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Verstehen, wie der Mensch funktioniert - Lehrbuch mit integriertem Kurzlehrbuch.
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Seitenzahl: 1950
Veröffentlichungsjahr: 2021
Duale Reihe
Jan C. Behrends, Frank Müller, Claudia Pedain, Jens Rettig, Charlotte Wagner, Erhard Wischmeyer, Josef Bischofberger, Rainer Deutzmann, Heimo Ehmke, Stephan Frings, Stephan Grissmer, Markus Hoth, Armin Kurtz, Jens Leipziger
4., unveränderte Auflage
710 Abbildungen
Wir freuen uns, die 4. Auflage der Dualen Reihe Physiologie präsentieren zu können. Die bewährten didaktischen Prinzipien der Dualen Reihe wurden beibehalten. Der aufwendig illustrierte Hauptteil des Lehrbuchs ist zum einen nach dem aktuellen Gegenstandskatalog des IMPP konzipiert. Zum anderen hat uns unsere langjährige Erfahrung als Forscher und Hochschullehrer dabei geholfen, fundamentale Grundlagen in den Mittelpunkt zu stellen und ihre Bedeutung im Licht der aktuellen Forschung zu bewerten.
Alle Kapitel sind didaktisch und inhaltlich aufeinander abgestimmt und einheitlich gestaltet, um eine konsistente Darstellung aus einem Guss zu erreichen. Der Haupttext wird von einer Zusammenfassung der Schlüsselfakten in Form einer Randspalte auf jeder Seite begleitet. Diese Randspalte ermöglicht ein strukturiertes und systematisches Wiederholen des Textes und unterstützt so sehr effektiv die Vorbereitung auf Prüfungen. Durch Hervorhebungen in Rubriken wie Merke-, Definitions- oder Exkurs-Kästen wird der Stoff übersichtlich strukturiert. Um den Bezug zur ärztlichen Praxis herzustellen, begleitet die Rubrik Klinik den gesamten Text mit Informationen aus dem klinischen Alltag. Dazu gehören Symptombeschreibungen und wichtige Diagnoseverfahren, aber auch die Erklärung von Fachbegriffen aus der klinischen Medizin. Detaillierte Fallbeispiele in Form von „Ablaufplänen“ führen für ausgewählte Erkrankungen vor Augen, wie ein Patient sinnvoll versorgt wird und durch Fragen zu physiologischen Besonderheiten dieser Erkrankungen wird die Relevanz des Faches betont. So behält die Duale Reihe Physiologie immer die ärztliche Anwendung des physiologischen Wissens im Blick. Der Aufbau des Buches ist so konzipiert, dass die Kapitel nicht notwendigerweise in der vorgegebenen Reihenfolge bearbeitet werden müssen, sondern dass jedes Kapitel für sich separat lesbar und lernbar ist. Eine große Hilfe bei dieser Art der Nutzung ist ein umfangreicher Index mit mehr als 7000 Stichwörtern, der eine schnelle und unkomplizierte Navigation durch das große Wissenschaftsgebiet der Humanphysiologie ermöglicht.
Physiologie und Pathophysiologie, die Wissenschaften vom gesunden Körper und von seinen Erkrankungen, sind die Grundlage aller diagnostischer Verfahren und aller therapeutischer Anwendungen. Wir möchten hier besonders betonen, dass sich Physiologie nicht auf eine tabellarische Sammlung von „physiologischen“ Normalwerten beschränkt – ein immer wieder auftretendes Missverständnis. Physiologie handelt von Mechanismen der Anziehung und Abstoßung und beschäftigt sich mit Kompetition und Kooperation. Es ist die Wissenschaft von dem systematischen und dynamischen Zusammenspiel vieler kleiner Komponenten zu einem wunderbaren Großen und Ganzen. Eine pathophysiologische Fehlfunktion, kann sich daher durch ein Reihe ganz unterschiedlicher Beschwerden äußern. Jeder Medizinstudent muss deshalb mit der Funktion aller Organsysteme des Menschen vertraut sein. Er muss das Herz-Kreislauf-System ebenso tiefgreifend verstehen wie das Nervensystem, den Bewegungsapparat, die Regulation der Körperfunktionen durch Hormone und die Pathogenabwehr. Wir haben uns in diesem Lehrbuch von dem Ziel leiten lassen, die physiologischen Zusammenhänge nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft auf zugängliche Weise und mit erkennbarem Anwendungsbezug zu vermitteln. Über die Rückmeldungen zu den vorangegangenen Auflagen des Buches haben wir uns sehr gefreut, denn sie ließen oft Begeisterung für das Fach erkennen und vermittelten den Eindruck, dass unser Lehrbuch dazu geeignet ist, den Studienerfolg vieler Studierender zu fördern. Wir bitten darum, uns auch zukünftig konstruktive Kritik und Kommentare zu diesem Buch beispielsweise über [email protected] mitzuteilen.
Wir möchten uns herzlich bei den Mitgliedern des Thieme Verlags für die engagierte und konstruktive Unterstützung bei der Entwicklung dieses Buches bedanken. Insbesondere gilt unser Dank den Grafikern, den Fachredakteurinnen Frau Dr. med. Nora Dalg, Frau Eva Wacker und Frau Dr. Bettina Horn-Zölch, den Herstellerinnen Frau Yvonne Straßburg und Frau Sabine Vogt, sowie dem Programmplaner Herrn Dr. med. Jochen Neuberger.
Im Frühjahr 2021
Die Autoren
Titelei
Vorwort
1 Grundlagen der Zellphysiologie
1.1 Einführung
1.2 Stoffmenge und Konzentration
1.3 Osmose
1.4 Stofftransport
1.4.1 Passiver Transport
1.4.2 Aktiver Transport
1.4.3 Transport über Zellverbände
1.5 Zellorganisation, Zytoskelett, Zellbeweglichkeit und intrazellulärer Transport
1.5.1 Zellorganisation
1.5.2 Zytoskelett und Zellbeweglichkeit
1.5.3 Intrazellulärer Transport
1.6 Elektrische Vorgänge an Zellen
1.6.1 Das Ruhemembranpotenzial (RP)
1.6.2 Abweichungen vom Ruhemembranpotenzial
1.7 Signalübertragung zwischen Zellen
2 Grundlagen der Neurophysiologie
2.1 Zellen des Nervensystems
2.1.1 Neuronen
2.1.2 Gliazellen
2.2 Die Blut-Hirn-Schranke
2.3 Erregungsvorgänge an Nervenzellen
2.3.1 Spannungsgesteuerte Ionenkanäle
2.3.2 Das Aktionspotenzial (AP)
2.3.3 Erregungsfortleitung in Nervenzellen
2.4 Synaptische Übertragung
2.4.1 Elektrische Synapsen
2.4.2 Chemische Synapsen
2.5 Signalverarbeitung im Nervensystem
2.5.1 Konvergenz und Divergenz
2.5.2 Postsynaptische Hemmung
2.5.3 Präsynaptische Hemmung
2.5.4 Räumliche und zeitliche Summation
2.6 Funktionsprinzipien sensorischer Systeme
3 Grundlagen der Muskelphysiologie
3.1 Einführung
3.2 Quergestreifte Skelettmuskulatur
3.2.1 Aufbau der Skelettmuskulatur
3.2.2 Erregungs-Kontraktions-Koppelung der Skelettmuskulatur
3.2.3 Molekulare Mechanismen der Muskelkontraktion (Gleitfilamenttheorie)
3.2.4 Mechanik der Muskelkontraktion
3.2.5 Kontraktionsformen
3.2.6 Faserarten der Skelettmuskulatur
3.3 Herzmuskulatur
3.4 Glatte Muskulatur
3.4.1 Aufbau der glatten Muskulatur
3.4.2 Erregungs-Kontraktions-Koppelung der glatten Muskulatur
3.4.3 Kontraktion der glatten Muskulatur
3.4.4 Relaxation der glatten Muskulatur
4 Herz
4.1 Morphologie und Funktion
4.2 Elektrophysiologie des Herzens
4.2.1 Differenzierung der Herzmuskulatur
4.2.2 Ruhemembranpotenzial (RP)
4.2.3 Erregungsbildung und Fortleitung
4.2.4 Aktionspotenziale (AP)
4.2.5 Elektromechanische Koppelung
4.2.6 Elektrokardiogramm (EKG)
4.3 Mechanik der Herzaktion
4.3.1 Phasen des Herzzyklus
4.3.2 Herztöne und Herzgeräusche
4.3.3 Druck-Volumen-Veränderungen während des Herzzyklus
4.4 Steuerung der Herztätigkeit
4.4.1 Frank-Starling-Mechanismus
4.4.2 Einfluss des vegetativen Nervensystems auf die Herztätigkeit
4.5 Durchblutung und Stoffwechsel des Herzens
4.5.1 Sauerstoffbedarf des Herzens und Koronardurchblutung
4.5.2 Energetik und Stoffwechsel des Herzens
4.6 Das Herz als endokrines Organ
5 Blutkreislauf
5.1 Grundlagen
5.1.1 Aufbau und Funktion
5.1.2 Hämodynamik
5.2 Das Hochdrucksystem
5.2.1 Hämodynamische Charakteristika
5.2.2 Der arterielle Blutdruck
5.3 Das Niederdrucksystem
5.3.1 Grundlagen
5.3.2 Druckverhältnisse im Niederdrucksystem
5.4 Einfluss des hydrostatischen Drucks auf den arteriellen und venösen Blutdruck
5.5 Mikrozirkulation
5.5.1 Die terminale Strombahn
5.5.2 Stoffaustausch
5.5.3 Lymphgefäßsystem
5.6 Kreislaufregulation
5.6.1 Regulation des Blutdrucks
5.6.2 Regulation der Organdurchblutung
5.7 Spezifische Merkmale der verschiedenen Organkreisläufe
5.7.1 Lunge
5.7.2 Gehirn
5.7.3 Haut
5.7.4 Herz
5.7.5 Niere
5.7.6 Skelettmuskulatur
5.7.7 Splanchnikuskreislauf
5.8 Kreislaufversagen – Schock
5.8.1 Ursachen und Entstehungsmechanismus
5.8.2 Symptome bei Schock
5.8.3 Formen des Schocks
5.9 Fetaler Blutkreislauf
5.9.1 Merkmale des fetalen Blutkreislaufs
5.9.2 Umstellung des Kreislaufs mit/nach der Geburt
6 Blut
6.1 Aufgaben des Blutes
6.2 Blutvolumen
6.3 Blutbestandteile
6.3.1 Zelluläre Bestandteile
6.3.2 Blutplasma
6.4 Hämostase
6.4.1 Primäre Hämostase
6.4.2 Sekundäre Hämostase
6.5 Fibrinolyse
7 Immunsystem
7.1 Einführung
7.1.1 Aufgaben des Immunsystems
7.1.2 Aufbau
7.1.3 Steuerung der Immunreaktion – Zytokine
7.2 Unspezifisches Immunsystem
7.2.1 Unspezifisches zelluläres Immunsystem
7.2.2 Unspezifisches humorales Immunsystem
7.3 Spezifisches Immunsystem
7.3.1 Spezifisches zelluläres Immunsystem
7.3.2 Spezifisches humorales Immunsystem
7.4 Blutgruppen
7.4.1 Das AB0-System
7.4.2 Das Rhesus-System
8 Atmung
8.1 Einführung
8.2 Funktionen der Lunge
8.3 Belüftung der Lunge
8.3.1 Funktionelle Anatomie des Bronchialbaums
8.3.2 Atemmechanik
8.3.3 Lungenvolumina und Lungenkapazitäten
8.3.4 Bestimmung der Lungenvolumina und -kapazitäten
8.3.5 Ventilationsstörungen
8.4 Alveolärer Gasaustausch
8.4.1 Grundlagen der Diffusion
8.4.2 Physik der Gase
8.4.3 Typische Partialdruckwerte
8.4.4 Gasaustausch über die Alveolarmembran
8.4.5 Ventilations-Perfusions-Verhältnis
8.4.6 Hypoxische Vasokonstriktion
8.4.7 Störung des Gasaustauschs
8.5 Atemgastransport im Blut und Gewebeatmung
8.5.1 Sauerstofftransport im Blut
8.5.2 Molekulare Physiologie des Hämoglobins
8.5.3 Gasaustausch im peripheren Gewebe
8.5.4 CO2-Transport im Blut
8.5.5 O2- und CO2-Transport im Vergleich
8.6 Atmungsregulation
8.6.1 Rhythmogenese und Atemantriebe
8.6.2 Zelluläre Mechanismen der Chemorezeption
8.6.3 Integrative Antworten auf Änderungen der chemischen Atemantriebe
8.6.4 Nichtchemische Atemantriebe
8.6.5 Der Rhythmusgenerator der Atmung
8.6.6 Rolle des arteriellen pCO2 bei der Atmungsregulation
8.6.7 Pathologische Atmungsformen
8.7 Adaptation der Atmung
8.7.1 Anpassung an mittlere und große Höhen
8.7.2 Tauchen
9 Säure-Basen-Haushalt
9.1 Einführung
9.2 Chemische Grundlagen
9.2.1 Säure-Basen-Gleichgewicht
9.2.2 pH-Wert
9.2.3 Zentrale Gleichung des Säure-Basen-Haushalts
9.3 Regulation des Säure-Basen-Haushalts
9.3.1 Puffersysteme
9.3.2 Regulation des Säure-Basen-Haushalts durch die Atmung
9.3.3 Regulation des Säure-Basen-Haushalts durch die Niere
9.3.4 Regulation des Säure-Basen-Haushalts durch die Leber
9.3.5 Intrazelluläre pH-Regulation
9.4 Störungen des Säure-Basen-Haushalts
9.4.1 Einteilung
9.4.2 Kompensationsmechanismen
9.4.3 Diagnostik von Störungen des Säure-Basen-Haushalts
10 Niere und Salz-/Wasserhaushalt
10.1 Funktionen der Niere
10.2 Anatomische Grundlagen
10.3 Durchblutung der Niere
10.3.1 Nierengefäße
10.3.2 Aufgaben der Nierendurchblutung
10.3.3 Intrarenale Verteilung des Blutflusses
10.3.4 Determinanten der Nierendurchblutung
10.3.5 Regulationsfaktoren des Nierengefäßwiderstands
10.3.6 Messung des renalen Blutflusses
10.4 Plasmafiltration
10.4.1 Der Glomerulusfilter
10.4.2 Regulation der glomerulären Filtration
10.4.3 Konstanthaltung des Filtrationsdrucks (Autoregulation der Niere)
10.5 Resorption und Sekretion von Stoffen durch die Tubuluszellen
10.5.1 Das Tubulussystem
10.5.2 Kompartimentierung des Niereninterstitiums
10.5.3 Funktionsspezifität der Nephronabschnitte
10.5.4 Ausscheidung harnpflichtiger Substanzen
10.5.5 Natriumresorption
10.5.6 Chloridresorption
10.5.7 Kaliumresorption und -sekretion
10.5.8 Kalzium- und Magnesiumresorption
10.5.9 Protonensekretion und Bikarbonatresorption
10.5.10 Resorption und Sekretion von Säureanionen und Basenkationen
10.5.11 Resorption von Zuckern
10.5.12 Resorption von Proteinen und Aminosäuren
10.5.13 Resorption von Wasser (Harnkonzentrierung)
10.6 Energiestoffwechsel der Niere
10.6.1 Determinanten des renalen Energieverbrauchs
10.6.2 Sauerstoffversorgung der Niere
10.6.3 Substrate der Energiegewinnung
10.7 Nierenhormone
10.7.1 Renin
10.7.2 Erythropoietin (EPO)
10.7.3 1,25-Dihydroxycholecalciferol (Kalzitriol)
10.7.4 Prostaglandine
10.7.5 Klotho
10.8 Wasser- und Elektrolythaushalt
10.8.1 Wasserräume des Körpers
10.8.2 Wasserzufuhr und -abgabe
10.8.3 Regulation des Wasser- und Elektrolythaushalts
10.8.4 Störungen des Wasserhaushalts
10.8.5 Natrium: Bilanz und Funktion
10.8.6 Störungen des Natriumhaushalts
10.8.7 Kalium: Bilanz und Funktion
10.8.8 Störungen des Kaliumhaushalts
10.8.9 Kalzium- und Phosphathaushalt
10.8.10 Magnesiumhaushalt
10.9 Der Endharn (Urin)
10.10 Funktion der ableitenden Harnwege
10.10.1 Nierenbecken und Harnleiter
10.10.2 Harnblase
11 Hormonelle Regulation
11.1 Grundlagen
11.1.1 Prinzipien der Signalübertragung zwischen Zellen
11.1.2 Extrazelluläre Signalmoleküle: Hormone und Zytokine
11.2 Hypothalamisch-hypophysäres System: Integration von ZNS und endokrinem System
11.2.1 Hypothalamus
11.2.2 Hypophyse
11.2.3 Rückkoppelungsmechanismen
11.3 Wachstumshormon
11.3.1 Regulation der Biosynthese
11.3.2 Molekulare Wirkungen
11.3.3 Zelluläre Wirkungen
11.4 Prolaktin (PRL)
11.4.1 Regulation der Biosynthese
11.4.2 Molekulare und zelluläre Wirkungen
11.5 Schilddrüsenhormone (Thyroxin und Triiodthyronin)
11.5.1 Biosynthese, Transport, Aktivierung und Abbau
11.5.2 Molekulare Wirkungen
11.5.3 Zelluläre Wirkungen
11.6 Hormone der Nebennierenrinde
11.6.1 Überblick
11.6.2 Mineralokortikoide
11.6.3 Glukokortikoide
11.6.4 Androgene
11.7 Hormone des Nebennierenmarks: Adrenalin und Noradrenalin
11.7.1 Biosynthese, Sekretion, Inaktivierung und Abbau
11.7.2 Molekulare Wirkungen
11.7.3 Zelluläre Wirkungen
11.8 Pankreashormone
11.8.1 Insulin
11.8.2 Glukagon
11.9 Gastrointestinale Hormone
11.10 Hormone mit Wirkung auf den Wasser- und Elektrolythaushalt
11.10.1 Regulator des Wasserhaushalts: Antidiuretisches Hormon (ADH)
11.10.2 Regulatoren des Natriumhaushalts
11.10.3 Regulatoren des Kaliumhaushalts
11.10.4 Regulatoren des Kalzium- und Phosphathaushalts
12 Sexualentwicklung und Reproduktionsphysiologie
12.1 Hypothalamisch-hypophysär-gonadale Steuerung der Sexualfunktion
12.1.1 Hormone des Hypothalamus
12.1.2 Hormone der Hypophyse
12.1.3 Hormone der Gonaden
12.2 Menstruationszyklus
12.2.1 Zyklische Veränderungen im Ovar
12.2.2 Zyklische Veränderungen des Endometriums
12.3 Gametogenese
12.3.1 Oogenese
12.3.2 Spermatogenese
12.4 Kohabitation
12.4.1 Sexuelle Erregung und Orgasmus
12.5 Befruchtung und Implantation
12.5.1 Ejakulat
12.5.2 Spermatozoenaszension und Kapazitation
12.5.3 Befruchtung
12.5.4 Implantation der befruchteten Eizelle
12.6 Fetoplazentare Einheit
12.6.1 Plazentation
12.6.2 Uteroplazentarer Kreislauf
12.6.3 Aufgaben der Plazenta
12.6.4 Fetaler Kreislauf
12.7 Schwangerschaftsbedingte Veränderungen des mütterlichen Organismus
12.8 Geburt
12.8.1 Normaler Geburtsverlauf
12.8.2 Geburtsmechanik bei vorderer Hinterhauptslage
12.8.3 Hormonale Regulation der Wehentätigkeit
12.9 Laktation
12.9.1 Laktogenese
12.9.2 Galaktogenese
12.9.3 Galaktopoese
12.10 Geschlechtsfestlegung und Pubertät
12.10.1 Geschlechtsfestlegung
12.10.2 Pubertät
12.11 Klimakterium
12.11.1 Organische Ursachen des Klimakteriums
12.11.2 Somatische und vegetative Veränderungen und deren Symptome
13 Ernährung, Verdauung und Absorption, Leber
13.1 Ernährung
13.1.1 Energiebedarf
13.1.2 Nahrungsbestandteile
13.1.3 Inadäquate Ernährung
13.1.4 Regulation von Nahrungsaufnahme und Energiereserven
13.1.5 Regulation der Flüssigkeitsaufnahme
13.2 Verdauung
13.2.1 Gastrointestinale Motilität
13.2.2 Gastrointestinale Sekretion
13.2.3 Aufschluss der Nahrungsbestandteile
13.3 Absorption
13.3.1 Kohlenhydratabsorption
13.3.2 Proteinabsorption
13.3.3 Lipidabsorption
13.3.4 Absorption von Mineralstoffen
13.3.5 Absorption von Wasser
13.3.6 Absorption sonstiger Nahrungsbestandteile
13.4 Leber
14 Energie- und Wärmehaushalt
14.1 Energiehaushalt
14.1.1 Grundlagen
14.1.2 Energiequellen
14.1.3 Energieumsatz
14.2 Wärmehaushalt und Temperaturregulation
14.2.1 Körpertemperatur
14.2.2 Wärmebildung
14.2.3 Wärmeabgabe und -aufnahme
14.2.4 Temperaturregulation
14.2.5 Akklimatisation
15 Arbeits-, Sport- und Leistungsphysiologie
15.1 Einführung
15.2 Grundlagen
15.2.1 Arbeit
15.2.2 Leistung
15.3 Energiegewinnung
15.3.1 Energiegewinnung ohne Sauerstoff (anaerob)
15.3.2 Energiegewinnung mit Sauerstoff (aerob)
15.4 Anpassung physiologischer Parameter unter körperlicher Belastung
15.4.1 Veränderungen im Laktatstoffwechsel
15.4.2 Anpassungsreaktionen des Herz-Kreislauf-Systems
15.4.3 Anpassungsreaktionen des respiratorischen Systems
15.5 Leistungsmessung und -beurteilung
15.5.1 Anaerobe Tests
15.5.2 Aerobe Tests
15.5.3 Time trial
15.6 Training
15.6.1 Belastung
15.6.2 Kraft
15.6.3 Schnelligkeit
15.6.4 Ausdauer
15.6.5 Ermüdung
15.7 Doping
16 Vegetatives Nervensystem
16.1 Einführung
16.2 Definition und Terminologie
16.3 Organisation des vegetativen Nervensystems
16.3.1 Efferenzen (pVNS im engeren Sinne)
16.3.2 Viszerale (oder vegetative) Afferenzen
16.3.3 Organisation des enterischen Nervensystems
16.4 Mechanismen der Signalübertragung im pVNS
16.4.1 Ganglionäre synaptische Transmission
16.4.2 Postganglionäre Signalübertragung
16.4.3 Nichtklassische Signalübertragung, Kotransmitter und Neuromodulation
16.4.4 Präsynaptische Kontrolle der Transmitterfreisetzung
16.4.5 Kontrolle des enterischen Nervensystems durch Sympathikus und Parasympathikus
16.5 Zentrale vegetative Reflexbahnen
16.5.1 Miktion und Defäkation
16.5.2 Pressorezeptorenreflex und Orthostase
16.6 Zentrale Kontrolle des VNS im Verhaltenskontext
16.7 Der Hypothalamus als vegetatives Koordinationszentrum
17 Sinnesphysiologie: Funktionsprinzipien und somatoviszerale Sensibilität
17.1 Funktionsprinzipien von Sinnessystemen (Allgemeine Sinnesphysiologie)
17.1.1 Einführung
17.1.2 Sinneskanäle als Basis der Unterscheidung von Modalitäten und Qualitäten
17.1.3 Mechanismen der Reizaufnahme und -umwandlung
17.1.4 Prinzipielle Organisation von Sinneskanälen
17.1.5 Subjektive Sinnesphysiologie (Psychophysik)
17.2 Periphere Organisation der somatoviszeralen Sensibilität und Sensormechanismen
17.2.1 Grundlagen der peripheren Organisation
17.2.2 Kutane Mechanorezeption
17.2.3 Propriozeption
17.2.4 Thermorezeption
17.2.5 Nozizeption
17.2.6 Viszerale Sensibilität
17.3 Zentrale Organisation der somatoviszeralen Sensibilität
17.3.1 Verschaltungen im Rückenmark und im Hirnstamm
17.3.2 Thalamokortikale somatoviszerosensible Systeme
18 Visuelles System
18.1 Einführung
18.2 Auge
18.2.1 Aufbau des Auges
18.2.2 Dioptrischer Apparat
18.2.3 Pupille
18.2.4 Augeninnendruck
18.2.5 Tränensekretion
18.2.6 Augenbewegungen
18.2.7 Netzhaut und primäre sensorische Prozesse
18.3 Zentrale Sehbahn und kortikale Repräsentation
18.3.1 Verlauf und Funktion der Sehbahn
18.3.2 Informationsverarbeitung innerhalb der einzelnen Stationen der Sehbahn
18.3.3 Räumliches Sehen (Tiefenwahrnehmung)
19 Auditorisches System, Stimme und Sprache
19.1 Einführung
19.2 Grundbegriffe der physiologischen Akustik
19.2.1 Schall
19.2.2 Schalldruckpegel und Lautstärkepegel
19.2.3 Hörbereich und Unterschiedsschwellen
19.3 Schallübertragung zum Innenohr
19.3.1 Formen der Schallleitung
19.3.2 Impedanzanpassung und Schallschutz im Mittelohr
19.4 Schallverarbeitung im Innenohr
19.4.1 Anatomische Voraussetzungen für die Schallanalyse
19.4.2 Mechanismen der Schallanalyse
19.5 Zentrale Hörbahn und kortikale Repräsentation
19.5.1 Kodierung auditorischer Signale
19.5.2 Stationen der Hörbahn
19.5.3 Richtungshören
19.6 Lautbildung und -ausformung durch den peripheren Sprechapparat
19.6.1 Phonation
19.6.2 Artikulation
20 Vestibuläres System
20.1 Einführung
20.2 Vestibularapparat
20.2.1 Anatomischer Aufbau
20.2.2 Beschleunigungsmessung mit Haarzellen
20.2.3 Makulaorgane – Registrierung von Linearbeschleunigung
20.2.4 Bogengangsorgane – Registrierung von Drehbeschleunigung
20.3 Zentrale Verschaltung des vestibulären Systems
20.3.1 Anatomischer Aufbau
20.3.2 Vestibulookulärer Reflex und weitere Nystagmusformen
20.3.3 Vestibulospinale Reflexe
20.3.4 Bewusste Lagewahrnehmung
21 Gustatorisches und olfaktorisches System
21.1 Einführung
21.2 Der Geschmackssinn
21.2.1 Geschmackszellen
21.2.2 Reizübermittlung (gustatorische Transduktion)
21.2.3 Geschmacksbahn
21.3 Der Geruchssinn
21.3.1 Riechschleimhaut und Riechzellen
21.3.2 Reizübermittlung (olfaktorische Transduktion)
21.3.3 Riechbahn
21.4 Vergleich zwischen gustatorischem und olfaktorischem System
22 Sensomotorik
22.1 Einleitung
22.2 Spinale Motorik
22.2.1 Aufbau des Rückenmarks
22.2.2 Funktionen des Rückenmarks
22.2.3 Supraspinale Kontrolle über absteigende Bahnen
22.3 Hirnstamm und Motorik
22.3.1 Aufbau des Hirnstamms
22.3.2 Funktionen des Hirnstamms
22.4 Planung und Ausführung von Willkürbewegungen
22.4.1 Kortex
22.4.2 Basalganglien
22.4.3 Kleinhirn
22.5 Zusammenfassendes Beispiel sensomotorischer Abläufe
23 Integrative Leistungen des zentralen Nervensystems
23.1 Einführung
23.2 Anatomische und funktionelle Organisation der Großhirnrinde
23.2.1 Makroskopischer Aufbau
23.2.2 Funktionelle Gliederung
23.2.3 Mikroskopische Struktur und Verschaltung
23.3 Neurophysiologische Untersuchung zerebraler Aktivität
23.3.1 Elektroenzephalogramm (EEG)
23.3.2 Ereigniskorrelierte Potenziale (EKP)
23.3.3 Magnetenzephalogramm (MEG)
23.3.4 Funktionelle Analyse durch Bildgebung
23.4 Schlafen, Wachen, Aufmerksamkeit
23.4.1 Der zirkadiane Rhythmus
23.4.2 Wachheit und Schlaf im EEG
23.4.3 Neuronale Steuerung von Wachheit und Schlafphasen
23.4.4 Altersabhängigkeit des Schlaf-Wach-Rhythmus
23.4.5 γ-Wellen bei Wachheit und REM-Schlaf
23.4.6 Synchronisationsmechanismus der γ-Wellen
23.5 Sprache und Bewusstsein
23.5.1 Sprache
23.5.2 Bewusstsein
23.6 Lernen und Gedächtnis
23.6.1 Sensorisches Gedächtnis
23.6.2 Arbeits- oder Kurzzeitgedächtnis
23.6.3 Langzeitgedächtnis
23.6.4 Molekulare Mechanismen der synaptischen Plastizität
23.7 Triebverhalten, Motivation und Emotion
23.7.1 Motivation durch Triebe
23.7.2 Zielgerichtetes Verhalten durch Emotionen
23.7.3 Zentrale Repräsentation von Emotionen
23.7.4 Hunger und Durst
23.7.5 Angst und Furcht
23.7.6 Freude und Sucht
24 Antwortkommentare klinische Fallbeispiele
24.1 Muskeldystrophie Typ Duchenne
24.2 Myokardinfarkt
24.3 Ösophagusvarizenblutung bei Leberzirrhose
24.4 Lungenembolie
24.5 Infektexazerbierte COPD
24.6 Akutes prärenales Nierenversagen
24.7 Morbus Cushing
24.8 Metastasierendes Karzinoid
24.9 Hyperthyreose bei Struma
24.10 Diabetes mellitus
24.11 Parkinson Syndrom
24.12 Schlaganfall
Anschriften
Sachverzeichnis
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