Ein scharfer Traum von Weihnacht - Bernadette Binkowski - E-Book

Ein scharfer Traum von Weihnacht E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Ist es Traum oder real? Auf jeden Fall ist es geil ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 16

Veröffentlichungsjahr: 2020

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Ein scharfer Traum von Weihnacht

Perverse Story

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Erste Schneeflocken fielen am Morgen des Heiligen Abend und Louisa freute sich sehr darüber. Also würde es in diesem Jahr doch noch weiße Weihnachten geben.

Verträumt schaute Louisa in die Landschaft hinein und sog tief die frisch-würzige Luft ein. Sie lächelte leicht und betrachtete ihre geliebte Heide, die durch den leichten Schneefall wie überzuckert wirkte.

Louisa war eine der letzten ihrer Zunft, sie war Schäferin in der Lüneburger Heide. Sie hatte sich diesen Beruf auserwählt, weil sie die Natur liebte und sich gern mit Tieren beschäftigte. Nun war sie nach ihrer Ausbildung bereits im dritten Jahr als Schäferin unterwegs, und ihr Hund Teddy kam just in diesem Moment auf sie zugestürmt und begrüßte sie schwanzwedelnd.

«Guten Morgen, Teddy», rief Louisa fröhlich und streichelte dem jungen Hütehund über den Kopf. «Na, hast du schon eine Inspektionstour hinter dir. Schau, es schneit, ist das nicht schön zum Weihnachtsfest.»

Der Hund wedelte weiter mit dem Schwanz, lief um sich herum und rollte sich im Gras herum wie toll.

«Ja, komm du treue Seele, schauen wir nach der Herde und treiben Sie ein bisschen in die Heide hinein, ein wenig frische Luft können auch sie gut gebrauchen, bevor es richtig frostig wird.

Sie öffnete den großen Stall, in welchem sich die Heidschnucken jetzt im Winter größtenteils aufhielten. Zurzeit umfasste ihre Herde fünfundzwanzig Stück und ihr Hund Teddy war dafür ausgebildet, diese Herde zusammenzuhalten.

Louisa musste trotzdem immer wieder höllisch aufpassen, dass keine Heidschnucke ausscherte. Diese Tiere einzufangen war nicht so einfach, sie hatten ihren eigenen Kopf.

Louisa liebte ihren Beruf sehr. War er auch manchmal mit einigen Widernissen verbunden, besonders wenn die Touristen kamen, so regelte sie doch größtenteils diese Störfakten mit links.