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Als du in mein Leben kamst, entstand etwas, mit dem wir beide nicht gerechnet hätten. Du hast mich auf eine Weise berührt, wie ich es nie für möglich hielt. Deine Gedanken sind meine Gedanken. Deine Gefühle sind meine Gefühle. Dein Leben ist mein Leben. Du bist mein Gegenstück. Mein Ich im Du. Mit dir bin ich ganz.
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Seitenzahl: 40
Veröffentlichungsjahr: 2022
Stefanie Gislason
Seelenliebe
Gedanken zum Nachdenken
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
Impressum
Widmung
Der gewünschte Liebesbrief
Ich vermisse dich - hier, an meiner Seite.
Ohne dich.
Weisst du noch?
Es ist so viel passiert.
Manchmal schickt der Himmel dir einen Engel.
Ich möchte dich beschützen.
Du hast mich verzaubert.
Ich möchte dich freilassen.
Du bist es mir wert.
Unerreichbar?
Ich denke oft an früher zurück, grosser Bruder.
Mehr, als ich dir sagen kann.
Du bist mir nah.
Du sagst ja.
Ich fühle mich dir verbunden.
Warum war uns das nicht bewusst?
War es Magie?
Danke, meine Freundin.
Du gibst mir Kraft.
Du hast meine Seele berührt.
Warum ich?
Ich will lernen, dich zu vergessen.
Es war ein Fehler.
Du hast mein Herz berührt.
Seelenliebe.
Es ist Zeit, euch zu danken.
Ich möchte dir danken.
Ein schlichtes Dankeschön
Du bist mein Zauberer.
Ich bin stolz auf dich.
Ein gutes Gefühl
Ich möchte dir helfen
Bist du mein Schicksal?
Impressum neobooks
Seelenliebe
Gedanken zum Nachdenken
Stefanie Gislason
Texte: © Copyright Stefanie Gislason
Umschlag: © Copyright by cocoparisienne
Verlag: Stefanie Gislason
8200 Schaffhausen
Druck: Epubli, ein Service der
Neopubli GmbH, Berlin
Printed in Germany
Dieses Buch ist all denen Menschen gewidmet, dir mir über die Jahre ihr Vertrauen geschenkt, ihre Geschichten erzählt und mich auf diese Weise an ihrem Leben haben teilnehmen lassen.
Ihr habt mir die Erlaubnis erteilt, aus euren Geschichten und Gedanken meine Texte zu erstellen.
Ich bin mir immerzu bewusst gewesen, wieviel Überwindung euch dieser Schritt gekostet haben muss.
Danke.
Ich durfte dadurch auf eine besondere Art ein Teil eures Lebens sein.
Danke für euer Vertrauen.
Stefanie Gislason
Mein Freund,
Wenn du diese Zeilen in deinen Händen hältst, dann werden deine Gedanken bei mir gelandet sein.
Spürst du die Sehnsucht?
Spürst du die Liebe?
Dieses tiefe Gefühl, mit dem ich diesen Brief geschrieben habe?
Liebe...
Kannst du sie spüren, so wie ich?
Spürst du die innere Wärme, die durch den Körper fliesst?
Ein wunderbares Gefühl.
Ich kann dich jetzt gerade vor mir sehen, mein Freund.
Ich sehe deinen Blick über diese Zeilen huschen, ich sehe die Wärme und die Zuneigung in deinen Augen.
Auch sehe ich das leichte Lächeln, welches deine Lippen umspielt und mir entgeht nicht, wie sich deine Augen kurz schliessen, um einen Moment später mit einer intensiven Zärtlichkeit auf dieses Papier zu sehen.
Diesen wundervollen Gedanken, diese Vorstellung, kann ich so leicht nicht wieder abschütteln.
Aber weißt du, was in diesem Moment das überwältigenste Gefühl ist?
Das Wissen, dass du bei mir bist.
In dieser Sekunde liegst du keine zwei Meter hinter mir im Bett, nur eine dünne Holzwand trennt und voneinander.
Ich habe eine Kerze entzündet, nachdem ich mich aus dem gemeinsamen Bett geschlichen habe.
Du hast dich nicht bewegt.
Dein Schlaf scheint tief zu sein.
Unseren Schlafbereich habe ich nicht sofort verlassen, dafür war dieser Augenblick viel zu wertvoll.
Selbst in der Nacht, wenn dein leises, entspanntes Atmen die Stille durchbricht, bist du ein wunderschöner Mann.
Wie du so daliegst.
Dein Kopf ruht seitlich auf deiner Hand, die Decke hast du bis knapp zur Hüfte zurückgeschlagen, dein Brustkorb hebt und senkt sich regelmässig.
Sanft umschmeichelt das schwache Licht der Strassenlaterne diesen friedlichen Anblick.
Wie gerne würde ich dich jetzt berühren, mit meinen Fingern über deine warme Haut streicheln - nur, um zu spüren, dass dieser Frieden, dieser wertvolle Augenblick, real ist.
Doch ich wage es nicht.
Ich möchte deinen Schlaf nicht stören.
Denn so tief dieser auch sein mag, so spürst du doch nicht selten meine Unruhe, meine Bewegungen.
Wie oft wurde ich schon nachts wach und spürte genau dann, wie sich dein Arm um mich legte und ich die beruhigende Wärme deines Körpers spüren durfte?
Immer wieder sagst du mir, wie schön es ist, wenn ich meinen Arm um deine Taille lege, mich an deinen Rücken kuschle und wir in dieser Position dann einschlafen.
Aber ebenso geniesse ich die Momente in der Nacht, in der du dasselbe tust, wenn auch unbewusst.
Eigentlich ist es ein kleines Kunstwerk, dass ich mich aus dem Bett schleichen konnte, ohne dich zu wecken.
Du solltest dich mit meinen Augen sehen, mein Freund.
Du solltest dieses unbeschreibliche Gefühl erleben, welches ein stilles Lächeln auf meine Lippen zaubert und meinen Blick weich werden lässt.
Die Flamme flackert leicht und holt meine Gedanken wieder zu diesem Brief zurück.
Und während ich im unruhigen Schein der Kerze den Stift über das Papier wandern lasse, sehe ich so viele unserer gemeinsamen Momente vor meinen Augen erscheinen.
