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Mehr als nur Formeln – hier wird Biochemie lebendig!
Alle prüfungsrelevanten und klinisch wichtigen biochemischen Inhalte – klar und einprägsam formuliert, auch zum Teil schwierige Zusammenhänge perfekt erklärt. Mit den zahlreichen didaktisch ausgefeilten Grafiken kannst du dir Stoffwechselprozesse und Reaktionsmechanismen besser einprägen. Viele spannende klinische Bezüge und Abbildungen sowie konkrete Fallbeispiele schlagen eine Brücke zu deinem späteren ärztlichen Alltag. Du kannst alle Inhalte auch elektronisch nutzen, inkl. animierter Videos zu wichtigen Stoffwechselwegen.
Duale Reihe: Ausführliche Lehrbücher mit vielen didaktischen Elementen, die dir das vertiefende Lernen leichter machen. Mit der Randspalte hast du gleichzeitig auch ein Kurzlehrbuch: Die Zusammenfassungen eignen sich ideal zum schnellen Nachlesen oder zum Wiederholen vor Prüfungen. Dabei hast du die zugehörigen Abbildungen und Tabellen immer im Blick.
Neu in der 5. Auflage:
- vollständige Überarbeitung und Aktualisierung der Inhalte
- neuer Beitrag zum Auffrischen der Chemie-Kenntnisse
- zahlreiche neue Abbildungen
- neue klinische Bezüge
Gut zu wissen: Der Buchinhalt steht dir ohne weitere Kosten digital in unserem Lernportal via medici und in der Wissensplattform eRef zur Verfügung (Zugangscode im Buch). Mit der kostenlosen eRef App hast du viele Inhalte auch offline immer griffbereit.
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 2079
Veröffentlichungsjahr: 2022
Duale Reihe
Joachim Rassow, Roland Netzker, Karin Hauser
Autor aus Vorauflagen: Rainer Deutzmann
5. vollständig überarbeitete Auflage
758 Abbildungen
Bereits in der Vorbereitung der ersten Auflage war die Duale Reihe Biochemie als ein Beitrag zu der Frage konzipiert worden, wie das Fach Biochemie im Studiengang Humanmedizin im 21. Jahrhundert sinnvollerweise unterrichtet werden sollte. Dabei war für uns die Intention leitend, das Buch primär an physiologischen Zusammenhängen zu orientieren, in der Darstellung durchgängig den aktuellen Stand der Forschung zu berücksichtigen, und klinisch relevante Bezüge in weitaus größerem Umfang einzubeziehen, als es zuvor üblich gewesen war.
Inzwischen ist man an den Hochschulen zunehmend bemüht, den traditionellen Unterschied zwischen einem vorklinischem und einem klinischem Studienabschnitt aufzugeben und theoretische und praktische Aspekte im Unterricht in allen Semestern gleichermaßen zur Geltung zu bringen. Dabei hat sich allerdings eine eigentümliche Schwierigkeit ergeben: Sachverhalte werden immer in bestimmten Hinsichten in den Blick genommen. Wenn aber von Anfang an alle Hinsichten gleichzeitig zum Tragen kommen sollen, stellt sich die Frage, wann und wie in einem derart angelegten Studiengang die Begriffssysteme etabliert werden können, die in den verschiedenen Hinsichten vorausgesetzt werden, und die eine sachgerechte Betrachtung allererst ermöglichen. Die neue Auflage der Dualen Reihe Biochemie haben wir als Herausforderung wahrgenommen, zu dieser Frage Stellung zu nehmen.
In den einleitenden Kapiteln der neuen Auflage wird nun mit einem gewissen Nachdruck zunächst die Frage gestellt, welche Begriffe als elementare Prinzipien allen biochemischen Betrachtungen zugrunde liegen. Ein Prinzip ist immer einfach, sonst wäre es kein Prinzip. Das gilt für die Prinzipien des Stoffwechsels (Kap. A1), wie auch für die Prinzipien der Chemie, die nun ausgehend von einer näheren Beschreibung der Glucose noch einmal rekapituliert und erläutert werden (Kap. A2.1). Im Anschluss an diese Grundlagenkapitel wurden auch alle dann folgenden Kapitel der Teile A und B zum Energiestoffwechsel mit dem Ziel einer besseren Verständlichkeit weitgehend neu geschrieben.
Aktualisiert wurden auch die Kapitel zu den Grundlagen der Zellbiologie (Kap. E1-7), sowie die Kapitel zum Zellzyklus und zu den Nukleinsäuren (Kap. F1-11). Überarbeitet wurden dabei aus gegebenem Anlass insbesondere die Kapitel zur molekularen Virologie und zu den immunologischen Grundlagen der Impfverfahren. Neu geschrieben wurden auch die Erläuterungen zur CRISPR/Cas9-Methode, sowie zu den aktuellen Fortschritten in der Entwicklung von Gentherapien. Auch die umfangreichen Kapitel zu den Prinzipien der Signaltransduktion und der Endokrinologie (Kap. G1-5, ursprünglich von Herrn Prof. R. Deutzmann, Universität Regensburg) wurden für die neue Auflage vollständig überarbeitet.
Während die ersten Kapitel primär eine Klärung biochemischer Grundlagen zum Ziel haben, wurden die nachfolgenden Kapitel in der Hoffnung geschrieben, dass sie auch im Kontext der klinischen Fächer von Interesse sein werden, und die Duale Reihe Biochemie somit nicht nur eine biochemische Vorlesung, sondern auch ein ganzes Medizinstudium begleiten kann.
Für die umsichtige und professionelle Arbeit in der Vorbereitung und in der Produktion dieses Bandes sind wir allen Mitarbeitern des Thieme-Verlages sehr dankbar. Besonders möchten wir uns bei Frau Margie Kaufmann bedanken, die als biochemisch und molekularbiologisch außerordentlich versierte Redakteurin das Projekt von Anfang an sachkundig und engagiert begleitet hat. Ebenso gilt unser Dank Herrn Dr. Jochen Neuberger als Programmplaner und Herrn Konrad Seidel für die perfekte Organisation des Herstellungsprozesses. Herr Prof. Deutzmann hat für die ersten Auflagen umfangreiche Kapitel beigesteuert und sich nun anlässlich seiner Emeritierung aus dem Projekt zurückgezogen. Wir danken ihm herzlich für die gute Zusammenarbeit im Rahmen unseres gemeinsamen Lehrbuchprojekts.
Stuttgart, im Januar 2022
Karin Hauser
Roland Netzker
Joachim Rassow
Mit den Animationen erlebst du die Biochemie auf eine besonders anschauliche Weise an deinem PC, auf deinem Smartphone oder deinem Tablet. Vier wichtige Stoffwechselwege wurden eindrucksvoll „zum Leben erweckt“ – so kannst du dir die einzelnen Schritte spielerisch leicht einprägen und nachvollziehen, wie die Reaktionen im Detail ablaufen. Ideal zum Lernen und zum Wiederholen vor Prüfungen – die perfekte Ergänzung zum Lehrbuch!
Mit dem vorne im Buch platzierten Code kannst du dir die Animationen zu den folgenden Themen in der Online- Version deines Buches in via medici ansehen:
Glykolyse
Pyruvatdehydrogenase-Reaktion
Citratzyklus
Atmungskette
Auch im Buch wirst du an den entsprechenden Stellen in der Randspalte auf Animationen hingewiesen.
Titelei
Vorwort
Stoffwechselweg-Animationen online – hier wird Biochemie lebendig!
Teil I Energiestoffwechsel I: Naturstoffchemie und Enzymkinetik
1 Der Energiestoffwechsel im Zentrum der Biochemie
1.1 Was ist Biochemie?
1.2 Was muss ein Mensch essen?
1.2.1 Kohlenhydrate
1.2.2 Proteine
1.2.3 Fette
1.2.4 Vitamine
1.3 Was braucht ein Mensch nicht zu essen?
1.4 Energie
1.5 ATP im Zentrum des Energiestoffwechsels
2 Die molekularen Strukturen der Kohlenhydrate, Triacylglycerine und Aminosäuren
2.1 Die chemischen Eigenschaften eines Metaboliten: Glucose als Gegenstand der Naturstoffchemie
2.1.1 Naturstoffchemie
2.1.2 Glucose im Blut
2.1.3 Summenformel und Strukturformel der Glucose
2.1.4 Stereochemie
2.1.5 Offenkettige Form und Ringschluss der Glucose
2.2 Kohlenhydrate
2.2.1 Monosaccharide
2.2.2 Disaccharide, Oligosaccharide und Polysaccharide
2.2.3 Verbindungen von Kohlenhydraten mit Peptiden und Proteinen
2.2.4 Kohlenhydrate im Energiestoffwechsel
2.3 Triacylglycerine (TAG)
2.3.1 Lipide
2.3.2 Gesättigte und ungesättigte Fettsäuren
2.4 Aminosäuren
2.4.1 Grundstruktur und Eigenschaften
2.4.2 Die proteinogenen Aminosäuren
3 Proteine
3.1 Was ist ein Protein?
3.2 Die Peptidbindung
3.3 Proteinstrukturen
3.3.1 Primärstruktur
3.3.2 Sekundärstruktur
3.3.3 Tertiär- und Quartärstruktur
4 Triebkraft und Geschwindigkeit biochemischer Reaktionen
4.1 ΔG, die Triebkraft biochemischer Reaktionen
4.1.1 ΔG als Differenz zweier Energieniveaus
4.1.2 Das chemische Gleichgewicht
4.1.3 Wo bleibt beim Ablauf einer chemischen Reaktion die Energie des ΔG?
4.1.4 Die Bedeutung der Entropie
4.2 Die Geschwindigkeit biochemischer Reaktionen
4.2.1 Prinzipien der chemischen Reaktionskinetik
4.2.2 Enzyme als Katalysatoren biochemischer Reaktionen
4.2.3 Enzymkinetik
Teil II Energiestoffwechsel II: Kataboler Stoffwechsel und ATP-Synthese
5 Abbau der Kohlenhydrate zu Pyruvat und Lactat
5.1 Glucose – der zentrale Metabolit des Kohlenhydratstoffwechsels
5.2 Die Glykolyse
5.2.1 Ein erster Überblick
5.2.2 Die einzelnen Reaktionsschritte der Glykolyse
5.2.3 Reduktion von Pyruvat zu Lactat
5.2.4 Die Regulation der Glykolyse
5.3 Abbau von Glykogen
5.3.1 Glykogen als Speicherform der Glucose
5.3.2 Der Glykogenabbau
5.3.3 Die Regulation des Glykogenabbaus
5.3.4 Glykogenabbau in Lysosomen
5.4 Abbau der Fructose
5.4.1 Die Reaktionsschritte des Fructoseabbaus
5.4.2 Energiebilanz
5.5 Abbau der Galaktose
6 Oxidativer Abbau von Pyruvat: Die Reaktionen der Pyruvat-Dehydrogenase und des Citratzyklus
6.1 Einführung
6.2 Die Pyruvat-Dehydrogenase (PDH)
6.2.1 Funktion und Struktur der Pyruvat-Dehydrogenase-Komplexe
6.2.2 Die einzelnen Reaktionsschritte
6.2.3 Die Regulation der Pyruvat-Dehydrogenase
6.3 Der Citratzyklus
6.3.1 Grundlagen
6.3.2 Die einzelnen Reaktionsschritte
6.3.3 Citratzyklus und oxidative Phosphorylierung
6.3.4 Regulation des Citratzyklus
6.3.5 Auffüllung des Citratzyklus: Anaplerotische Reaktionen
7 Abbau von Triacylglycerinen und Ketonkörpern
7.1 Chemische Struktur
7.2 Physiologische Bedeutung
7.2.1 Triacylglycerine (TAG)
7.2.2 Ketonkörper
7.3 Hydrolyse von Triacylglycerinen durch Lipasen
7.4 Was wird aus den Hydrolyseprodukten Glycerin und Fettsäuren?
7.4.1 Abbau von Glycerin
7.4.2 Abbau der Fettsäuren (β-Oxidation)
7.5 Abbau von Ketonkörpern
8 Abbau von Proteinen und Aminosäuren
8.1 Grundlagen
8.2 Transport von Stickstoff im Blut: Alanin, Glutamin und Harnstoff
8.2.1 Alanin
8.2.2 Glutamin
8.2.3 Harnstoff
8.3 Der Harnstoffzyklus
8.3.1 Grundlagen
8.3.2 Die einzelnen Reaktionsschritte
8.3.3 Energiebilanz
8.3.4 Was wird aus dem Fumarat?
8.3.5 Regulation des Harnstoffzyklus
8.4 Ammoniak im Stoffwechsel
8.4.1 Bildung von Ammoniak
8.4.2 Entgiftung von Ammoniak
8.5 Abspaltung von Aminogruppen durch Transaminierung und Desaminierung
8.5.1 Transaminierung
8.5.2 Desaminierung
8.6 Wege des Kohlenstoffs im Abbau der Aminosäuren
8.6.1 Glucogene und ketogene Aminosäuren
8.6.2 Abbau der einzelnen Aminosäuren
8.7 Wichtige Produkte des Aminosäureabbaus
8.7.1 Aminosäure-Abbauprodukte mit Mediatorfunktion: Biogene Amine
8.7.2 Stickstoffmonoxid (NO) als Abbauprodukt des Arginins
8.7.3 S-Adenosylmethionin als Überträger von Methylgruppen
8.7.4 Stoffwechsel des Cysteins
8.7.5 Aminosäuren als Vorstufen weiterer Synthesen
9 ATP-Synthese durch oxidative Phosphorylierung
9.1 Möglichkeiten der ATP-Synthese
9.2 Das Prinzip der ATP-Synthese durch oxidative Phosphorylierung
9.3 Die ATP-Synthase
9.3.1 Aufbau
9.3.2 Funktion
9.3.3 Die Triebkraft der ATP-Synthase
9.4 Die Atmungskette
9.4.1 Eine erste Übersicht
9.4.2 Die Komponenten der Atmungskette
9.4.3 Die Redoxpotenziale der Atmungskette
9.4.4 Regulation der Aktivität der Atmungskette
9.5 Transport von Metaboliten über die mitochondriale Innenmembran
9.6 Transport von Elektronen über die mitochondriale Innenmembran
9.6.1 Glycerin-3-phosphat-Shuttle
9.6.2 Malat-Aspartat-Shuttle
9.7 Entkoppler des OXPHOS-Systems
9.7.1 Der physiologische Entkoppler Thermogenin
9.7.2 Toxische Entkoppler
9.8 Angeborene Defekte des OXPHOS-Systems
9.9 Bakterielle Atmungsketten
Teil III Energiestoffwechsel III: Energieträger und Energiespeicher
10 Verdauung und Resorption der Nahrungsstoffe
10.1 Einführung
10.2 Ernährung
10.2.1 Zusammensetzung der Nahrung
10.2.2 Parenterale Ernährung
10.2.3 Energiegehalt der Nahrung
10.3 Verdauung
10.3.1 Überblick
10.3.2 Die Verdauungssekrete
10.3.3 Verdauung der Nahrungsbestandteile
11 Speicherung und Bereitstellung von Kohlenhydraten
11.1 Aufnahme der Kohlenhydrate aus der Nahrung
11.1.1 Wichtige Kohlenhydrate in der Nahrung
11.1.2 Verdauung der Kohlenhydrate
11.1.3 Resorption der Kohlenhydrate im Darm
11.1.4 Transport in Hepatozyten
11.1.5 Transport der Glucose in die Zellen extrahepatischer Gewebe
11.2 Glykogensynthese
11.2.1 Mechanismus der Glykogensynthese
11.2.2 Regulation der Glykogensynthese
11.3 Gluconeogenese
11.3.1 Funktion der Gluconeogenese im Stoffwechsel
11.3.2 Ort der Gluconeogenese
11.3.3 Mechanismus der Gluconeogenese
11.3.4 Ausgangsstoffe der Gluconeogenese
11.3.5 Regulation der Gluconeogenese
12 Die Bereitstellung von Fettsäuren, Triacylglycerinen und Ketonkörpern
12.1 Überblick
12.2 Aufnahme der Lipide aus der Nahrung
12.2.1 Verdauung der Lipide
12.2.2 Resorption der Lipid-Hydrolyseprodukte
12.3 Fettsäuresynthese
12.3.1 Bereitstellung von Acetyl-CoA
12.3.2 Mechanismus der Fettsäuresynthese
12.3.3 Regulation der Fettsäuresynthese
12.3.4 Bildung ungesättigter Fettsäuren
12.4 Woher stammt das NADPH für die Fettsäuresynthese?
12.4.1 Das Malat-Enzym als Quelle von NADPH für die Fettsäuresynthese
12.4.2 Der Pentosephosphatweg
12.5 Lipogenese: Biosynthese der Triacylglycerine (TAG)
12.5.1 Reaktionsschritte der TAG-Synthese
12.5.2 Regulation der TAG-Synthese
12.6 Ketonkörpersynthese (Ketogenese)
12.6.1 Grundlagen
12.6.2 Die Reaktionen der Ketonkörpersynthese
12.7 Lipoproteine: Transport von Lipiden im Blut
12.7.1 Aufbau und Einteilung
12.7.2 Der Stoffwechsel der Lipoproteine
13 Proteine als Nahrungsmittel
13.1 Verdauung der Proteine
13.1.1 Hydrolyse der Proteine durch Proteasen
13.1.2 Resorption der Hydrolyseprodukte
13.2 Proteasen und ihre Reaktionsmechanismen
13.2.1 Vorkommen und Aufgaben der Proteasen
13.2.2 Reaktionsmechanismen
13.2.3 Proteaseinhibitoren
Teil IV Energiestoffwechsel IV: Rückblick und Ausblick
14 Regulation des Energiestoffwechsels
14.1 Einführung
14.2 Regulation bei kurzfristig erhöhtem Energiebedarf
14.3 Regulation bei Ausdauerleistungen
14.4 Regulation bei Nahrungsmangel
14.5 Regulation im Anschluss an eine Mahlzeit
14.6 Zentrale Kontrollpunkte in der Regulation des Energiestoffwechsels
14.6.1 Die Koordination des Energiestoffwechsels in den peripheren Organen
14.6.2 Die Regulation des Hungergefühls
15 Stoffwechsel in Tumorzellen
15.1 Einführung
15.2 Kanzerogenese
15.3 Tumorwachstum bei Sauerstoffmangel
15.3.1 Der Warburg-Effekt
15.3.2 Bausteine der Nukleotid-Synthese
15.3.3 Glutamin
15.4 Hydroxyglutarat als Onkometabolit
15.4.1 Synthese von 2-Hydroxyglutarat durch veränderte Isocitrat-Dehydrogenasen
15.4.2 2-Hydroxyglutarat als Inhibitor α-Ketoglutarat-abhängiger Dioxygenasen
15.5 Resümee
16 Vitamine
16.1 Grundlagen
16.1.1 Vitaminbedarf
16.1.2 Vitaminosen
16.1.3 Einteilung der Vitamine
16.2 Fettlösliche Vitamine
16.2.1 Retinol – Vitamin A
16.2.2 Calciferole – Vitamin D
16.2.3 Tocopherol – Vitamin E
16.2.4 Phyllochinon – Vitamin K
16.3 Wasserlösliche Vitamine
16.3.1 Thiamin – Vitamin B1
16.3.2 Riboflavin – Vitamin B2
16.3.3 Niacin
16.3.4 Pyridoxin – Vitamin B6
16.3.5 Pantothensäure
16.3.6 Folsäure
16.3.7 Cobalamin – Vitamin B12
16.3.8 Biotin
16.3.9 Ascorbinsäure – Vitamin C
17 Spurenelemente
17.1 Grundlagen
17.1.1 Einteilung der Spurenelemente
17.1.2 Bedarf an Spurenelementen
17.2 Essenzielle Spurenelemente
17.2.1 Eisen
17.2.2 Magnesium
17.2.3 Kupfer
17.2.4 Zink
17.2.5 Mangan
17.2.6 Cobalt
17.2.7 Schwefel
17.2.8 Fluorid
17.2.9 Iod
17.2.10 Selen
17.2.11 Molybdän
17.2.12 Chrom
17.3 Nicht essenzielle Spurenelemente (Schwermetalle)
17.3.1 Cadmium
17.3.2 Blei
17.3.3 Quecksilber
Teil V Zellbiologie
18 Einführung
18.1 Einführung
19 Aufbau der Zelle
19.1 Überblick
19.2 Aufbau der Prokaryontenzelle
19.3 Aufbau der Eukaryontenzelle
19.3.1 Besonderheiten in mehrzelligen Organismen
19.3.2 Vorteile der Kompartimentierung
19.4 Fraktionierung von Zellen
20 Aufbau und Synthese biologischer Membranen
20.1 Überblick
20.2 Membranlipide
20.2.1 Das Grundprinzip: Die Lipiddoppelschicht
20.2.2 Struktur und Verteilung
20.2.3 Biosynthese
20.2.4 Abbau
20.2.5 Biosynthese von Membranen
20.2.6 Membranfluidität
20.3 Membranproteine
20.3.1 Aufbau
20.3.2 Funktion
20.4 Kohlenhydrate
20.4.1 Struktur
20.4.2 Funktion
21 Funktion biologischer Membranen
21.1 Vielfalt der Membranfunktion
21.2 Transport
21.2.1 Passiver und aktiver Transport
21.2.2 Transportproteine in Membranen
21.2.3 Transport mithilfe von Membranvesikeln
21.3 Signalvermittlung
21.4 Vermittlung von Zell-Zell-Kontakten
21.4.1 Tight Junctions
21.4.2 Adhäsionsverbindungen
21.4.3 Desmosomen
21.4.4 Hemidesmosomen
21.4.5 Fokaladhäsionen
21.4.6 Gap Junctions
22 Zellorganellen
22.1 Einführung
22.2 Zytosol und Zytoplasma
22.3 Zellkern
22.3.1 Aufbau
22.3.2 Funktion
22.4 Mitochondrien
22.4.1 Aufbau
22.4.2 Funktion
22.4.3 Proteintransport ins Mitochondrium
22.5 Endoplasmatisches Retikulum
22.5.1 Aufbau
22.5.2 Funktion
22.6 Golgi-Apparat
22.6.1 Aufbau
22.6.2 Funktion
22.7 Lysosomen
22.7.1 Aufbau
22.7.2 Funktion
22.7.3 Biogenese
22.8 Peroxisomen
22.8.1 Aufbau
22.8.2 Funktion
22.8.3 Biogenese
22.9 Proteasom
22.9.1 Aufbau
22.9.2 Funktion
22.9.3 Das Ubiquitinsystem
23 Zytoskelett
23.1 Überblick
23.2 Mikrofilamente
23.2.1 Aufbau
23.2.2 Funktion
23.3 Mikrotubuli
23.3.1 Aufbau
23.3.2 Funktion
23.3.3 Komplexe Mikrotubulistrukturen
23.4 Intermediärfilamente
23.4.1 Aufbau
23.4.2 Funktion
24 Extrazelluläre Matrix
24.1 Überblick
24.2 Komponenten der extrazellulären Matrix
24.2.1 Kollagen
24.2.2 Elastin
24.2.3 Glykosaminoglykane
24.2.4 Proteoglykane
24.2.5 Nicht kollagene Glykoproteine
24.3 Abbau der extrazellulären Matrix
24.4 Extrazelluläre Matrix des Knochens
24.4.1 Anorganische Matrix
24.4.2 Organische Matrix
24.5 Extrazelluläre Matrix des Knorpels
Teil VI Zellzyklus und molekulare Genetik
25 Nukleotide
25.1 Einführung
25.2 Aufbau der Nukleotide
25.3 Funktionen der Nukleotide
25.3.1 Energieträger
25.3.2 Synthesevorstufen
25.3.3 Bestandteil von Coenzymen
25.3.4 Signalmoleküle
25.3.5 Allosterische Effektoren
25.4 Stoffwechsel der Nukleotide
25.4.1 Stoffwechsel der Purinnukleotide
25.4.2 Stoffwechsel der Pyrimidinnukleotide
25.4.3 Synthese von Desoxyribonukleotiden aus Ribonukleotiden
26 Nukleinsäuren (Polynukleotide)
26.1 Grundlagen
26.2 DNA
26.2.1 Die DNA-Doppelhelix
26.2.2 Die Verpackung der DNA
26.3 RNA
26.3.1 Struktur
26.3.2 Typen der RNA
26.4 Das humane Genom und Transkriptom
27 Einführung in die Molekularbiologie
27.1 Grundbegriffe
27.2 Zentrales Dogma der Molekularbiologie
28 Replikation der DNA
28.1 Einführung
28.2 Ablauf der Replikation
28.2.1 Überblick
28.2.2 Erkennung der Replikationsstartstelle(n) und Strangtrennung
28.2.3 Synthese des Primers
28.2.4 DNA-Synthese
28.2.5 Ligation der Okazaki-Fragmente
28.2.6 Replikation eukaryontischer Chromosomen-Enden
28.3 Hemmstoffe der Replikation
29 Genexpression
29.1 Überblick
29.2 Transkription
29.2.1 Die Transkriptionsprodukte: die verschiedenen RNA-Typen
29.2.2 Die Transkriptionsenzyme: RNA-Polymerasen
29.2.3 Ablauf der Transkription
29.2.4 Regulation der Transkription
29.2.5 Hemmstoffe der Transkription
29.3 Entstehung und Nachbearbeitung der mRNA
29.3.1 Prozessierung der hnRNA
29.3.2 RNA-Editing
29.4 Translation
29.4.1 Der genetische Code
29.4.2 Beladung der tRNAs mit Aminosäuren
29.4.3 Ablauf der Translation
29.4.4 Regulation der Translation
29.4.5 Hemmstoffe der Translation
29.4.6 Posttranskriptionelle und translationale Regulation durch kleine RNA
29.5 Proteinfaltung
29.5.1 Motor und Ablauf der Proteinfaltung
29.5.2 An der Proteinfaltung beteiligte Proteine
29.6 Cotranslationaler Proteintransport in das endoplasmatische Retikulum
29.7 Co- und posttranslationale Modifikation von Proteinen
30 Viren
30.1 Virusaufbau
30.1.1 Virale Nukleinsäuren
30.1.2 Virale Proteine
30.2 Infektionszyklus
30.3 Systematik der Viren
30.3.1 RNA-Viren
30.3.2 DNA-Viren
30.4 Impfmethoden
30.4.1 Ganzvirus-Impfstoffe
30.4.2 Proteinbasierte Impfstoffe
30.4.3 Genbasierte Impfstoffe
31 Gentechnik, Nachweis bzw. Analyse von Nukleinsäuren und Gentherapie
31.1 Einführung
31.2 Die Werkzeuge
31.2.1 Plasmide
31.2.2 Restriktionsendonukleasen
31.2.3 Reverse Transkriptase
31.2.4 Weitere Enzyme
31.3 Methodik der Gentechnik: Klonierung
31.3.1 Werkzeuge
31.3.2 DNA-Transfermethoden
31.3.3 Ablauf einer Klonierung
31.3.4 Einsatzgebiete
31.4 Nachweis und Analyse von Nukleinsäuren
31.4.1 Polymerasekettenreaktion (PCR)
31.4.2 Reverse Transkriptions-Polymerasekettenreaktion (RT-PCR)
31.4.3 Agarose- und Polyacrylamid-Gelelektrophorese
31.4.4 Blot-Hybridisierung
31.4.5 Restriktions-Fragment-Längen-Polymorphismus (RFLP)
31.4.6 DNA-Profilanalyse (Genetischer Fingerabdruck)
31.4.7 DNA-Sequenzierung
31.4.8 DNA-Chips (DNA-Microarrays) zur Analyse von Genexpressionsmustern
31.4.9 Chromatin-Immunopräzipitation (ChIP)
31.4.10 RNA-Interferenz
31.4.11 Knock-out-Tiere und transgene Tiere
31.4.12 Genom-Editierung
31.5 Somatische Gentherapie
32 Mutationen und DNA-Reparatur
32.1 Mutationen
32.1.1 Mutationsformen
32.1.2 Entstehung von Mutationen
32.2 Reparatur der DNA-Schäden
32.2.1 Direkte Reparatur
32.2.2 Basen-Exzisionsreparatur
32.2.3 Nukleotid-Exzisionsreparatur
32.3 Kontrolle der Replikationsgenauigkeit und Fehlpaarungsreparatur (Mismatch-Reparatur)
32.4 Reparatur von Doppelstrangbrüchen
33 Der Zellzyklus
33.1 Ablauf
33.2 Regulation
33.2.1 Kontrollpunkte im Zellzyklus
33.2.2 Komponenten des Zellzyklus-Kontrollsystems
33.2.3 Steuerung der Phasenübergänge bzw. der S-Phase
34 Die Apoptose
34.1 Einführung
34.2 Bedeutung der Apoptose
34.3 Komponenten des Apoptose-Apparates
34.3.1 Caspasen
34.3.2 Proteine der Bcl-2-Familie
34.3.3 Inhibitors of Apoptosis Proteins (IAPs)
34.4 Auslösung der Apoptose
34.4.1 Extrinsischer Signalweg
34.4.2 Intrinsischer Signalweg
34.4.3 Granzym/Perforin-Weg
34.5 Wirkung der Effektor-Caspasen
34.6 Fehlregulationen der Apoptose
35 Molekulare Onkologie
35.1 Einführung
35.2 Tumorentstehung (Kanzerogenese)
35.2.1 Somatische Mutationen als Auslöser der Transformation
35.2.2 Die Bedeutung regulatorischer RNA für die Tumorentstehung
35.2.3 Tumorviren als Auslöser der Transformation
35.2.4 Bakterien als biologisches Karzinogen
35.3 Tumorentwicklung: Die Bildung von Tumorgefäßen und Tochterkolonien
35.3.1 Angiogenese
35.3.2 Metastasierung
35.4 Tumortherapie
35.4.1 Zytostatika
35.4.2 Neuere Entwicklungen in der Tumortherapie
Teil VII Zelluläre Kommunikation
36 Grundlagen
36.1 Einführung
36.2 Prinzipien der Signalübertragung zwischen Zellen
36.2.1 Gap Junctions
36.2.2 Zell-Zell- und Zell-Matrix-Interaktion
36.2.3 Extrazelluläre Signalübertragung
36.3 Hormone und Zytokine
36.3.1 Einteilung der Hormone
36.3.2 Eigenschaften und Wirkprinzip von Hormonen
36.3.3 Hormonelle Regelkreise
36.3.4 Zytokine
36.4 Nachweismethoden
36.4.1 Radioimmunoassay (RIA)
36.4.2 Enzyme-linked immunosorbent Assay (ELISA)
37 Mechanismen der Signaltransduktion
37.1 Einführung
37.2 Rezeptoren in der Zellmembran
37.2.1 G-Protein-gekoppelte Rezeptoren
37.2.2 Ligandenaktivierte Ionenkanäle
37.2.3 Enzymgekoppelte Rezeptoren
37.3 Intrazelluläre Rezeptoren (Kernrezeptoren)
37.3.1 Steroidhormonrezeptoren
37.3.2 Rezeptoren für Schilddrüsenhormone, Vitamin D und Retinsäure
37.3.3 Kernrezeptor-Superfamilie – Rezeptoren der PPAR-Familie
38 Hormone
38.1 Pankreashormone
38.1.1 Insulin
38.1.2 Glukagon
38.2 Die Katecholamine Adrenalin und Noradrenalin
38.2.1 Biosynthese und Sekretion
38.2.2 Abbau
38.2.3 Molekulare Mechanismen
38.2.4 Zelluläre Wirkungen
38.3 Hormone des hypothalamisch-hypophysären Systems
38.3.1 Hypothalamus
38.3.2 Hypophyse
38.3.3 Rückkopplungsmechanismen
38.4 Schilddrüsenhormone (Thyroxin und Triiodthyronin)
38.4.1 Biosynthese, Speicherung, Transport und Abbau
38.4.2 Wirkungen
38.5 Hormone der Nebennierenrinde
38.5.1 Überblick
38.5.2 Glucocorticoide
38.5.3 Androgene
38.6 Hormone der Gonaden
38.6.1 Androgene
38.6.2 Östrogene und Gestagene
38.7 Wachstumshormon
38.7.1 Regulation der Biosynthese
38.7.2 Molekulare und zelluläre Wirkungen
38.8 Prolaktin
38.8.1 Molekulare und zelluläre Wirkungen
38.9 Gastrointestinale Hormone
38.9.1 Gastrin
38.9.2 Sekretin
38.9.3 Cholecystokinin (CCK)
38.10 Hormone mit Wirkung auf den Wasser- und Elektrolythaushalt
38.10.1 Regulation des Wasserhaushalts: Antidiuretisches Hormon
38.10.2 Hormonelle Regulation des Natriumhaushalts
38.10.3 Hormonelle Regulation des Kaliumhaushalts
38.10.4 Hormone mit Wirkung auf den Calcium- und Phosphathaushalt
39 Gewebshormone (parakrin wirkende Hormone)
39.1 Eikosanoide
39.1.1 Biosynthese
39.1.2 Wirkungen
39.2 Entzündungshemmende und entzündungsauflösende Lipidmediatoren
39.3 Stickstoffmonoxid (NO)
39.3.1 Biosynthese und Inaktivierung
39.3.2 Wirkungen
39.4 Kinine
39.4.1 Biosynthese und Inaktivierung
39.4.2 Wirkungen
39.5 Histamin
39.5.1 Biosynthese, Speicherung und Inaktivierung
39.5.2 Wirkungen
39.6 Serotonin (5-Hydroxytryptamin)
39.6.1 Biosynthese, Speicherung und Inaktivierung
39.6.2 Wirkungen
40 Zytokine
40.1 Grundlagen
40.2 Wachstumsfaktoren
40.3 Zytokine mit Wirkung auf die Hämatopoese
40.4 Zytokine des Immunsystems
Teil VIII Infektionen, Verletzungen und Vergiftungen
41 Molekulare Immunologie
41.1 Einführung
41.2 Das angeborene (unspezifische) Immunsystem
41.2.1 Abwehr von Mikroorganismen an Oberflächen
41.2.2 Erkennung von Mikroorganismen durch das angeborene Immunsystem
41.3 Das adaptive Immunsystem
41.3.1 Einführung
41.3.2 Antikörper
41.3.3 Zelluläre und molekulare Grundlagen adaptiver Immunantworten
41.3.4 Das erworbene Immunschwächesyndrom (AIDS)
41.3.5 Allergie
41.4 Entzündung
41.4.1 Grundlagen
41.4.2 Die Aktivierung der Leukozyten
41.4.3 Die Leukozyten im Entzündungsherd
41.5 Tumorimmunologie
41.5.1 Tumor-spezifische und Tumor-assoziierte Antigene
41.5.2 Immune surveillance und Cancer Immunoediting
41.6 Mediatoren des Immunsystems
41.6.1 Interferone (IFN)
41.6.2 Interleukine
41.6.3 TNFα
41.6.4 TGF-β
41.6.5 Weitere Mediatoren
41.7 Immunologie der Blutgruppenantigene
41.7.1 Das AB0-System
41.7.2 Das Rhesus-System
42 Blutstillung und Blutgerinnung
42.1 Einführung
42.2 Blutstillung: Aktivierung und Aggregation von Thrombozyten
42.2.1 Thrombozytenadhäsion
42.2.2 Thrombozytenaggregation
42.2.3 Freisetzung von Inhaltsstoffen aus aktivierten Thrombozyten
42.2.4 Hemmung der Thrombozytenaggregation am intakten Endothel
42.3 Blutgerinnung
42.3.1 Das Prinzip
42.3.2 Die Blutgerinnung im Detail
42.4 Fibrinolyse
42.5 Hemmung der Blutgerinnung
42.5.1 Mechanismen in vitro
42.5.2 Mechanismen in vivo
42.6 Thrombusbildung und Ischämie
43 Entgiftung
43.1 Entgiftung organischer Fremdstoffe: Biotransformation
43.1.1 Phase-I-Reaktionen
43.1.2 Phase-II-Reaktionen
43.2 Entgiftung anorganischer Fremdstoffe: Stoffwechsel der Schwermetalle
Teil IX Blut, Leber und Niere
44 Biochemie des Blutes
44.1 Einführung
44.2 Transport von O2 und CO2 im Blut
44.2.1 O2-Transport durch Hämoglobin
44.2.2 Transport von CO2
44.2.3 Die verschiedenen Hämoglobine des Menschen
44.2.4 Schutz des Hämoglobins vor Oxidation
44.3 Erythropoese und Porphyrinstoffwechsel
44.3.1 Erythropoese
44.3.2 Hämbiosynthese
44.3.3 Häm-Abbau
44.4 Die Proteine des Blutserums
45 Biochemie der Leber
45.1 Einführung
45.2 Stoffwechselfunktionen der Leber
45.2.1 Konstanthaltung des Blutzuckerspiegels
45.2.2 Synthese von Ketonkörpern, Triacylglycerinen und Cholesterin
45.2.3 Aufgaben der Leber im Aminosäurestoffwechsel
45.3 Produktion von Serumproteinen
45.4 Hormon- und Vitaminstoffwechsel in der Leber
45.4.1 Hormone
45.4.2 Vitamine
45.5 Ausscheidungsfunktion der Leber
45.5.1 Bestandteile der Galle
45.5.2 Gallesekretion
46 Biochemie der Niere
46.1 Einführung
46.2 Ultrafiltration im Nierenkörperchen
46.3 Funktionen des proximalen Tubulus
46.3.1 Gluconeogenese
46.3.2 Resorption und Sekretion
46.4 Funktionen der Henle-Schleife
46.5 Funktion des distalen Tubulus und des Sammelrohrs
46.6 Regulation der Nierenfunktionen
46.6.1 Das antidiuretische Hormon ADH (Vasopressin)
46.6.2 Aldosteron
46.6.3 Funktionen des juxtaglomerulären Apparates
46.6.4 Das atriale natriuretische Peptid und andere Peptidhormone
46.7 Aufgaben der Niere im Säure-Basen- und Stickstoffhaushalt
Teil X Muskulatur und Nervensystem
47 Biochemie der Muskulatur
47.1 Übersicht
47.2 Muskelgewebe
47.2.1 Einteilung und Aufbau
47.3 Molekulare Mechanismen der Muskelkontraktion
47.3.1 Querbrückenzyklus
47.3.2 Kontrolle der Aktin-Myosin-Bindung
47.3.3 Elektromechanische Kopplung
47.4 Muskelkrankheiten (Myopathien)
47.4.1 Myasthenia gravis
47.4.2 Muskeldystrophien
47.4.3 Metabolische Muskelkrankheiten
47.4.4 Dilatative Kardiomyopathie
48 Neurochemie
48.1 Einführung
48.2 Energiestoffwechsel des Nervensystems
48.3 Gliazellen und Myelin
48.3.1 Gliazellen
48.3.2 Myelin
48.4 Schrankensysteme des ZNS
48.4.1 Blut-Hirn-Schranke
48.4.2 Blut-Liquor-Schranke
48.5 Ruhemembranpotenzial und Aktionspotenzial
48.5.1 Ruhemembranpotenzial
48.5.2 Aktionspotenzial
48.6 Neurotransmitter und ihre Rezeptoren
48.6.1 Glutamat
48.6.2 Acetylcholin (ACh)
48.6.3 Serotonin
48.6.4 γ-Aminobutyrat, GABA
48.6.5 Glycin
48.6.6 Katecholamine
48.6.7 Neuropeptide
48.6.8 Endocannabinoide
48.6.9 Purine
48.7 Erkrankungen des ZNS
48.7.1 Multiple Sklerose (MS)
48.7.2 Alzheimer-Krankheit
48.7.3 Parkinson-Krankheit
48.7.4 Chorea Huntington
48.8 Sinnesorgane und Sinneszellen
48.8.1 Riechsinneszellen
48.8.2 Geschmackssinneszellen
48.8.3 Das Ohr: Hören und Gleichgewicht
48.8.4 Das Auge
Teil XI Ausblick
49 Biochemie des langen Lebens
49.1 Hat sich der Einzug der Wissenschaften in die Medizin gelohnt?
49.2 Gibt es Unsterblichkeit?
49.3 Was setzt dem Leben der Zellen höherer Eukaryonten ein Ende?
49.4 Was schädigt die Zellen?
49.5 Geht die Zellalterung von den Mitochondrien aus?
49.6 Überlebensstrategien
49.7 Überlebensmutanten
49.8 Was kann man tun?
Teil XII Antwortkommentare klinische Fälle
50 Antwortkommentare klinische Fälle
50.1 Myokardinfarkt
50.2 Schlaganfall
50.3 Ösophagusvarizenblutung bei Leberzirrhose
50.4 Diabetes mellitus
50.5 Hyperthyreose bei Struma
50.6 Morbus Cushing
50.7 Metastasierendes Karzinoid
50.8 Infektexazerbierte COPD
50.9 Lungenembolie
50.10 Akutes prärenales Nierenversagen
50.11 Muskeldystrophie Typ Duchenne
50.12 Parkinson-Syndrom
Anschriften
Sachverzeichnis
Impressum/Access Code
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J. Rassow
1 Der Energiestoffwechsel im Zentrum der Biochemie
2 Die molekularen Strukturen der Kohlenhydrate, Triacylglycerine und Aminosäuren
3 Proteine
4 Triebkraft und Geschwindigkeit biochemischer Reaktionen
