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"Die Liebe ist ein Tanz. Ein Tanz zwischen den sanften Klängen der Melodie zweier Herzen." Gedanken voller Gefühle. Gedanken durchzogen von Angst. Gedanken strahlend vor Glück. Gedanken umhüllt von Zärtlichkeit. Die Reise der Liebe. Eine stetige Achterbahn. Berg und Tal. Nacht und Tag. Regen und Sonne. Doch immer lohnend.
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Seitenzahl: 64
Veröffentlichungsjahr: 2020
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Stefanie Gislason
Du bist mein Herz...
Gedanken zur Liebe
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
Vorwort
Sag mir, kann es sein?
Du solltest das nicht tun.
Was sind wir wirklich füreinander?
Es ist ein seltsames Gefühl.
Du fehlst mir so sehr, mein Freund
Das „Zu-Hause-Gefühl"
Ist es dir bewusst?
Dich zu beobachten
Was zeichnet dich aus?
Kommst du damit zurecht?
Wessen Entscheidung war es?
Ich will für dich da sein.
Du fehlst mir
Ich wäre so gerne an deiner Seite
Ein schlichtes „Ich hab dich lieb"?
Alleine in der Menge?
Ich möchte
Ist es das alles wirklich wert?
Wenn wir uns damals nicht begegnet wären…
Irgendwann...
Wir schaffen das...
Jedes Mal
Lass uns nicht aufgeben
Das Stärkste
... wenn auch nur in Gedanken ...
Bist du bereit?
Lass mich träumen...
Das Schweigen des Papiers
Die Liebe allein ist Wort genug
Manchmal
Mittendrin
Ich verstehe es nicht
Zweifel
In diesem Moment
Du bestimmst meine Gedanken
Ich kann warten.
Verzeih mir, mein Freund
Wovor habe ich solche Angst?
Ich verurteile dich nicht...
Bleib stehen...
Was wirst du tun?
Halte mich
Du bist mein Herz...
Das Puzzleteil
Mein wertvollstes Wissen
Trotze dem Gewitter
Immer
Ich mag es
Denn ich bin die Liebe
Solange die Melodie erklingt...
Ich liebe dich
Noch heute
Ich möchte…
Ich kann
Erinnerst du dich?
Herzschlag für Herzschlag
Du schenkst mir
Du bist ein wunderschöner Mann.
Du machst mich sprachlos.
Hier bin ich zu Hause
Bezaubernd.
Mein Leben
Mein Versprechen
Du bist Liebe
Heimkommen
Ich möchte dir gerne sagen…
Impressum neobooks
Dieses Buch ist all denen Menschen gewidmet, die immerzu hinter mir stehen und mich bei meiner Arbeit unterstützen.
Ohne euch wäre vieles nicht möglich!
Danke, dass es euch gibt.
Stefanie Gislason
www.kleines-weidetier.ch
In meinem Kopf ist ein totales Durcheinander.
Vernunft gegen Gefühl.
Verstand gegen Herz.
Gedanken drehen sich im Kreis.
Wie, warum, weshalb, wieso?
Noch immer höre ich deine Worte.
Worte, die ich einfach nicht vergessen kann.
„Wenn ich loslassen dürfte, dann hätte ich mich schon längst verliebt..."
Weißt du eigentlich, was du mit diesem Satz angerichtet hast?
Du hast mich verunsichert.
Du bist doch mein Freund!
Und doch hast du mit diesem schlichten Satz eine meiner Hauptsäulen ins Wanken gebracht.
Die Säule der Sicherheit.
Unsicherheit hat sich stattdessen diesen Platz erobert und ich beginne mich zu fragen, ob ich mir das alles nur eingeredet habe.
Bist du wirklich nur ein Freund für mich oder ist da mehr?
Es sind tiefere Gefühle da, das gebe ich zu, aber ist das Liebe?
Liebe ich dich?
Ich kann es dir nicht sagen.
Ich bin zu verunsichert.
Verunsichert wegen eines Satzes, mit dem ich nie und nimmer gerechnet hätte...
Eine Frage schwirrt mir jedoch andauernd im Kopf herum.
Warum hast du das gesagt?
Warum mit dieser weichen Stimme, diesem Glitzern in den Augen und warum waren deine Hände mit den meinen verschränkt?
Kann es sein, dass deine Gefühle für mich tiefer sind, als du je wolltest?
Kann es sein, dass du dich ungewollt in mich verliebt hast?
Sag mir, kann es sein...?
„Ich sollte das nicht tun."
Leise flüsterst du diese Worte in mein Ohr und doch streichelt dein Finger über mein Gesicht.
Berührt meine Wange, meine Nase und verweilt schliesslich auf deren Spitze.
Ich beobachte dich mit halbgeschlossenen Augen in der Spiegelung der Fensterscheibe.
Ich spüre dein Zögern, bemerke dein Schlucken.
Ich weiss, dass ich dich eigentlich davon abhalten sollte, doch ich tue es nicht.
Ich geniesse es, in deinen Armen zu liegen.
„Ich sollte das wirklich nicht tun."
Erneut kitzelt dein Atem mein Ohr.
Aber dein Finger erkundet weiterhin mein Gesicht.
Ertastet mein Kinn, streicht leicht meinen Hals entlang, ehe er sich wieder meiner Wange zuwendet.
Erneut lasse ich dich gewähren.
Ich kann nicht anders.
Deine Berührungen fesseln mich.
Deine andere Hand kommt auf meinem Bauch zu ruhen - ich verscheuche sie nicht.
Auch wenn mein Verstand schon längst meldet, dass ich dich davon abhalten sollte...!
„Ich sollte aufhören, ehe ich etwas tue, was ich später bereuen werde..."
Deine Stimme zittert leicht und ich erkenne durch die Scheibe, dass du deine Augen für einen Moment geschlossen hältst.
Dann umspielt dein Finger langsam meinen Mund, kehrt aber immer wieder zu meinen Lippen zurück.
Du lächelst leicht und deine Hand auf meinem Bauch wandert etwas höher.
Alles in mir schreit, dass ich dich aufhalten soll.
Aber ich kann es nicht.
Es ist beinahe so, als erwarte ich deinen nächsten Schritt.
Deine warme Hand verlässt die Stelle auf meinem Bauch, hinterlässt dabei ein leichtes Gefühl von Verlust und streicht stattdessen eine verirrte Haarsträhne aus meinem Gesicht.
Ich lächle und schliesse meine Augen einen Moment.
Mein Körper kribbelt vor Erwartung, doch ich weiss, dass es falsch wäre.
Ich spüre, dass du mich beobachtest und ich greife nach deiner Hand, umschliesse deine Finger.
Will ich dich mit dieser Geste aufhalten?
Dich an einem Schritt hindern, den du ganz sicher bereuen wirst?
Ist es wirklich das, was ich mit dieser Geste sagen will?
Du lächelst mich an, dein Blick ist weich.
Dann gleitet dein Finger von meinem Mund und du vergräbst dein Gesicht in meinen Haaren.
Ich spüre, wie ein stilles Seufzen deine Lippen verlässt.
„Ich sollte das wirklich nicht tun."
Deine Stimme kitzelt erneut mein Ohr und ich vernehme das leise Bedauern darin.
Dann schlingen sich deine Arme um mich und du drückst mich beinahe verzweifelt an dich.
Einen langen Moment verweilen wir so, ehe du deinen Griff wieder lockerst.
Deine Hand beginnt mit meinen Haaren zu spielen, du lächelst leicht.
Ich verstehe dich, verurteile dich nicht für dein Handeln.
Du bist doch mein Freund.
Es darf nicht sein und ich bin froh, dass du das selbst erkannt hast, denn ich weiss nicht, ob ich dich davon hätte abhalten „wollen".
Was sind wir zwei eigentlich wirklich füreinander?
Sind wir das, was wir vorgeben zu sein?
Freunde?
Ist es nicht manchmal doch etwas mehr?
Hast du dir denn schon einmal überlegt, wie wir auf Aussenstehende wirken?
Ist dir bewusst, dass sie von uns als ein Liebespaar denken anstatt als Freunde?
Liegt dies daran, dass wir Mann und Frau sind?
Liegt es an der gelegentlichen Anziehung zwischen uns?
An den Momenten, in denen wir uns beide etwas verlegen anlächeln?
Ist es, weil wir Händchen halten?
Uns zärtlich streicheln?
Uns gegenseitig liebevoll necken?
Einander in unbeobachteten Momenten umarmen?
Ist es, weil wir die Nähe des anderen suchen?
Weil wir uns manchmal wie kleine Kinder verhalten?
Oder ist es, weil unsere Blicke mehr sagen, als die anderen verstehen?
Weil wir auch einmal wortlos kommunizieren können?
Aber wir sind beide immer sorgsam darauf bedacht, dass uns niemand beobachtet.
Und wenn dies dann einmal doch der Fall sein sollte, dann gehen wir auf Abstand.
Nicht selten gerade noch in letzter Sekunde und reichlich verlegen.
Doch kaum ist diese Gefahr gebannt, setzen wir unser heimliches Treffen fort.
Diese sind mit viel Risiko verbunden, dass wissen wir beide nur zu gut und doch können wir es einfach nicht sein lassen.
Ist dir schon einmal aufgefallen, dass wir fast nicht mehr ohne einander sein können?
Lässt es die Zeit nicht zu, dass wir uns sehen, dann kann ich mit grosser Sicherheit sagen, dass sich einer von uns beim anderen meldet.
Es lässt uns beide einfach nicht anders handeln.
Aber ich will es auch gar nicht!
Ich will auf nichts dergleichen verzichten müssen...
Weder auf dich, noch auf unsere Treffen.
Lächelnd lese ich eine eingetroffene Nachricht und bin inzwischen nicht mehr erstaunt, wenn ich deinen Absender vermute und sich dieser dann bestätigt.
Wir haben uns gefunden und wollen diese schöne Feststellung geniessen, auch wenn wir das alles versteckt halten müssen.
