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In dieser Geschichte ist das Universum überhaupt nicht so leer wie vielleicht bei uns. Stattdessen gibt es viele verschiedene Geschöpfe, welche auf vielen unterschiedlichen Planeten leben. Und auf genau einem dieser Planeten lebt die Familie Lopid. Doch der Sohn dieser Familie, Robin, kommt sie nur ganz selten besuchen, denn er erlebt selber auf einen anderen Planeten täglich spannende Abenteuer. Dazu kommt, dass seine Mutter auf der Arbeit Probleme hat. Keine harmlosen, sondern welche, die das Leben von ihnen auf den Kopf stellen werden. Doch nicht Robin wird der Held sein. Stattdessen seine unscheinbare Schwester Maja. Es wartet ein spannendes Abenteuer auf dich, in dem die Liebe eine entscheidende Rolle spielen wird.
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Seitenzahl: 127
Veröffentlichungsjahr: 2019
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für meine Freundinnen: Ange, Emma, Jenni und Paula
Vorwort
Kapitel: 30 Jahr später
Kapitel: Gab Bason
Kapitel: Die Musiknote
Kapitel: Die Geburtstagsfeier
Kapitel: Probleme
Kapitel: Mein Liebe
Kapitel: Die Wendung
Kapitel: Meine Srchwester Maja
Kapitel: Es wird gefährlich und spannend
Kapitel: Alles ergibt Sinn
„Durch Musik bestimmt“ ist eigentlich sogar schon der zweite Teil dieser Geschichte von der Familie Lopid, über die ihr gleich noch mehr erfahren werdet. In dem ersten Teil geht es um den 15-jährigen Nick, welcher die Schule hasst. Daher sind seine Noten auch nicht unbedingt gut. Doch ausgerechnet er verliebt sich in eine echt hübsche Streberin. Ihr Name ist Annabell. Aber sie will doch nichts mit einem Looser, wie ihm, anfangen. Trotzdem treffen sich die beiden, damit Annabell Nick Nachhilfe geben kann. Sie weiß, dass Nick´s Eltern bei einem tragischen Autounfall ums Leben gekommen sind, als er noch ein Baby war. Daher lebt er nun bei seiner Tante Janine Lopid. Doch Nick kann seiner Tante nicht trauen. Irgendetwas muss sie ihm verheimlichen. Und bald stellt sich auch heraus, was ihr Geheimnis ist.
Von einem zum anderen Tag ändert sich nämlich alles. Die ganze Menschheit ist auf einmal verschwunden. Nick ruft seine Freunde an – niemand geht ran. Auf dem Kassenband in der Kaufhalle liegen noch Waren, aber niemand ist mehr da, um sie zu kaufen. Das einzige was Nick hat, ist ein seltsamer Zettel von seiner Tante, auf dem 9 Zahlen stehen. Aber was haben sie nur zu bedeuten? Doch es wird noch verrückter. Im Wald trifft er auf eine Hexe, die ihm endlich erklärt, was hier vor sich geht: Nick´s Tante ist eine Mirianerin, eine Außerirdische. Sie hat die gesamte Menschheit auf einen Planeten gebeamt, um die Erde mit ihrer faszinierenden Natur vor den Menschen zu schützen. Mirianer sind die Zentralmacht im ganzen Universum und wesentlich weiter entwickelt als Erdlinge. Nick hat keine Chance gegen sie. Aber auch seine Eltern leben noch und sind gar nicht bei einem tragischen Autounfall gestorben. Janine hat ihm so viel verheimlicht.
Einen Tag nachdem die gesamte Menschheit spurlos verschwunden ist, verschwindet Nick nun plötzlich auch. Und gelangt auch auf den Planeten (Mira 6), auf welchem sich die Menschen in eingesperrten Räumen befinden. Nick versucht jetzt mit Hilfe der Hexe Nick´s Tante Janine zu überreden. Aber ohne Erfolg. Sie will weiterhin die gesamte Menschheit auslöschen und ist zu sehr von der schlechten Seite der Menschen überzeugt. Doch man muss Janine´s ganze Geschichte kennen. Ihre Schwester Lotte (also Nick´s Mutter) und Janine waren einmal gut befreundet, bis sich Lotte in einen Menschen verliebte. Genau, Nick ist in Wirklichkeit selbst ein Außerirdischer. Jedenfalls zur Hälfte. Doch kommen wir zu zurück Janine. Sie verstand die Liebe noch nie und hasste von nun an ihre Schwester. Aber Janine war es gar nicht gewesen, welche die 9 geheimnisvollen Zahlen auf den Zettel geschrieben hat. Nick überlegt, was die Zahlen für eine Bedeutung haben. Das gelingt ihm auch. Allerdings stammen die Zahlen von der Hexe. Die Zahlen beschreiben das Leben von Nick und können daher die Zukunft vorhersagen, wenn man sie richtig deutet. Jede Zahl steht für ein besonderes Ereignis im Leben, also vor allem, wenn sich etwas in deinem Leben verändert. Doch das ist nicht das einzige Geheimnis der Hexe. Sie ist nämlich in Wahrheit gar keine Hexe, sondern eine Gestaltenwandlerin und ihre wirkliche Gestalt ist Annabell, die Streberin, die in Wahrheit auch in Nick verliebt ist. Zusammen versuchen sie nun, Janine aufzuhalten. Nach der Prophezeiung der Zahlen wird Nick bald sterben. Dies geschieht auch beinah,e als Janine Annabell erschießen will aber aus versehen ihren geliebten Neffen trifft. Er überlebt sehr knapp. Aber dieses schlimme Ereignis hat aus Janine einen besseren Menschen gemacht. Jetzt wird nicht die gesamte Menschheit ausgelöscht, sondern gemeinsam versucht die Natur zu retten.
Das war grob zusammengefasst, worum es im ersten Teil geht. Der zweite Teil baut darauf auf. Aber keine Sorge, das was jetzt kommt, wirst du sicherlich viel leichter verstehen, denn es ist nicht kurz zusammengefasst, sondern ausführlich beschrieben. Also freue dich auf diese spannende Geschichte, denn sie wird dich sicherlich fesseln.
Gut gelaunt schaue ich aus dem Fenster. Dort geht die Sonne bereits auf. Die Wärme der Sonnenstrahlen durchdringt die Fensterscheibe und zaubert mir ein Lächeln auf mein Gesicht. Auf dem Planeten Magenta ist dies eine Seltenheit. Die Sonne scheint hier nur einmal am Tag und das nur für eine Stunde. Die restliche Zeit wäre es eigentlich stockfinster, aber es gibt eine riesige Glaskuppel, welche sich über den ganzen Planeten erstreckt und das Sonnenlicht so gut speichern kann, dass es die restliche Zeit hell ist.
Mein Name ist Maja - Maja Lopid, 16 Jahre alt und die gemeinsame Tochter von Nick und Annabell Lopid. Es ist schon einige Zeit vergangen, als vor etwa 30 Jahren Nick und Annabell die Menschheit vor ihrem Aussterben bewahrt haben. Und das alles nur wegen meiner Großtante Janine.
Ich bin zum Viertel Mensch, zum anderen Viertel Mirianer und zur Hälfte ein magisches Wesen vom Planeten Zaubie, woher meine Mutter stammt. Eigentlich müsste ich auch irgendwelche magischen Kräfte besitzen, aber ich bin bisher nur ein ganz normaler Mensch bzw. Mirianer.
Ganz anders bei meinem Zwillingsbruder Robin. Er ist ein paar Minuten älter als ich und hat viel mehr von unserer Mutter geerbt. Sein Leben ist deutlich aufregender als meines. Er lebt auf dem Planeten Zaubie und erlebt dort täglich spannende Abenteuer. Nicht, dass ich das auch wollte - ich hätte viel zu viel Angst - aber es ist einfach ungerecht. Er kann nämlich unnormal schnell rennen, hat unglaublich viel Kraft und sieht verdammt gut aus. Ein Drache hätte gegen ihn keine Chance.
Vor allem da er jetzt noch versucht, fliegen zu lernen. Ein perfekter Drachenfänger.
Heute kommt er zu Besuch, da unser Vater vor zwei Tagen 45 Jahre alt geworden ist. Das wird groß gefeiert. Und sein geliebter Sohn darf da natürlich nicht fehlen, obwohl der eigentlich 'ne Menge zu tun hat. Auf seinem Planeten ist nämlich gerade das Gleichgewicht in Gefahr. Es wimmelt dort nur vor Drachen. Sie vermehren sich rasant schnell, da sich ihre natürlichen Feinde, die Hexen, gerade in einer Krise befinden. Sie befürchten eine große gefährliche Macht, die in nächster Zeit ihr Unwesen treiben wird. Davon sind sie so abgelenkt, dass sie vergessen, die Drachen einzufangen, um sie als Transportmittel zu nutzen. Natürlich ist ihre Sorge berechtigt.
Immerhin können die Hexen in die Zukunft schauen. Das haben sie auch für Papas ganzes Leben gemacht. Auf einem Zettel, den er vor längerer Zeit von Annabell bekommen hat, stehen neun Zahlen die sein Leben beschreiben und somit bestimmen.
Doch kommen wir wieder zu Robin. Seine Aufgabe ist es lediglich, nur die Drachen einzufangen und sie zu kastrieren, damit sie sich nicht mehr vermehren können. Dabei hilft ihm unsere Oma, die selber ein Drache ist. Ja, ich weiß, das klingt irgendwie komisch. Aber es ist so. Sie hat vor vielen Jahren die Aufgabe bekommen, unsere Mutter zu adoptieren und sich um sie zu kümmern. Auch sie wird heute eintreffen.
Ich darf natürlich auch nicht fehlen. Bei mir ist das aber eh was anderes. Ich sehe meine Eltern jeden Tag. Nicht wie bei meinem Bruder, der schon vor 10 Jahren begonnen hat, gefährlich zu leben. Und ja, diese Hexen haben schon etwas länger Bedenken, dass ihr Planet in Gefahr ist. Natürlich habe ich auch etwas Angst um meinen Bruder. Es könnte jeden Tag passieren, dass ich zum Frühstückstisch komme und dort weinend meine Eltern vor dem Fernseher sitzen, wo gerade in der Tagesschau von dem berühmten Drachenfänger berichtet wird, der seinen letzten Kampf nicht überlebt hat.
Meine Eltern waren auch nicht gerade begeistert, als ihr Sohn mit sechs Jahren ausgebildet wurde, um die gefährlichsten Dinge zu tun. Aber das ist schon lange her und so werden unsere Ängste mit jedem Jahr etwas weniger. Es ist ihm zum Glück immer noch nichts passiert. Nicht mal eine schlimme Verletzung hat Robin in dieser Zeit abbekommen. Er hat verdammt viel Glück und meistert seine Aufgaben sehr gut. Und außerdem macht es ihm unheimlich viel Freude, wenn er Angst hat. Das kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Er meint es wäre so viel aufregender als das langweilige Leben von mir.
Doch ich finde dies gar nicht so langweilig. Ich habe bekannte Eltern und einen noch berühmteren Bruder. Somit bin ich ja auch irgendwie berühmt. Außerdem lenkt mich die Schule sehr ab. Man muss so viel lernen. Ich will nämlich mal einen guten Abschluss mit einem guten Beruf ergattern. - Okay mein Leben ist langweilig. Aber mir gefällt es genauso. Und eigentlich bin ich gar nicht so berühmt, denn die wenigsten wissen, dass der Kerl mit seinen ganzen Abenteuern im Fernsehen mein Bruder ist. Wir sehen uns, auch wenn wir Zwillinge sind, überhaupt nicht ähnlich. Und vom Charakter erst gar nicht. Manchmal bezweifle ich sogar, dass wir wirklich Geschwister sind.
Meine Eltern und ich leben auf dem Planeten Magenta. Auch wenn dort selten die Sonne scheint, wie gerade jetzt, ist dieser Ort recht angenehm. Jedenfalls für uns drei. Der andere Vierte findet es hier dagegen stinklangweilig.
Aber der Planet ist nach meiner Meinung perfekt für uns. Wir sind eine besondere Familie mit einer Gestaltenwandlerin, einem Halbmenschen und mit mir, die ja völlig aus gemischten Genen von ganz verschiedenen Spezies besteht. Dieser Planet ist extra für solche Mischlinge wie uns gemacht. Ganz unterschiedliche Spezies sammeln sich dort an. Es gibt so viele verschiedene Planeten mit noch verschiedeneren Kreaturen. Hier kann man sie alle finden. Kreaturen, die wie Aliens aus Menschenfilmen aussehen. Kreaturen, welche schleimig und eklig aussehen, wie Nacktschnecken, nur viel viel größer und ekliger. Und welche, die einfach nur gruselig sind und bei dem man auch nur beim Ansehen ihn Ohnmacht fallen würde. Jedenfalls ich. Die Maja. die vor vieles Angst hat, nicht wie ihr Bruder.
Doch zum Glück trifft man hier nicht auf die richtige Gestalt dieser Kreaturen. Sonst wäre es ja viel zu unübersichtlich. Außerdem wollen viele nicht, dass man ihre wahre Identität weiß. Aber dafür kann man rätseln, wie die Person wohl wirklich aussieht. Ob sie schleimig, groß, flüssig, steinig oder klein ist. Das macht Spaß.
Die Gestalt, welche man annimmt, gleicht dem Aussehen eines Mirianers, eines Menschen oder der wahren Gestalt von Gestaltenwandlern.
Das heißt, wir müssen unser Aussehen nicht verändern, wie viele andere. Magenta – das perfekte Zuhause für uns.
Es ist Freitag früh und ich sitze im Bus auf den Weg zur Schule. Ja, auch hier gibt es Busse für alle, die von ihren Eltern nicht gefahren bzw. nicht geflogen werden. Viele besitzen als Flugmittel sogenannte Dorrox. Doch der Bus fährt, um nicht in der Luft noch mehr Chaos zu verrichten.
Ich mag mich so wie ich bin, auch ohne magische Kräfte. Meine Mutter meint jedoch, dass ich sie später irgendwann noch bekommen werde. Daran glaubt sie fest. Sagt sie jedenfalls, vielleicht aber nur, damit ich es auch denke. Denn ich finde, dass jetzt langsam die Zeit reif wäre, um magische Kräfte zu bekommen. Was bringt es mir denn, wenn ich sie mit 500 bekomme (die Lebenserwartung liegt bei Halbgestaltenwandlerinnen bei etwa 550 Jahren)? Aber egal. Das Thema beschäftigt mich schon lange nicht mehr. Neben der Schule lenken mich noch viele andere Sachen ab. Kommen wir zum Beispiel zu meinem Hobby. Ich liebe nämlich Musik über alles. Das könnte auch an dem Viertel Mensch in mir liegen. Ohne die Menschen würde es nämlich die Musik nicht geben. Es ist eine fantastische Erfindung. Die Musik ist so vielseitig und hat sich über viele Jahre entwickeln können.
Auch in der Schule gibt es Musik als Unterrichtsfach. Das Schulsystem wurde allgemein sehr am Menschen orientiert. Man findet zwar immer mal wieder ein paar kleine Unterschiede. Diese fallen mir aber nur auf, da wir in den Ferien oft zur Erde reisen, wo ich auch den Schulalltag miterleben kann.
Musik ist natürlich mein Lieblingsfach. Und neben Tanzen, spiele ich leidenschaftlich gerne Flöte. Das Tolle an diesem Instrument ist, dass es leicht zu spielen und nicht schwer zu tragen ist.
Ich habe die Flöte immer bei mir, doch das, was ich spiele, ist schon sehr anspruchsvoll, da ich bereits seit 12 Jahren dieses Instrument besitze. Das ist aber nicht das Einzige, was mir Spaß macht. Ich stalke auch gerne Menschen, genau wie Kommissare aus Krimis, nur dass sich diese oft dadurch in Gefahr bringen. Mir macht es nur Spaß den Gesprächen der Menschen im Bus zu zuhören und die ganzen Informationen zu kombinieren. Sich in Gefahr zu bringen, wäre mir viel zu aufregend. Ich würde mir eher vor Angst in die Hosen machen, als das Abenteuer zu genießen. Dafür gibt es ja Robin. Im Bus wäre mir außerdem langweilig, also lausche ich den Gesprächen hinter meinen Rücken zu. Mit Kopfhörern in meinen Ohren, damit man nicht darauf kommt. In Wirklichkeit höre ich gar nicht Musik, nur dann, wenn es langweilig wird. Wie jetzt. Keine interessanten Leute sind im Bus, es sind die selben wie jeden Morgen. Und das sind langweilige kleine Schüler, deren Informationen über ihr Leben mir reichen. Ich weiß, wie sie heißen und heute schreiben sie einen Bio-Test und alle schauen sich wie die Verrückten ihre Hefter an. Ansonsten sind noch ein paar Rentner im Bus, die zu weit weg von mir sitzen, um ihre Gespräche mit lauschen zu können, auch wenn die Busse hier deutlich leiser fahren, als auf der Erde.
Nicht nur das Schulsystem hat man sich von dort abgeguckt. So sieht es hier fast genauso aus wie auf der Erde. Aber nur auf den ersten Blick. Es gibt auch viele Unterschiede. So braucht man nichts zu essen oder zu trinken, außer fünf Tabletten, die man pro Tag zu sich nehmen muss. Diese Tabletten reichen völlig aus und man spart dadurch viel Zeit. Man kann jedoch auch normal in die Gaststätte gehen. So wie wir dies heute Abend machen werden.
Aber die Tabletten haben natürlich unterschiedliche Geschmacksrichtungen, denn das ist ja das Tolle am Essen - es ist lecker. Zum Beispiel mag ich so vor allem den Geschmack Schokolade mit Karamell.
Dafür gibt es hier wie auf der Erde viele Wälder. Nachdem nur ein Viertel der Menschen vor 30 Jahren wieder auf die Erde zurückgekehrt sind, hat sich viel geändert. Die Natur konnte sich gut erholen und so sind auch die Wälder gewachsen. Und genau durch so einen erdähnlichen Wald fahre ich gerade. Diese sind aber dagegen sehr tierarm, da es die meisten Tiere im Zoo gibt. Dort kann man auch seltene Kreaturen von anderen Planeten sehen. Der Planet Magenta ist halb so groß wie die Erde. Aber es existieren keine Meere, so dass die bewohnbare Fläche hier deutlich größer ist. Daher gibt es hier eine Vielzahl von Geschöpfen. Und zwei dieser Geschöpfe knutschen gerade ausgiebig vor meinen Augen. Etwas übertrieben, wie ich finde. Also wende ich meinen Blick lieber ab. Ich hatte noch nie einen Freund. Doch auch ich bin in der Phase, in der man sich leicht verliebt. Aber ich will noch keinen haben. Das würde mich viel zu sehr ablenken. Außerdem bin ich der Meinung, dass die Liebe in meinem Alter nicht für immer hält. Und diesen Liebeskummer will ich mir nicht antun. Der erste Freund soll mein einziger sein.
