Ein Fenster hast du mir geöffnet - Gisela Stumm - E-Book

Ein Fenster hast du mir geöffnet E-Book

Gisela Stumm

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Beschreibung

"Ein Fenster hast du mir geöffnet" "Wegbereiter" öffnen uns die Augen für die Wahrnehmung vieler Möglichkeiten, das Dasein zu gestalten, ein Bewusstsein zu entwickeln, Altes loszulassen, Schmerzen aufzulösen und zugleich die eigenen Grenzen zu erkennen und zu akzeptieren, das Ganze dargestellt in Lyrischen Betrachtungen, Gedichten und Sinnsprüchen, psychologisch und philosophisch gefärbt. Passend zu den 13 Kapiteln hat die Autorin Gisela Stumm Bilder der Künstlerin Evita Gründler in Szene gesetzt. Ein Buch für feinsinnige Leser, ein Buch, in dem man für viele Situationen im Leben passende kleine Texte finden wird.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 48

Veröffentlichungsjahr: 2019

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Inhaltsverzeichnis

(mit Seitenzahlen)

Blick durchs Fenster

Im Haus der Gedanken

Ein Fenster

Blick durchs Fenster

Blickwinkel

Auf dem Weg

Zwei starke Pole

Selbstbetrachtung

Grenzen

Wahrnehmung

Aussicht - Einsicht

Augenzauber

Individuum

Das wahre Sehen

Wer bin ich

Der Stein

In uns das Meer

Geprägt

Ansturm der Wünsche

Einheit

Gedanken zum Auto-Leben

Entscheidung

„Plan-Wirtschaft“

Einsicht für Aussicht

Energie im Umlauf

Mittendrin

Bilanzen

Sinnvolles

Schaffensphase

Mensch als Land

Ein kleiner Infekt

Kraft der Sehnsucht

Hin und wieder

Seitenwechsel

Erleichtert

Welt-Theater

Sich verzetteln

Ruf der weißen Taube

Kleine Paradiese

Denkanstoß zur Biotonne

Zum Geburtstag

Einfach so

Zeit-Geschenk

Der „Inselbote“ von Spiekeroog

Zwischen Wachenund Träumen

Der Nachtzug

Schlüssel zum Herzen

Tür des Herzens

Fluss der Liebe

Ätherisch

Neu entfacht

Glanz des Morgens

Ganz bei Dir

Glücksmomente

Liebes Leben

Spielwiese

Samtweiche Nacht

Im Namen der Liebe

Bewusstsein

Bewusstsein

Entfaltung

Schicksalsgesetz

Bewusstes Sein

Gemeinsam wirken

Positives Denken

RUNDE der Inspiration

Höhenflug

Im Reich der Lebensträume

Wer wohnt im DU?

Weg zum Ziel I. und II

Endlose Weite

Zurück ins Innere

Besinnliche Momente

Ganz bei mir

Wie eine Welle

Selbstlos

Schlag des Schicksals

Gleichgewicht

Nicht im Dasein

Fallen aus den Wolken

Wirbelsturm im Leben

Geschafft

Himmlische Impulse

Sicht-Veränderung

Klarheit

Sternschnuppe

Seelenwege

Verheißung

Gesamtkunstwerk

Unsere Sequenzen

Der Wege Sinn

Dem LiedermacherUdo Jürgens

Sternentalerin

Stille Begleiter

Engel

Metamorphose

Wer bist du

Die weite Reise

Wende

Die Wende

Wende im November-Blues

Paradox

Seelenfrieden

Graue Schleier

Nun geläutert

Prägung

Versöhnungund Frieden

Versiegter Wille

Reife Zeit

Quintessenz der drei Lebensstufen

Gedankengänge

Ehret das Alter

Die Bitte

Demenz

Rückzug

Klänge des Lebens

Blumen im Wandel

Nimm es, wie es ist

Vor der Op.

Neue Chance

Vergiss mein nicht

Reife Ernte

Ausgereift

Vorstufe

Der Falter

Vom Gestern befreit

Schrittweise

Arrangement

Grenzgängig

Kreislauf der Blätter

Abgesang

Abgesang

Mutter

Endlichkeit

Die Zeit und Du

Geschlossener Kreis

Marlies’ Abschied

Die erste Begegnungmit der Gelähmten

Gedanken einer Pflegerin

Verwehtes Lied

Gefühle

Am Rand des Schweigens

Gefangene Seele

Ruf des Himmels

Abschied

Das Blütenbett

Inspirationen

Inspiration

Spielend ein Buch

Leuchtfeuer

Idee

Verwandlung

Fliegende Werke

Tanzende Worte

Luftballondes Schreiberlings

Herausgepickt

Gedichte geschenkt

Echte Briefe

Ghostwriter

Das Buch im Ei

Anhang

Sequenzen in Essenzen

28 Sinn-Sprüche

Blick durchs Fenster

Im Haus der Gedanken

Gefangen bin ich im Haus

der eigenen Gedanken,

der Ausgang versiegelt

das Fenster geschlossen,

nur durch die Scheiben

dringt sanftes Licht.

Ich schließe die Augen

und harre der Dinge

die kommen mögen.

Doch plötzlich berührt

mich ein Windhauch,

das Fenster ist offen,

die Tür angelehnt

und Helligkeit

durchflutet den Raum.

Vor mir breitet das Leben

die langen Arme aus.

Ich fühl’ mich geborgen.

Ein Fenster

Ein Fenster hast DU mir geöffnet,

damit ich meine Grenzen

besser sehen kann.

Hab' sie abgeschritten,

bin erstaunt,

das Terrain ist größer als ich dachte.

Mit nackten Füßen

maß ich staubbedeckte Pfade,

stieg über Steine,

die im Wege lagen,

lief glücklich über Blumenwiesen,

schwamm mutig durch das kühle Nass.

Den Berg erklommen

ließ ich den Blick

ins Weite schweifen.

Scheinbare Unendlichkeit.

Offenbarung

meiner Kleinheit.

Es lässt sich leben

in der für mich bestimmten Welt,

auch wenn der Fuß

an Grenzen stößt.

Doch bitte,

lass das Fenster offen.

Blick durchs Fenster

Frischer Wind weht

durch das Fenster,

das du mir geöffnet hast.

In der Ferne winken Berge,

hoch im Norden weint das Meer.

Weit gerückt sind meine Ziele.

Sehnsucht hängt im Raum.

Zum Greifen nah dagegen

blüht meine kleine Wiese,

bunte Farben locken Falter an.

Die Sonne zaubert mir

ein Lächeln ins Gesicht.

Ein leiser Windhauch

schließt das Fenster zu.

Blickwinkel

Jeder sieht ein Bild mit anderen Augen.

Entscheidend ist der Blick in alle Winkel,

denn Oberflächlichkeit ist nicht gewollt.

Der Künstler malt versonnen

für sich in seinem Augenblick.

Spiegeln wir uns selbst in der Empfindung,

ist das geheime Ziel erreicht.

Und dennoch die Erkenntnis:

Jeder sieht ein Bild mit anderen Augen.

Auf dem Weg

Wieder geht die Sonne für dich auf,

wieder reicht das Leben dir die Hände.

Im Licht erkennst du deinen Weg,

nimm das Ungewisse mit in Kauf.

Es sind die Schuhe, die dich tragen,

du hast sie ausgewählt für dich.

Ob sie zu groß, zu klein

oder ob sie passend sind,

das weißt allein nur du zu sagen.

Verlier’ das Ziel nicht aus dem Blick,

und geh’ den Pfad mit Zuversicht.

Denn auf dem Weg, den du heut gehst,

da gibt es keine Umkehr, kein Zurück.

Zwei starke Pole

Manchmal möchte ich die Welt umarmen,

manchmal lieber mich verstecken.

Einerseits hab ich mich entwickelt,

andererseits bin ich wie ein Kind.

Nein, ein Dauerzustand

der Gefühle gibt es nicht.

Es sind zwei starke Pole,

die mein Inneres zusammenhält.

Selbstbetrachtung

Du bist nicht das, was andere von dir denken.

Du bist nur das, was du denkst zu sein.

Hier bündeln sich das Tun und Lassen,

die Gegenwart und das, was war.

Wird ab und zu dein Wille auch gebrochen,

du bleibst auf deinem Wege nur dir selber treu.