelte verlegen. »Ich habe früher immer gedacht, solche Übungen sind vor allem etwas für Frauen nach einer Schwangerschaft.«
Leon musste lachen. »Auch Männer haben einen Beckenboden, man sollte es nicht glauben!«
Bernd Pflüger lachte auch. »Da haben Sie wohl Recht, aber wir tun alle so, als wäre es nicht so.«
Er war ein schmaler grauhaariger Mann mit freundlichen braunen Augen. Mit seinen mittlerweile zweiundsechzig Jahren hatte er in seinem Beruf als Sozialpädagoge schon viel gesehen, dennoch, hatte er Leon einmal anvertraut, übte er ihn noch immer gerne aus. »Natürlich wird einem das Elend, das einem überall begegnet, manchmal zu viel, aber wenn es dann wieder einmal gelungen ist, einem Menschen den Weg in ein besseres Leben zu weisen – das ist ein so schönes Gefühl, dafür lohnt es sich, weiterzumachen. Deshalb werde ich auch nicht vorzeitig in Rente gehen. Jedenfalls nicht, wenn ich gesund bleibe.«
Er hatte eine Weile in der Drogenhilfe gearbeitet, sich mit der Zeit aber der Unterstützung für Familien zugewandt, wo er natürlich ebenfalls noch häufig mit Drogen, vor allem Alkohol, zu tun hatte. Außerdem hatten er und seine Frau, wie Leon wusste, immer mal wieder Pflegekinder aufgenommen und diese liebevoll betreut. Doch seit zwei Jahren war Bernd Pflüger Witwer, und daran trug er schwer. Seine Frau war an Krebs gestorben, gegen den sie, unterstützt durch ihren Mann, lange gekämpft hatte.
Leon unterhielt sich gern mit Bernd Pflüger, weil er nicht nur ein kluger, sondern auch ein sympathischer Mann war. Er bevorzugte leise Töne, wusste seine Meinung jedoch mit klaren Worten zu vertreten, wenn er es für angebracht hielt oder danach gefragt wurde.
»In zwei Wochen?«, fragte Leon. »Da könnte ich Ihnen einen OP-Termin anbieten, mittwochs. Wir würden Sie dann am Tag vorher aufnehmen und die noch fälligen Untersuchungen durchführen.«
»In Ordnung, dann kann ich meinen Arbeitgeber gleich informieren.«
»Aber etwas macht Ihnen noch Sorgen?«, fragte Leon.
»Sie sind ein guter Beobachter, Herr Dr. Laurin. Ja, eine meiner Pflegetöchter. Seit dem Tod meiner Frau mache ich mir Sorgen um sie. Erinnern Sie sich an Carla? Sie hat mich sehr unterstützt, als es mit meiner Frau zu Ende ging.«
»Ich habe sie einige Male gesehen, allerdings nur kurz, bevor wir Ihre Frau dann ja nach Hause entlassen haben.«
Bernd Pflüger nickte. »Sie und meine Frau waren sehr eng miteinander, für Carla war es das erste Mal, dass sie überhaupt so eine starke Bindung zu einem anderen Menschen hatte. Sie und ich, wir hängen auch sehr aneinander, aber in meiner Frau hatte sie eine Seelenverwandte gefunden. Seit deren Tod, so ist mein Gefühl, hat sie ihren wichtigsten Halt verloren. Sie ist erst spät zu uns gekommen, nach vielen schlimmen Erfahrungen. Am Anfang war sie wie ein Kaktus, wehe man kam ihr zu nahe. Aber nach einem Jahr war sie bereits völlig verwandelt. Und wenig später bekam meine Frau die Diagnose. Carla hat ihr, mit mir zusammen, in den schwersten Stunden beigestanden, aber es war klar, dass sie die Sache persönlich nahm. Einmal hat sie das auch so zu mir gesagt: ‚Wo ich bin, wird es immer schrecklich. Wenn ich nicht zu Euch gekommen wäre, wäre Bärbel bestimmt noch gesund.‘ Ich habe versucht, ihr das auszureden, ohne Erfolg. Auch eine Psychologin hat nichts ausrichten können. Nach drei Sitzungen hat Carla erklärt, sie würde nicht mehr zu ihr gehen, die Frau sei ihr zu blöd, die würde sie nicht verstehen. Wenn sie jetzt hört, dass ich operiert werden muss …« Er brach ab, mit sorgenvollem Blick.
»Sie weiß also nichts von Ihren Beschwerden?«
»Nein. Vielleicht war es falsch, vielleicht hätte ich mit ihr darüber reden sollen, dann käme die Nachricht jetzt nicht so plötzlich. Aber ich hatte ja selbst zu Beginn Angst, es könnte Prostatakrebs sein. Meine Erleichterung, dass es nicht so war, war groß, und ich war eigentlich entschlossen, mit ihr überhaupt nicht über meine Beschwerden zu reden. Aber wenn ich operiert werden muss und sie käme durch Zufall dahinter, würde sie sich hintergangen fühlen, und das will ich auf keinen Fall riskieren.«
»Wie alt ist Ihre Pflegetochter jetzt?«
»Einundzwanzig. Aber sie hat mehr Schlimmes erlebt als manche Leute es jemals erleben. Ich sage es mal so: Einerseits ist sie viel älter als einundzwanzig, andererseits ist sie aber auch noch ein Kind. Besonders, was ihre Beziehungen zu anderen Menschen angeht, muss sie noch viel lernen. Sie hat zu niemandem Vertrauen, sie fährt sofort die Stacheln aus, weil sie immer vom Schlimmsten ausgeht. Grundsätzlich. Sie erwartet nichts Gutes und wenn wirklich etwas schiefgeht, fühlt sie sich in dieser Haltung bestätigt. Meine Frau hatte einen Weg gefunden, ihr da herauszuhelfen, aber dieser Prozess war noch am Anfang, als sie starb. Und ich schaffe es nicht, das, was meine Frau begonnen hat, fortzuführen und Carla so zu helfen, wie sie es konnte.«
»Sehen Sie sie denn noch oft?«
»Oh ja, jede Woche. Sie ist anhänglich, das sind einige unserer Pflegekinder, wenn auch nicht so wie Carla. Und ich bin, fürchte ich, der einzige Mensch, zu dem sie noch Vertrauen hat.«
»Kennt sie einige Ihrer anderen Pflegekinder?«
»Zwei oder drei, ja, aber das sind keine engen Beziehungen, weil sie allein bei uns war. Sie war unser letztes Pflegekind. Wir waren nicht mehr so belastbar wie in jüngeren Jahren, und es war schnell klar geworden, dass wir mit Carlas Betreuung voll ausgelastet waren.«
»Reden Sie am besten noch heute mit ihr, Herr Pflüger. Und wenn Sie merken, dass sie damit nicht gut zurechtkommt, schicken Sie sie zu mir, damit sie mir alle Fragen stellt, die sie hat. Ich werde ihr genau erklären, wie der Eingriff verläuft und dass er nicht lebensbedrohlich ist.«
»Wenn Sie ihr das sagen, wird sie erwidern, dass das alles nicht gilt, weil sie in diesem Fall im Spiel ist und allein deshalb schon etwas schiefgehen wird, was sonst nie schiefgeht.«
»Schicken Sie sie trotzdem zu mir – falls sie überhaupt bereit wäre, mit mir zu reden.«
Nun lächelte Bernd Pflüger, und für einen Moment wich die Traurigkeit aus seinen Augen. »Oh, das wäre sie bestimmt, aber machen Sie sich auf etwas gefasst. Leicht werden Sie es mit ihr nicht haben.«
»Gut, ich wappne mich innerlich.«
»Sie heißt Carla Monheim. In der Schule hieß sie nur ‚die wilde Carla‘, und ich muss sagen, der Name passt zu ihr. Zuerst hat sie sich wahnsinnig darüber geärgert, später war sie sogar stolz darauf. Sie hat ihn getragen wie einen Ehrentitel.«
Als sein Patient sich verabschiedet hatte, stellte Leon fest, dass er neugierig auf ‚die wilde Carla‘ geworden war. Bei ihren kurzen Begegnungen vor zwei Jahren hatte er sie vor allem als verzweifelten Teenager wahrgenommen, der dem Tod eines geliebten Menschen ins Auge sehen musste.
Es klopfte kurz, gleich darauf betrat sein Freund und Kollege Eckart Sternberg das Büro. Er war Chefarzt der Chirurgie. »Hast du einen Moment?«
»Für dich doch immer, Eckart.«
»Immer nicht, ich warte schon zehn Minuten. War der Mann ein Patient von dir?«
»Ja, ich werde ihn in zwei Wochen an der Prostata operieren, eine Verkleinerung. Er hat die üblichen Beschwerden.«
»Rede nicht davon, eines Tages sind wir auch so weit.«
»Dann operiere ich dich und du operierst mich. Immerhin sitzen wir an der Quelle.«
Sie lachten beide, dann fragte Leon: »Und? Was wolltest du mit mir besprechen?«
»Kannst du bei uns einspringen? Zwei Kollegen sind krank geworden, und wenn wir nicht den gesamten OP-Plan dieser Woche über den Haufen werfen wollen …«
»Setz mich ins Bild. Welche Operationen?«
Leon hörte Eckart aufmerksam zu, während dieser ihm erläuterte, welche Eingriffe er übernehmen sollte. Wieder einmal war er froh darüber, nicht nur Leiter der Kayser-Klinik zu sein, sondern weiterhin in seinen beiden Fachgebieten, der Gynäkologie und der Chirurgie, zu arbeiten. Ihn beflügelten diese unterschiedlichen Aufgaben. Andere fragten ihn oft, ob er sich nicht überlastet fühlte, doch so war es nicht. Er merkte jedes Mal, wenn er von einem Aufgabengebiet in ein anderes wechselte, dass gerade diese Abwechslung für ihn ein reiner Jungbrunnen war und ihm neue Energie schenkte. Allerdings gab er seit einer Panikattacke im OP besser auf sich Acht: Er machte sich rarer bei den Diensten, die er zusätzlich übernahm, denn er wollte noch möglichst lange fit genug für seine drei Aufgabengebiete bleiben.
Aber das, was Eckart ihm schilderte, reizte ihn, und so sagte er ihm seine Unterstützung zu.
*
»Ach, Junge«, seufzte Christine Wernigstedt und tätschelte ihrem Sohn Julian die Hand, »es ist so schön, dich wieder einmal bei uns zu haben und in aller Ruhe mit dir zu reden.«
Julian beugte sich zu ihr und küsste sie auf die Wange. Er sah seiner Mutter ähnlich, hatte ihre dunkelblonden Haare geerbt, ihre dunklen ausdrucksvollen Augen, das schmale Gesicht mit der geraden Nase und dem schön geschwungenen Mund. Allerdings war er schlank und sehr groß, wie sein Vater, während sie eher mittelgroß und mit den Jahren ein wenig fülliger geworden war. Dadurch wirkte sie jünger als sie war, denn ihr Gesicht war, anders als das jüngerer Freundinnen, nahezu faltenfrei geblieben. Nicht, dass ihr das besonders wichtig gewesen wäre, aber tatsächlich zuckte sie nicht erschrocken zurück, wenn sie sich im Spiegel betrachtete. Früher war sie kritischer mit sich umgegangen, jetzt freute sie sich, dass sie gesund war und noch ‚ziemlich akzeptabel‘ aussah.
»Tut mir leid, dass ich so viel arbeiten musste in letzter Zeit, Mama. Aber ab jetzt dürfte es ruhiger werden, also komme ich auch wieder öfter vorbei und lasse mich von euch bekochen. Es hat übrigens super geschmeckt, Papa.«
»Freut mich«, erwiderte Julians Vater Michael, dessen dunkle Haare schon vor Jahren ergraut waren. Seine Frau und er kochten oft zusammen, aber an diesem Tag hatte er allein in der Küche gestanden. Kochen war ein Hobby für sie, sie machten es beide gern. »Ich fand es übrigens auch nicht schlecht.«
Michael Wernigstedt gab offen zu, dass er sich in jüngeren Jahren nicht hätte vorstellen können, in der Küche zu stehen und zu kochen, aber er war mit der Zeit, im Wortsinn, auf den Geschmack gekommen. Seine Frau war schon immer eine leidenschaftliche Köchin gewesen, und eines Tages hatten sie festgestellt, dass sie sich in der Küche gut ergänzten. Mittlerweile hatten sie oft Gäste, die sie großzügig und voller Freude bewirteten. Sie hatten ein hübsches Haus mit Garten im Münchener Umland, im Sommer aßen sie gern auf der Terrasse.
Michael hatte im vergangenen Jahr beschlossen, weniger zu arbeiten, was bei seiner Frau auf große Gegenliebe gestoßen war, denn sie fand, dass sie beide alt genug waren, um es allmählich etwas langsamer angehen zu lassen. Sie hatten gemeinsam ein Transportunternehmen gegründet, aus dem sie sich in den nächsten Jahren allmählich zurückziehen würden. Da Julian dort nicht einsteigen wollte, hatten sie sich entschieden, es an einen Mitarbeiter zu verkaufen, der zwanzig Jahre jünger war als sie und ihr volles Vertrauen besaß.
Sie waren über sechzig, ihren einzigen Sohn Julian hatten sie relativ spät bekommen, beide waren damals Mitte dreißig gewesen. Jetzt war Julian selbst schon fast dreißig und zeigte keine Neigung, sich in absehbarer Zeit fest zu binden, was zumindest seine Mutter insgeheim bedauerte, während sein Vater es richtig fand, dass er sich Zeit ließ. Aber Christine träumte, wie die meisten Mütter, insgeheim von Enkelkindern. Doch sie behielt ihre Träume für sich, schließlich wollte sie Julian nicht unter Druck setzen.
»Was war denn eigentlich los bei euch in der Firma?«
Julian grinste. »Ein neuer Großkunde. Der hat die Chefs beinahe zum Ausflippen gebracht. Bis die Verträge unter Dach und Fach waren, hatten sie immer noch Angst, etwas könnte schiefgehen. Wir mussten alle strammstehen. Ich muss sagen, das war eine neue Erfahrung, bislang ging es ja meistens ziemlich locker zu bei uns, aber ich glaube, jetzt riechen sie das ganz große Geschäft und wollen weltweit mitmischen.«
»Und du?«
